DE7039293U - Tasche aus thermoplastischer Kunststoff folie, insbesondere als Tragetasche - Google Patents
Tasche aus thermoplastischer Kunststoff folie, insbesondere als TragetascheInfo
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Description
Dip!.-ν . :. l'rur
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lolblon 21 43 39
Köln, den 2o. Oktober 197o Lh 24 2
Gebrauchsmusteranmeldung
des Herrn Hans Lehmacher 5215 Mondorf üb. Troisdorf, Im Hummerich
Tasche aus thermoplastischer Kunststoffolie, insbesondere als Tragetasche.
Die Erfindung betrifft eine Tasche aus thermoplastischer Kunststoffolie, insbesondere als Tragetasche mit einer
Grifflochausstanzung im Bereich der Einfüllöffnung, und
einem Aufhängeteil, der mit Aufhängelöchern versehen von dem Taschenteil durch eine Perforation trennbar ist.
Erfindungsgemäß wird bei einer Tasche aus thermoplastis-cher
Kunststoffolie, die insbesondere als Tragetasche mit einer Grifflochausstanzung im Bereich der Einfüllöffnung versehen
ist, und einen Aufhängeteil hat, der mit Aufhängelöchern versehen von dem Beutelteil durch eine Perforation trennbar
ist, vorgeschlagen, daß die Tragetasche im Bereich
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ihrer Einfüllöffnung verstärkt ist. Die erfindungsgemäße
Tragetasche ist somit trotz Aufhängeteil mit einer Verstärkung des Einfüllrandes versehen. Die Verstärkung
kann auf vaschiedene Weise erfolgen. So wird nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal \ orgeschlagen, daß
die Verstärkung aus Seitenfalten besteht, wobei dann nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal die Aufhängelöcher
im Bereich der Seitenfalten angeordnet sind. Dadurch ergibt sich, daß durch die mehrfache Folienlage im
Bereich der Aufhängung ein sicheres Abtrennen des Taschenteiles vom Aufhängeteil gewährleistet wird. Die Tragetasche
selbst hat dann durch die Anordnung der Seitenfalten zugleich ein großes Füilvolumen.
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen,
daß die Wandungen im Aufhängeteil durch Schweißung miteinander verbunden sind. Diese Verschweißung
ergibt dann flach und dicht einander anliegende Wandungen des Verstärkungsteils, so daß sie keinen großen Raum einnehmen.
Die Verschweißung kann punktförmig, aber auch im Bereich der Kanten sich über die gesamte Breite der Tasche
erstrecken.
Um das Abtrennen des Taschenteiles zu erleichtern, wird nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal vorgeschlagen,
daß die Abreißperforation im mittleren Bereich der Tasche aus einem Schnitt größerer Länge, vorzugsweise auf nur einer
Taschenseite, besteht.
Um für den Aufhängeteil nur wenig Folienmaterial zu benötigen, g^ht ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag
dahin, daß die Aufhängelöcher Bestandteil der Perforation sind.
Die als Tasche mit Seitenfalten ausgebildete Tragetasche hat nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal eine
von einer aufgeklebten Verstärkung umgebene Grifflochausstanzung, wobei die aufgeklebte Verstärkung sich besonders
vorteilhaft nur in einem Bereich zwischen den Seitenfalten erstreckt und aus einer selbstklebenden
Kunststoffolie besteht.
Ein weiterer erfindungsgemäßer Verschlag ^eht dahin, daß
der Aufhängeteil an nur einer Taschenseite vorhanden ist und Teil der Griffrandverstärkung ist. Durch diesen Vorschlag
wird für den Aufhängeteil nur sehr wenig Folienmaterial benötigt. Es kann eine vergleichsweise dünne
Folie verwendet werden, weil nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal sich die Verstärkung über die gesamte
Breite der Tragetasche erstreckt und aus zwei zusätzlichen Folienlagen besteht.
