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DE7038361U - Glasplatte insbesondere spiegel - Google Patents

Glasplatte insbesondere spiegel

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Publication number
DE7038361U
DE7038361U DE19707038361 DE7038361U DE7038361U DE 7038361 U DE7038361 U DE 7038361U DE 19707038361 DE19707038361 DE 19707038361 DE 7038361 U DE7038361 U DE 7038361U DE 7038361 U DE7038361 U DE 7038361U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
glass
balls
attached
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707038361
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOHLSTRUNK K
Original Assignee
KOHLSTRUNK K
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Publication date
Application filed by KOHLSTRUNK K filed Critical KOHLSTRUNK K
Priority to DE19707038361 priority Critical patent/DE7038361U/de
Publication of DE7038361U publication Critical patent/DE7038361U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Surface Treatment Of Glass (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

Hamburg, den <?· ΐ> *".<3»Eb«r
Kurt Kohlstrunk
2C00 Hamburg 5O
Glasplatte, insbesondere Spiegel
Hie ärfindung bezieht sich auf eine Glasplatte, insbesondere a-if einen Spiegel, mit an der Sicht— oder Yaröerfläcite aufgesetzten Zierelementen.
Ss ist bekannt, bei Slasrerkleiärmgen oder Spiegeln, die dekoraüire «irktmg dadiircii zu erhöhen, daß die SidEt-fläche air einem Kristall- oder JazettenschliTf -rersehen. wird. Ätrcfe ist es cekannt, auf 3?le$eiränder besonders geschli.frene jlaseieaente, z.H. Prisaen, zu setzen, die durch besondere Heflexxcn die dekorariTe airkuog des Spiegels erhöhen. Ss ist femer üblich, üe zum 3efestigea des Spiegels Terweadeten, durcc. den Spiegel hindurchführendea Schrauben »it; einer zentrischen. I-e*indebohrung zu rersecen, in die von der Sichtfiäciie des Spiegels her xur Kaschierung illasrose eingeschraubt werden.
Die Y«rwendung dieser bekannter. Ritte! ist -rerhältaj
fl :r :o 3.'
teuer0 Die damit erzielbaren Effekte sind begrenzt und außerdem bekannt. Da derartige Dekorationsmittel seit langem verwendet werden, werden sie auch allgemein als altmodisch angesehen, so daß sie eigentlich nur in Verbindung mit sogenannten Stilmöbeln benutzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Glasplatten, insbesondere Spiegel, eine dekorative Ausstattung zu schaffen, die neuartige Effekte ermöglicht und außerdem verhältnismäßig billig und einfach hergestellt werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Glasplatte, insbesondere ein Spiegel, der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, daß Glaskugeln, die eben angeschliffen sind, mit der ebenen Fläche auf der Platte befestigt sind. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine aus lichtdurchlässigem, farblosem Material bestehende Befestigungsschicht zwischen Glaskugeln und Platte vorgesehen.
Als Glaskugeln können übliche, von Kindern zum Murmelspiel verwendete Glaskugeln, die eine bunte Einlage haben, verwendet werden. Zusätzlich können auch Kugeln aus farblosem oder gefärbtem Glas für den erfindungsgemäßen Zweck eingesetzt werden. Durch Verwendung von Kugeln verschiedener Größe lassen sich die dekorativen Möglichkeiten vervielfachen.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird nach der Erfindung ein Spiegel an der Sichtfläche mit einer Mehrzahl von Kugeln
3 —
versehen, wobei zusätzlich an den Stellen, an denen die Glaskugeln auf die Vorderfläche aufgesetzt sind, die Spiegelschicht auf der Rückseite entfernt und der Spiegel mit der Rückseite auf einem Lichtkasten angeordnet ist. Die vom Spiegelbelag freien Flächen können etwas größer als die Befestigungsfläche gehalten werden. Das Licht geht dann durch die Glasplatte in die Kugeln hinein und tritt an der Außenseite des Spiegels aus den Kugeln aus, die außerdem noch ringsum von dem Teil des Lichtes erleuchtet werden, der durch die Ringfläche um die Befestigungsfläche herum hindurchtritt.
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise erläutert und dargestellt sind. Bs zeigen :
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Glasplatte in schaubild—
1icher Ansicht,
Fig. 2 die Ansicht eines Schnittes entlang der Linie
II - II der Fig. 1,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines erfindungs-
^emäßen Spiegels und
Fig. 4- einen Schnitt entlang der Linie IY - IY der
Fig. 3.
Eine erfindungsgemäße Glasplatte 10, siehe Fig. 1 und 2, erhält dadurch eine besondere dekorative Wirkung, daß auf der Sichtfläche 11 eine Mehrzahl von Glaskugeln 12 befestigt
ist. Die Kugeln. 12. sind vorzugsweise Glaskugeln, wie sie ran Kindern zum Spielen verwendet werden. Die Kugeln können aus farbigem oder farblosem Glas hergestellt sein und zusätzlich bunte Einlagen aufweisen, die bei sich bewegender Lichtquelle zu besonderen Effekten führen. Die Kugeln 12 sind eben abgeschliffen, so daß die ebene Schilf fläche 14- auf der Oberseite 11 der Glasplatte 10 befestigt werden kann. Zur Befestigung kann z.B. ein farbloser, licht durchlässiger Kleber verwendet «erden* Derartige Klebemittel sind bekannt·
Ein erfindungsgeiaäu ausgestatteter Spiegel 20 ist in den Fig. 3 und 4- dargestellt. Auf der Sichtfläche 21 des Spiegels 20 sind wieder- mehrere Glaskugeis. 22 befestigt, die zu diesem Zweck eben angeschliffen sind, so daß ihre ebene Schilf flache einwandfrei auf der Spiegeloberfläche 21 befestigt werden kann. An der Unterseite des Spiegels 20 ist die Spiegelschicht 24- an solchen Stellen 26 entfernt worden, an denen an der Oberseite 2t die Glaskugeln 22 befestigt sind. Die vom Spiegelbelag befreiten Stellen 26 sind vorzugsweise größer als die Haft;- oder Schilf fläche der Kugeln 22t so daß um jede Kugel 2-2. rum eine Ringfläche frei bleibt. Der Spiegel 20 ist auf einem Kasten 50 angeordnet, der mehrere Glühbirnen 26 enthält mit denen der Spiegel 20 von der Rückseite her beleuchtet werden kann. Das Licht der Glühbirnen 28 tritt durch die Stellen 26 hindurch, wobei es teils durch die Kugeln 22 und teils durch die Ringflächen, welche die Kugeln umgeben, an der Torderseite des Spiegels wieder austritt. Der Lichtkasten 50 kann an den Seiten offen sein, üb zus&tz—
lic::= Lic"i~*±jrkunten. zu erao^li-xec. Falls der Kassen 7O ;escrJ.O35en is», arüssec IiIi tune sic eher ~$Z vorgesehen sein, welche die Vane der Lichtquellen abfuhren. Statt Glüitbiraea können selbstverständlich auch Leuchtstoffröhren bestutst werden«
Die Erfindung gestattet, eine große Fülle dekorativer Effekte su erzielen, die sich erheolich von den bisher technisch möglichen Dekorationen von Glasoberflächen unterscheiden. Dabei kann die Erfindung auch, in der Velse genutst werden, daß durch. exae besiäooBte Anordnung von Kugeln auf einer Glasfläche, die beleuchtet wird, Buchstaben, Zahlen und andere Hinwelsselchen in besonders auffallender und wirkungsvoller form dargestellt werdezu
Bei den Ausführungsbe!spielen werden eben angeschliffene Glaskugeln verwendet. Unter IMstanden, bei gewölbten Glasplatten, empfiehlt es sich, für diese Sonderfalle günstigere Schllfflächen su verwenden, z.B. schwach zylindrisch gewölbte. Auch können, anstatt die Kugeln anzuschleifen, in die Glas-» oberfläche konkave Wölbungen eingescfctliffen werden., in die die Kugeln, eiügeseuzt werden.
- AKoP

