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DE7039104U - Vorrichtung zum Beschicken einer Streu vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum Beschicken einer Streu vorrichtung

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Publication number
DE7039104U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spreading
plate
grit
feed
vibrator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7039104U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Publication date
Publication of DE7039104U publication Critical patent/DE7039104U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Licentia
Patent-Verwaltungs-G.m.b.H.
6 Frankfurt/"., Theodor-Stern-Xsi 1
6. Oktober 1970 Έ 70/$ζ> - LIgI
Kgl/kf
Verrichtung zuc Beschicken einer Streuvcr-
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beschicken einer Streuvorrichtung z-u^ Verteilen von Streugut auf einer breiten Fläche. Solche Streugutverteiler werden beispielsweise angewendet, um Streugut gleichmäßig auf Flächen zu verteilen, welche bezüglich der Vorrichtung zum Verteilen von Streugut eine, relative Bewegung ausführen. So ist es nöglich, daß die Vorrichtung zum Verteilen von Streugut beweglich ist und feststehende Flächen, s.S. 5tra.':enflächen mit Streugut, z.B. Split, bestreut. Es ist aber auch möglich, da£ die Vorrichtung sum Verteilen von Streugut feststehend angeordnet ist und darunter hirr.vegbeverts Bahnen mit Streugut beaufschlagt werden. Beispielsweise ksr.n hierbei Dachpappe mit Sand, Gebäck mit Zucker. Söreu-i-ei unr. dgl. bestreu ζ werden. Ss können aber auch Hr-hnen z.3. Papierbahnen mit Schleifmitteln bestreut vrsris:, 2..3. zur .-er-
stellung von Schleifpapier.
Es sind bereits Vorrichtungen zun Verteilen von Streugut bekannt geworden. Eine solche bekannte Vorrichtung weist eine an einem Vorratsbehälter angeordnete Schwingförderrinne zua fördern und zum gleichtun igen Verseilen des Streugutes deutsche Pa- aui'. Die Förderrinne wird hierbei durch eir.en Sch.vin^jinrs-801°21*^1 erzeuger in Schwingungen versetzt, welche kreisförmig verlaufen.
US-Patent- Bei einer anderen bekannten Aus führung ε i'orn einer Vor-417 richtung zur. Verteilen von Streugut wird eine Aufgabeplatte deutsch*· ^a- zur 2rzielur:o einer gleichnamigen Verseilung des Streugutes tentschrift quer zur Förderrichtung des Streugutes, d.h. in der Längs- Λ 180 fc'2 richtung der Auflageplatte angetrieben.
Es ist ferner bekannt geworden, den Aufgabebunker für das Streuguü die gleiche Breite zu geben, wie die Aufgabefläche H h^'ft0^" un(^ ^^e Streugutfläche. Der Auf'-vand bei dieser bekannten
^/Anordnung ist jedoch infolge der großen Breite des ^-ufgabebunkers sehr hoch. Hierbei ist noch zu berücksichtigen, daß das Schüttgut bei den bekannten Einrichtungen dieser _-rt, des: die Aufgabeplatte speisenden Aufgabebunker, Je nach der Art des Einsatzes durch getrennte Fördervorrichtungen, 7/ie Schneckenförderer, Schwingförderer, oder von Hand mit Eimern oder anderen Behältern zugeteilt wird. Hierbei wird nicht imner ein gleichmäßiger Abwurf des Fördergutes von der Aufgabeplatoe erzielt.
Die vorliegende Erfindung Ic t die Aufgabe, Streuvorrichtungen auch bei größeren Arbeitsbreiten selbsttätig zu beschicken.
Ausgehend von einer Vorrichtung zu~: Baschicken einer Streuvorrichtung L;it welcher Streugut aus einer: sich über die
ganze Länge erstreckenden kastenförmigen Trichter i-roh einen Schlitz auf eine geneigte .-.ufgabeplatte gelangt, die quer zur Bewegungsrichtung des Streugutes in Schwingungen versetzt v/ird, besteht die Erfindung darin, da£ der Trichter von einf?in Schv/in g f örd Rrer gesneist wird, der· ττ??ρτ·ρτ·ρ 1^H~S der Aufgabeplatte verteilte und den Trichter der Aufgabeplatte Eit Schüttgut beschickende Auslaufstutzen auf v/eist, das sit der Aufgabeplatte eine Einheit bildet. Eine vorteilhafte ^usführungsform der Erfindung ist so ausgebildet, daß der Verteilförderer und die geneigte .-.ufgabeplatte über Lenkerfedern miteinander in Verbindung stehen, das Ganze über Federn sclr.vingungsfähig gehalten vrird, der Vibrator die geneigte Aufgabeplatre nit Trichter unnitteübar antreibt und den Verteilförderer über die auf Hescnacznähe über Lenkerfedern abgestinmte Verteilförderer mitschwingt.
Die Erfindung ist in den Figuren 1 bis 4 beispielsweise dargestellt.
