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DE714874C - Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden aus waesserigen Kautschukdispersionen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden aus waesserigen Kautschukdispersionen

Info

Publication number
DE714874C
DE714874C DEM136225D DEM0136225D DE714874C DE 714874 C DE714874 C DE 714874C DE M136225 D DEM136225 D DE M136225D DE M0136225 D DEM0136225 D DE M0136225D DE 714874 C DE714874 C DE 714874C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
mold
solution
dispersions
coagulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM136225D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hermann Miedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DEM136225D priority Critical patent/DE714874C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE714874C publication Critical patent/DE714874C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J5/00Manufacture of articles or shaped materials containing macromolecular substances
    • C08J5/02Direct processing of dispersions, e.g. latex, to articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D3/00Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
    • B05D3/10Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by other chemical means
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D107/00Coating compositions based on natural rubber
    • C09D107/02Latex
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D2503/00Polyurethanes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2321/00Characterised by the use of unspecified rubbers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenständen aus wässerigen Kautschukdispersionen Die-vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenständen aus wässerigen Kautschukdispersionen, insbesondere nach dein Tauchverfahren.
  • Die Herstellung von hautförmigen Kautschukgegenständen aus wässerigen Kautschukdispersionen hat man zunächst so ausgeführt, daß man auf Vormen, z. B. auf dem Wege des Tauchens, Schichten der Kautschukdispersionen aufbrachte, sie trocknete, das Aufbringen und Trocknen gegebenenfalls mehrfach wiederholte, bis die gewünschte Schichtdicke erreicht war, und gegebenenfalls danach vulkanisierte. Die Schichten einer gewöhnlichen Kautschukdispersion, die eine gewöhnliche Form auf ihrer Oberfläche zurückzuhalten vermag, sind sehr dünn. Man muß deshalb das Aufbringen der Schichten und das Trocknen sehr häufig wiederholen, um Gegenstände von praktisch brauchbarer Wandstärke zu erzielen. Dem Übelstand ist dadurch zu begegnen, daß man Maßregeln trifft, durch die die bei einmaliger Berührung mit der wässerigen Kautschukdispersion. z. B. bei jeder Tauchmaßnahme zu erreichende Schichtdicke erhöht wird. Es ist bereits auf sehr verschiedene Weisen versucht worden, dies zu erreichen.
  • So hat man die Tauchformen vor dem Eintauchen in die Katttschulcdispersion zunächst finit einer Lösung eines Koagulators befeuchtet. Die koagulierende Lösung erleidet aber beim Eintauchen in die Kautschukdispersion Verschiebungen auf der Formenoberfläche, so daß man keine gleichmäßig dick koagulierten Schichten erhält. Man hat deshalb versucht, die Formen mit Gallerten, z. B. Gelatine oder Agar-Agar, die ein lösliches " 1@.oagttlationsmittel enthielten, zu überziehen. Man kann auf diese Weise wohl gleichmäßige Schichten von erheblicher Dicke erhalten, das Verfahren ist aber sehr umständlich.
  • Es ist ferner bekannt, undurchlässige Fi@rinen mit einer Lösung eines Koagulationsmittels in einem flüchtigen organischen Lösungsmittel zu überziehen, das Lösungsmittel teilweise oder ganz zu verdampfen und die mit dem zurückbleibenden Cberzug des Koagulators versehene Form in das Kautschulzmilchbad zu tauchen. Als Koagulationsmittel hat matt bei diesem Verfahren die üblichen Mittel benutzt, nämlich Säuren fester oder flüssiger Natur oder anorganische Salze mehrwertiger Kationen. Bei Verwendung saurer Koagulatoren hat dieses Verfahren den Nachteil, daß säureunbeständige Füllstoffe, wie z. B. Kreide, zersetzt werden. Außerdem stört die Gegenwart saurer Stolte die Vulkanisation. Die sauren Koagulatoren müssen daher vor der Vulkanisation durch Wässern entfernt werden.