Besonders vorteilhaft ist die weitere erfindungsgemäße
Lösung, daß die Tragetaschenwandung, die Verstärkung und
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der Aufhängeteil aus einer einstückigen Folie bestehen, die als verstärkender Teil, .-.'ick-zack-gefaltet ist. Besonders
vorteilhaft ist eine Tragetasche der Ausbildung,
daß der von dem Aufhängeteil freie Offnungsrand der Tragetasche durch einen U-förmig übergeschobenen und mit
der Taschenwandung verschweißten Streifen aus thermoplastischer Kunststoffolie besteht.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen anhaad einiger Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Sie beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausbildungsformen, vielmehr
sind weitere, im Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen möglich. Es zeigen:
Fig. 1 eine Tragetasche als Seitenfaltentasche ausgebildet
in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine Fig. 1 gegenüber abgewandelte Tragetasche, Fig. 3 eine weitere Abwandlung,
Fig H eine weitere Abwandlung in der Ansicht von vorne,
Fig. 5 die Tasche nach Fig. 4 in perspektivischer Darstellung und teilweise im Schnitt,
Fig. 6 eine weitere Abwandlung in der Ansicht von vorne,
Fig. 7 die Tasche nach Fig. 6 in perspektivischer Darstellung und teilweise im Schnitt.
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Nach Fig. 1 hat die Tragetasche Io aus thermoplastischer
Kunststoffolie einen Taschenteil 11 und einen Aufhänge- -eil 12. Sie ist als Seitenfaltentasche ausgebildet und
hat neben den Taschenwandungen 13 und 14 die L_itenfalten
15 und 16 auf der einen Seite und 17 und 18 auf der anderen Seite. Der Aufhängeteil ist von dem Taschenteil abtrennbar
durch eine Perforation 19, die im mittleren Bereich mit einem Schnitt 19a ausgeführt ist, der sich in einem
Bereich zwischen den Seitenfalten erstreckt und vorteilhaft nur in der vorderen Tragetaschenwandung 13 vorhanden
ist, während die andere Wandung I1+ mit einer Perforation
aus Einschnitten kurzer Länge versehen ist. Im Aufhängeteil 12 sind Aufhängelöcher 19 vorhanden. Die Folienlagen
des Aufhängeteils 12 sind durch Punktschweißung 21, 21a usw. miteinander verbunden. Die Tasche ist nach Fig. 1 als
Tragetasche ausgebildet und hat eine Grifflochausstanzung
22 und ist unten geschlossen durch eine Bodennahtschweißung
Fig. 2 zeigt, daß die oberen freien Kanten der Tragetaschenwandung
und der Seitenfalten verschweißt sind durch eine sich über die Breite der Tasche erstreckende Querabschweißung
24. Die Grifflochausstanzung 22 ist umgeben bzw. verstärkt
durch eine Kunststoffolie 25, die mit einem nicht aushärtenden Kleber als Selbstklebefolie ausgebildet ist. Diese
Verstärkung 25 erstreckt sich im Bereich zwischen den Seitsnfalten
der Tragetasche.
-6-
Fi ■■ 3 zeigt eine Tasche, bei der die Aufhängelöcher
T .er Perforation 19 sind und daher der Anhängeteil ν \ri ,lUr geringer Höhe ist. Entsprechend sind auch die
Aughängestifte 26 im wesentlicher, flach ausgebildet. Die Tasche hat keine Grifflochausstanzung.
Die Figuren 4- bis 7 zeigen Tragetaschen mit einem Aufhängeteil,
der nur an einer Taschenwandung vorhanden ist und zugleich Teil einer Verstärkung des Öffnungsrandes der Tragetasche ist. Dazu ist die Wandung 18 der
Tragetasche zur Bildung einer sich über die Breite der Tragetasche erstreckenden Verstärkung zunächst nach außen
und unten und dann wieder nach oben gefaltet, so daß die Verstärkung eine zick-zack-förmige Lage bildet und
der Öffnungsbereich der Tasche aus insgesamt drei Folienlagen an der einen Seite besteht. Der Aufhängeteil 12
ist wiederum durch eine Perforation 19 von der Tasche trennbar. Die gegenüberliegende Tragetaschenwandung 13 kann in
gleicher Weise zick-zack-förmig gefaltet sein. Dargestellt ist in Fig. 4- jedoch ein U-förmiger· Verstärkungsstreifen 25,
der bei der Herstellung der Tasche ausgehend von einer Flachbahn von dem Rand der Flachbahn abgeschnitten, dann
U-förmig gefaltet und über den neuen Schnittrand gelegt und anschließend durch Längsschweißung verschweißt wurde.
