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DE7140557U - Behälterboden für Innenbehälter - Google Patents

Behälterboden für Innenbehälter

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Publication number
DE7140557U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
liquid
welded
base
sheet metal
Prior art date
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Expired
Application number
DE7140557U
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English (en)
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Individual
Publication date
Publication of DE7140557U publication Critical patent/DE7140557U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

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J Erleb Barth» Industriekaufeann, 752 Brucheal
6.
ehalterboden für Innenbehälter·,
Di· Erfindung besieht sieh auf einen Behälterboden für Innenbehälter von doppelwandigen stehenden Lagerbehältern ■it je einer flUssigkeitadieht aufgeschweißten Decke und ■it einer Lvokansaigavorriohtung zur Lagerung insbesondere von fittaaigan Kraftatoffen« bestehend aus einen für die aufzunehmenden Beanspruchungen dimensionierten auf dem riaehen Boden exftvs AuSeabehaiters aus dünneres Blech stehenden Innenbehälter·
Bei diesen bekannten doppelwandigen Lagerbehältern ist der ZVlsohenraua zwischen den Außenbehälter und dem Innenbehälter entsprechend den Vorschriften mit einer Kontrollflüssigkeit gefüllt, deren Veränderung durch die Leckanzeigevorrichtung überwacht wird· Bei sinkendes Kraftstoffspiegel wirkt jedoch die Säule der Kontrollflüssigkeit alt dem ihrer freien Höhe entsprechenden Überdruck von außen auf den Mantel und auf den Boden des Innenbehälters ein· Es besteht hierbei die Gefahr, daß der Mantel und der Boden des Innenbehälters eingebeult wird» wenn letzterer nicht von vornherein für die aufzunehmenden Beanspruchungen ausreichend dimensioniert ist. Dieses ist insbesondere dann der Fall, wenn der Innenbehälter nur wenig Kraftstoff enthält oder vollständig leer 1st·
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Um den Lagerbehälter gewichtsmäßig nicht zu schwer und in der Herstellung nicht zu teuer zu gestalten, kann der Mantel des Innenbehälterβ auf der Innenseite beispielsweise durch Sine· mit einem L-f»fBig*a profil versteift werden. Der zur Erzielung einer guten Stmjndsieherheit flache Boden wird hierbei jedoch vorwiegend so stark dimensioniert, daß ein Einbeulen nicht mtfgllch 1st· Selbstverständlich kann er au· einem dünneren Werkstoff hergestellt und ebenfalls durch aufgeschweißte Profilelsen verstärkt werden· Diese behindern jedoch die Reinigung des Innenbehälter· und verursachen beim Schweißvorgang ein Verziehen des Behälterboden und damit zusätzliche machrichtarbelten·
Durch die Erfindung soll daher die Aufgabe gelöst werden, den bekannten Behälterboden fur Innenbehälter von dcppelwandigen stehenden Lagerbehältern mit den weiteren Merkmalen der eingangs Im ersten Absatz erläuterten Gattung mittels einfacher und wirtschaftlich durchführbarer Maßnahmen so weiterzubilden, daß trotz einer αβη statischen Druck der Kontrollflüeslgkeit nicht vollständig aufnehmenden Blechdicke der Innenboden auch bei" leerem Innenbehälter durch dem Druck der Kontrollflüssigkeit nicht •Ingebeult werde»
Biese Aufgabe wird in einfacher Vels· dadurch gelöst, daß der flftaslgkeitsdicht mit dem Snnenmastel verschweißte Xnneiaboden von daehzlegelartie übereinander angeord-
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neten Werkstoff« bzw« Blechstreifen gebildet und mit dem flüssigkeitsdicht mit dem Außenmantel verschweißten Außenboden flüssigkeitsdurchlässig verbunden 1st·
