[go: up one dir, main page]

DE703540C - Zielübungsgerät mit selbsttätiger Trefferanzeige - Google Patents

Zielübungsgerät mit selbsttätiger Trefferanzeige

Info

Publication number
DE703540C
DE703540C DE1938W0104072 DEW0104072D DE703540C DE 703540 C DE703540 C DE 703540C DE 1938W0104072 DE1938W0104072 DE 1938W0104072 DE W0104072 D DEW0104072 D DE W0104072D DE 703540 C DE703540 C DE 703540C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
target
rifle
display
coin
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938W0104072
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Wadle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PETER KRUECKEN
Original Assignee
PETER KRUECKEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PETER KRUECKEN filed Critical PETER KRUECKEN
Priority to DE1938W0104072 priority Critical patent/DE703540C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE703540C publication Critical patent/DE703540C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/26Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

  • Zielübungsgerät mit selbsttätiger Trefferanzeige Die Erfindung bezieht sich auf eine Zielübungseinrichtung, bei welcher das Gewehr um einen Punkt sowohl in der Waagerechten wie auch in ,der Senkrechten geschwenkt werden kann und bei der das Schußergebnis ohne Anwendung eines Geschosses auf einer Scheibe angezeigt wird. Man kennt bereits Einrichtungen dieser Art, bei denen die Scheibe beweglich ist und im Augenblick des Abzuges der Treffer durch ein beim Abzug in Funktion tretendes Anzeigemittel an der dem Zielpunkt entsprechenden Stelle markiert wird. Eine bewegliche Scheibe ist jedoch deswegen nicht zweckmäßig, weil sie infolge ihrer Massenträgheit zu Anzeigefehlern Anlaß gibt. Weiterhin besteht bei den bekannten Apparaten die Gefahr, daß durch hastige Bewegungen des Gewehrs insbesondere über das durch die Fläche der Scheibe gegebene Zielbereich hinaus der Mechanismus beschädigt wird.
  • Demgegenüber hat nun die Erfindung eine Zielübungseinrichtung mit einer ortsfesten Anzeigescheibe zum Gegenstand, bei welcher das- Gewehr außerhalb des Zielbereiches frei verschwenkt werden kann und innerhalb des Zielbereiches die mit dem Gewehr starr verbundenen Übertragungsarme gegen in zueinander senkrechten Richtebenen auslenkbare Anschläge stoßen. Dabei werden die Anschläge kraftschlüssig gegen eine Belastung verschoben und ihre Bewegungen über Stahlbänder oder ähnliche Mittel auf ein Anzeigemittel, z. B. Glühbirne, übertragen. Zur etwa erforderlichen Übersetzung der Bewegungen kann man sich koaxial miteinander fest verbundener Kreisscheiben verschiedenen Durchmessers bedienen. Es ist ferner eine Festhaltevorrichtung vorgesehen, welche das Schußergebnis während einer gewissen Zeitdauer festlegt.
  • Um nun diese Schießeinrichtung in Form eines Automaten an öffentlichen Stellen aufstellen zu können, ist eine besondere Sperrvorrichtung vorgesehen, welche durch Einwurf eines Geldstückes ausgelöst wird .und dann eine bestimmte Anzahl von Schüssen gestattet. Es kann das Schußergebnis gleichzeitig in einer aufgelegten Papierscheibe markiert werden, welche der Schütze erhält.
  • Um die Erfindung besonders für Ausbildungszwecke brauchbar zu machen, können Mittel vorgesehen sein, die den Rückstoß des Gewehres nachahmen, z. B. indem man den Gewehrkolben zweiteilig macht und sein Ende beim Abschuß gegen die Schulter der Schützen schlagen läßt.
  • Die Einrichtung ist deshalb in besonderem Maße für den Automatenbetrieb geeignet, weil einmal eine genaue, deutlich sichtbare Anzeige erzielt wird, weil zum anderen der zum Aufstellen der Einrichtung benötigte Raumbedarf gering ist und weil endlich durch die lediglich kraftschlüssige Übertragung der Gewehrbewegung auf das Anzeigemittel auch bei rauher Behandlung des Gewehres eine Beschädigung des Mechanismus kaum möglich ist. Zudem lassen sich sämtliche, irgendwie empfindlichen Teile in einem Gehäuse einschließen, so daß sie vor Eingriffen Dritter geschützt sind.
  • Bei der Verwendung der Erfindung zu Ausbildungszwecken ist besonders der Vorteil hervorzuheben, daß der Ausbildende verfolgen kann, wie der Schüler zielt und wie er im Augenblick des Schusses abkommt.
  • Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung in einer beipielsweisen Ausführungsform dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Ansicht der Vorrichtung bei abgenommener Gehäusewandung von vorn und läßt insbesondere die Einzelheiten für die Übertragung der waagerechten Richtbewegung erkennen.
  • Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht, aus der im besonderen die Übertragungsmittel für die Richtbewegung in der lotrechten Ebene erkennbar sind.
  • Abb. 3 ist eine Ansicht von der der Abb. i gegenüberliegenden Seite. In ihr erkennt man besonders deutlich den Münzeinwurf mit der Sperrvorrichtung sowie den Ladehebel.
  • Abb.4 zeigt die Arretiervorrichtung, während Abb.5 die Anordnung der Schlittenführungen und des Anzeigetnittels auf der Anzeigescheibe verdeutlicht.
  • Auf dem Gestell i ist mittels zweier seitlicher Stützen 2 die Anzeigescheibe 3 angebracht. Auf der Deckplatte des Gestelles ist das Gewehr d. in dein Lagerkörper 5 sowohl in der senkrechten wie auch in der waagerechten Ebene schwenkbar gelagert. Als Lager kann z. B. eine Kugel in einer Kugelschale dienen. Fest verbunden mit dem Gewehr ist der Steuerhebel 6, der einen horizontalen Arinteil6u und einen vertikalen Armteil 6b trägt. Der vertikale Arm 6n überträgt seine Be«@egung auf den Steuerbolzen 7, der gegen die Wirkung einer Feder verschiebbar ist und seine Bewegung über den Hebel 8 auf das Band 9 überträgt. Dieses läuft über die Übersetzungsrolle io. Der dazugehörige zweite Bandteil ist an der Stange i i befestigt, die an ihrem oberen Ende die Schlittenführung 12 trägt, auf der der Träger für das Anzeigemittel (z. B. Glühbirne) 13 gleiten kann. Die Stange i i dient gleichzeitig als Stromleiter und ist an die Stromquelle 14 angeschlossen.
  • Der horizontale Arm 6" des Steuerhebels 6 legt sich gegen den federbelasteten Steuerliebel 15, dessen Verschiebung wird über die Zwischenhebel 18 und i9 auf das Band 20 übertragen. Der zugehörige Bandteil 22 wird von der Übersetzungsrolle 21 ausgebend über geeignete Führungsrollen durch die Anzeigescheibe geführt. Ein Gewicht 23 sorgt dafür, daß das Band 20, 22 jederzeit gespannt ist. Innerhalb der Anzeigescheibe ist auf dem Bandteil 22 die Schlittenführung 24 befestigt, die als senkrechte Führung für den Träger 13 des Anzeigemittels dient. Diese Schlittenführung 24 bewegt sich durch das Band 22 in waagerechter Richtung. Durch das Eigengewicht des Anzeigetnittels 13 gleitet dasselbe auf dein Schlitten 24 vertikal, gehalten von der Schlittenführung 12, auf und ab, während die Schlittenführung 2:1, gezogen durch das Band 22, dem Anzeigemittel die seitlichen Bewegungen erteilt. Die Schlittenführung 12 und ihre Tragstange i i sind isoliert gelagert und nur mit der Fassung der Anzeigeglühbirne in Berührung. Der Träger des Anzeigemittels, die Schlittenführung 24 und das Band 22 sind metallisch mit dem Gehäuse verbunden und dienen gleichzeitig als Stromrückleitung.
  • Vom Abzugsbahn des Gewehres wird gleichzeitig die das Schußergebnis während einer gegebenen Zeitdauer festlegende Klemmvorrichtung betätigt, «-elche die Stalilbandteile, die von den Übersetzungsrollen zur Anzeigescheibe laufen, festklemmt. Die beiden Kletnmhebel 25 werden durch Federn 26 derart belastet, daß sie sich gegen die Bewegungsübertragungsmittel anpressen können und diese festlegen. Beim Laden des Gewehres werden die Hebel 25 durch den Hebelaren 31 ,des Ladehebels 3o, dessen Griff außerhalb des Gehäuses liegt, angehoben und durch einen einerseits drehbar gelagerten von einer schwachen Feder 27 belasteten Flachstab.I5 ini angehobenen Zustande gehalten. Eine Klinke 28 hält den Flachstab 45 in diesem Zustande so lange fest, bis durch den Abschuß der Stromkreis, in dein der Magnet 29 liegt, geschlossen, der Magnet erregt und damit die Klinke 28 nach -abwärts gezogen wird. Gleichzeitig wird mit dem Abschuß ein zweiter Stromkreis geschlossen, in dem das Anzeigemittel 13, nämlich eine bis auf. einen Punkt abgeschirmte Glühbirne, eingeschaltet ist. Sie leuchtet im Moment des Abschusses auf. Um die Zeitdauer des Stromdurchflusses durch die Glühbirne festzulegen, ist in diesem Stromkreis ein Zeitschalter 32, zweckmäßig in Form eines Quecksilberkippschalters, angeordnet.