Die Figuren 6 und 7 zeigen die Tragetasche in prinzipiell gleicher Weise wie in den Fig. 4 und 5, jedoch mit dem
Unterschied, daß die Verstärkung der Wandung 14 nach innen
umgeschlagen worden ist. Die Tragetasche nach den Fig. 4 bis 7 ist als Tasche mit Bodenfalten 28 und 29 ausgebildet.
Auch hat sie die Seitennahtschweißungen do
und 31. Die Verstä; <ung der Tragetaschenwandung 14 ist
befestigt durch zwei parallel in einem geringen Abstand zueinander verlaufenden, sich über die Breite der Tasche
erstreckende Schweißungen 3 2 und 33. Der U-förmig-?. Verstärkungsstreifen
27 ist befestigt durch eine Schweißung 34.
Claims (15)
1. Tasche aus thermoplastischer Kunststoffolie, insbesondere
als Tragetasche mit einer Grifflochaus stanzung im Bereich der Einfüllöffnung, und einem Aufhängeteil,
das mit Aufhängelöchern versehen und vom Beutelteil durch eine Perforation trennbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche(Io)
im Bereich ihrer Einfüllöffnung verstärkt ist.
2. Tasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung aus Seitenfalten
(15 bis Ib) besteht.
3. Tasche nach den Ansprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängelöcher (2o)
im Bereich der Seitenfalten ( 15 bis 18) angeordnet sind.
M-. Tasche nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wandungen im Aufhängeteil (12) durch Schweißungen (21 bzw.24) miteinander
verbunden sind.
5. Tasche nach den Ansprüchen 1 bis4·, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wandungen im Aufhängeteil (12) durch Punktschwexßungen (21) miteinander
verbunden sind.
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6. Tasche nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
' gekennzeichnet, daß die oberen freien
Kanten bzw. Kantenbere1'ehe der Wandungen des Aufhängeteils
(12) auf ihrer gesamten Länge miteinander verschweißt
sind.
:
7. Tasche nach Anspruch 1 und einem oder mehrerea der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- ; zeichnet, daß die Abreißperforation (i9) im
; mittleren Bereich der Tasche aus einem Schnitt (19a)
! größerer Länge besteht.
8. Tasche nach Anspruch 1 und einem oc-v<- mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufhängelöcher (2o) Bestandteile der Perform n (19) sind.
9. Tasche nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grifflochausstanzung (22) unterhalb der Perforation (19) von einer aufgeklebten Verstärkung
(25) umgeben ist.
10. Tasche nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichne
t, daß die aufgeklebte Verstärkung (25) sich in einem Bereich zwischen den Seitenfalten (15 bis *8) erstreckt
und aus einer selbstklebenden Kunststoffolie be-
~ steht.
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ll. Tasche nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Aufhängeteil (12) an nur einer Tascher.seite vorhanden ist und T<?il d<?r Rn- ffrandverstärkung
ist.
12. Tasche nach Anspruch 11,dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verstärkung über die
gesamte Breite der Tasche erstreckt und aus zwei zusätzlichen Folienlagen besteht.
13. Tasche nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet,
daß die Taschenwandung, die Verstärkung und der Aufhängeteil aus einer einstückigen Folie bestehen,
14. Tasche nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennze ichnet, daß der verstärkende Teil,
an den sich einstückig der Aufhängeteil (12) anschließt, zick-zack-förmig gefaltet ist.
15. Tasche nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der vom Aufhängeteil freie Öffnungsrand der Tragetasche von einem U-förmig
übergeschobenen und mit der Taschenwandung verschweißten Streifen (27) aus thermoplastischer Kunststoffolie besteht.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7039293U true DE7039293U (de) | 1971-02-11 |
Family
ID=1260878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7039293U Expired DE7039293U (de) | Tasche aus thermoplastischer Kunststoff folie, insbesondere als Tragetasche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7039293U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3325217A1 (de) * | 1982-07-16 | 1984-03-08 | Hans 4000 Düsseldorf Lissner | Kunststoffsack fuer koerniges oder pulveriges schuettgut und verfahren zum herstellen und verschliessen des sackes |
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- DE DE7039293U patent/DE7039293U/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3325217A1 (de) * | 1982-07-16 | 1984-03-08 | Hans 4000 Düsseldorf Lissner | Kunststoffsack fuer koerniges oder pulveriges schuettgut und verfahren zum herstellen und verschliessen des sackes |
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