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DE7034695U - Stoffauflauf mit einer vielzahl der auslaufduese vorgeschalteten kanaelen. - Google Patents

Stoffauflauf mit einer vielzahl der auslaufduese vorgeschalteten kanaelen.

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Publication number
DE7034695U
DE7034695U DE19707034695 DE7034695U DE7034695U DE 7034695 U DE7034695 U DE 7034695U DE 19707034695 DE19707034695 DE 19707034695 DE 7034695 U DE7034695 U DE 7034695U DE 7034695 U DE7034695 U DE 7034695U
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DE
Germany
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channels
flow
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outlet channel
width
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707034695
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DE19707034695 priority Critical patent/DE7034695U/de
Publication of DE7034695U publication Critical patent/DE7034695U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Stoffauflauf alt einer Vielzahl der Auslauf düse Torgeschalteten Kanälen
Die Erfindung betrifft einen Stoffauflauf für eine Papiermaschine alt einer Stoffzulaufkammer, dieser naehgeechaltet einer Tiolsahl τοη über die Kaschineabreit« Terteilt ajageordneten, der StrömungsTergleicnmäeigUBg und -beruM^uag dienend«a Kanälen sowie eine« unmittelbar hieran ansehlleSenden ■«,-echlnenbreiten, an seine· Ende eine Austrittsdüa» aufweisenden Auslaufkanal.
,Derartige Stoff auf laufe sind s.B. au« ^z «IS-PS 3 328 362 bekannt. Sie liefern bei noraaler HaeeMneagesckviAdigkeit einen relativ stabilen Stoffetraal, d.h. die Auflbeung d«s Stoff-Strahles in Binse !strähnen und Spritzer er/olgt er et nach einer größeren Entfernung hinter de« Auele.ufepalt. Bei höheres Geschwindigkeiten treten jedoch Instabilitäten und (Heeehwinäigkeitsungleichaädigkeiten über die Msisehlnsnbreite auf. Sie Formation und auch die Fein- und Füllst off retention eine«! Papieres wird jedoch in hohes Maie von den τοη der Auatrittegeeohwladigkeit abhängigen Auftreffpunkt des St off Strahles auf de» Siebtisch und τοη der Relativgeechwindiitkeit des Strahles gegen* über dem Sieb ia Auftreffbereich beoinflufi-t.
Sie Ursachen für die UnregelaÄßigkeJ.ten eind sehr vielfältig und können u.a. in Ungenaulgkeiten tm YorT-irteiler oder darin gesucht werden, dafl s.B. τοη den üb«r die Maschinenbreite verteilt angeordneten Kanälen einige unterschiedliche Rauhigkeit oder geringfügige Durchmesser abweichungen aufweisen. Suroh derartige is Stoffauflauf verursachte Oeschwlndigkeiteabweiohun-
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gen entstehen an entsprechenden Stellen am DUaenauatritt ebenfalle erhöhte Str&hlgeachwindigkeiten. Bei einer konstanten Spaltβinetellung über die geaaste Breite weichen an diesen Stellen auch, die Ausflußmenge und die Auaflußgeschwindigkeit von den übrigen Werten ab. Man kann zvar die Auslaufspaltweiten der Düsen über die Breite in bekannter Weise mittels der Einetellepindeln stellenweise ändern. Zum Beispiel eine Verkleinerung des Auslaufβpaltea an einer Stelle bewirkt dann zwar eine Verringerung der Auslaufmenge, jedoch gleichzeitig auch eine weitere Erhöhung der Aualaufgeachwindigkeit und zusätzliche QuerStrömungen und damit Instabilitäten, da Teile des sich vor der Stelle mit verengtem Auaatrömquerachnitt stauenden Stoffea nach beiden Seiten abfließen. Somit kann die AuafluSgeschwindigkeit durch Veränderung der Spaltweite an einwr bestimmten Stelle nicht beeinfluit werden, aloo auch nicht im Sinne eines Konstanthaltens der
