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DE7148079U - Hohlkörper - Google Patents

Hohlkörper

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Publication number
DE7148079U
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Germany
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Expired
Application number
DE7148079U
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English (en)
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C PRAGER VERPACKUNGSWERK
Original Assignee
C PRAGER VERPACKUNGSWERK
Publication date
Publication of DE7148079U publication Critical patent/DE7148079U/de
Expired legal-status Critical Current

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DR. ING. E. HOFFMANN - DIPL. ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN In
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D-SOOOMONCHENn · ARABELtASTRASSE 4 · TELEFON (Mil) »110I7 Firma Carl Max Prager, Verpackungswerk in München Hohlkörper
Die -vorliegende Neuerung bezieht sich auf einen Hohlkörper« vorzugsweise kell- bzw. dachartiger Form, aus Pappe oder dergleichen, Insbesondere für die Verwendung als Stehplakat, bestehend aus zwei im Bereich einer Seiten-» kante gelenkig miteinander verbundenen Flächen, denen im Bereich zweier einander gegenüberliegender 9elteakaaten im wesentlichen dreieckf örmige Verbindungsglieder zugeordnet sind, wobei die Flächen und die Verbindungsglieder von einer flachen zusammengefalteten Lage in ihre den keil- bzw. dachförmigen Hohlkörper bildende Lage auffaltbar sind·
Hohlkörper dieser Art sind insbesondere für die Verwendung als Stehplakat seit langem bekannt. Sie haben
ill· ···
den Vorteil, daß die Anlieferung an den Ort, an dem sie werbewirksam eingesetzt werden sollen, in einer flachen zusammengefalteten Lage erfolgen-kann, wodurch beim Transport und der vorangegangenen Lagerung nur wenig Platz beansprucht wird. Im auseinandergefalteten, d.h. "aufgestellten" Zustand, stellen sie am Einsatzort einen dem Beschauer sofort ins Auge fallenden Werbekörper dar, dessen in der Regel mit Werbeaufdrucken oder Mustern versehene Schaufläche aufgrund der vorzugsweise keil- bzw. dachartige· Form, wie man aus Versuchen weiß, den beabsichtigten Eindruck auf den Beschauer ausübt.
Hohlkörper der beschriebenen Art bestehen meist aus Pappe oder steifem Karton. Die die Werbeaufdrucke oder Muster aufnehmenden Flächen sind dabei zur Erzielung der vorzugsweise keil- bzw. dachartigen Form im Bereich ihrer einander gegenüberliegenden Seitenkanten mit im wesentlichen ofeicC&fSruigen Verbindungsgliedern versehen* die derart zwischen die beiden Flächest einfaltbar sind, daß die Hohlkörper für den Transport und die Lagerung flach zusammengefaltet werden können. Da die einfaltbaren Verbindungsglieder der flächen aufgrund ihrer Elastizität im aufgefalteten, d.h. aufgestellten Zustand des Hohlkörpers die Tendenz haben, sich wieder zusammenzufalten, 1st die Grundfläche derartiger bekannter Hohlkörper in der Regel mit Einstecklaschen öder dergleichen versehen, die ein Verriegeln des Hohlkörpers in seiner endgültigen Lage gestatten. Ein selbsttätiges Zusammenklappen 1st dann nicht mehr möglich. Derartige verriegelnde Laschenkonstruktionen sind jedoch in der Regel relativ kompliziert und häufig nicht ohne zusätzliche schriftliche Anweisungen in wirksamer Welse faltbar.
Auch sind die in der Regel dreiecksförmigen einfaltbaren Verbindungsglieder als Werbeflächen nicht brauchbar,
da sie auch im aufgestellten Zustand des Hohlkörpers etwas nach innen zwischen die beiden Flächen einspringen und deshalb für den Betrachter nur teilweise einzusehen sind.
Ziel der vorliegenden Neuerung lsi; es, einen Hohlkörper insbesondere für die Verwendung als Stehplakat zu schaffen« der ohne spezielle Anweisungen mit möglichst wenigen Handgriffen auch von ungeschickten Personen jederzeit aus seiner flachen zusammengefalteten Lage in seine endgültige Form gebracht werden kann und dessen Verbindungsglieder dabei für werbewirksame Aufdrucke voll nutzbar sind.
Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht» daß die Verbindungsglieder mit den Seitenkanten der einen Fläche gelenkig verbunden sind und sich in den Bereich der anderen Fläche hineinerstrecken und an dieser Fläche verschiebbar angelenkt sind und daS diese Fläche im Bereich der ihrer Verbindungsseitenkante sit- der einen Fläche entgegengesetzten Seitenkante im Abstand zu der einen Fläche verriegelbar 1st. Durch die neuerungsgemäßen Merkmale ist ein Hohlkörper geschaffen, dessen Verbindungsglieder aufgrund ihrer Ausbildung und Anordnung im gebrauchsfertigen Zustand nicht zwischen die beiden Flächen einspringen. Die Außenfläche der Verbindungsglieder ist daher vom Betrachter voll einzusehen und deshalb für werbewirksame Aufdrucke nutzbar.
Eine besonders einfache Verriegelung wird dadurch erreicht, daß die in gebrauchsfertigen Zustand im Abstand von der einen Fläche zu haltende andere Fläche an den Verbindungsgliedern verriegelbar ist. Die Anordnung von Einstecklaschen zur Verriegelung des Hohlkörpers in seine» endgültigen Zustand kann daher vollständig entfallen. Eine vorteilhafte Verriegelung wird zweckraäßigerweise dadurch geschaffen, da£ die Fläche mit Vorsprüngen ausgestattet wird» die in Offnungen in den Verbindungsgliedern einrastbar sind·
Das Hineinerstrecken jedes Verbindungsgliedes in dem Bereich einer der beiden Flächen wird vorteilhafterweise über eine Lasche erfolgen, deren freies, mindestens mit einer Sperrnase ausgestattetes Ende in einen Schlitz in dieser Fläche eingreift. Da die Verbindungsglieder in der flachen zusammengefalteten Lage des Hohlkörpers auf der Außenseite der mit Schlitzen für die Lasche ausgestatteten Fläche aufruhen, wobei die Lasche mit ihren freien Enden in den Jeweiligen Schlitz eingeschoben sind, ist das soge nannte "Aufstellen" des Hohlkörpers* also das Verbringen von seiner flachen zusammengefalteten Lage in seine endgültige gebrauchsfertige Lage, auch ungeschickten Personen ohne jegliche Anweisung möglich. Eine Person wird nämlich stets als erstes die beiden flach auf der Fläche aufliegenden Verbindungsglieder erfassen und hochbiegen. Dabei werden die Laschen aus dem jeweiligen Schlitz in der Fläche soweit herausgezogen werden, bis sie mit ihren Sperrnasen an den jeweiligen Kanten des Schlitzes zur Anlage gelangen. Werden nun die Verbindungsglieder weiter aufgebogen, so wird die Fläche durch den von den Laschen erzeugten Zug von der darunterliegenden Fläche abgehoben und soweit hochgezogen, bis sie an der Unterseite der Laschen zur Anlage gelangt. Im Anschluß daran wird die noch freie Seltenkante der angehobenen Fläche soweit hochgezogen, bis im Bereich der Seitenkante der Fläche angeordnete Vorsprünge in Offnungen in den Verbindungsgliedern einrasten.
Damit ist auf einfache Weise der neuerungsgemäße Hohlkörper in seiner endgültigen Stellung verriegelt, ohne daß hierzu Laschen oder Verschlüsse irgendwelcher Art notwendig wären.
Der neuerungsgemäße Hohlkörper ist aufgrund der in dem Bereich der einen Fläche hineinragenden Laschen der Verbindungsglieder sowie der in der Fläche angeordneten
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Schlitze für die Laschen für werbewirksame Aufdrucke nur bedingt verwendungsfähig. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß Hohlkörper, insbesondere dann, wenn sie als Stehplakate Verwendung finden, in den meisten Fällen nur von einer Seite her betrachtet werden. Aus diesem Grund besteht auch ein Bedarf, die Außenflächen der Verbindungsglieder derart zu gestalten, daß sie für werbewirksame Aufdrucke nutzbar sind. Die vorliegende Neuerung trägt dieser Forderung \m vollen Umfange Rechnung. Die Tatsache, daß sich dabei eine Fläche des Hohlkörpers für Aufdrucke weniger eignet, ist aus den oben beschriebenen Gründen daher von zweitrangiger Bedeutung.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis ein Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand der Zeichnungen näher beschrieben und erläutert.
