DE7145580U - Zweistoffbrenner - Google Patents
ZweistoffbrennerInfo
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Description
Patentanwalt
D-7990 Frlcdrlct-.Ghafen Löwentaler Str. 3 Tel. (07541) 61338
Die Erfindung betrifft einen Zweistoffbrenner zum wahlweisen
Verbrennen von Gas oder H»i*öl in einer Brennkammer
alt einer in das Gaszuftthrungsrohr eingesetzten uldtise
und bezieht sich auf eine besonders vorteilhafte bauliehe Ausgestaltung des Brenners.
Zweistoffbrenner sind erforderlich, um z. B. bei Ausfall
der Gasanlieferung in einem Krankenhaus die Energieversorgung ohne Unterbrechung aufrechterhalten zu kennen, in dem
gegebenenfalls die Heizanlage selbsttätig auf flüssigen Brennstoff umgeschaltet wird. Auch zur Entlastung des Gasnetzes
bei Spitzenbelastungen oder bei unregelmäßigem Gasanfall ist die Verwendung eines derartigen Brenners sinnvoll.
Bei der bisher bekanntgewordenen Ausführung eines zu diesem Zweck vorgesehenen Zweistoffbrenners 1st innerhalb des
Gaszuführungsrohres ein weiteres Rohr eingesetzt, in dem
wiederum die öldüse sowie die zu dieser führenden Ölleitung,
die Zündelektroden und die erforderlichen Balteeinrichtungen angeordnet sind. Durch dieses dtle Oldüse aufnehmende
Rohr wird somit ein erheblicher Bauraum in Anspruch
genommen, so daß der freie Ringraum des Gaszufuhrungsrohres
beeinträchtigt wird oder dieses entsprechetfgroß zu bemessen
ist. Des weiteren wird hierbei das Brenngas» wobei dessen Mengenregelung durch Ventile vorgenommen «rlrd, und die
Luft parallel zueinander in die Brennkammer eingeführt, so daß eine intensive Kiööhuüg uau dssit slss vSlXstäsälge
Verbrennung nicht gegeben ist· Trotz des eerheblichen Bauaufwandes
ist somit ein hoher Wirkungsgrad mit dieser vorbekannten Brenneraueführung nicht zu erzielen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Zweistoffbrenner der vorgenannten Gattung zu schaffen» durch den die Nachteile der bekannten BrennerausfUhrung vermieden werden und
der bei einfacher konstruktiver Ausgestaltung eine optimale
Ausnutzung des Energieträgers ermöglicht. Vor allem soll eine intensive Vermischung des Brenngases alt der Luft erreicht
werden» um eine vollständige Verbrennung bei Verög
als Geblässgasbresnsr su gssShrlsistsa« isebmL euch
die p*;*i»™»g und dealt ein« Smuggling an verlaäerte Betriebsbedingungen leicht vorzunehmen sein, soll·
Gemäfi der Erfindung wird dies dadurch erreicht» defl an
Ende des GaszufUhrungsrohres eine zur Veränderung des Au*-
trittsquerschnlttes vorzugsweise stufenlos verstellbar»
Gasdüse angeordnet ist» deren Verstellorgan als Hohlwelle ausgebildet ist» und daB in der Hohlwelle das Haltesest&nge
der öldüae und die dieser zugeordneten Ölleitungen eingesetzt
sind oder der freie Ringram als ölrufuhrungskamO
vorgesehen ist.
Die Gasdfise ist hierbei In vorteilhafter Weise als radial
durchstrOmbare» vorzugsweise mit Oral 1 schaufel η versehene
Gaswirbeldüse nunz^^i τ ^vn ™a am Ende des Gaszuführungs*-
rohres in axialer Richtung verstellbar In dieses einzusetzen
oder auf dieses aufzusetzen» wobei die ihrer Querschnittsf orm nach Art einer Spirale mit sich in
radialer Richtung erweiternder Austrittsöffnung ausgebildet sein können.