  • Abgesehen hiervon hat aber das Verfahren auch deshalb keine befriedigenden Ergebnisse geliefert, weil bei Verwendung der üblichen Koagulationsinittel beim Eintauchen der mit dem Koagulator überzogenen Formen in die Kautschukdispersion Luftbläschen zurückgehalten wurden, die zti Löchern, Blasen und Unebenheiten im fertigen Kautschukgegenstand- Veranlassung gaben. Matt hat versucht, diesen Mängeln des Verfahrens dadurch abzuhelfen, daß man nach Aufbringen der Koagulatorlösung die überzogene Form mit einem alkalischen Gas, z. B. Ammoniakgas, behandelte. Auf diese `'eise wird ein neuer, bei der Fabrikation sich störend geltend machender Arbeitsgang eingeführt.
  • Die vorliegende Erfindung gestattet es, ohne daß die erwähnten Schwierigkeiten auftreten, selbst dickwandige ILautscllul;gegenstände herzustellen, die sich durch große Gleichtnäliigkeit und besonders glatte Oberfläche auszeichnen. Sie beruht darauf, daß nian die Form vor dem Aufbringen @ler Kautschtikdipersion, z. D. vor dem Eintauchen in sie, mit einem L'berzug eine Amin: oder eines Aminsalzos versiebt. Die Amine haben auch den Vorzug, daß sie nicht nur die Vulkanisation nicht hindern, sondern dall sie ini Gebenteil als I>eschieuniger der Vulkanisation wirken. IL'in Waschen des Kautschukniederschlags fällt daher fort.
  • Vorzugsweise wird das Verfahren so ausgeführt. daß matt auf die. Oberfläche der Form eine Lösung des Aniins oder Aniinsalzes in einem flüclitigcn. z. h. organischen Lösungsmittel aufbringt und das Liisungsinittel ganz. oder zuniiiidest so weit verdampft. ffaf, die Lösung nicht mehr leicht be-~vegiich ist. Man kann aber auch, wenn die aufzubringenden Koagulatoren flüssig sind. .sie in reinem Zustand auf die Oberflg che der F ornien aufbringen, z. B. durch Tauchen. 1-'ulverförrnige Stoffe lassen sich durch Aufstäuben auf die Oberfläche auftragen, doch ist diese Ausführungsform des Verfahrens weniger empfehlenswert. '-\1an kann die Amine oder Aininsalze gegebenenfalls auch in einem Gallertbildner, wie z. B. einem Gelatine- oder Agarsol, auflösen und dann auf der Oberfläche der Form eine Schicht der Gallerte sich bilden lassen. Auch kann man die Amin-oder Aminsalzlösung durch viscositätserhöhende Zusätze, wie z. B. Kollodiunilösung. verdicken und auf diese Weise die Dicke der Schichten und damit die Menge des Koagulators vergrößern, die durch Eintauchen in die Koagulatorlösung auf die 1@ drin aufgebracht werden kann.
  • Als Anline kommen z. B. in Frage Cyclohexylamin, Diplienylguanidin. Anilin. Hydroxylamin. Geeignete I_ösungsntittel sind z. B. leichtflüchtige Alkohole, wie z. B. Methanol. oder Äther, wie z.13. :ltliyläther, oder Isetonu. wie z. B. Aceton.
  • Bei Verwendung von Koagulatoren, dir zur Ausbildung großer Kristalle neigen, kann man der Kristallbildung durch Zugabe von geringen Mengen von amorphen Stoffen. z. B. von Kohlenhydraten, Leiin oder Tragantli, entgegenwirken.
  • Die Dicke des Kautschuksfilms wächst innerhalb gewisser Grenzen mit der Menge des auf der Form niedergeschlagenen Koagulators. Will man sehr dicke Kautschtikschichten herstellen, so kann man die im Aufbringen des Koagulators, Tauchen in die Kautschukdispersion und Trocknen bestehende Behandlung mehrfach wiederholen.
  • Die folgende Tabelle zeigt die Wirkung der Vorbehandlung der Form mit den Aminen oder Aminsalzen. Bei den Versuchen wurde so verfahren. daß man die Tauchform zunächst in die amin- oder aminsalzhaltige Lösung tauchte. ;Nach Entfernen aus der Lösung war sie mit einer dünnen Schicht der letzteren überzogen. Mail ließ dann das Lösungsmittel der Überzugsschicht verdunsten. Dabei blieb ein gleichmälliger Überzug des benutzten Koagulationsmittels übrig. Die überzogenen Formen wurden sodann alle gleich lange in clie Kautschulcdispersion gebracht, wobei sich eitle Kautschukschicht auf der Form abschied. Nach dem Herausneliinen der Formen aus der Dispersion wurden die auf den Formen befindlichen Kautschukfilme wie üblich getrocknet und vulkanisiert. Die folgenden Werte geben die Dicken cler trockenen vulkanisierten Filme all.
    Verwendeter Koagulator Filmdicke
    mm
    Ohne Koagulator auf deT Form o,z8
    Hydroxylamin (verdickt mit Kol-
    lodium) ............... , .... 0,30
