DE7037380U - Scheibenwischerarm fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Scheibenwischerarm fuer kraftfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S1/00—Cleaning of vehicles
- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/04—Wipers or the like, e.g. scrapers
- B60S1/32—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
- B60S1/34—Wiper arms; Mountings therefor
- B60S1/3425—Constructional aspects of the arm
- B60S1/3445—Joints between elements
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Description
R. 50 SaAf
6.10.1970
6.10.1970
Anlage zur
Gebrauchsiousteranrieldung
Gebrauchsiousteranrieldung
ROBERT BOSCH GHBH, ? Stuttgart (Deutschiera)
Die Erfindung bezieht sich auf einen. Scheibenwischerar:- für
Kraftfahrzeuge, rit einer auf eine Antriebswelle aufsteckbaren
Nabe, einen nit der Habe gelenkig verbundenen Inr.ggestreckten
Teil, der an seiner, freien Er.do -it Mitteln zu:_ ~efestigen eines
Vischblatts verscher, ist, und r.it einer Zugfeder, die einerseits
en den langgestreckten Teil und andererseits an einoz. an der Heb
schwenkbar gelagerten Verriegclunrseler.fcnt angreift, des in Betriebsstellung
des Wischerarmes unter den Linfluß der Zugfeder
hinter eine Schulter der Antriebswelle faHt und die Teile gegen
ungewolltes Lösen sichere.
Robert Bosch GntH
Stuttgart
κ. 50 s?/xf
Bei einer, bekannten Wischerarm dieser Art ist des A'erriegelur.gselement
auf einen quer z-ur Aufnahnebohrung für die Antriebswelle
nnrponlreten Bolzen an der Unbe pelsrcert. Bcir. V."e£klrrren des
V.'ischerarr.es von der Scheibe "wird unter den Einfluß der Zugfeder
auch das Verriegelungselement aus seiner Sperrsteilur.g herausgeschwenkt,
so da£ der V.Ti scher arm ohne weitere Maßnahmen vor. der
Antriebswelle abgezogen v;erden kann. Denit dies -ieccch z.B. bei-:
Reinigen der Scheibe von Hand nicht unbeabsichtigt geschieht, ist noch eine zusätzliche Kastfecer vorgesehen, die ebenfalls hinter
die Eingschulter der Antriebswelle greift und deren Haltewirkung bein Abziehen und bein Aufstecken der Kabe auf die Antriebswelle
übervrunden vjerder. nuß. Diese Ausfülirung ist aufwendig und auch insofern
nachteilig, als die innerhalb eines relativ kleinen Eaxir.es
unterzubringenden Teile r:it engen Maßtoleranzen gefertigt v;erden
müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Befestigung des Wischerarmes auf der Antriebswelle in Ausführung und Handhabung
zu vereinfachen.
Bei einer. Vischerarn der eingangs erwähnten /.rt ist dies erfindungs
geizäE dadurch erreicht, da3 das Verriegelungselement ur eine
mindestens annähernd parallel zu der Aufnahmebohrung für die Antriebswelle
angeordnete Achse schwenkbar an der Kabe gelagert ist und einen quer zur Aufnahmebohrung gerichteten, zur 2usamr.enarboit
mit der Schulter der Antriebswelle bestimmten Schenkel hat.
Lurch diese Anordnung ist erreicht, daß bein "i>fIzlrrren des V.ischerarmes
von der Scheibe das Verriegelungse-lei-.^n* ·>η seiner Sperrsteilung
verbleibt, so öaß die Sicherung Archen Kabe und Antriebswelle
ohne zusätzliche Kittel voll erhalten "Llei.^t.
Robert Eosr.h GnbE R. 50
Strut tgsrt
Mit- Vorteil ist der Schenkel des Yerriepelur.gselerentes fedcrr.d
ur.d ar1, freien Er.de vorzugsweise sls Kcndhabe zur; Löser, der Yer-
Eitje weitere Vereinfachung der Schvrenherria'usiührur.g erriet siel",
wenn das Verriegelungselement nit einer, parallel z\;r J\iiY.nteebohrimo
iür die A:itric"csv:elle ve:>l2\irer:den ir- der !«see "befest:..fter.
Zapf en gelagert ist xir.d eir.er^ I>arcnbri;cri sur: Eir/här^m des haV.c::-
rörriirreii x::des der ZijrtXeder hst.
In V.'eitcrbildtir.f; der Erfindung hr-t die Scr.v:6r.>achse des Vcrrierrelv^.rtseler-erites
einen seitlichen At-strvnc su der durch die
Achse·:, i^-r S\ir;fedcr ür.d der I;s"benroiii*i:n£; gehender. I'bene.