Im einzelnen kann hierbei die Ausbildung so durchgeführt werden, daß der Außenboden von einem mit der unebenen Seite nach innen bzw· nach oben gerichteten Warzenblech gebildet ist, auf welchem ein äußerer Werkstoff·» bzw. Blechstreifen des Innenbodens an beiden Längsseiten, die folgenden Werkstoff— bzw. Blechstreifen jedoch nur mit der jeweils auf dem Außenboden aufliegenden Längsseite durch eine Heftschweißung flüssigkeitsdurehlässig befestigt sind« Die dachziegelartig aufeinander liegenden Werkstoff- bzw· Blechstreifen des Innenbo^os sind entlang ihrer freien Längsseiten miteinander und mit dem Innenmantel entlang von dessen Fußkante flüssigkeitsdicht verschweißt· Dabei kann die Anordnung bzw· Ausbildung so erfolgen, daß der Innenboden eine der lichten Weite dea Innenbehälters entsprechende Umrißform aufweist· Schließlich kann aber der Innenboden zur Abstandshalterung des AuBenmantels mit einer etwa der lichten Weite des Außenbehälters entsprechenden Umrißform und Größe versehen sein.· Um-. erstem Fall ist der Innenboden in den Mantel des Innenbehälters eingeschweißt, im zweiten Fall ist dagegen der Innenmantel auf den Innenbodon aufgeschweißt·
Durch diese Maßnahmen wird ein biegungesteifer boden
für den Haupt— bzw« Innenbehälter geschaffen» ohne daß die Dicke des Bodens so groß ausgeführt werden auO, daß durch die Materialstarke des flachen Innenbodens eines nur wenig gefüllten oder leeren Innenbehälters das Einbeulen unter der Einwirkung der Kontrollflüssigkeitssäule verhindert wird· Eine gtaäß der Erfindung durchgeführte Ausbildung des Innenbodens für doppelwandige stehende Lagerbehälter hat insbesondere dann Bedeutung» wenn die stehenden Lagerbehalter eine verhältnismäßig große Höhe aufweisen· Die übereinander liegenden und Miteinander verschweißten Bereiche der Blechstreifen des Innenbodens wirken air» Verstärkungsstrei— fen bzw» als Verstärkungsrippen, wogegen durch die stellenwei« se Verschweißung der Blechstreifen alt de« Außenboden letzterer beachtlich zur Versteifung des Innenbodens herangezogen wird, ohne daß jedoch dadurch das Umspülen des Innenbodens mit der den Innenbehälter vollständig umgebenden Kontrollflüssigkeit behindert oder unterbrochen wird« Der durch die Höhe der Warzen des Außenbodens gebildete Zwischenraum ist ausreichend« üb die Dichtheit des Innenbehälters auch la Bodenbereich zuverlässig zu überwachen· Auf diese Veise wird mit verhältnismäßig kleines Konstruktionsaufwand ein allen Beanspruchungen Rechnung tragender Innenboden für doppelwandige stehende Lagerbehälter geschaffen» die sich dadurch durch eine hohe Wirtschaftlichkeit auszeichnen.
Die Erfindung soll nachstehend anhand zweier Ausführungs—
beispiele näher erläutert werden· In der dazugehörigen Zeichnung zeigen :
Fig« I einen schematischen Längsschnitt durch einen doppelwand!gen stehenden Lagerbehälter eines ersten Ausführungsbeispieles«
Pig« 2 die Draufsicht auf den Lagerbehälter nach Pig«1 bei abgenommener Decke,
Fig. 3 eisaa Querschnitt durch den Bodenbereich des Lagerbehälter· nach der Linie IXI-XXX in Fig.2 eines zweite** Ausführungsbeispieles·
Der dargestellte doppelwandig und stehend ausgebildete Lagerbehälter 1 dient zur Aufnahme vorwiegend von flüssigen ICraftetoffent Heizölen od.dgl. Zur Lagerung derartiger Pittseigkelten Müssen solche doppelwandlge Lagerbehälter zua Sohutz des Grundwassers verwendet werden, wobei der Auflenbehälter als Auffangbehälter für eine etwa aus dem Kauptbehälter austretend· Leckflüssigkeit dient, die sich In dem Zwieohenraua zwischen den beiden Behältern ansammelt· Ss kunnen allerdings auch einwandige Lagerbehälter vorgesehen werden· In diese« Falle «uß jedoch ein solcher Lagsrbehälter ζ·Β· in einer Betonwanne von gleichem VoIu-■«n untergebraoht bzw· aufgestellt werden· Eine solche Wann· «rfordert oinen sntspreohend großen Konstruktionsund Bsarbeltungsaufwand und let daher in der Herstellung unwlrtsehaftlloh. Bei beiden Ausfuhrungebeispielen ist eine zylindrieohe Quersohnitteform für den Lagerbehälter
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vorgesehen. Selbstverständlich kann die Querschnittsform auch quadratisch, rechteckförmig, elliptisch oder polygonal ausgebildet sein· Ebenso kann seine Höhe beliebig sein. Vorwiegend werden derartige stehende Lagerbehälter 1 auf einen Beton^uidanent 2 errichtet bzw. aufgestellt.
