DE7039966U - Schiebedachanordnung an fahrzugen insbesondere kraftfahrzeugen - Google Patents
Schiebedachanordnung an fahrzugen insbesondere kraftfahrzeugenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/04—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
- B60J7/043—Sunroofs e.g. sliding above the roof
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Description
WEBASTO-WERK W. BAIER KG S. ückdori, den 30. 4.1974
G70 39Ü66.5 G 73 QB9' PA-Sp/fi
Schiebedach für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
Die Neuerung bezieht sich auf ein Schiebedach für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge
mit einem Dachaussehnitt und einer an der Dachhaut angeformten Regenrinne.
Bei Fahrzeugschiebedächern wurde die den Dachaussehnitt begrenzende Regenrinne gewöhnlich
an der Dachhaut des festen Dachteiles angeschweißt, angeklebt oder auch lösbar befestigt. Dabei war die Regenrinne gewöhnlich nur an drei Seiten des Ausschnittes
am festen Dachteil befestigt, nachdem die vierte Seite meist an den Schiebedeckel angeformt
wurde.
Zur Vereinfachung des Einbaues hat man neben der erv.uuitcn lösbaren Befestigung auch
schon vorgeschlagen, den gesamten Cshiebedaehrahins.n mit der dreiseitigen Regenrinne
aus einem Materia] stück in Tief ziehverfahren herzustellen und anschließend mit karosseriefesten
Teilen zu verbinden.
Man hat auch bereits eine an drei Seiten angeformte Regenrinne verwendet, die in das
ebenfalls angeformte Bodenblech eines Schiebedachaufnahmeraumes überging. Diese bezüglich des Rahmenbaues sehr einfache Konstruktion hat jedocv den Nachteil, daß ein
zweiter in seiner Höhe und Angleichung an die Dachwölbungskurve des festen Dichteiles
genau einzubauender Deckel erforderlich ist. Der Einbau, das Auswechseln von Schienen
und das Herausnehmen des Deckels ist hierbei auch noch relativ umständlich.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung zu finden, die gegenüber den vorbeschriebenen
Ausführungen wesentlich einfacher und billiger in der Herstellung ist, sowie auch eine einfachere Anbringung des Dachhimmels ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung durch eine Konstruktion gelöst, bei der in
an sich bekannter Weise der feste Dachteil hinter der Dachöffnung eine sich über die
Dachmitte erstreckende Einziehung aufweist und die Einziehung des Daches an zwei Seiten
je eine im wesentlichen vertikal verlaufende, eine Stufe bildende Fläche besitzt, die
stufenlos in die Soitenwandung der angeformten Regenrinne übergeht, und auch an die
Einzi.eiiung eine die Dachöffnung begrenzende Regenrinne angeformt ist, wobei über
-2-
die obere Kante der die Dachaussparun^ unmittelbar begrenzenden inneren, vertikal
nach oben verlaufenden Wandung der Regenrinne an allen vier Seiten der Dachöffnung
ein Kunststoffprofil geschoben ist, das den Dachhimmel festklemmt.
Es entfallen somit die Dichtprobleme sowie auch die relativ umständliche Arbeit des
Einsetzens und Befestigens der Regenrinne. Für die Fertigstellung des Dachausschnittes
bedarf es bei der vorgeschlagenen lösung nur noch des Einsetzens von Abläufen und
der Anbringung von Führungsschienen, sowie in Fällen, wo die Steifigkeit nicht ausreicht,
des Anpunktens vor. Versteifungsblechen.
In der nachstehenden Zeichiiungserläiterung ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Neuerung
beschrieben, an Hand dessen noch weitere Merkmale der Erfindung aufgezeigt werden.