    Diphenylguanidin ............... 0,32
    Diphenylguanidinchlorid . . . . . . . . . 0,40
    Diphenylguanidinsulfat .......... 0,44
    Diphenylguanidinacetat . . . . . . . . . . 0,49
    Anilin (verdickt mit Kollodium) ... 0,36
    Cyclohexylamin . . . . . .. . . .. .. . . .. 0,80
    In der Regel lassen sich mit den Salzen dickere Schichten erhalten als mit den freien Aminen.
  • Man sieht .aus der Tabelle, daß man z. B. bei Verwendung von Cyclohexylamin zur Erzielung einer Kautschukschichtdicke von o,8 mm einen einzigen Tauchgang nötig hat, während man mit einer Form ohne Koagulatorüberzug 4- bis 5mal tauchen mußte.
  • Es hat sich gezeigt, daß bei dem Verfahren der Koagulator nicht allmählich in die Kautschukdispersion hineindiffundiert und diese schließlich durch Verdickung und Koagulation unbrauchbar macht. Selbst bei Herstellung sehr zahlreicher Gegenstände aus demselben Tauchbad konnte bei den letzten Gegenständen kein Unterschied der Oualität gegenüber den ersten festgestellt werden.
  • Als Kautschukdispersionen sind im vorliegenden Zusammenhang alle natürlichen und künstlichen Dispersionen von Kautschuk sowie auch die Dispersionen von synthetischem Kautschuk zu verstehen. Die Dispersionen können die üblichen Zusatzstoffe, wie z. B. Füll- und Vulkanisationsstoffe, enthalten, auch können sie in bereits vulkanisiertem Zustand Verwendung finden. Die natürlichen Kautschukdispersionen können gegenüber dem Naturzustand konzentriert sein. Aus führungsbeisp.iele i. Eine Handschuhform wird in eine Lösung von 159 g Cyclohexylaminacetat in 300 ccm Methanol getaucht. Nach dein Herausnehmen verdunstet das Lösungsmittel schnell, so daß eine dünne Haut des Salzes auf der Form zurückbleibt. Die Form wird dann 2 Minuten lang in eine Tauchmischung folgender Zusammensetzung getaucht: 165 Teile eines 6oo/oigen, mit NHs stabilisierten Eindampfkonzentrates von Kautschukmilch, Teile Kolloidschwefel (in Gestalt einer 7oo/oigen Paste), i Teil Vulkanisationsbeschleuniger Vulkacit P extra N (Zinksalz der Phenyläthylditliiocarbaminsäure), 3 Teile ioo/oige Vultaniollösung (Lösung sulfurierter technischer Kresole), Teile des Farbstoffes Vulcanosolrot (Pigmentfarbstoff).
  • Nach dem Herausnehmen wird der auf der Form entstandene kautschukhaltige Niederschlag wie üblich getrocknet und vulkanisiert.
  • z. Zur Herstellung eines Gummisäugers taucht man die entsprechende Form .aus Glas zuerst in eine Lösung von ao Teilen salzsaurem Diphenylguanidin in 5o Teile Aceton, die durch Zusatz von i Teil Collodium gelöst in 4 Teilen Alkohol + Äther (i : 4) verdickt worden ist. Nach Herausnehmen der Form läßt man das Aceton verdunsten. Es hinterbleibt ein sirupartiger, klebriger Überzug. Die so vorbereitete Form taucht man dann in eine Kautschukmilchmischung, die sich von derjenigen von Beispiel i nur durch den Mehrgehalt von io Teilen Schleinmkreide unterscheidet. Nach z Minuten entfernt man die Form langsam aus dem Tauchbad, läßt den Kautschuküberzug trocknen, bringt die Form ein zweites Mal in die Aminsalzlösung, läßt das Lösungsmittel erneut verdunsten und wiederholt schließlich die Tauchung in die Kautschukmilchmischung. Nach abermaligem Trocknen wird der Kautschukfilm auf der Form vulkanisiert. Auf diese Weise erzielt man die gewünschte Filmdicke von o,8 mm nach 2 Tauchgängen, während man dazu ohne Vortauchuing den Tauchgang .1- bis 5mal wiederholen müßte.

Claims (2)

  1. PATENT ANsrRi'c:t11_: i. Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenständen aus wässerigen Kautschukdispersionen durch Überziehen einer Form mit einer Schicht eines Koagulators, Inberührungbringen der so vorbehandelten Form mit der Kautscliulcdispersioii, Trocknen und gegebenenfalls Vulkanisieren des auf der Form abgesetzten kautschukhaltigen Niederschlages, dadurch gekennzeichnet, daß man als Koagulatoren Amine oder deren Salze verwendet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man der Lösung des Amins oder Aminsalzes ein die Vis.cusität erhöhendes Mittel, z. B. Kollodiumlösung, zusetzt.
DEM136225D 1936-11-04 1936-11-05 Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden aus waesserigen Kautschukdispersionen Expired DE714874C (de)

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