Angebracht ist es ferner, das Verstellorgan der Gasdüse
über einen Nocken, einen Bolzen oder dgl. alt einem ,mit
sissr St3U.grJgJgT» v»r»«*s«n«n VersteUÄÜed zu verbinden,
in das der Nocken eingreift und das vorzugsweise aa Bronnorgehause verschiebbar angeordnet ist. Aufierdea sollte« damit
die jeweilige Stellung der Gasdüse sofort ermittelt worden kann, deren Verstollorgan und/oder dea Verstellglied
e1r? Hefivorrlehtung In Fora einer HoBskale zugeordnet worden·
Zur Vermeidung von Betriebsstörungen beim Verstellen der
Gasdüse 1st es ferner vorteilhaft, die Gasdüse und/oder
stellorgan zur Begrenzung der Verstellbewegung alt einander
Qb eine besonders Intensive Yen?; ?*wng des aus der GasdOse
austretenden Brennirases alt dor Loft zu erreichen»
kann dieser eine Uift#erwirbelungeeinrlchtung zugeordnet
werden. DIe Uiftverwirbelungselnrichtung let hierbei
Bftfiigerwelse aus vorzugsweise aa Ende des angeordnet Leitachauf ein zu bilden, die beispielsweise
In Fora eines Leltschauf elkranzes auf dam
rohr aufgesetzt odor la dom L·»"1
Außerdem sollte dor Gasdflse und/oder dor ULuuso eine
zugsweise in axialer Richtung unabhängig odor la kalt
von diesen verstellbare Statt- odor Stabiliai«
scheibe zugeordnet worden·
Sin gemäß dor Erfindung auegeblldetor Zwelsto ι eo
zeichnet sieh nicht nor durch eine einfache koma*rukr«&vo
Aueeostaltuag und ^amit durch geringe
sondern vor allem durch einen hohen Wirkungsgrad insbesondere bei der Verwendung als Gebläse-Gasbrenner. Strömt nämlich, das Brenngas aus einer verstellbaren Gasdüse aus und
wird deren Verstellorgan als Hohlwelle ausgebildet und
in diese das Haltegestänge der öldüse sowie die Ölleitungen
a*·? Tiggaatzt- ■wird sosit für die UnteFbriztsmie dex* BmItQi"! ti
des Zweistoffbrenners ein erheblich geringerer Bauraum als
bei der vorbekannten vergleichbaren *"fff"*»rwig benötigt.
Der Bauaufwand» der erforderlich ist» um dies zu bewerkstelligen, 1st verhältnismäßig gering» da die »*™*»i»»y»
Bauteile sich gegenseitig ergänzen.
Außerdea ist sichergestellt, daB das aus der Gasdüse tretende Brenngas» da diese zweckmäßigerweise als Gaswirbeldüse
ausgebildet wird» intensiv mit der zugefflhrten Luft vermischt wird» wobei auch diese zusätzlich noch verwirbelt werden kann» so daß eine vollständige Verbrennung
y| erreicht wird· Da ein Zwei*
stoffbremtar aus wirtsehaftlichea Gründen in dar Hwipt—ehe
als GeblUsegasbrannar eingesetzt wird» ist somit eiae op»
timale Auataitzung das Brenngases ""g"^ Da dia flasdtlaa
außerdem verstellbar ist, kanu auf einfache Welse ein«
RfMf%1ung das Bremers »"»^ damit
te
te
net sich somit durch eine hohe Wirtschaftlichkeit bei
ringen Bauaufwand» garingnr Störanfailigkeit aowla eiafmaVi^r
Weitere Einzelheiten das u—in dar
Zwei^toffbrenaers And dam im dar
AusfOhrungsbaispial» das nachfclgend ist» zu entnahmen. HierbeÄ zelgts
Zwei^toffbrenaers And dam im dar
AusfOhrungsbaispial» das nachfclgend ist» zu entnahmen. HierbeÄ zelgts
- 5 Fig. 1 einen Zwoistoffbrenner Im Schnitt,
FIg, 2 die Draufsicht auf den Zweistoffbrenner nach
Flg. 1 In vergrößertem Maßstab und
Flg. 3 einen Schnitt durch die Gaswirbeldüse des Brenners
nach Fig. 1, ebenfalle in vergrößertem
Maßstab.
Der la den Fig« 1 wad 2 dargestellte und mit den Bezugs·
zeichen 1 versehene Zweistoffbrenner besteht im wesentlichen aus einem, in ein·« Brennergehäuse 2 eingesetzten Gaszuführungsrchr
3 für das Brenngas· an dessen "ftry^ eine Gasdtise 4
angeordnet ist, einer konzentrisch zu dem Gaszuführungerohr
angeordneten öldüae 5 zur Verbrennung des flüssigen Brennstoffes, sowie einem das Gaszuführungsrohr 3 umgebenden
T^»^t;yn-fii>i|«^n^rffi^<iy^T gf der Brennkammer 7 und den Zündelek—
troden 8 und 31· Mittels «Ines Flansches 28 ist der Zweistoffbrenner
1 beispielsweise an einem Kessel befestigt. Außerdem 1st in dem Luftzuführungskanal 6, des die Luft
von einem nicht dargestellten Gebläse zugeleitet wird, eine
Verwirbelungseinrictrtung 9 in Form -von Leitschaufel η eingebaut, und zwischen der öldüse 5 und der Brennkammer 7 1st
eine mit entsprechenden Ausnehmungen ausgestattete und durch ein Gestänge 11 verstellbar gehaltene Stau* oder Stabilisierungsscheibe
10 vorgesehen.