Flg. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen keilförmigen Hohlkörper der neuerungsgemäßen Art,
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Haßstab den in Fig. 1 dargestellten keilförmigen Hohlkörper in seiner flach zusammengefalteten Lage,
Fig. 3 zeigt den Hohlkörper gemäß Fig. 2 im Verlaufe des Aufstellungsvorganges in einer Phase kurz vor Erreichen seiner endgültigen Form, und
Fig. 4 zeigt im vergrößerten Maßstab eine Einzelheit III in Fig. 2.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Hohlkörpers 1 ist für die Verwendung als Stehplakat vorgesehen und besitzt deshalb eine keilartige Form. Dieser Hohlkörper 1 besteht aus zwei im Bereich ihrer
oberen Seltenkante 2 miteinander verbundenen Flächen 3 und 4, wovon in Fig. 1 aufgrund der perspektivischen Darstellung lediglich die mit einem Werbeaufdruck 5 versehene vordere Fläche 4 zu sehen ist. Die beiden Flächen J5 und 4 sind im Bereich ihrer gegenüberliegenden Seitenkanten mit im wesentlichen dreieckformigen Verbindungsgliedern 6 und 7 ausgestattet, die ebenfalls mit einem Werbeaufdruck 8 ausgestattet sein können. In Fig. 1 ist aufgrund der perspektivischen Darstellung ebenfalls lediglich eine (6) der beiden Verbindungsglieder zu sehen.
Aus den Figuren geht allgemein her^-vor, daß im vorliegenden Ausführungsbeispiel sowohl die beiden Flächen 5 und 4 als auch die beiden Verbindungsglieder 6 und 7 aus durchgehenden flächigem Material wie beispielsweise Pappe« Karton oder dergleichen ausgebildet sind. Selbstverständlich sind im Rahmen der Neuerung auch Ausführungsbeispiele denkbar, bei denen die Flächen 3 und 4 und/oder die Verbindungsglieder 6 und 7 des jeweiligen Verwendungszweck entsprechend mit Aussparungen und dergleichen ausgestattet sein können.
Die Erfahrung hat gezeigt« daß Stehplakate dieser Art« wie sie aufgrund ihres werbewirksamen Effektes gerne verwendet werden« vom Betrachter entweder direkt von vorne« d.h. mit etwa senkrechtem Blick auf die Fläche 4« oder« wie in Fig. 1 dargestellt« schräg von der Seite gesehen werden. Der Fall« daß die beiden Flächen 3 und 4 vom Betrachter eingesehen werden können« tritt sehr selten auf« weshalb« wie in Fig. 2 und 3 dargestellt« die ein problemloses Aufstellen in die gebrauchsfertige Lage notwendigen Elemente im Bereich der Fläche 3« d.h. an der Rückseite des Hohlkörpers angeordnet sind.
In Pig. 2 ist der neuerungsgemäße Ηοη1ΐ£Μ~ρβΓ 1 in flach zusammengefalteter Lage dargestellt. Die oeiden Verbindungsglieder 6 und 7 liegen dabei flach auf der Fläche
3 des Hohlkörpers auf, welche ihrerseits wiederum flach auf der Rückseite der den Werbeaufdruck 5 tragenden Fläche
4 aufliegt.