  • Die an dem Ladehebel 3o befindliche Klinke 33 greift in die Rasten 34 eines gegen die Wirkung einer Feder 35 verschiebbaren Rastenschiebers. Seine Bewegung wird in einer Richtung durch die Sperrklinke 36 gesperrt, die durch den Magnet 37 ausgelöst werden kann. Der Magnet 37 liegt im Stromkreis des Quecksilberschalters 38, der auf einer Wippe 39 gelagert ist und nach Einwurf einer Münze in den Münzeinwurf 40 im Sinne des Pfeiles 41 gekippt wird. Durch Erregen dieses Magnets 37 wird der Rasten-. Schieber 34 freigegeben. Um die Zahl der jeweils vom Ladehebel 3o vorgenommenen Schaltungen außen sichtlich zu machen, ist der Rastenschieber durch ein Hebelgestänge 42 mit einer in der Anzeigescheibe befindlichen Nummerntafe143 verbunden. Außerdem sind die Klemmhebel 25 mit einem ebenfalls in der Anzeigescheibe befindlichen Schieber 44, der angibt, ob das Gewehr geladen ist oder nicht, verbunden.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Im Ruhezustand sind .die beiden Klinken 25 auf die Bewegungsübertragungsbänder gepreßt. Infolgedessen kann das Gewehr 4 beliebig um seinen Drehpunkt geschwenkt werden, ohne daß die Anzeigevorrichtung beeinflußt würde. Um nun die.Klemrnhebe125 anzuheben und damit die Bewegungsübertragungsbänder freizugeben, muß man den Ladehebel 30 betätigen. Man kann ihn jedoch nur dann so weit durchdrücken, daß der Arm 31 die Klemmhebel hochhebt, wenn der Kastenschieber 34 auf der rechten Seite (gesehen in Abb. 3) sich befindet. In diese Lage kann jedoch der Kastenschieber 34 nur dann gelangen, wenn die Klinke 36 durch den Magnet 37 geöffnet ist. Das wiederum geschieht durch Schließen des O_uecksilberschalters 38, der durch den Einwurf einer Münze betätigt wird. Nachdem nunmehr die Münze eingeworfen, die Klinke gelöst und der Rastenschieber 34 an seiner Stelle ist, kann der Ladehebel 30 so oft durchzogen werden, als Rasten vorhanden sind. Nachdem so die Klemmhebel 25 angehoben sind, wird gezielt. Dabei überträgt sich die vertikale Komponente der Bewegung -des Gewehres über den Steuerhebel 6 auf die Steuerstange 7 und von dort über das Gestänge 8, Band 9 über die Übersetzung io und die mit einem weiteren Bandteil angelenkte Stange i i auf die Schlittenführung i:2. Die horizontale Komponente der Bewegung wird über die Steuerstange 15, das Gestänge 18, 19, das Band 2o, die Übersetzung 2i und das Band 22 auf die Schlittenführung a4 übertragen. Auf dieser letzteren bewegt sich das Anzeigemittel 13 in Form einer auf einem Punkt abgeschirmten Glühbirne. Zufolge dieser Bewegungsübertragung macht die Glühbirne die Bewegungen des Gewehres mit. Da sie vorher entsprechend eingestellt ist, zeigt sie auf der Scheibe 45, die der Zielscheibe entspricht, den anvisierten Punkt an. Wird nunmehr der Abzug abgedrückt, so schließt sich ein Stromkreis, in dem der Magnet 29 eingeschaltet ist. Dieser löst die Klinke 28, so daß die Klemmhebel 25 die Bewegungsübertragungsmittel festklemmen können. Dadurch wird gleichzeitig die Glühbirne 13 an einer Stelle festgehalten, die dein auf der Zielscheibe anvisierten Punkt entspricht. Gleichzeitig schließt sich ein zweiter Stromkreis, in dem die Glühbirne 13 eingeschaltet ist.
  • Sie leuchtet auf und gibt damit den Ziel-(Treff-) Punkt an. Der in dem Stromkreis der Glühbirne liegende Zeitkippschalter 3a unterbricht nach einer bestimmten Zeit den Stromkreis, so daß die Glühbirne verlöscht.
  • Soll nunmehr der nächste Schuß abgegeben werden, so ist zuvor der Ladehebel 30 durchzuziehen. Es ist das so oft möglich, als er in Rasten des Rastenschiebers 4 eingreifen kann. Ist die letzte Rastenstellung erreicht, so muß, um zunächst die- Klemmhebel 25 lösen zu können, durch Einwurf einer neuen Münze der Rastenschieber 34 wieder in seine Ausgangsstellung, d. h. nach rechts, zurückgeführt werden. Auf dein Schieber 43 wird die Zahl der jeweils stattgefundenen Kastenschaltungen angezeigt.