Die GasdUse 4, die von dem ausströmenden Brenngas in radialer Richtung durchströmt wird, kann, wie es insbesonderef
der Fig. 3 zu entnehmen ist, als Gaswirbeldttse 4' ausgebildet
sein. Zu diesem Zweck sind in diese DreiΊ schaufeln
12 eingesetzt, die in ibrer Querschnittsform nach Art einer
Spirale gestaltet sind, so daß sich die Austrittsöffnungen
13 zwischen den .Drallschaufeln 12 in radialer Richtung
stetig erweitern. Außerdem ist die GasdUse 4 bzw. die Gaswirbeldüse
41 mit einem Verstellorgan 14 versehen, um in
axialer Richtung zar Veränderung des Auetrittequerschnittes
verstellt werden zu können.
Das Verstellorgan 14 besteht gemäß Fig. 1 aus einer als
Hohlwelle ausgebildeten Schubstange 15t an deren freiem
Ende ein Nocken oder Bolzen 16 aufgesetzt istp Der Nocken
16 greift in eine, in eine Steuerscheibe 17 eingearbeitete
Steuerkurve 13 ein, die mittels einer Verstellschraube 19
in ihrer Lage verändert werden kann. Wird nämlich die Kontermutter
21 gelöst, so kann die in dem Flansch 20 eingeschraubte Verst«llsehraüb« 19 nach unten oder oben verdreht
werden - in der dargestellten Endstellung ist eine Verstellung nur nach unten möglich - , so daß auch die mit dieser fest
verbundene und an dem Brennergehäuse 2 geführte Steuerscheibe 17 mitgenommen wird. An einer Meßskala 22 ist dabei der
Verstellweg der Steuerscheibe 17 und somit auch der über
die Schubstange 15t den Nocken 16 und die Steuerkurve 18
mit dieser zwangsläufig verbundenen Gasdüse 4 bzw. der Gaswirbeldüse 4' ablesbar.
Zur Begrenzung des Verstellweges der verschiebbar in einer Ausnehmung 23 des Gaszuführungsrohres 3 eingesetzten Gasdüse
4 oder 4* ist an dieser ein Bund 24 angebracht, der sich, sofern die Düse 4 entsprechend montiert ist, in der
einen Endstellung an der Anschlagfläche 25 des Gaszuführungsrohres 3 anlegt. In der anderen Endstellung wirken die an
der Düse 4 und dem Gaszuführungsrohr 3 vorgesehenen Anschlagflächen 26 und 27 zusammen. Selbstverständlich ist es auch
möglich, das Ende der Steuerkurve 18 als Anschlag zur Begrenzung des Verstellweges der Düse 4 zu benutzen.
Die öldüse 5 ist hierbei zentrisch zur Gasdüse 4 angeordnet und in diese eingesetzt. Dazu dient die als Hohlwelle 15
ausgebildete Schubstange, in der das Gestänge 29 der öldüse 5 gehalten ist. Durch die Hohlwelle 15» die über eine
Verschraubung 33 an eine Ölleitung 32 angeschlossen ist,
wird außerdem das öl der Düse 5 zugeführt, das in dem verbleibenden
Ringrausa 30 dieser zuströmen kann· Zur Zündung des aus der Gldüse 5 austretenden Ölnebels ist die weitere
Zündelektrode 31 vorgesehen·
Ist der Zweistoffbrenner 1 als Geblasegasbrenner in Botrieb, so strömt das in dem Gaszuf^hrungsrohr 3 dsr Gaswirbeldüse
4 zugeführte Brenngas radial durch diese nach außen. Dabei
wird das austretende Gas insbesondere bei Verwendung einer Gaswirbeldüse 4* als Austrittedüse durch die Drallschaufeln
12 intensiv Bit der über den
vermischt· LdLe in des g*TV*1 6
unmittelbar vor de» Austritt des Brenngase» angeordnete
ffy 1 tttI. chtwng 9 unterstützt dabei die Υ^ττΐ
des Brenngases mit der Luft« so daß bei eimern sehr kurzen
Aus^rennveg eine vollständige Verbrennung stattfindet·
Durch Verstellung der Gaadüee 4 oder 4* mittels des Verstellgliedes 'Λ und der dadurch bedingten Änderung des
Austrittsquerschnittes und/oder durch Verstellung der Stabilisierscheibe 10 kann auf einf&che Weise sine Regelung
vorgenommen werden.