Bei der Ausführungsform der Figur 1, von der in der Figur ein Querschnitt auf der Linie 1I-II, in Pfeilrichtung gesehen, dargestellt ist, ist mit 10 eine nit einer schrägen Abwurfebene versehen-Streuplatte bezeichnet, welche, wie aus der Figur 2 hervorgeht, dachförmig ausgebildet ist, so daß ein Ab'.Turf des Streugutes zu beiden Seiten der Abwurfebene erfolgö.3in mitschwingender kastenfürziiger Trichter (23) Eit einstellbarer Schlitz (r.r) begrenzt die Schichthöhe des Streugutes. Die die Ab.vurfecer.e bildende Streuplatr-e 10 ist über Zwischenteile 12 nii; e_ne- Träger 1^,- insbesondere einen Rohr 14 verbunden. Lieses r.c-hr 14 ist über Lenkerfedern 16 an Befesoigun^-en IS gehalten.
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An der Streuplatte 10 ist ein Schwingförderer 20 über LeiAerf eiern 22 gehalten-. Der Förderer 20, der aus einen Vorratrbunker 24 gespeist wird, und der , wie aus der Figur 2 insbesondere hervorgeht, vorteilhaft als geschlossenes Rohr ausgebildet ist, weist eine Anzahl Auslaufstutzen 26 auf, welche, vri.e insbesondere aus der Figur 2 hervorgeht, das Fördergut 28 auf die Streuplatte 10 geben.
Zum Antrieb dient ein Vibrator 30, der an eines 3nde des Tragrohres Ή angeordnet ist.
Bei erregtem Vibrator wird der Träger 14 und damit auch die Streuplatte 10 in Schwingungen versetzt, so dai: die Haftreibung des Streugutes 23 auf der Streuplatte verringert und das Streugut von der Streuplatte 10 ebwärtsge- forderζ wird. Die Streuplal-ve wird hierbei senkrecht zur Pörderric-btung des Förderg-utes 2£ angetrieben.
Zwischen den Auslauftrichtern 26 und der Oberfläche, insbesondere dem oberen Teil der Streupiatte 10 ist ein bestimmter .-ibstand eingehalten, durch v/ej-chen errsicht wird, daß sich iinr.er nur eine bestir_~te l'.engs des Schüttgutes im Trichter 23 auf der Streuplatte 10 befindet, so daß die Schüttgutplatte 10 iinirer nit der gleichen llenge an Streugut 28 versorgt wird.
Infolge der Anler.lr.ing des Förderers 20 an die S-reuplatts IC über dis sehrägs"-Ghenden Lninlrerfeusrn 22 vrird cei* ειιΓ Reson^nznähe i.brostir_ite Icrclorer 20 ebenfalls in Sclr.Tingungen versetzt, weiche hier .ceuiirecht zur Lenl-:erfederneigung wirken.
Das Fördergut 23 wird bei csr irre rung des lörierers 20 von Bunk&r 2-5- zu den ,-.bv.^rfs*:ut28n 25 i;-3fcraert una fällt
^ 5 -i ' ' ■ ; ϊ1 70/$f - -s
Stutzen 26 bis dieser mit de:r: Fördergut 28 gefüllt ist. Das Fördergut läuft darin weiter sun nächsten Auslaufstusten, bis dieser gefüllt ist. Dies setzt sich über die darauffolgendem Stutzen 25 bis ;:^:n letzten Stutzen Z-S fort. Auf diese ".Veise wird erreich+" daß alle Auslaufstutzen mit Fördergut 28 versorgt v/erden und die gewünschte J-Ieichinäßigkeit der Schüttgutzufuhr sich günstig auf die Streuv.'irkung der Streuplatte auswirkt.Vorteilhaft ist an'; s.v.ch hi: eine bestirnte Hb'he des st/geführten C-utes einnehalten "ir-'l. Sine weitere Ausführungsforn zeigt Figur 3· Einen Schnitt durch die Anlage auf der Linie IU-III in Pfeilrichtung gesehen zeigt Figur 4.
Hier ist die Streuvorrichtung als einseitig abwerfende Streuplatte 50 ausgebildet. In schon beschriebener '.Veise wird sie von einen1, als Rohr ausgebildeten Träger 51 über geeignete Zwischenstücke 52 getragen. Der als Trichter ausgebildete ?~asten 53 weist auf einer Seite einen Schütz 5^ auf, durch den das Streugut 63 austritt. In geeigneter Weise ist ein Beschickungsrohr 55 i-it mehreren Ablauf stutzen 56 durch Verbindungsstücke 57 und 57& fest i/.it der in Richtung 58 sch.? ing ende η Streuverrichtung verbunden. Durch die .ibwärtsneigung des Beschickungsrohres 55 und die durch die feste Verbindung übertragene Sch.vingungsrichtung 55a wird das Streugut aus dem Bunker 59 in Förderrichuung 60 gefördert, wo es nacheinander, wie schon beschrieben, durch die Stutzen yb in den Trichter 53 gelr.ngt. Das Oi.r.ze ist über Lenkerfedern 61 schwingfähig aufgehüngt und wird durch einen waagerecht wirkenden Vibrator 62 angetrieben, der &tjl Beschickungsrohr 55 oder, wie dargestellt, an üer Streuvorrichtung 50 angreifen kann.
I.iit der Erfindung ist es r^c^lich auch breite Streuvori-ic-h-
i'ur-.jöri selbsttätig zu beschi .ken. Vorteilhaft ist dabei, daß die Streuvorrichtung und die Beschickungseinrichtung ^-· ■* Streuvorrichtung eine Einheit bildet, daß die Streuichtung inner nit gleichmäßiger Schichthöhe arcei^et, urch Schwankungen in der Streuleistung vermieden vrerden, daß nur ein einziger .-.ntrieb für Streuvorrichtung und Beschickungseinrichtung benötigt vrird und daß durch die direkte Verbindung beider 3inricht;un~en bei größerer Streuieistung durch Hochregein der Schv.'ingbreite des Vibrators auch ein. größerer Meiigendurchsats der reschickungseinrichtung entsteht, wodurch eine zusätzliche Regelung der Beschickungseinrichtung überflüssig \rird.