Dadurch v.irkt die vcn der Zugfeder ausgeübte ilraft als z.sät^-
liehe Sicher^ir.g γλ;:" des Verriegclxir.rsele-er.t ein, in den sie
dieses \;η den par?.-iel zur A\;fiishccVohrur-r: vcrlsufer-de-r. '. r.pfcr.
schver.kt und der. hinter die Jir.gschulter {-rei-'er.de.. Sc::ev.".:el
pecen den U-fr.r.c der Ar.tricVs::el2 f. drüc>t. Sein Acklr.rr» r. des
Vischerp.mes schvri'cht sich ciesc zusüt"."liehe- I'.rrft ab, chr.e cr..^
die Sicherung gegr^r \:r."rc :-.rsiohti£:" s ll'ser. des "..'ischerr.rr.ics r.u:-
Qehoter. v:ird. 3ei~ rev.ollt·::: löstrr. des * irchcrr"-cs jeäcch IK.It
sich der Schenkel ccs Verrierrelunnselcrentes leicht ur.d ehr.G Zjhil:cr.?.hne
eir.es "..'erliceuns vier Srerrc. «llv.r.f: h-rr: usrieher..
Der federnde Scher.j;ol cos Vcr:vierrelu: rsr-lc-rcr.Tis >rrr. rv-.ch—
cH3ic so n-ascetilci-·: sein, dnl er die Ar.triersv;elie in einer
'..'iiiiiel v:·:; ar.r.^h·: rr.d ISC*"" 'angreift x:::d ~ ir sfir.en freier, linde
seitlich :.us eier I'.r-be he:^;sr-r:t. Lr.i"rch liert der Tecerr.de
Eche:.hel ücer ei:: VGrhältr.isr.aSir: Treues Stück r.~ Uiusnfr der
Artrie'bsvclle n::, so όΐΐ£ ein revclts^vs Ar. ζ ic he η der I'oce von
der V."el2 3 r.ichr neulich ist. Gleichseitig lä-it; sich der Schenkel
"besonders leichr rus der Srerrstellung sehvmjren, ireil sein freies
Robert Bosch GmbH R. 50
Stuttgart
Venn der Schenkel des Verrii.λ;.-. lun^selener.ts an seiner vor. der
Nabe abgewandten Seite angeschrr:" ist, schnappt er "bein Aufstecken
der Nabe auf die Antrieb εν: el Ie leicht hinter di_ in der
Antriebswelle vorgesehene Ringschulter ein.
Vorzeugsweise besteht das Verriegelungselement aus einer: fexiblen
Kunststoff.
Die Erfindung ist im folgenden anhand mehrerer in der Zeichnung
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines auf einer Antriebswelle sitzenden Schcibenwi scherarnes,
Fig. 2 eine Ansicht von unten auf die Nabe des von der Antriebswelle
abgenor.ir.enen Seheibenwischerarr.es nach Fig. 1,
Fig. 3 die Kobe noch Fig. 2 in Längsschnitt, mit teilweise in
Ansicht gezeichnetem Verriegelungselement,
Fig. Λ die Nabe einer anderen Ausführung des Scheibenwischeran.re.s
in Ansicht von unten,
Fig. 5 die !TrV.o noch 3 ig. 4 in Läncsochnitt, mit teilweise
ir. Ar.cicht gezeichneter.; Vei-ricgelungselenent, und
Fig. 6 der. Schmitt n.-.ich der Linie VI-VI in Fig. 5·
Ein in Fig. 1 dcrgentellter Scheibenwischer 10 hst ein Wischblntt
11 und eine:: V.'ischersi-n 12, der aus einer langgestreckten
Stange 12' und einer ITcbc Yj, besteht, die auf das aus einer
i ohr>:eurj;:;<"ocr;ei:;.e IA rodende Li:ao eivc- Ar.triecrsvjelle 15 suff;cctecku
ict. Die :..'f.lie I5 ist in f. ir. or ε τι dor Karosserie; 1^- be-
Robert Bosch GmbH Stuttgart
R.
Sa/Kf
festigten Buchse 16 gelagert. Die Stange 12" und die ΚΛε IJ
sind durch einen Bolzen Iy gelenkig miteinander verbünde;;. An
der Stange 12' ist ein Ende einer Zugfeder x3 befestigt. Das andere
Ende der Zugfeder 18 ist als Haken IS1 ausgebildet und in einen
Durchbruch 19, der in einem Verriegelungselement 2G vorgesehen
ist, eingelötet. Die Zugfeder 18 ist vorgespannt und schwenkt die Stange 12' um den Bolzen I?1, so daß das YJischeintt Il nit
dem erforderlichen Druck an der zu wischenden Scheibe anliegt.