über die Breite«
Der Erfindung liegt die Aufgabe »ugruncle, einen Stoff auf lauf der eingangs geschilderten Art zu schaffen,, der es gestattet, bei über die Breite konstant eingestelltem Busenspalt die Ausströmgeschwindigkeit dos Stoffes an bestimmten Stellen über die Breite beeinf Iiiiöbsb zu !tonnen r
Erfindung lost das Problem dadurch, daß wenigstens in einigem Kanälen an »ich bekannte einstellbare Drosselorgane angeordnet eind UBd im Auslaufkanal in Strömungsrichtung eine Erweiterung dee StromuiigequerechnitteiB vermieden wird. In «iner bevoräugt aß Au&if turnings form sollte dabei der Auelaufkanal in StrömuigiB richtung im wesentlichen konvergieren.
ISe wird aliso aur Regelung der Auaflußgeechwindigkeit an bestimmten Stellen über die Kaachinenbreite die Strömungsmenge in entsprechend gelegenem Kanälen mittels verstellbarer Drosselorgane beeinflußt, und awar in Stromungarichtung an Stellen im System, oa welchen hinter dem Ende des gedrosselten Kanals eine stabile Strömung bis sum Duaenauetritt beibehalten wird, indem der Stoff anschließend nur noch einen im wesentlichen konvergierenden ma-8chinenbr«iten Auatrittak&nal durchströmt. Durch die Erfindung
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kann eine an einer beliebigen Stelle über die Maschinenbreite auftretende Geschwindigkeiteabweichung des strömenden Stoffes durch Verstellen eines dieser Stelle zugeordneten Drosselorgans ausgeglichen werden. Sie Vermeidung des Auftretens von Instabilit.Bt,»n in ämm eich unmittelbar an die Kanäle anschließenden Austrittskanal ist also besonders wichtig. Dieser Austrittβkanal darf auf keinen Fall eine Erweiterung aufweisen, durch welche Pendelungen der einzelnen aus den Verteilkanälen austretenden Strahlen auftreten können. Eine solche Erweiterung wird z.B. auch durch eine Lochwalze herbeigeführt, bei welcher sich der Strömungsquerschnitt zwar zunächst verengt, aber nach dem Durchtritt durch die Löcher wieder erweitert. Der Kanal kenn wenigstens auf einem Teil seiner Länge konstanten Querschnitt haben. Im allgemeinen wird er aber als reine Beschleunigungsstrecke ausgebildet sein, d.h. vorwiegend konvergieren. Erst durch dieses Kombinationsmerkmal erhalten die Droseulorgane in den Kanälen ihre Bedeutung. Es * wurde näalich schön früher versucht, die Strömungsgeschwindigkeit
durch in der Vorverteilung dienenden Zweigrohren angeordnete Absperrorgane zu beeinflussen (US-Patent 2 384 912). Alle diese Versuche waren aber zum Scheitern verurteilt, weil man nicht die Bedeutung der besonderen eine Instabilität vermeidenden Ausbildung der anschließenden den Stoff führenden Kanäle erkannt hatte. Die Folge war, daß man die ursprünglich so Erfolg versprechend scheinenden Stoffauflaufβ mit mehreren über die Breite verteilten regelbaren Zweigrohren wieder verlassen hat, da sie sich in der Praxis nicht bewährten. Durch die vorliegende Erfindung wird ein Weg aufgezeigt, durch welchen erst die Vorteile derartiger Anordnungen voll zur Geltung kommen.
