DE7036810U - Blumentopfmanschette. - Google Patents
Blumentopfmanschette.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G7/00—Flower holders or the like
- A47G7/02—Devices for supporting flower-pots or cut flowers
- A47G7/08—Covers for flower-pots, e.g. ornamental pots
- A47G7/085—Covers for flower-pots, e.g. ornamental pots made of flexible sheets of non-resilient material
Landscapes
- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
·■"·■ ■■' (7263)
Interpat GmbH
Zug/ Schweiz
Alpenstraße 12 Hamburg, 11. September 1970
Blumentopfmanschette
Die Erfindung betrifft eine neuartige Blumentopfmanschette zum Umhüllen von Blumentöpfen aus Ton.
Die herkömmlichen Blumentöpfe, welche in der Regel aus gebranntem rotem Ton bestehen, sind ästhetisch
wenig ansprechend. Es ist deshalb im Haushalt weitgehend üblich, diese Blumentöpfe in sogenannte Übertöpfe
zu stellen, welche dauerhaft sind und ein gefälliges Aussehen aufweisen, jedoch verhältnismäßig
teuer sind. Insbesondere für Geschenkzwecke ist es deshalb üblich, Blumentöpfe mit einer Manschette zu
umgeben, welche das Aussehen des Blumentopfes zumindest für eine gewisse Zeit verbessert.
Für diesen Zweck ist es einmal bekannt, den Blumentopf mit Bändern aus Krepp-Papier zu umwickeln, das
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gegebenenfalls an einer Seite mit Rüschen versehen sein kann, so daß am Oberrand des Blumentopfes eine
nach außen gerichtete Manschette gebildet wird. Der wesentliche Nachteil dieser Manschetten besteht darin,
daß ihre Anbringung verhältnismäßig viel Zeit erfordert und daß es insbesondere schwierig ist, das
lose Ende der Manschette zu befestigen. Hierzu muß in der Regel ein weiteres Band aus Krepp-Papier um
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knotet werden, worauf die Enden des Knotens verwahrt werden müssen. Es kommt hinzu, daß derartige Manschetten
bereits so lange bekannt und im Gebrauch sind, daß sie dem modernen Zeitgeschmack nicht mehr entsprechen.
Weiterhin sind Blumentopfraanschetten aus Kunststoffolie
bekannt. Sie bestehen aus einem gefältelten zylindrischen Ring, welcher dadurch entsteht, daß die beiden Enden
eines in Palten gelegten Kunststoffstreifens miteinander verklebt oder verschweißt werden. Aufgrund der Elastizität
der Falten vermögen diese Manschetten sich der konischen Form von Blumentöpfen anzupassen. Wegen
der einfachen Handhabung haben sie sich in der Praxis in großem Umfang durchgesetzt, doch haftet ihnen
wegen der plissierten Oberfläche ein etwao altmodisches Aussehen an, wozu auch beiträgt, daß sie nur
in wenigen Farben, meist verschiedenen Grünschattierungen, zur Verfügung stehen.
Gegenstand der Erfindung ist demgegenüber eine neuartige Blumentopfmanschette, welche dadurch gekennzeichnet
ist, daß sie aus einem glatten, oben und unten offenen Kegelstumpfmantel besteht, dessen Konizität
der des zu kaschierenden Blumentopfes etwa entspricht und dessen Mantellinie mindestens so lang wie
die des Blumentopfes ist. Vorzugsweise ist die Mantellinie des Kegelstumpfes länger als die des Blumentopfes,
damit sie den Oberrand des Blumentopfes geringfügig überragt und, was besonders wichtig ist, bei
eingesetztem Blumentopf auch über den Boden desselben nach unten etwas vorsteht.
703681On. 1.71
Gegenüber den '.vorbekannten Blumenmanschetten besticht
die erfindungsgemäße durch die besonders einfache Handhabung und däü glatte ίίιϋάβΓ-Γϊθ Aussehen. Bei der te=
vorzugten Ausführungsform, bei der die Manschette den
Blumentopf unten etwas überragt, besteht ein weiterer wesentlicher Vorteil darin, daß der Blumentopfboden
selbst, der häufig feucht oder mit Erdreich beschmutzt iso, mit der Stellfläche überhaupt nicht in Berührung
kommt. Dies wird dadurch erreicht, daß der Blumentopf in der Manschette etwas höher sitzt, so daß lediglich
die aus verhältnismäßig steifem Material hergestellte Manschette die Unterlage, z.B. eine Tischdecke berührt.
Die erfindungsgemäße Blumentopfmanschette besteht vorzugsweise aus farbigem Papier oder Karton, wobei besondere
ästhetische Effekte durch ein- oder mehrfarbige Bedruckung erzielt werden können. Auf diese Weise können
sowohl die verschiedensten Ornamente als auch Beschriftungen angebracht werden, was bei den bislang bekannten
Manschetten nicht möglich war.
Dauerhaftere Manschetten, we3-?-hß während der ganzen
Rl üt.e>7.e>-\ f. ripr Tnnfnflany.pn ir.r· ιιτ»? ηπ'ίησί τ chps Aus-
sehen behalten, werden erhalten, wenn man die erfindungsgemäßen Manschetten aus Papier oder Karton
wasserabstoßend lackiert und/oder imprägniert. Ferner ist es auch möglich, die Manschetten außen und/oder
innen mit einer Kunststoffolie zu kaschieren und sie auf diese Weise praktisch vollständig wasserfest zu
machen.
Zur Herstellung der neuartigen Blumentopfmanschette
gemäß Erfindung geht man von entsprechenden Zuschnitten aus farbigem, gegebenenfalls bedrucktem Material aus,
welche zu einem Kegelmantel gebogen und an der Nahtstelle verklebt, verschweißt, verklammert, verfalzt
oder auf andere geeignete Weise verbunden werden.