Eis zeigen:
Fig. 1 eine räumliche Darstellung des Dachausschnittes mit einem davon abgehobenen
U-Profil;
Fig. 2 einen Schritt längs der Linie ΙΙ-Π in Fig. 1 bei eingesetztem in der Schließstellung
befindlichen Schiebedeckel;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie ΙΠ-ΙΠ in Fig. 1 ebenfalls bei eingesetztem in der
Schließstellung befindlichen Schiebedeckel.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird die Dachöffnung 1, die in einer Einziehung 2 des
Daches 3 vorgesehen ist, von einer Regenrinne 4 allseitig umgeben. Für das Einsetzen
des Schiebedeckels wird in besonders vorteilhafter Wei3e ein U-förmig gebogenes U-Profil
5 verwendet, das man, wie aus den Figuren 2 und 3 näher ersichtlich, mit einer vorzugsweise an dem Profil angegossenen Nase 6 auf den Rand des nicht eingezogenen
Teiles des Daches 3 zusammen mit dem in das Profil geschobenen Schiebedeckel 7 aufsetzt.
Die Befestigung des Profils 5 kann anschließend zunächst an den Enden des Profils an
den senkrecht verlaufenden Teilen 8 der Einziehung 2 und dann nach Zurückschieben des
Deckels 7 auch im Bereich der Regenrinne 4 vorgenommen werden.
Der Betätigungsgriff 9 und die Feststellvorrichtung 10 sind hier nicht näher von Interesse,
dagegen zeigen die Figuren 2 und 3 die sehr vorteilhafte Führung und Abdichtung des
Schiebedeckels 7 durch ein in das U-Profil 5 eingesetztes Dicht- und Führungsprofil
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Sehr zweckmäßig sind auch die über der Regenrinne 4 liegenden nasenförmigen
Stege 12 des Schiebedeckels 7, die ein Abtropf'Si des über die Dichtung eindringenden
Wassers in die Regenrinne 4 bewirken.
Über die obere Kante der die Dachaussparung unmittelbar begrenzenden inneren,
vertikal nach oben verlauf enden Wandung 13 der Regenrinne 4 ist ein Kunststoffprofil
geschoben, das gleichzeitig den Dachhünmelstoff 15 einklemmt.
Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern läßt sich unter Anwendung der mit ihr gegebenen Lehre in verschiedener Weise abwandeln und ergänzen.
- Schutzansprüche -
Claims (1)
1. Schiebedach für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem Dachausschnitt
und einer an der Dachhaut angeformten Regenrinne, dadurch gekennzeichnet,
daß in an sich bekannter Weise der feste Dachteil (3) hinter der Dachöffnung (1)
eine sich über die Dachmitte erstreckende Einziehung (2) aufweist und die Einziehung (2)
des Daches an zwei Seiten je eine im wesentlichen vertikal verlaufende, eine Stufe
bildende Fläche (8) besitzt, die stufenlos in die Seitenwandung (8) der angeformten
Regenrinne (4) übergeht, daß auch an die Einziehung (2) eine die Dachöffnung (1)
begrenzende Regenrinne (4) angeformt ist und daß über die obere Kante der die Dachöffnung (L) unmittelbar begrenzenden inneren, vertikal nach oben verlaufenden
Wandung (13) der Regenrinne (4) an allen vier Seiten der Dachöffnung (1) ein Kunststoffprofil (14) geschoben ist, durch das gleichzeitig der Dachhimmelstoff (15)
festgeklemmt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1185369 | 1969-12-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7039966U true DE7039966U (de) | 1974-09-19 |
Family
ID=3631056
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702053087 Pending DE2053087A1 (de) | 1969-12-19 | 1970-10-29 | Dachausschmtt an Schiebedachern von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen |
| DE19707039966 Expired DE7039966U (de) | 1969-12-19 | 1970-10-29 | Schiebedachanordnung an fahrzugen insbesondere kraftfahrzeugen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702053087 Pending DE2053087A1 (de) | 1969-12-19 | 1970-10-29 | Dachausschmtt an Schiebedachern von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| FR (1) | FR2071925B3 (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| FR2472705A1 (fr) * | 1979-12-28 | 1981-07-03 | Peugeot | Joint en elastomere et son application au montage d'un toit ouvrant pour vehicule automobile |
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-
1970
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR2071925A3 (de) | 1971-09-24 |
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