Im allgemeinen sind diese der Vergleichmäßigung und Beruhigung der Strömung dienenden Kanäle in mehreren Zeilen angeordnet. In weiterer Ausbildung der Erfindung genügt es, wenn nur in einer dar beiden äußeren Zeilen Drosselorgane angeordnet sind, und zwar bei nicht lotrechter Anordnung der Kanäle vorzugsweise in der jeweils tiefer liegenden äußeren Zeile. Abgesehen davon, daß eine solche Anordnung den Vorteil einer einfachen Mechanik und leichten Zugänglicnkeit bietet, ist die Regelung von nur einem Kanal an einer Stelle über die Breite anstatt der entsprechenden Kanäle sämtlicher Zeilen völlig ausreichend, da die Durchfluß-
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. w-
mengen bei den heute erzielbaren Fertigungstoleranzen und bei richtiger Querachnittabemaaeung der Zuläufe pro Kanal in dar Hegel um weniger ale 1,5 % schwanken. Bei z.B. vierzeiliger Ausbildung und z.B. erforderlichem vollem Auegleich für je-
KsiT^s el Ta Tie? ''iharsi nanilffT·! igaanJan If »r>ü~l ρ «it 1-5 ^ ganiijBrt
es, in einem dieser vier Kanäle den Querschnitt um nur 6 % veränderbar zu machen.
Die jeweils tieferliegende äußere Kanalzeile ist deswegen zur Regulierung geeigneter, weil die Luft im Stoff die Tendenz hat, Fasern hochzuachwemmen und an der Oberlippe abzulagern, ao daß es ungünstig wäre, die Zuströmgeachwindigkeit entlang der Oberlippe zu drosseln und d&mit die Ablagerungen zu begünstigen.
Die Erfindung ist anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter AusfUhrungabeispiele näher erläutert. Darin ist
Fig. 1 ein Schnitt durch einen Stoffauflauf mit senkrechter vierzeiliger Anordnung der Kanäle,
Fig. 2 ein Schnitt durch einen Stoffauflauf mit horizontaler dreizeiliger Anordnung der Kanäle,
Fig. 3 ein Schnitt entlang der Ebene III-III in Fig. 2,
Fig. 4 ein Schnitt durch einen Stoffauflauf mit Zulauf von unten und horizontaler vierzeiliger Anordnung der Kanäle,
Fig. 5 ein Schnitt entlang der Ebene T-V der Fig. 4 und
Fig» 6 ein Schnitt entlang der Ebene YI-7I der Fig. 4·
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 strömt der Stoff aus der Zulaufkammer 10 nach oben durch die Kanäle 11 bis 14 in den in Strömungsrichtung konvergierenden als Düaenkammer ausgebildeten maschinenbreiten Auslaufkanal 15 mit dem Auslaufapalt 16. In dei Kanal 14 ist ein Drosselschieber 17 angeordnet.
j In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 3 mit dreizeiliger
\ Anordnung der Kanäle 18, 19 und 20 ist an der als Zuströmkanal
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auegebildeten Zulauf kaaaer 21 ein firberlauf 22 angeschlossen. Mittelbar an die Kanal· 18 bis 20 nohlieSt der als SuaenkaaBsr ausgebildete konvergier ende nasehlmenbreite Auslaul'ksnal 23 alt DUsenepalt 24 en, dessen geaaste Oberlippe* 25 bei 26 Terschvenk bar angelenkt iat. Mittels an der !Unterseite des Stoffauflauf-27 la
durch TUnxungaechllde 30 durch Reibungaaclilu0 gegen unbeabeictitigtes Verstellen geaiehert sind, werden la unteren Kanal 20 angeordnete Droeseleehieber 31 betätigt.
In dea in den Figuren 4 bia 6 dargestellten Auaführungsbeispiel strttat der Stoff durch die Zulaufkaaaer 32 alt überlauf 33 über aehrere Swelgrohre 34 senkrecht na<th oben in die Terteilkaaaier 35 und ane dieser durch Tier Zeilen Kanäle 36 bis 39 in den konrergierend η Auslaufkanal 40 alt DUseespalt 41. In den unteren KanäMen 3S sind Brosaelschieber 42 eingebaut.
Heidenheia, den 16.9.1970
JB/Srö ^pL ./.
703468523.1171