Ein weiterer Vorteil der Manschetten besteht darin, daß sie entsprechend den genormten Blumentopfgrößen in
wenigen Einheitsgrößen hergestellt werden können, welche äußerst platzsparend ineinander gestapelt und in Form
von Rollen ineinandergesteckter Manschetten versandt werden können. Andererseits ist es auch möglich, die
Zuschnitte als Stapel in den riandsl zu bringen, so daß
sie erst vor Gebrauch, z.B. durch Einstecken geeigneter Zungen in entsprechende Schlitze, zu einer vinsehette
iieformt und um den Blumentopf gelegt werden.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung sollen die beiliegenden Zeichnungen dienen; es zeigen:
Fig. 1 - eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Blumenmanschette in der Draufsicht,
Fig. 2 - eine perspektivische Darstellung eines Blumentopfes mit einer diesen umgebenden
Manschette und
Fig. 3 - einen Zuschnitt für eine erfindungsgemäße Manschette.
Die Manschette besteht aus einem Kegelmantel 1, dessen Deck- und Grundflächen 2 und 3 offen sind. Die Konizität
des Kegelmantels ist als der Winkel cL zwischen der Höhe und der Mantellinie definiert. Diese Konizität
entspricht jeweils der des mit der Manschette zu versehenden Blumentopfes.
Der Radius r^ ist vorzugsweise etwas kleiner al? der
Ra' ies Blumentopfes an der Bodei x*läche und der
R;;<_ r»_ an der Oberseite der Manschette ist vorzueps~
weise etwas größer als der Radius an der öffnung des Blumentopfes. Gleichzeitig ist in diesem Fall die Länge
der Mantellinie m etwas größer als die des Blumentopfes. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Manschette den
Blumentopf sowohl unten als auch oben etwas überragt, was nicht nur sicherstellt, daß sie den Blumentopf
voll verbirgt, sondern darüber hinaus bewirkt, daß eine Verschmutzung der Stellfläche durch den Blumentopfboden
ausgeschaltet wird.
Falls der Blumentopf 4 mit einem Wulstrand 5 ausgestattet
ist, gelten die vorstehenden Ausführungen sinngemäß. Die Konizität der Blumentopfmanschette kann jedoch in
diesem Fall von der des Blumentopfes geringfügig abweichen, so daß die Manschette im oberen Bereich an dem
Wulst 51 im Bodenbereich des Blumentopfes jedoch an
der Wand selbst anliegt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Manschette
am unteren Rand mit Einkerbungen 6 versehen, welche einen ungehinderten Luftzutritt zum Boden des
Blumentopfes ermöglichen.
Wenn der zur Herstellung dei· Manschette dienende Zuschnitt
mib geeigneten Einschnitten 7 längs einer Kante
und Zungen 8 an der anderen Kante versehen ist, dann läßt sich die Manschette auf einfachste Weise durch
Zusammenstecken for. en. Durch das Gewicht des eingesetzten Blumentopfes wird die Steckverbindung festgezogen, während die innen liegenden Zungen angepreßt
werden, so daß ein fester Sitz am Blumentopf gewährleistet- ist» Gegebenenfalls kann aber auch zusätzlich
eine Verklebung oder Verklatnmerung erfolgen.
Claims (6)
1. Blumentopfmanschette, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem glatten, oben und unten offenen
Kegelstumpfmantel (1) besteht, dessen Konizität
(cc ) der des zu kaschierenden Blumentopfes (4)
etwa entspricht und dessen Mantellinie (m) mindestens so lang wie die des Blumentopfes ist.
2. Blumentopfmanschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mantellinie (m) des Kegelstumpfes (1) länger als die des Blumentopfes (4) ist und
daß die Manschette bei eingesetztem Blumentopf den Boden desselben nach unten etwas, vorzugsweise um
2 bis 10 mm, überragt.
3. Blumentopfmanschette nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus farbigem, vorzugsweise
steifem Papier oder Karton besteht, welche gegebenenfalls bedruckt sind.
4. Blumentopfmanschette nach den Ansprüchen 1 bis J,
dadurch gekennzeichnet, daß sie wasserabstoßend lackiert und/oder imprägniert ist.
5. Blumentopfmanschette nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sie außen und/oder innen mit einer Kunststoffolie kaschiert ist.
6. Blumentopfmanschette nabh den Ansprüchen 1 bis 5»
dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterkante Einschnitte oder Einkerbungen (6) vorgesehen sind.
7- Blumentopfmanschette nach den Ansprüchen 1 bis 6,
daJurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Zuschnitt gebildet ist, der an einei- Kante mit Schlitzen (7)
versehen ist, in die an der anderen Kante vorgesehene Zungen (8) eingesteckt sind.
ugs:wy
703681Ou. 1.71
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707036810 DE7036810U (de) | 1970-10-06 | 1970-10-06 | Blumentopfmanschette. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707036810 DE7036810U (de) | 1970-10-06 | 1970-10-06 | Blumentopfmanschette. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7036810U true DE7036810U (de) | 1971-01-14 |
Family
ID=34177128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707036810 Expired DE7036810U (de) | 1970-10-06 | 1970-10-06 | Blumentopfmanschette. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7036810U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0592756A1 (de) * | 1992-10-15 | 1994-04-20 | Volker Goertz Papier- Und Kunststoffverarbeitung | Topfmanschette |
-
1970
- 1970-10-06 DE DE19707036810 patent/DE7036810U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0592756A1 (de) * | 1992-10-15 | 1994-04-20 | Volker Goertz Papier- Und Kunststoffverarbeitung | Topfmanschette |
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