Claims (2)

Ansprüche
1. Vorrichtung zus Esschicken einer Streiivorrichtung, nit v/elcher Streugut aus einem sich über die ganze Länge erstreckenden kastenfcrnigen Trichters durch einen Schütz auf eine geneigte .-.ufgabeplatte gelangt, die quer zur Bewegungsrichtung des Streugutes in Schwingungen versetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daS der Trichter (23, p3) von einem Schv/ingförderer (20, 55) gespeist wird, der mehrere, längs der _-.ufgabeplstte (''iO, 3C) verteilte und den Trichter (25, 53) der Aufgabeplatte (IC) mit Schüttgut beschickende Auslaufstutzen (25, 5=0 aufweist, und nit der Auf gab epl a t-ce ('1O) eine Dinheit bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilförderer (20) und die geneigte .-.ufgabeplat^e (10) über lenkeriedern (22) Eit~i-linier in Verbindung stehen,das Gan^e über Jeuern (ic) sch-vingfähig gehalten
ist, der Vibrator (3C) die geneigte ,rufgabeplatte (":O) unmittelbar antreibt und der auf Rescnanznähe über Lenkerfedern (22) abgestimmte Verteilförderer (12) nitschwingt.
3- -Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte \rerteilfcrderer (2C) und die geneigte Aufgabeplatte (1C) starr siiteinander in Verbindung stehen, diese Einheit über Lenkerfederii (35) schvringfähig gehalten ist und von einen Vibrator (30) angetrieben wird.
DE7039104U Vorrichtung zum Beschicken einer Streu vorrichtung Expired DE7039104U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7039104U true DE7039104U (de) 1971-01-28

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DE7039104U Expired DE7039104U (de) Vorrichtung zum Beschicken einer Streu vorrichtung

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DE (1) DE7039104U (de)

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