[go: up one dir, main page]

DE7039100U - Feld fur einen Zaun - Google Patents

Feld fur einen Zaun

Info

Publication number
DE7039100U
DE7039100U DE7039100U DE7039100DU DE7039100U DE 7039100 U DE7039100 U DE 7039100U DE 7039100 U DE7039100 U DE 7039100U DE 7039100D U DE7039100D U DE 7039100DU DE 7039100 U DE7039100 U DE 7039100U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
fence
field
welded
latticework
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE7039100U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISENWERK KUENSTLER KG
Original Assignee
EISENWERK KUENSTLER KG
Publication of DE7039100U publication Critical patent/DE7039100U/de
Active legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Fencing (AREA)

Description

"Feld für einen Zaun"
Die Neuerung betrifft ein Feld für einen Zaun und für die Tür eines Zaunes mit einem Rahmen aus Schenkeln mit Winkelprofil und an die in der Rahmenebene liegenden Flansche des Winkelprofils der Schenkel angeschweißtem Gitterwerk. Zaunfelder sind vielfach nicht besonders hoch aber sehr lang, so daß es insbesondere auf die Steifheit der Längsschenkel der Felder ankommt. Als Elemente mit großer Stabilität bieten sich Rund- und Vierkantrohi-e an. Sie sind in Vergleich mit Konstruktionen aus Winkeleisen und Bandeisen verhältnismäßig teuer, erfordern spanabhehende Bearbeitung und bieten Schwierigkeiten beim Verzinken, auch wenn für die Entlüftung ihres Inneren öffnungen angebracht werden. Durch Wirbelsintern mit Kunststoff und durch Farbspritzen kann man in ihrem Inneren einen Überzug überhaupt
_ O mm
nicht oder nur mit großen Schwierigkeiten herstellen, so daß ein frühzeitiges Durchrosten immer zu befürchten ist.
L*o\bt man für die Herstellung von Zaunfeldern bei der Verwen- <■■>; ig von Profileisen für die Fertigung der Rahmen, dann muß die Konstruktion mit einfachen Mitteln, ohne spanabhenende Bearbeitung bei leichtem Gewicht und rostsicher auf einfache Weise vor sich gehen. Diese Aufgaben werden mit der Neuerung dadurch gelöst, daß das Gitterwerk zwischen zwei Rahmen eingelegt ist, deren in der Rahmenebene liegende- Flanschen einander benachbart sind. Bekannte Felder für Umzäunungen sind von solcher Bauart, daß das Gitterwerk in die öffnung einfacher Rahmen aus Winkeleisen eingelegt wird und dort verschweißt wird. Die Herstellungsweise ist umständlich, weil die Schweißstellen schlecht zugänglich sind. Die Konstruktion muß schwergehalten werden, weil auch große Felder eine ausreichende Stabilität haben müsäen, und der Einfluß von Feuchtigkeit Regen und Schmutz ist in den offenliegenden Ecken und Kanten, in die das Gitterwerk eingeschweißt ist, besonders groß. Das Zaunfeld nach der Neuerung kann wegen der Verwendung zweier Winkelprofile für jeden Rahmenschenkel bei gleicher Stabilität wegen des besseren Trägheitsmomentes leichter gehalten werden, oder hat b?i gleichem Gewicht eine stark verbesserte Stabilität. Die Verschweißung des Gitterwerks mit dem Rahmen ist leichter durchzuführen, weil es auf seine Rückseite aufgelegt wird und frei zugänglich ist. Nach dem Aufbringen des zweiten Rahmens ist der Rand des Gitterwerks auf vollkommene Weise kaschiert und eine erhöhte Verbindungssteifheit hergestellt. Feuchtigkeit im bereich der Schweißstellen läuft ungehindert ab. Da» fertige Zaur.feld bietet von beiden Seiten denselben Anblick, der weit gefällieer ist als der des herkömmlichen Zaunfeldes. Das Zaur.feld nach der Neuerung läßt sich ohne Schwierigkeiter, galvanisieren oder auf sonstige Weise gegen Witterungseinflüsse konservieren.
Vorzugsweise wird das Gitterwerk mit nur einem der Rahmen verschweißt. Der Verwendung von Wellengitter ist in den meisten Fällen die \fon Streckmetall vorzuziehen.
Die beiden Rahmen werden nach der Neuerung durch Schweißpunkte an de*" Wurzel des Winkelprofils ihrer Rahmenschenkel miteinander verschweißt.