Claims (7)

  1. PATrNTANSPRÜCHE: i. Zielübungseinrichtung, bei welcher das Gewehr um einen Punkt sowohl in der Waagerechten wie auch in der Senkrechten geschwenkt werden kann und das Schußergebnis über mechanische Leitungen auf einer feststehenden Scheibe angezeigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Zielbereiches die mit dem Gewehr- starr verbundenen Übertragungsarme gegen in zwei zueinander senkrechten Richtebenen auslenkbare Anschläge stoßen und diese kraftschlüssig gegen eine Belastung verschieben, wobei dann die Bewegung der Anschläge über ebenfalls unter Belastung stehende Stahlbänder und ähnliche flexible Zugmittel auf die Anzeigeeinrichtung übertragen wird. :
  2. 2. Zieliibtingseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Abzug des Gewehres betätigte Klemmvorrichtungen die unmittelbar mit dein Anzeigeinittel formschlüssig gekuppelten Bewegungsübertragungsglieder blockieren, so daß nunmehr das Gewehr sowohl innerhalb als auch außerhalb des Zielbereiches frei verschwenkbar ist.
  3. 3. Zielübungseinrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übersetzung der durch die Stahlbänder übertragenen Richt- und Anzeigebewegungen jeweils zwei miteinander fest verbundene koaxiale Kreisscheiben verschiedener Durchmesser dienen. q..
  4. Zielübungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeige- oder Markiermittel, z. B. eine Glühbirne, sich auf einem waagerecht und senkrecht verschiebbaren Schlitten auf oder in der Anzeigescheibe befindet.
  5. 5. Zielübungseinrichtung nach den Ansprüchen i bis d., dadurch gekennzeichnet, daß ein von außen zu betätigender mit der Festhaltevorrichtung für die Bewegungsübertragungsmittel sowie mit einer Zählvorrichtung getrieblich verbundener Ladehebel nur während einer bestimmten Anzahl von Schaltungen die Festhaltevorrichtung öffnet.
  6. 6. Zielübungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine am Ladehebel befindliche Schaltklinke in den Rasten eines Kontrollschiebers eingreift und ihn weiterschaltet und daß nach einer bestimmten Anzahl von Schaltungen der Kontrollschieber, dessen Stellung nach außen sichtbar gemacht werden kann, durch eine Vorrichtung gesperrt wird, welche erst durch den Einwurf einer weiteren Münze ihn wieder freigibt.
  7. 7. Zielübungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Münzeinwurf sich ein Doppelhebel mit einer Quecksilberkontaktröhre befindet, der beim Auftreffen eines Geldstückes einen Stromkreis mit darin befindlichem Magnet betätigt und den Kontrollschieber freigibt. B. Zielübungseinrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stromkreis der Anzeigeglühbirne sich ein Zeitschalter befindet, der den Stromkreis nach einer bestimmten Zeitdauer öffnet.
DE1938W0104072 1938-08-12 1938-08-12 Zielübungsgerät mit selbsttätiger Trefferanzeige Expired DE703540C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1938W0104072 DE703540C (de) 1938-08-12 1938-08-12 Zielübungsgerät mit selbsttätiger Trefferanzeige