Wie aus der die Einzelheit III in Fig. 2 in vergröße tem Maßstab darstellenden Fig. 4 hervorgeht, besitzt jedes Verbindungsglied 6 bzw. 7 eine Lasche 9 bzw. lo, die an ihrem dem Verbindungsglied 6 bzw. 7 abgesandten Ende mit Je zw«?l Sperrnasen 11 und 12 ausgestattet ist. Jede dieser Laschen 9 bzw. Io 1st In einen Schlitz 13 bzw. 14 in der Fläche 3 eingeschoben. Der neuerungsgemäße Hohlkörper stellt in der in Fig. 2 bzw. Flg. 4 dargestellten Lage einen vollkommen flachen Gegenstand rechteckiger Abmessungen dar, der weder bei der Lagerung nich beim Transport viel Raum benötigt.
Am Einsatzort angelangt, liegt der neuerungsgemäße Hohlkörper in der in Flg. 2 dargestellten Form vor. Um nun den Hohlkörper aus ssiner zusammengefalteten flachen Lage in seine eigentliche kellartige Form zu bringen, wird die Person, die mit der Aufstellung des Hohlkörpers betraut ist, da keinerlei Anweisungen zum Aufstellen vorliegen, die beiden sich ζ: im Aufbiegen anbietenden Bereiche 14 und 15 der Verbindungsglieder 6 und 7 erfassen und wie in Fig. 3 mit Pfeilen 16 dargestellt aufbiegen* Da diesem Aufbiegen in der ersten Phase vom Hohlkörper selbst kein spürbarer Widerstand entgegengesetzt wird, wird die Bedienungsperson mit dem Auseinanderbiegen der beiden Verbindungsgi ieder 6 und 7 solange fortfahren, bis in einer bestimmten Phase, nämlich dann, wenn die beiden Verbindungsgi leder etwa 9o° zur Unterlage aufgebogen sind, die auf diese Welse freigelegte Fläche 3 plötzlich einen gewissen Betrag hochschnappt.
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Diese Phase ist in Fig. 3 dargestellt. Dieses Hochschnappen der Fläche 3 kommt dadurch zustande, daß die Bedienungsperson beim Aufbiegen der Verbindungsglieder 6 yn4 7 die Laschen 9 und xo aua uöü eohiitssä 13 snü I4 soweit herausgezogen hat» bis die Nasen 11 und 12 der Laschen 9 und Io an den entsprechenden Kanten der Schlitze 13 und l4 zur Anlage gelangen. Da die Laschen 9 und Io beim Auseinanderbiegen der Verbindungsglieder 6 und 7 zwangsläufig einen spitzen Winkel zu der Fläche 3 einschließen, wird, sobald die Naeen 11 und 12 an den Kanten der Schlitze 13 und 14 zur Anlage gelangt sind, diese Fläche im Bereich der Schlitze - im vorliegenden Fall also in der Mitte - angehoben, so daß nach dem Hochbiegen der Verbindungsglieder die Fläche 3 nach oben schnappt.
Aufgrund der Schnappbewegung wird die Bedienungsperson ganz von Allein das Auseinanderbiegen der beiden Verbindungsglieder 6 und 7 einstellen und den ihr zugewandten, offensichtlich losen Bereich der Fläche 3 nach oben drücken. Sobald die Fläche 3 dann in ihre endgültige Lage angehoben ist, werden an den Seltenkanten der Fläche 3 hervorstehende Vorsprünge 17 und 18 aufgrund des von den Laschen 9 und Io auf die Verbindungsglieder 6 und 7 aufgeübten Zuges in Offnungen 19 und 2o in den Verbindungsgliedern selbsttätig einrasten. Somit ist die/Seitenkante 2 entgegengesetzte Seitenkante der Fläche 3 in ihrer endgültigen läge im Abstand zur Fläche 4 an den Verbindungsgliedern sicher fixiert. Außerdem ist die Fläche 3 etwa in ihrer Mitte durch die Laschen 9 und Io in ihrer endgültigen Stellung an den Verbindungsgliedern 6 und 7 gehalten.
Im Gegensatz zu Stehplakaten der bekannten Art müssen beim Aufstellen keinerlei Laschen und dergleichen zur Fixierung der endgültigen Lage des Hohlkörpers in irgendeiner Weise abgebogen und eingeschoben werden. Da es zum
Aufstellen der neuerungsgeraäßen Hohlkörper nur einen einzigen Weg gibt, ist es selbst Kindern möglich, die Arbeit des Aufsteilens ohne Gefahr einer Beschädigung auszuführen. Die Verbindungsglieder 6 und 7 stellen im aufgestellten Zustand völlig ebene Flächen dar. Sie sind daher, wie bereits eingangs beschrieben, zur Aufnahme von Werbeaufdrucken 8 jederzeit geeignet.