Auf den oberen Rahmenschenkel kann man zum Schutz vor der Witterung und vor Verschmutzung eine sattelförmige Abdeckung aufsetzen. Diese wird nach der Neuerung so ausgebildet, daß die Ränder ihres Sattels über die äußeren Kanten der waagerechten Plansche der Rahmenschenkel heruntergezogen sind und innenseitig mit den. Kanten durch Punkte verschweißt sind. Diese Ausbildung ist besonders günstigs weil die Schweißstellen leicht zugänglich sind.
Die unteren Rahmenschenkel können nach der Neuerung mit einem Stab von U-förmigem Querschnitt versteift sein,.der mit den freien Kanten des U-Profils auf ihre Plansche aufgesetzt und durch Punktschweißung damit verschweißt ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt. Es sind:
Pig. I eine Grundform, geschnitten,
Fig. 2 Grundform nach Fig. 1 mit einer Abdeckung für den oberen Rahmensehenkel, geschnitten,
Fig. 3 die Grundform nach Fig.l mit einer Abdeckung für den oberen Rahmenschenkel und einer Versteifung für den unteren Rahmenschenkel, von der Seite gesehen und
Fig. M die Ansicht einer oberen Ecke des Ausführungsbei^r spiels nach Fig. 3·
Sin Zaunfeld 1 setzt sich in seiner Grundform (Fig. i) aus zwei Rahmen 2, 2a und dem Gitterwerk 3 zusammen. Jeder Rahmen hat einen
oberen Schenkel 1I, einen un-eren Schenkel 5, die beide waagerecht verlaufen und zwei seitliche, vertikale Schenkel 6.
Sä*»* liehe -Schenkel ^1, 5λ β ?i«*ä »u? Wi?>ke !profilen gefertigtderen Flansche 7 in der vertikalen Feldebene E liegen und deren anderen Flansche 8 senkrecht auf der vertikalen Feldebene stehen.
Der Rahmen in seiner Grundform nach Fig. 1 ist in dem Ausführungen beispiel nach Fig. 2 durch eine sattelförmige Abdeckung 9 ergänzt, die auf die Rahmenschenkel 4 aufgesetzt und daran angeschweißt ist.
Außer durch die sattelförmige Abdeckung 9 ist die Grundform des Feldes nach Fig. 1 in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 durch einen Stab 10 ergänzt, der der Versteifung der unteren Rahmenschenke 1 3 äient,
In dieser Zeichnung ist besonders deutlich zu sehen, wie die Abdeckung 8 und der Stab 10 ausgebildet sind und wie sämtliche Teile miteinander verschweißt sind.
Die Abdeckung 9 ist im wesentlichen als Sattel 11 ausgebildet, der mit den beiden freien Kanten 12, die von dem Sattel abgewinkelt sind, die Kanten 13 der oberen Rahmenschenkel A passend umfaßt. Die Verbindung zwischen den oberen Rahmenschenkeln 4 und dem Sattel 9 wird durch Schweißpunkte I1S hergestellt, die in dem leicht zugänglichen Winkel sitzen, den die überstehende freie Kante 12 mit dem Flansch 8 bildet.
Auf die unteren Rahmenschenkel 5 sind die Ränder 15 der Schenkel des als U-Profil ausgebildeter. Stabes 10 aufgesetzt unö mit Schweißpunkten 16 fest verbunden. Im Rücken des U-Profils des Stabes 10 sind eine ausreichende Zahl von Öffnungen, vorzugsweise Schlitzen 17 vorgesehen, durch dia Regenwasser ablaufen kann.
Die Grundform des Feldes wird aus den beiden Rahmen 2 und 2a und dem Gitterwerk 3 folgendermaßen zusammengebaut: Der Rahmen 2a
s # ««ta β ι» «ι-*-: ψ t
• t« · ♦ · t * · ♦
- 5 - ■
wird mit der Fläche seiner Flansche 7 nach oben gerichtet, niedergelegt. Auf diese Fläche wir·? das Gitterwerk 3 aufgelegt und durch zahlreiche Schweißpunkte 13 ^?ran befestigt. Auf das Gitterwerk kommt der Rahmen 2 ebenfalls mit den Flächen seiner Flansche 7 zum Aufliegen. Rund um den Außenumfang des Feldes werden die beiden Rahmen 2, 2a durch Schweißpunkte 19 fest miteinander verbunden.
In Fig. 4 sieht man die Ausbildung eines Eckenbereiches eines Felde« mit einem Gitterwerk 3 aus Streckmetall. An zahlreichen Funkten, im Ausfünr-ungsbeispiel an Knotenpunkten, die von den Flanschen 7 des allein sichtbaren Rahmens 2 verdeckt sind, ist <?.er Rahmen 2a (nicht sichtbar) mit dem Streckmetall durch Schweißpunkte 18 verbunden. Auch ein Schweißpunkt 19 ist dar gestellt, durch den der sichtbare Rahmen 2 mit dem nicht sichtbaren Rahmen 2a verschweißt ist. Bei diesem Ausführungsbexspiel der Neuerung besteht zwischen dem Rahmen 2 und dem Gitterwerk keine Schweißverbindung.
Schutzansprüche:

Claims (6)

Schut zansprüche:
1. Feld für einen Zaun und für die Tür eines Zaunes mit einem Rahmen aus Schenkeln mit Winkelprofil und mit an die an der Rahraenebene liegenden Plansche des Winkelprofils der Schenkel angeschweißtem Gitterwerk, dadurch ge&ennz e. i c hnet, daß das Gitterwerk (3) zwischen zwei Rahmen (2, 2a) aus Winkeleisen eingelegt ist, deren in der Rahmenebene E liegende Flanschen (7) einander benachbart sind.
2. Feld für einen Zaun nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Gitterwerk (3) mit nur einem der Rahmr-n (2a) verschweißt ist.
3. Feld für einen Zaun nach den Ansprüchen 1 und 2, d a durch ge ken nzeichnet, daß Q^s Gitterwerk (3) aus Streckmetall gefertigt ist.
4. Feld fiir einen Zaun nach den Ansprüchen 1 und 2, d a durch gekennzeichnet, daß die Rahmen (2, 2a) durch Schweißpunkte (19) an der Wurzel des Winkelprofils ihrer Rahmenschenkel (2, 2a) miteinander verschweißt sind.
5. Feld für einen Zaun und für die Tür eines Zaunes mit einer auf dem oberen Rahmenschenkel aufgesetzten sattelförmigen Abdeckung nach den Ansprüchen 1 bis 4,dadurch geke nnzeichnet, daß die Ränder des Sattels (11) der Abdeckung (9) über die äußeren Kanten (13) der waagerechten Flanschen (8) der Rahmenschenkel (2, 2a) heruntergezogen sind und innenseitig mit den Kanten durch Punkte (1^) verschweißt sind.
6. Feld eines Zaunes nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a durch gekennzeichnet, daß die unteren Rahmenschenkel (5) mit einem Stab (10) von U-förmigem Querschnitt
versteift sind, der mit den freien Kanten (15) des ü-Profils auf ihre Flansche (8) aufgesetzt und durch Punktschweißung damit verschweißt ist.
DE7039100U Feld fur einen Zaun Active DE7039100U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7039100U true DE7039100U (de)

Family

ID=1260829

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7039100U Active DE7039100U (de) Feld fur einen Zaun

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7039100U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2255747A1 (de) Traeger, insbesondere deckentraeger fuer gebaeude
DE4020962A1 (de) Raumzelle
DE2427705A1 (de) Zaunpfosten und damit hergestellter zaun
CH188751A (de) Versteifungseinrichtung an viereckigen, offenen Kästen, insbesondere Wagenkästen.
DE7039100U (de) Feld fur einen Zaun
DE2601850A1 (de) Gebaeudemodul und verfahren zu dessen erstellung sowie bausatz und bauelemente zur durchfuehrung dieses verfahrens
DE3505065C2 (de)
DE19516094C1 (de) Verwendung eines Einfaßprofils als Randabschluß eines Lochblechs oder Drahtgeflechts
DE2114939A1 (de) Fenster
DE9308108U1 (de) Schranksockel
DE102005038693A1 (de) Tor und Zargenholm dafür
DE2338199A1 (de) Rahmen fuer fenster, tueren o. dgl
DE6915270U (de) Sonnen- bzw. abdeckblende
DE69207339T2 (de) Rahmen für Situ Montage
DE3232790A1 (de) Kompostiervorrichtung
DE2452482A1 (de) Bausatz fuer ein wetterdach
EP1441090A1 (de) Geländer bzw. Absperrung
DE29804870U1 (de) Bekleidungsvorrichtung für Gerüste
DE2544076A1 (de) Wandbautafel, insbesondere trennwandtafel
DE1509308B1 (de) Insbesondere als Garagentuer verwendbare Tuer
DE1952676A1 (de) Wandartiges Bauteil
DE2523851A1 (de) Trennwandsystem, insbesondere wandfeldkonstruktion o.dgl.
DE8224886U1 (de) Kompostiervorrichtung
DE8705122U1 (de) Insektenschutzrahmen
DE9113827U1 (de) Tür für ein Haushaltgerät, insbesondere eine Haushalt-Geschirrspülmaschine