Das Verriegelungselement 20 ist ein zweiarmiger Hebel mit einem
Zapfen 21, der in einer in der Nabe vorgesehenen Bohrung geführt ist, die sich parallel zur Achse der Nabenbohrung 15' erstreckt,
die zur Aufnahme der Antriebswelle 15 dient. Der eine Kebelam 2Ga
des Verriegelungselements 20 ist ein in sich federnder Schenkel, der vom Zapfen 21 aus sichelförmig etwa entlang der ITabenbohrung
15l verläuft. Der Schenkel 20a ragt mit seinem freien Ende 20b
unter der Nabe 13 hervor (Fig. 3) und ist un den Zapfen 21 in
einer quer zur Nabenbohrung I31 liegenden Ebene verschwenkbar.
In dein anderen Hebelarm 23 des Verriegelungselements 20 ist der
Durchbruch 19 für den Haken 18' der Zugfeder vorgesehen. Der Hebelarm 23 erstreckt sich im wesentlichen in entgegengesetzter
Richtung wie der Schenkel 2Ca. Die Bohrung ϊ\ίτ den Zapfen 21 ist
zwischen der Kabenbohrung I31 und den Gelenkbolzen 17 vcvgseheri,
der die Nabe 13 rcit der Stange 12' verbindet. Der Zapfen 21 ist
länger als seine Lagerbohrunr; und hat ar. Ende einen Kopf 21", c-sr
in. einer an die Lagerbohrur.g anschließenden Einsenkuug 25 eier
Nabe 13 liegt und dns Verricrolur.{;rel(!;..er:t 20 unverlierbar in
der Nabe 13 festhält. Dar it der Zapfer. 21 in die LagerLohru::[- eingeführt
werden kanr., ist im Kopi 21' ein Sch] it ζ 21!' vorgeseher..
Der Kopf 21' kann dr.durch εο weit zucarr.engedrückt werden, deIi or
durch die Lagerbohriinr; r. incurchführbar ist. Ir: Bereich der Einsenkur.g
25 federt de:- Y.cvi' 21' auf, so ά?Β cia°. Yerri(i;~t.I.vngiz-clcment
20 in der Lcrer":,oh u:.g ir. axialer i-.iciiviir.,- gehalto:. ist.
-S-
Robert Bosch GmbH R. 50 SaAf
Der '" ~V itz 21" in oberen bereich des Zapfens 21 ist zwecknäf
Is Kreuzschlitz ausgebildet.
Wie χ ig. 2 zeigt, liegt der Zapfen 21 um das Maß C neben einer
Ebene B-B, welche durch die Achse der Zugfeder 18 und di.e Achse der Kabenbohrung 13' geht. Bezogen auf diese Ebene B-B liegt der
Zapfen 21 auf derselben Se:'."-e wie der Schenkel 20a. Auf der
Kabe 13 sitzt eine Kappe 26 "-"^ die Einsenkung 25 ci"t des
Kopf 21' des Zapfens 21 nac P ι abdeckt.
Zum Aufstecken der liebe 13 auf die Antriebswelle 15 muß der
Schenkel 20a mit Hilfe seines als Handhabe dienenden freien Endes 20b in Richtung des Pf riles A (Fig. 2) uia die Achse des
Zapfens 21 und falls erforderlich noch gegen seine Federspanmmg
aus den Bereich de Nabenborr^ng geschwenkt werden. VJenn die
Nabe 13 Vorschriftsmäßig auf i'ie Autriebsv/elle aufgesteckt ist,
federt der Schenkel 20a zurücl: und faßt formschlüssig hinter eine
Ringschulter der Antriebswelle 15 ein. Die/Spannung stehende Zugfeder 18 ruft zusätzlich an dem Verriegelungselement 20 ein gegen
den Pfeil A gerichteten Moment hervor, das den Schenkel 20a mit erhöhter Kraft schüttelfest am Unfang der W^lIe angelegt hält»
Die Ausführung nach den Figuren 4 und 5 stimmt v?eitgehend mit
der vorstehend beschriebenen Ausführung überein. Des Verriegelungselement 30 ist ,jedoch auf eine- fest in der Nabe 31 sitzenden
Stehbolzen 32 drehbar gelagert. Der Stehbolzen 32 steht etwas über
das Verriegelungselement 30 vor und hat einen Kopf 33» der das
Verriegelungselement 30 auf dem Stehbolzen hält. Der Stehbolzen
ist mit einer kerbstiftähnlichen Verlängerung 3^ fest in eine entsprechende
Eohrung 35 ä-er Kate 31 eingepreßt. Die Achse des Stehbolzens
32 liegt ebenfalls auf der Seite neben einer Geraden B-B>
welche von der Achse der Zugfeder 18 über einen Durchbruch 34' und
die Kabenbohrur.g 3& führt.