- Io -

Claims (10)

• · · · f ψ - Io - Schutzansprüche
1. Hohlkörper, vorzugsweise keil- bzw. dachartiger Form, aus Pappe oder dergleichen, insbesondere für die Verwendung als Stehplakat, bestehend aus zwei im Bereich einer Seitenkante gelenkig miteinander verbundenen Flächen, denen im Bereich zweier einander gegenüberliegender Seitenkanten im wesentlichen dreieckförmige Verbindungsglieder zugeordnet sind, wobei die Flächen und die Verbindungsglieder von einer flachen zusammengefalteten Lage in ihre den keil-.bzw. dachförmigen Hohlkörper bildende Lage auffaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder (6, 7) mit den Seltenkanten der einen Fläche (4) gelenkig verbunden sind und sich in den Bereich der anderen Flächen (>) hineinerstrecken und an dieser Fläche (3) verschiebbar- angelenkt sind und daß diese Fläche (3) im Bereich der ihrer Verbindungsseltenkante (2) mit der einen Fläche (4) entgegengesetzten Seitenkante im Abstand zu der einen Fläche (4) verriegelbar ist. /
2. Hohlkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hineinerstrecken jedes Verbindungsgliedes (6 bzw. 7) in den Bereich einer (3) der beiden Flächen (3, 4) von einer Lasche- (9 bzw. lo) gebildet ist, deren freies, mindestens mit einer 3perrnase (11 bzw. 12) ausgestattetes Ende Iu einen Schlitz (13 bzw. 14) in dieser Fläche (3) eingreift.y
3. Hohlkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (9 bzw. lo) von einem zungenartigen Fortsatz eines flach auf die Fläche abgebogenen Bereiches des jeweiligen Verbindungsgliedes (6 bzw. 7) gebildet ist. .
- 11 -
4. Hohlkörper nach Anspruch 3> dadurch g ,. kennzeichnet, daß die Lasche (9 bzw. lo) jedes Verbindungsgliedes (6 bzw. 7) in der flachen zusammengefalteten Lage des Hohlkörpers (l) in den Jeweiligen Schlitz (13 bzw. 14) in der Fläche (3) eingeschoben ist.,
5. Hohlkörper nach Anspruch 2,- dadurch g e k e η η zei hnet, daß die Sperrnasen (11 bzw. 12) der Laschen (9,bzw. lo) in der aufgefalteten Xiage des Hohlkörpers (1) an einer Kante des Schlitzes (13 bzw. 14) zur Anlage gelangen./
6. Hohlkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Fläche (3) an den Verbindungsgliedern (6, 7) verriegelbar ist. ^
7· Hohlkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (3) mit Vorsprüngen (17* 18) ausgestattet ist, die in Offnungen (19, 2o) in den Verbindungsgliedern (6, 7) einrastbar sind./
8. Hohlkörper nach Anspruch 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (19« 2o) in den Verbindungsgliedern (6, 7) in der Abknickung zwischen den Verbindungsgliedern und den zugeordneten abgebogenen Bereichen angeordnet sind. /
9. Hohlkörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die mit den Schlitzen (13, I2O für die Laschen (9, lo) ausgestattete Fläche (3) des Hohlkörpers (l) geringfügig schmäler ist als die benachbarte Fläche (4). /
10. Hohlkörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
- 12 -
• « \* ' «·· * · · ψ m ·
* · · ··
« S £2 -
daß die Verblnduiigsglleder (6, 7) In der flachen zusammengefalteten I^age des Hohlkörpers (l) auf der Außenseite der mit Sehlitzen (13, 14) für die Laschen (9* lo) ausgestatteten Piäohe O) aufruhefl. .
DE7148079U Hohlkörper Expired DE7148079U (de)

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