Der Mantel, des Hauptbehälters bzw. der Xnnenmantel 3 des doppelwandlgen Lagerbenalters 1 ist zur Aufnahme der auftretenden Beanspruchungen entsprechend dimensioniert, wogegen der Außenmantel k aus einem verhältnismäßig dünnen Blech bestehen kann· Br hat vom Innenmantel 3 nur einen geringen« einen Zwischenraum 5 bildenden Abstand, der mitunter lediglieh der Verkstoffdicke des Außenmantels k bmw· des Innenmantels 3 entsprechen kann· Bei größeren Abständen werden gegebenenfalls «wischen dem Innenmantel. 3 und des Au&enmantel k besondere Abstandishalter vorgesehen« wob·! jedoch an den Absttttzstellen große Beanspruchungen auftreten» die demgemäß entsprechend starke Dlmenslonlerungea des Innen*- und Außenbehälters erfordern. Der Außen- and Innenbehälter sind durch eine gemeinsam· β·Β· daran ΑθΓ·οην·1Αοη befestigte Decke 6 flttsslgkeltsdlont abged«okt» auf welcher ein in den Xwisehenraum 5 elaaewUndor AneohluAstitBen 7 für eine nlont d«rg<i»*«llt· * 1 g-■.f ^fc#MWg vorgesehen ••In kmu
Der doppelwandig· Lagerbenllter 1 steht mit dem Boden
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des Außenbehälters auf dem Betonfundament 2 auf. Der Außenboden 8 kann hierbei von einer Platte aus Warzenblech gebildet werden, deren unebene bzw. rauhe Seite nach oben gerichtet ist. Auf diese Platte kann der Außenmantel k flüssigkeitsdicht entlang seiner Fußkante aufgeschweißt seine In diesem Falle steht der Außenboden 8 etwas über den Umfang des Außenmantels h vor. Der Außenboden 8 kann jedoch auch in den Außenmantel k flüssigkeitsdicht eingeschweißt sein«
Auf den Warzen des Außenbodens 8 ruht der insgesamt alt 9 bezeichnete Boden des Innenbehälters, dessen Hantel 3 flüssigkeitijdicJvt mit dea Innenboden 9 verschweißt 1st· Erfindungsgeaäß ίird der Innenboden 9 von dachziegelartig übereinander angeordneten Werkstoff— bzw« Blechstreifen Io und 11 gebildet, die gleiche cder unterschiedliche Breite aufweisen können« Hierbei wird ein äußerer Blechstreifen 11 durch eine Heftschweißung 12 alt seinen beiden Längsseiten auf der Oberseite des Außenbodens 8 befestigt, βα daß die Kontrollflttssigkelt sich ohne weiteres unter dea äußeren Blechstreifen 11 ausbreiten kann· Vorzugsweise wird dabei %lie äußere Längsseite dieses Blechstreifens 11 dea Uafangsverlauf des Innenaantels 3 angepaßt· Der folgende Blechstreifen Io der alt einea Rand dachziegelartig auf dea inneren Längsrand des äußeren Siechstreifens 11 aufliegt, wird alt seinem
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aufliegenden Rand durch eine Schweißnaht 13 mit letz' reu flüssigkeitsdicht, mit dem gegenüberliegenden und auf* dem Außenboden 8 aufliegenden Längerand dagegen wiederum flüssigkeitsdurchlässig verschweißt, d.h. lediglich durch eine Heftschweißung 12 mit dem Außenboden 8 verbunden. Das wiederholt sich so lange als Blechstrei.^ η 1ο vorhanden bzw. erforderlich sind, um den Innenboden 9 zu bilden, so daß also jeder Blechstrelfen Io mit einem dachziegelartig aufliegenden Lärgsrend mit dem jeweils benachbarten durch eine Heftschweißung 12 mit dem Außenboden 8 verbundene Längsrand des vorhergehenden Blechstreif ens 1o> bzw· 11 mittels einer Schweißnaht 13 flussigkeitsalicht verbunden ist» wogegen sein hierzu paralleler, gegenüberliegender Längsrand fliissigkeitsdurchlässlg auf dem Außenboden 8 durch eine Hef tschweißung 12 befestigt 1st· Auf diese Welse wird der Innenboden 9 des Hauptbehalters biegest elf ausgebildet und zugleich der Boden de· AuJtenbehälters zur Versteifung des Innenbodens Bit herangezogen, ohne dafl jedoch dadurch das Itaspulen do· Innenbodens 9 alt Kontrollflü*slgkeit verhindert oder beeinträchtigt wird*
