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DE7140351U - Leuchte von laenglicher form - Google Patents

Leuchte von laenglicher form

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Publication number
DE7140351U
DE7140351U DE19717140351 DE7140351U DE7140351U DE 7140351 U DE7140351 U DE 7140351U DE 19717140351 DE19717140351 DE 19717140351 DE 7140351 U DE7140351 U DE 7140351U DE 7140351 U DE7140351 U DE 7140351U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
web
shoulders
legs
spring clips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19717140351
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHAEFER F GmbH
Original Assignee
SCHAEFER F GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHAEFER F GmbH filed Critical SCHAEFER F GmbH
Priority to DE19717140351 priority Critical patent/DE7140351U/de
Publication of DE7140351U publication Critical patent/DE7140351U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

fth te t<w ι Mw tf ^ **^»eg Fora
BIe Erfindung besieht eich auf eine Leuchte von länglicher Vom mit Befeetigongselömenten für ihre Befestigung in einer Rinne, insbesondere eines nach unten offenen Profil ait C-fomigeB Quer Scüöitt. In der Regel sind solche Leuchten ait einer Lanpe in fora einer Leuchte ίο ffröiixe äüögsriistst.
Sie Befestigung solcher Leuchten erfolgt üblicherweise durch Anschrauben des Sockels, zu welchem Zwecke in die Befestigungsfläohe Löcher gebohrt werden müssen. Biese Befestigungsart wurde bis jetzt auch angewendet um Leuchten an Bauteilen aus Blech anzubringen. Biese Art der Befestigung ist umständlich und «eitraubend. Sie ist wegen des hohen Arbeitsaufwandes auch teuer. Barch die Erfindung soll eine Leuchte alt einer schraubenlosen Befestigungsvorrichtung ausgerüstet werden, die sich ohne Werkzeuge schnell in einer nach unten offenen Rinne befestigen läßt.
Biese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die
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Befestigungselemente als federklammern mit Bwei Schenkeln und einem diese verbindenden Steg auegebildet sind, wobei an den Schenkeln die Kanten der Rinne hintergreifende Schultern vorgesehen sind und die Stege einen auf den Leuchtenkörper druckendem Vorsprung aufweisen.
Die Befestigung einer Leuchte erfolgt in einfädler Weise dadurch, daß der Leuchtenkörper in die Rinne «eingelegt und danach mehrere, vorzugsweise swel federklammer^ elngeclipst werden, wobei die Schultern hinter die RJnnmkanten rasten und der Steg gegen den Leuchtenkörper drückt. Dadurch ist dfe Leuchte sicher in der Rinne gehalten. Die Befestigung ist ohne Werkseug möglich, da ja ein bloßes Eindrücken der lederklammern genügt. Die Rinnen können im Raum beliebig orientiert sein. Bei einer Deckenleuchte 1st naturgemäß die Rinne nach unten offen. Die Befestigungsart kann jedoch auch bejffan einer senkrechten Wand augeordneten Leuchten angewandt werden oder auch dann, wenn die Rinne nach oben offen ist.
Um besondere Mani*ilationen sum Zusammendrücken der Federklammern beim einolipsen zu vermeiden, ist es von Vorteil, wenn die zwischen den Schultern und den freien Enden der Schenkel befindlichen ersten Schenkelbereiche zu ihren Enden hin konvergent verlaufen. Die freien Enden können dann so nahe beieinander liegen, daß sie keinen größeren Abstand als die Rinnenbreite haben. Beim Sindrücken werden dann die Schenkel zusammengepreßt, wobei die sehr&g verlaufenden ersten Schenkel-
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Bereiche an den RinnenkantBn entlanggleiten. Beim Oberrasten über die Rinnenkanten spreizen sich die Schenkel dann wieder auseinander.
Der Vorsprung am Steg kann durch den Scheitel einer bogenförmigen wölbung gebildet sein, die sieh vorsugsweise über die gesamte Lange des Steges erstrecken. Denkbar sind jedoch auch andere Kenstraktionen, s. B. lederklammern, an denen ein lietkopf angebracht ist, der ans einem lsi wesentlichen geraden Schenkel heransragt und gegen den Leuchtenkorper drückt.
Eine Weiterbildung der Erfindung besieht sich auf eine Lsu@h<£» mit eine» die Lampe umgebenen, nach oben oil BrfIndungsgemie iat der Schutskorb von den lederklammern gehalten. Bei einer berorsngtsn Ansfubrungefora ist der Sohu-ts· korb elastisch aufweitbar und danach mit Halte flachen am den federklammer!! in Eingriff bringbar. Herbei können die Balteflachen an den Federklammern durch «weite Sohenkelbezeiche bildet sein, die swi sehen den Schultern und dem Steg liegen· Diese «weiten Scheakelbereiche können von den Schultern ausgehend sum Steg hin divergent verlaufen. Das Befestigen eines Schutskorbes geschieht dann auf einfache Weise dadurch, das der Schutskorb von Band etwas aufgeweitet und dann über die «weiten Schenkelbereiche gerastet wird. Bin solcher Sttutskoxb laßt sichsom Zwecke des Auswechselns einer Lampe mit einem Griff abnehmen und each mit einem Griff wieder anbringen.