Claims (3)

SCHUTZAHSPRÜCHE
1. Glasplatte, insbesondere Spiegel, mit an der Sicht- odex-Vorderfläche aufgesetzten Zier- oder Hinvelselementen, dadr Ίι gekennzeichnet, daß Glaskugeln (12), die eben angeschliffen sind, mit der angeschliffenen Fläche auf ier .rla a (10) befestigt sind.
2„ Platte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine aus lichtdurchlässigem, farblosem Material bestehende Hefesüigungsschlcht zv/isch&n Glaskugeln (12) nru* Platte (10).
3. Spiegel nach JLnsprucb. 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dao an den Stellen (26), an denen Glaskugeln (22) auf die Vorderfläche (21) aufgesetzt sxnd, die Spiegelschicht (24-) auf der Rückseite entfernt ist, wobei der Spiegel mit seiner Rückseite über eine Lichtquelle (26, 3C) angeordnet ist.
4·. Spiegel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dai die von der Söiegelschicht befreiter. Stellen (26) einen größeren Lurchniesser als d^e jeweilige 3efestigungsfiäche der an der Vorderseite des opiegels aufgese~z-en Giaskugeln (22) haben.
DE19707038361 1970-10-17 1970-10-17 Glasplatte insbesondere spiegel Expired DE7038361U (de)

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DE7038361U true DE7038361U (de) 1971-04-29

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ID=6615051

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DE (1) DE7038361U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4025642A1 (de) * 1990-08-13 1992-02-20 Swarovski & Co Dekortafel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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