Ss ist nicht unbedingt erforderlich, daß dor Audenboden 8 von einem Warzenblech gebildet wird· Bbenso können auch die Blechstreifen Io and 11 aus eine« Warzenblech hergestellt werden. Wesentlich ist nur, dafi die Varren des Bleches bzw* de» einen Bodens an dem benachbarten
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Bei* dargeetellten Atteftthrungabelepiel nach den Fig.i und 2 rafft eowohl bein ZnnenbehMlter ale auch beim AuflenbehMlter der JeveHe angeordnete Boden mit einen Rand Über den Jeweiligen Behttlteruafang hervor und ist entlang der FuOkante dee Znnerauuitele 3 bsw· dee Außenmantele k mit de* sugeerdneten Boden duroh eine Schweißnaht 13 fiueaigkaltadloht veraohwoiBt· Xe kann aber nicht nur der Außenboden 8 eöndvrn ras» der Xanenboden 9 eine der lichten Veite dee Innenaantele 3 entsprechende Umrißforn und OrtfOe aufweieen und in den Xnnenoantel 3 flüesigkeitsdioht eingeeohweiBt werden, wie dieses das zweite Ausfuhrungebeiepiel naoh Pig.3 zeigt. Allerdings ist bei dieeea AuefUhrungebeiepiel nur der Boden 9 des Innenbehalt ere in den Innenaantel eingeschweißt«
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Claims (1)

  1. - 1o -
    Schutzansprüche :
    1· Behälterboden für Innenbehälter von doppelwandigen stehenden Lagerbehältern mit je einer flüssigkeitsdicht aufgeschweißten Decke und einer Leckanzeigevorrichtung zur Lagerung insbesondere von flüssigen Kraftstoffen, Heizölen od„dgl.jbestehend aus einem für die aufzunehmenden Beanspruchungen dimensionierten, auf dem flachen Boden eines Außenbehälters aus dfranerem Blech stehenden Innenbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der flüssigkeit sdicht mit dem Xnnennantel (3) verschweißte Innenboden {9) von dachziegelartig übereinander angeordneten Werkstoff- bzw. Blechstreifen (io und 1i) gebildet und mit dem flüssigkeitsdicht mit dem Außenmantel (k) verschweißten Außenboden (8) flüssigkeitsdurchlässig durch eine Heftschweißung (12) verbunden ist«
    2ο Behälterboden nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Außenboden (8) von einem mit der unebenen bzw. rauhen Seite nach innen bzw· nach oben gerichteten Warzenblech gebildet ist, auf welchem «in äußerer Werkstoffstreifen (IT) des Innenbodens (9) an beiden Längsseiten, die folgenden Werkstoffstreifen (io) Jedoch nur mit der jeweils aufliegenden Langseite durch eine Heftbchweißung (12) flüssigkeitsdurehlässig befestigt sind.
    • » ♦ • · ·
    Behälterboden nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dachziegelartig aufeinanderliegenden Werkstoffstreifen (io und 11) des Innenbodane (9) entlang ihrer freien im Behälter innenliegenden Längsseiten miteinander und alt uei Innenmantel (3) entlang von dessen Fußkante mittels je einer Schweißnaht (13) flüssigkeitsdicht verschweißt
    km Behälterboden nach den Ansprach·» 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Xnnenboden (9) eine dar lichten Veite das 3aman.bahaJ.tars entsprechende ttarißfoxa and GrSBa aufweist.
    5· Behälterboden nach dan Ansprüche« 1 bis k9 dadurch gekennzeichnet» daß dar Xnnenboden (9) zur Abstandshalterung b1« alnar eftw* dar llohtan Yalta da· Außanbehälters entsprachendas Imcrlßfora and GrttBa -raraahan 1st,
DE7140557U Behälterboden für Innenbehälter Expired DE7140557U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7140557U true DE7140557U (de) 1972-06-22

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