• »tr« ♦ »
BLe FederMLamern bestellen Torteilhafterwelse ana eine« Stahlband. Bs kann jedoch auch federdraht für die verwendet «erden, wobei dann TorteilhafterWelse jede ■er aus mel parallelen Drehten besteht.
In der Zeichnung 1st ein Aneftthrungebeispicl der Erfindung dargestellt· Bs seigen
Mg. 1 «In· panpaktlTiaeh* lailaaaloht »ia»T
lig. 2 Querschnitte durch eine nach unten offene Rinne, eine Zwischenlageplatte, eine leuchte» eine Befestigungsklammer, eine lampe und einen Sohntskorb tot der Montage dieses Seile,
lig· 3 einen Querschnitt nach Hontage der in lig· 2 geseigten Blnselteile und
flg. 4 eine Seltenansicht der montierten Leuchte.
Die im lig. 1 geseigte Regal anlage hat ein Untergeschoß 1 und ein darüber befindliches Obergeschoß 2. Zch den Bsgalen befinden sich im Untergeschoß und Obergeschoß Gemge, wobei im Untergeschoß ein Gang 3 und im Obergeschoß ein Gang 4 dargestem ist. Der Boden des Ganges 3 wird durch dna Boden 5 einer Balle gebildet, wlbxend der Boden de« Gange« durch einen Gitterrost 6 gebildet ist, der am der Regal anTage
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gehalten let. Sie Gitterroste 6 -»erden teils von.den Regalen und teils von sich quer über den Gang 3 erstreckenden Balken 7 gehalten, die als na el? unten offene C-Profile ausgebildet sind (siehe hierzu Fig. 2). An einigen dieser Balken sind insgesamt mit 8 bezeichnete Leuchten befestigt. Sie Befestigungsart ist der spezielle Gegenstand der Erfindung.
BIe Leuchte hat einen Leuchtenkörper 9 in dem in bekannter C Weise elektrische Installationen 10 untergebracht sind, so
8. B. eine Drossel wie sie zum Betrieb von Leuchtstoffröhren gebraucht wird. ■ in Körper 9 befinden sich Halterungen 11 für die Befestigung einer Leuchtstoffröhre 12. Sie erfindungsgemäSen Befestigungselemente 13 sind als Federn ausgebildet die ans einen Federband hergestellt sind. Sie Federklammern haben •inen Steg 14 und Sehenkel 15. Siese Schenkel bestehen jeweils ans einen ersten Schenkelbereich 16, einer Schulter 17 und einen sweiten Schenkelbereich 18. Sie Schulter 17 verbindet den ζ- ersten Schenkelbereich 16 mit dem zweiten Schenkelbereich 18. Sie ersten Schenkelbereiche 16 verlaufen ausgehend von den Schultern 17 «u ihren freien Enden hin konvergent. Sie zweiten Schenkelbereiche 18 verlaufen ausgehend vom Schenkel zur Schulter hin in gleichem Sinne konvergent.
Zur Leuchte gehört auch ein insgesamt mit 19 bezeichneter Sehutakerb ans Draht. Sieser Korb ist aus mehreren oben durchtrennten Ringen 20 und die Ringe miteinander verbindenden Längsstäben 21 zusammengesetzt. Ringe 20 und Stäbe 21 sind durch SchveiBung miteinander verbunden.
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Bei der Montage einer Leuchte in einem Balkenprofil 7 wird uaächst in das Balkenprofil eine isolierende Platte 22 eingelegt, die vorzugsweise aus Kauetstoff, z. B. aas styropor besteht. Danach wird bei noch nicht eingesetzter Lampe 12 die Leuchte entsprechend Fig. 3 an die Isolierplatte 22 angelegt. Bun werden zwei Klammern 13 eingeclipst, wobei die Schultern 17 in der aus Fig. 3 ersichtlichen Art lind Weise über die Kanten 23 des Balkenprofiles 7 rasten. Hierbei drückt der Scheitelpunkt 24 des nach oben gekrümmten Steges 14 auf die Unterseite des Leuchtenkörpers 9 und drückt diesen nach oben gegen die Isolierplatte 22. Durch diesen Andruck ist der Leuchtenkörper sicher fixiert, lim wird die Leuchtstoffröhre 12 eingesetzt. Anschließend daran wird der Schutzkorb 19 angebracht. Hierbei wird er ton Band etwas aufgeweitet, so daß die öffnung 25 zwischen den beiden obersten Stäben 21 soweit vergrößert wird, daß der lichte Abstand zwlechen den Stäben 21 mindestens gleich der Breite der Klammern am Übergang zwischen Steg 14 und Schenkelbereichen 18 ist. Fach dem Überschieben über die Federklammern -verengt sich die öffnung wieder wonach die obersten Stäbe 21 wie in Fig. 3 gezeigt an den «weiten Sehenkelbereichen 18 anliegen.
Bei einem etwaigen Auswechseln der Leuchtstoffröhre läßt sieh der Schutskorb 19 «it eine« Griff dadurch abnahmen, daß er entweder nur nach unten abgesogen oder aber zuvor etwas aufgeweitet wird. Auch die Entnahme einer Leuchte zum Zwecke der Reparatur ist leicht möglich, da sich die Klammern 13 ohne Schwierigkeiten aus de« Balkenprofil 7 her aasziehen lassen.
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Claims (8)