Die TTifff»H«i *iyn£ des Zweistoffbrenners 1 von Gasbetrieb
auf ölbetrieb oder umgekehrt kann selbsttätig, beispielsweise in Abhängigkeit des Gasdruckes oder unabhängig von
Hand durch einen Schalter vorgenommen werden. Wird der ÖldUse 5 flussiger Brennstoff zugeführt und wird diese
mittels der Zündelektrode 3i gezündet, so arbeitet der Zweistoffbrenner 1 ohne weiteres im Bedarfsfall als ölbrenner.
Eine optimale und störungsfreie Betriebswelse des Zweistoffbrenners 1« Insbesondere bei Verwendung als
Gebläsegasbrenner ist somit gewährleistet.
1. 12·/1971 2/Sp
Claims (9)
1. Zv/eistoffbrenner zum wahlweisen Verbreimen von Gas oder
Heizöl in einer Brennkammer mit einer in das Gaszuführungsrohr eingesetzten Oldüse, dadurch gekennzeichnet,
daß aiu inde des Gaszuxührungsrohres (3) eine ^ur Veränderung
des Äustrittsquerschnittes vorzugsweise stufenlos
verstellbare Gasdüse (4) angeordnet ist, deren Verstellorgan (14) als Hohlwelle (15) ausgebiiaet ist, und
äa£ in der Hohlwelle (15) das Haltegestänge (29) der 01-düse
(5) und die d^ser zugeordneten Ölleitungen eingesetzt
sind oder der freie Ringraum als Clzuführungskanal vorgesehen ist.
2. Zweistoffbrenner nach -Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gasdüse (4) als radial durchs trösbare, vorzugsweise *üit Drei Ischauf ein (12) versehene Gaswirbeldüse
(4) ausgebildet und an Ende des Gaszuführungsrohres (3) in axialer Richtung verstellbar in dieses eingesetzt
oder auf dieses aufgesetzt ist.
3· Zweistoffbrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drei!schaufeln (12) der Gaswirbeldüse (4*)
in ihrer uuerschnittsfona nach Art einer Sp^iraie Bit
sich in radialer Richtung erweiternder Austrittsöffnung (13) ausgebildet sind«
4· Zweistoffbrenner nach eines der ünsprüche 1 bis 3» dadurch
gekennzeichnet, daß das Verstellorgan (14) der Gasdüse (4) über einen Hocken (16), einen Bolzen oder
dgl. ait einem, mit einer Steuerkurve (16) versehenen
Verstellglied (17) in Verbindung steht, in das der Kokken (16) eingreift und das vorzugsweise am Brennergehäuse
(2) verschiebbar angeordnet ist.
5. Zweistoifbrenner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Verstellorgan (14) der Gasdüse (4) und/oder deren
ν erstellglied (17) eine heßvorrichtung (22) in Form einer
Meßskala zugeordnet ist.
6. Zwdistoffbreuner nach einem der Ansprüche 1 bia i, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gasdüse (4) und/oder das diese aufnehmende Gaszuführungerohr (3) und/oder das
ν erstellorgan ("*4) zur Begrenzung der Verstellbewegung
miteinander zugeordnete! Anschlägen (24, 25 bzw· 26, 27)
versehen sind.
7. Zweisto^fbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gasdüse (4) eine Luftverwirbelungseinrichtung
(9) zugeordnet ist.
8· Zweistoffbrtnner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die iAiftvervirbelungseinrichtung (9))au8 'vorzugsweise am Ende des Gaszulührungsrohres (3) angeordneten
Leitschaufeln gebildet ist, die beispielsweise la Form eines Leitschaufelkranzes auf dea Gaszuführungsrohr
(3) aufgesetzt oder in den Luftzufünrungskanal
(6) eingesetzt sind.
(6) eingesetzt sind.
9. Zweistoffbrenner nach einem der Anspreche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Gaedüae (4) und/oder der
öldüse (5) eine vorzugsweise in axialer Richtung unabhängig oder in Abhängigkeit von diesen verstellbare
Stau- oder Stabilisierungsscheibe (10) zugeordnet ist.
Stau- oder Stabilisierungsscheibe (10) zugeordnet ist.
A 2503 /
1. 12. 19W E/Sp
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717145580 DE7145580U (de) | 1971-12-03 | 1971-12-03 | Zweistoffbrenner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717145580 DE7145580U (de) | 1971-12-03 | 1971-12-03 | Zweistoffbrenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7145580U true DE7145580U (de) | 1972-03-23 |
Family
ID=6625494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19717145580 Expired DE7145580U (de) | 1971-12-03 | 1971-12-03 | Zweistoffbrenner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7145580U (de) |
-
1971
- 1971-12-03 DE DE19717145580 patent/DE7145580U/de not_active Expired
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