Robert Bosch GmbH R. 50
i tuttgart
Damit der federnde Schenkel 30' bei;" Aufstecken der Nabe auf
die Antriebswelle 15 leicht hinter eine in der Welle vorgesehenen
Ringschulter 15' einschnappen kann, ist der Schenkel an seiner von der Nabe abgevandter. Seite 30' angeschrägt (Fig. 6).
einer Seitenfläche cer Ringschulter 15' anliegende rechtwinklig zur Wellenachse verlaufende Seite 3C" des federnden Schenkels 30'
hält nun die Nabe 31 auf der Welle 15 fest.
Ein Vorteil der beschriebenen Erfindung ist darin zu sehen, daß neben einem einfachen Auf eau des Schwenkamies, «.-»ssen Verbindung
mit der Antriebswelle ohne Y/erkzeuge möglich ist.
Claims (7)
1. Scheibenwischerarm für Kraftfahrzeuge, mit einer auf aine
Antriebswelle aufstecYbaren Nabe, einen nit der Nabe gelenkig
verbundenen la -^streckten Teil, der an seinen freien
Ende mit Mitteln zum -υ-Lgen eines V/ischblatts verseilen ist,
und mit einer Zugfeder, die einerseits an dem langgestreckten Teil und andererseits an einen an der Nabe schwenkbar gelagerten
Verriegelungselement angreift, das in Betriebsstellung des Wischerarmes unter dem Einfluß der Zugfeder hinter eine
Schulter der Antriebswelle faßt und die Teile gegen ungewolltes
Lösen sicher, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement
(20) Uli eine mindestens annähernd parallel zu der
Aufnahmebohrung (13') für die Antriebsv/elle angeordneten
Achse schwenkbar an der Habe (13) gelagert ist und einen quer
zur Aufnahnebohrung gerichteten, zur Zusammenarbeit nit der
Schulter (15') &er Antriebs.veHe (15) bestimmten Schenkel (20a)
hat.
2. Wischerarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schenkel (2Co) des Verriegelur.gselericntes (20) federnd ur.d an
freien Ende vorzugsweise als Handhabe zuz. Losen der Verriegelung
ausgebildet ist.
- S
fioberf Bosch GmbH
Stuttgart
B. 50 SaA-
3. Wiseherarm nac^ einen der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge-
mit
kennzeichnet, daß das ierriogelungselecent (20)/eineia parallel
zur Aufnahinebohrung für die Antriebsv/elle (15) verlaufender.,
in der Nabe (13) befestigten Zapfen (21) gelagert ist und einen Burchbruch (23) zum Einhängen des hakenförmigen
Endes (18') der Zugfeder (18) hat.
4-, Wischerarm nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse des Verriegelungseleinents (20) einen seitlichen Abstand (c) zu eier durch die Achsen der Zugfeder
(18) und der Nsbenbohrung (131) gehenden Ebene (B-B)
hat.
5. Wi scher aria nach eineia der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schenkel (20a) des Verriegelungselenents (20)
die Antriebswelle (15) iß einen: Winkel von annähernd 180° zu
umgreifen verr.ag und nit seinen freien Ende (20b) seitlich
aus der 2fp.be herausragt.
6. Wischerarm nach einen der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der ScherJkel (20a) des Yerriegel ungsel enents (20)
an seiner vor. der Kabe (13) ob gewandten Seite (30") snge-
schrägt ist.
- IC -
Robert Bosch GmbH R, 50
Stuttgart
7. Wischerarm nach einem der vorhergehenden Ansprüche»
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegeluncselement (20)
aus einem flexiblen Kunststoff besteht.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707037380U DE7037380U (de) | 1970-10-09 | 1970-10-09 | Scheibenwischerarm fuer kraftfahrzeuge |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707037380U DE7037380U (de) | 1970-10-09 | 1970-10-09 | Scheibenwischerarm fuer kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7037380U true DE7037380U (de) | 1972-03-23 |
Family
ID=6614874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707037380U Expired DE7037380U (de) | 1970-10-09 | 1970-10-09 | Scheibenwischerarm fuer kraftfahrzeuge |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3711890A (de) |
| BE (1) | BE773724A (de) |
| DE (1) | DE7037380U (de) |
| FR (1) | FR2109782A7 (de) |
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| DE102014215686A1 (de) * | 2014-08-07 | 2016-02-11 | Robert Bosch Gmbh | Finray-Wischer mit Klemmvorrichtung |
| FR3106548B1 (fr) * | 2020-01-28 | 2022-10-28 | Valeo Systemes Dessuyage | Essuyage pour petite surface |
Family Cites Families (4)
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| US3056990A (en) * | 1959-10-14 | 1962-10-09 | Gen Motors Corp | Windshield wiper arm attachment |
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1970
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-
1971
- 1971-09-20 FR FR7133750A patent/FR2109782A7/fr not_active Expired
- 1971-10-08 US US00187758A patent/US3711890A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-10-08 BE BE773724A patent/BE773724A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE773724A (fr) | 1972-01-31 |
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