-7- Schutzansprttche;
1. Leuchte von länglicher Form mit Befestigangselementen für ihre Befestigung in einer Rinne, insbesondere einem Profil mit C-formigem Querschnitt, dadarch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (13) als Federklammern mit zwei Schenkeln (15) und einem diese verbindenden Steg (14) ausgebildet sind, wobei an den Schenkeln (15) die Kanten (23) der Rinne (7) hintergreifende Schultern (17) vorgesehen sind und die Stege (14) einen auf den Leuchtenkörper drückenden Vorsprung (24) aufweisen.
2. Leuchte nach Insprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schultern (17) und den freien Enden der Schenkel (15) befindliche erste Schenkelbereiche (16) zu ihren Enden hin konvergent verlaufen.
3. Leuchte nach einem der vorhergehenden inspräche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprang es Steg (14) durch den Scheitel (24) einer bogenförmigen Wölbung gebildet ist, die . ch vorzugsweise über die gesamte Länge des Steges (14) erstreckt.
4. Leuchte mit einem die Lampe umgebenden, nach oben off* Schutskorb nach einem der -rorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutskorb (19) von den Federklemmern (13) gehalten ist.
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5. Leuchte nach Ansprach. 4f dadurch gekennzeichnet, daß der Sdmtzkorb (19) elastisch aufweitbar und <fa«a<»h Bit Halteflächen. (18) au den Feder klammern (13) in bringbar ist.
6. Leuchte nach. Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteflächen au dem Federidaiamern (13) durch zweite Schenkelbereiche (18) gebildet sind, die zwischen, den. Schultern (17) und dem Steg (14) liegen.
7* Leuchte nach .Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die «weiten Schenkelbereiche (18) -von den Schultern (17) ausgehend sua Steg (14) hin divergent verlaufen.
8. Leuchte nach einem der vorhergehenden gekennzeichnet, daß die PederklaaBsrn (13) band hergestellt sind.
714l3Si27.tn
DE19717140351 1971-10-25 1971-10-25 Leuchte von laenglicher form Expired DE7140351U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19717140351 DE7140351U (de) 1971-10-25 1971-10-25 Leuchte von laenglicher form

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7140351U true DE7140351U (de) 1972-01-27

Family

ID=6624721

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19717140351 Expired DE7140351U (de) 1971-10-25 1971-10-25 Leuchte von laenglicher form

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DE (1) DE7140351U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4300549A1 (de) * 1993-01-12 1994-07-14 Trilux Lenze Gmbh & Co Kg Lichtbandleuchte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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