DE7037058U - Blasebalg fuer kuckuckspfeifen - Google Patents
Blasebalg fuer kuckuckspfeifenInfo
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B21/00—Indicating the time by acoustic means
- G04B21/02—Regular striking mechanisms giving the full hour, half hour or quarter hour
- G04B21/08—Sounding bodies; Whistles; Musical apparatus
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Description
Blasebalg für Kuokuckspf e^. f en
Die Neuerung betrifft einen Blasebalg,
Kuckuckspfeifen Verwendung findet. Die bisher bekannten Konstruktionen von Blasebalgen für Kuckuckspfeifen weisen den Nachteil auf, daß die Fertigung zuviel.· Einzelteile und Arbeitsgänge aufweist, wodurch die Herstellung derselben relativ teuer ist.
Kuckuckspfeifen Verwendung findet. Die bisher bekannten Konstruktionen von Blasebalgen für Kuckuckspfeifen weisen den Nachteil auf, daß die Fertigung zuviel.· Einzelteile und Arbeitsgänge aufweist, wodurch die Herstellung derselben relativ teuer ist.
Aufgabe der vorliegenden Neurung ist es, einen Blasebalg zu schaffen,
der fertigungsmäßig einfach herzustellen ist, bei dem sowohl die Anzahl der Einzelteile, als auch der Umfang der Montagearbeiten
auf ein Minimum beschränkt sind, um so eine wesentliche Vcrbilligung in der Herstellung zu erzielen,
Die Erfindung besteht darin, daß das Blasebalggehäuse rundförmig aus
Kunststoff gespritzt ist und am Unterteil eine kanalähnliche Ausbuchtung aufweist, die den Normen der Kuckuckspfeifenoberteile angepaßt
ist.
Die neuerungsinäCige Lösung besteht weiter darin, daß der bewegliche
Teil des Kolbens aus Metall (Stahl ALU.MS.) al? si..e Run ds ch ei be gectanzt
ist. Zum Bewegen des Kolbens ist ein ur^fe^her Draht, welcher
am Ende mit einer Öse versehen ist, in der Mitee desselben befestigt.
Der komplette Blasebalg besteht daher aus einfachen, rationell herzustellenden
wenigen Teilen, so daß die Montage mit wenig Aufwand durchgeführt werden kann.
in der beiliegenden Zeichnung ist das Ausführungsbeispiel der Neuerung
dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 Einen Längsschnitt durch das Blasebai ""gehäuse, welches auf die Kuckuckspfeife angeleimt ist.
Fig. 2 In Figur 2 ist der Blasebalg im Grundriss dargestellt.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, ist das Blasebalggehäuse 1 als Zylinder
ausgebildet, wobei der Durchmesser d in einem bestimmten Verhältnis zu dem Querschnitt f χ b, Fig. 1 u. 2, sein muß, um einen guten
langanhaltenden Pfeifton zu erzielen.
Am Unterteil des Blasebalgzylindere 1, Fig. 1, ist eine kanalähnliche Ausbuchtung 2 angespritzt, welche ir. rig. 2 im Grundriß dem
Pf eif engehäusekopf 3 angepasst ist. In dem illasebalgzylinder 1,
Fig. 1, ist der Kolben A nach unten und oben (Pfeilrichtung) beweglich. In der Mitte des Kolbens 4 ist ein Drahtgestünge 5 befestigt
und an dessen Ende eine Öse 6 angebracht. Durch den Hebedraht 7,
Fig. 1, welcher in die Use 6 des Drahtes 5 eingeführt ist, wird
durch denselben die Auf- und Abwärtsbewegung des Kolbens 4, Fig. 1, hervorgerufen (Pfeilrichtung).
Die Linie C-D Fig. J stellt die Stelle dar, wo der Blasebalgzylinder 1 auf den Pfeifengehausekopf 3 aufgeleimt und somit starr verbunden ist.
Der Kolben 4, Fig. 1, mit dem Draht 5 und Use 6 kann auch wie das
Blasebalggehäuse 1 aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellt werden, wobei der lilasebalg durch einfache eingepreßte Metallgewichte etwas beschwert werden kann.
Claims (4)
1) Blasebalg für die Gekannten Kuckuckspfeifen dadurch gekennzeichnet,
daß der Blasebalgzylinder und die Blasebalgscheibe rundförmig aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellt
sind.
2) Nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß am Unterteil des
Blasebalgzylinders eine kanalähnliche Ausbuchtung angespritzt ist, welche normgerecht auf die verschiedenen Kuckuckspfeifenabmessungen abgestimmt ist.
3) Nach Anspruch 1 u. 2 dadurch gekennzeichnet, daß vie im Unterteil des Blasebalgzylinders eine Nabe angespritzt ist, um dem
Draht, welcher die Blasebalgscheibe bewegt, eine bessere Führung zu geben.
4) Nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Blasebalgscheibe
in Metall (St. AL. MS.) gestanzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707037058 DE7037058U (de) | 1970-10-07 | 1970-10-07 | Blasebalg fuer kuckuckspfeifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707037058 DE7037058U (de) | 1970-10-07 | 1970-10-07 | Blasebalg fuer kuckuckspfeifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7037058U true DE7037058U (de) | 1971-01-14 |
Family
ID=6614815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707037058 Expired DE7037058U (de) | 1970-10-07 | 1970-10-07 | Blasebalg fuer kuckuckspfeifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7037058U (de) |
-
1970
- 1970-10-07 DE DE19707037058 patent/DE7037058U/de not_active Expired
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