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1938W0104072 DE703540C (de) 1938-08-12 1938-08-12 Zielübungsgerät mit selbsttätiger Trefferanzeige

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE703540C true DE703540C (de) 1941-03-11

Family

ID=7616101

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1938W0104072 Expired DE703540C (de) 1938-08-12 1938-08-12 Zielübungsgerät mit selbsttätiger Trefferanzeige

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE703540C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE703540C (de) Zielübungsgerät mit selbsttätiger Trefferanzeige
DE929518C (de) Wertespeicher mit schrittweise erzeugter Werte-Einfuehrung
DE929235C (de) Einabzug fuer Doppellaufgewehre
DE1121359B (de) Elektrischer Fernbedienungsschalter fuer den Bildwechsel von Projektoren
DE231482C (de)
DE432452C (de) Vorrichtung fuer Zieluebungen
DE558095C (de) Selbstkassierendes Zieluebungsspiel
DE827586C (de) Kopierbrett mit selbsttaetigem Papierauswerfer
DE189225C (de)
DE368497C (de) Plattensprechmaschine
DE442205C (de) Vorrichtung fuer Zieluebungen
DE969824C (de) Vorrichtung zum Zuruecksetzen des Tonarmes bei Platten- oder Walzentonwiedergabegeraeten
DE348714C (de) Sprechmaschine mit Plattenmagazin
AT137019B (de) Tisch-Fußballspiel.
DE92258C (de)
AT129896B (de) Selbstkassierende Schießvorrichtung.
DE265930C (de)
EP0235541A1 (de) Vorrichtung zur Begrenzung des Schusssektors in Elevation an einer automatischen Feuerwaffe
DE636975C (de) Fuss- o. dgl. Ballspiel
DE386088C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Ausloesung photographischer Verschluesse
DE596480C (de) Selbstverkaeufer mit Geschicklichkeitsspielvorrichtung
DE2950899C2 (de) Kugelspielgerät
DE644596C (de) Muenzentransport- und Schaltvorrichtung fuer Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas, Wasser o. dgl.
EP0345860A2 (de) Magnetbandkassettengerät mit einem zum Abspielen von Magnetbandkassetten dienenden Laufwerk
DE652090C (de) Elektromagnetische Auswaehleinrichtung an Adressendruckmaschinen