Claims (4)

ap/A ?O36 J.M. Voith GmbH Kennwort: ^Regulierbare Kanäle" Heidenheim/Brenz gcaprüche
1. Stoffauflauf für eine Papiermaschine mit einer Stoffzulaufkammer, dieser nachgeschalt 2t einer Vielzahl von über die Maschinenbreite verteilt angeordneten,der Strömungsvergleichmäßigung und -beruhigung dienenden Kanälen sowie einem unmittelbar hieran anschließenden maachinenbreiten, an seinem Ende eine Austrittadüse aufweisenden Auslaufkanal, dadurch gekennzeichnet, daö wenigstens in einigen Kanälen an sich bekannte einstellbare Drossele rgane angeordnet sind und im Auslaufkanal in Ströoungerichtung eine Erweiterung des Strömungsquerachnittes vermieden lat.
2. Stoff auf lauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daö der Auslaufkanal in Strömungsrichtung im wesentlichen in an sich bekannter Weise konvergiert.
3. Stoffauflauf nach Anspruch 1 oder 2 mit ir mehreren Zeilen angeordneten Kanälen, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine der beiden äußeren Zeilen Drosseloigane aufweist.
4. Stoffauflauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei nicht lotrechter Anordnung der Kanäle die Drosseiorgane in der jeweils tiefer liegenden äußeren Zeile angeordnet sind.
b> Stoffauflauf nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselorgane als einseitig in die Kanäle einschiebbare Schieber ausgebildet sind.
Heidenheia«den 16.9-1970
JB/Sro ^n?
703A69523.1Z71
DE19707034695 1970-09-18 1970-09-18 Stoffauflauf mit einer vielzahl der auslaufduese vorgeschalteten kanaelen. Expired DE7034695U (de)

Priority Applications (1)

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DE19707034695 DE7034695U (de) 1970-09-18 1970-09-18 Stoffauflauf mit einer vielzahl der auslaufduese vorgeschalteten kanaelen.

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DE19707034695 DE7034695U (de) 1970-09-18 1970-09-18 Stoffauflauf mit einer vielzahl der auslaufduese vorgeschalteten kanaelen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7034695U true DE7034695U (de) 1971-12-23

Family

ID=6614437

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707034695 Expired DE7034695U (de) 1970-09-18 1970-09-18 Stoffauflauf mit einer vielzahl der auslaufduese vorgeschalteten kanaelen.

Country Status (1)

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DE (1) DE7034695U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3514554A1 (de) * 1984-09-19 1986-03-27 Sulzer-Escher Wyss GmbH, 7980 Ravensburg Stoffauflauf-vorrichtung fuer eine papiermaschine und verfahren zu deren betrieb
DE3538466A1 (de) * 1984-10-31 1986-05-07 Valmet Oy, Helsinki Verfahren und vorrichtung im stoffauflauf einer papiermaschine zur beherrschung der verschiebung der faserorientierung in der papierbahn

Cited By (4)

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DE3514554A1 (de) * 1984-09-19 1986-03-27 Sulzer-Escher Wyss GmbH, 7980 Ravensburg Stoffauflauf-vorrichtung fuer eine papiermaschine und verfahren zu deren betrieb
DE3514554C3 (de) * 1984-09-19 1998-01-08 Escher Wyss Gmbh Stoffauflauf-Vorrichtung für eine Papiermaschine und Verfahren zu deren Betrieb
DE3538466A1 (de) * 1984-10-31 1986-05-07 Valmet Oy, Helsinki Verfahren und vorrichtung im stoffauflauf einer papiermaschine zur beherrschung der verschiebung der faserorientierung in der papierbahn
DE3538466C2 (de) * 1984-10-31 1998-05-28 Valmet Paper Machinery Inc Verfahren zur Steuerung der Strömung eines Stoffauflaufes und Vorrichtung zum Aufbringen von Stoff auf ein Bildungssieb einer Papiermaschine

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