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DE7034468U - Versandtasche. - Google Patents

Versandtasche.

Info

Publication number
DE7034468U
DE7034468U DE19707034468 DE7034468U DE7034468U DE 7034468 U DE7034468 U DE 7034468U DE 19707034468 DE19707034468 DE 19707034468 DE 7034468 U DE7034468 U DE 7034468U DE 7034468 U DE7034468 U DE 7034468U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tongues
wall
rear wall
glued
adhesive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707034468
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paulmann & Kallermann
Original Assignee
Paulmann & Kallermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paulmann & Kallermann filed Critical Paulmann & Kallermann
Priority to DE19707034468 priority Critical patent/DE7034468U/de
Publication of DE7034468U publication Critical patent/DE7034468U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATENTANWALT DiPL. -ING. H. J. INGRISCH
Ό - -i O W U P H i:: R T λ :_ ■ C L. H E R F E L Π . WALL 27/29
Wuppertal-Elberfeld, 15. Sept. 1970 12/ma
Gebraucksinusteranmeldung
Anwaltsakte Nr· 4615
Firma Paulmann & Kellemiann, Wuppertal-Elberfeld
Versandtasche
Yersandtaschen und Umhüllungen für Drucksachen, Zeitschriften oder auch andere Güter, -wie beispielsveise entwickelte Kleinbildfilme, die zu ermäßigten Gebühreri jefordert werden, dürfen aus postalischen Gründen nicht fest verschlossen werden und müssen zu Kcntrollzwecken jederzeit ein ungehindertes öffnen und Wiederverschließen ermöglichen·
i Bei einer bekannten Art von Versanütaschen wi ?d die umg3faltete ι Verschlußklappe durch eine metallische Spreizklammer in Schließ-j stellung gehalten. Das öffnen und Schließen der Klammer ist | jedoch verhältnismäßig umständlich und ferner "besteht die Gefahr, daß sich unter den umgebogenen Zungen der Spreizklammer andere Sendungen verfangen, wie auch Beschädigungen der Stempelmaschinen durch die Spreizklammern möglich sind«
Eine weiterhin bekannte Versandhülle, bei Oer die Anwendung einer Spreizklammer entfällt, ist derart ausgebildet, daß die
streifenförmige Schließklappe mit Trockenklebesubstanz υθγ-sehen ist und einen parallel zu ihrer Längskante verlaufenden PaIz aufweist, der sie in zwei ungleich breite Teile unterteilt, Beia Verschließen dar Mülls wird dis Schließklappe umgefalst und über den schmäleren Teil verklebt, wob«! der von Klebstoff freie Randteil der Schließklappe die Einstecköffnung bzw. die Rückwand der Hülle überlappt. Eine Entnahme des Hülleninhaltes erfolgt in der Weise, daß die gesamte Schließklappe so weit umgebogen wird, bis der freie Randteil die Einstecköffnung frei £ibt. Zu einem erneuten Verschließen wird die Klappe wieder in die Ebene der Hülle zurückgebogen. Dabei macht sich jedoch die geringe Elastizität des Hüllenwerkstoffes inäofsrn nachteilig bemerkbar, als die Schließklappe nicht mehr vollständig in ihre ursprüngliche Verschlu^ßlage zurückgeht unö diese beibehält, so daß insbesondere Versandgüter mit einem größeren Eigengewicht nach einer erfolgten Kontrollöffnung beim Weiterversand leicht aus der Hülle herausrutschen und verloren gehen können. Diesem Übelstand ist durch eine, ebenfalls dem Stand der Technik zugehörige Versandtasche abgeholfen worden, deren Rückwand ar ihrem öffnungsseitigen Rand eine in das Tascheninnere einklappbare Zunge aufweist, hinter der sich das Versandgut verfängt. Als nachteilig ist bei dieser Versandtasche jedoch der relativ schwierige Zuschnitt und insbesondere die umständliche Handhabung bei der Bestückung und anschließenden Verschließung hervorzuheben.
Der Gegenstand der Neuerung unterscheidet sich von den bekann-
ten Versandtaschen dadurch, daß die Vorder- ur... Rückwand in an sich bekannter Weise durch Gegeneinanderfalten eines zusammenhängenden Papierstreifens gebildet ist und daß die Vorderhand an den öchmtiiöei lau und au eiuer Breitöeite Zungen aufweist, die gegen die Rückwand umfaltbar und mit Klebstoff versehen sind, wobei die an den Schmalseiten befindlichen Zungen, von denen zumindest eine als sogenannter Adhäsionsverschluß ausgebildet ist, mit der Rückwand verklebt sind. Durch diese neuerungsgemäße Ausbildung wird erreicht, daß das Versandgut von der leicht zugänglichen Breitseite in die Versandtasche eingesteckt werden kann, so daß eine maschinelle Bestückung ermöglich ist. Nach der Bestückung bedarf es lediglich noch des Verklebens der an der Breitseite befindlichen Zunge ; was ebenfalls maschinell durchgeführt werden kann.
Der Gegenstand der Neuerung ist auf der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt. Es zeigen:
Pig. 1 die Abwicklung eines vorbereiteten Werkstoffzuschrittes in ungefaltetem Zustand,
Fig. 2 eine aus dem Zuschnitt gemäß Pig. 1 gefertigte Tasche in geschlossenem Zustand und
Pig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Pig. 2 in vergrößertem Maßstab.
Die Versandtasche, die für den Versand von entwickelten Kleinbildfilmen bestimmt ist, besteht im wesentlichen aus der Vorderwand A und der Rückwand 5, die über die Falzlinie 6 gegen-
- 4-
einander gefaltet und mittels der Zungen 7, 8 miteinander verklebt sind, so daß sich eine an drei Seiten geschlossene Tasche ergibt. An der Vorderwand befindet sich noch eine ■Verschlußzunge 9, die nach dem Einlegen des entwickelten Kleinbildfilmes 10 verschlossen bzw. verklebt wird.
Wenn ein Etui mit einzelnen Kleinbildstreifen verschickt werden soll, wird das Versandgut mittels einer maschinellen Vorrichtung in die breitseitig offene Tasche gestefekt, wonach letztere eine weitere Vorrichtung durchläuft, in der die Verschlußzange 9 umgelegt und auf die Rückwand geklebt wird. Hiernach ist die Tasche versandfertig und genügt vollauf den postalischen Bestimmungen, da die Zunge 7 als sogexiarmter- Adhasionsversehluß ausgebildet ist. Der Adhasionsversehluß wird durch einen besonderen Klebstoff geschaffen, der das öffnen urd Wiederver^ schließen der Zunge 7 ermöglicht, ohne daß hierzu der Klebstoff anzufeuchten ist*
Die neuartige Versandtasche zeichnet sich durch kostengünstige Herstellbarkeit und insbesondere durch leichte Bestückbarkeit aus β
Schutzanspruch:

Claims (1)

  1. PATENTANWALT DIPL.-ING. H. J. INGRISCH
    D - 56 WUPPERIAL-ELBERFELD. WALL 27.29
    Schutzanspruoh :
    Versandtasche, insbesondere für entwickelte Kleinbildfilme, ; die vornehmlich aus kartoniertem Papier besteht und eine längliche Form besitzt, dadurch gekennzeichne tj daß die Vorder- und Rückwand (4, 5) in an sich bekannter Weise durch Gegeneinanderfalten eines zusammenhängenden Papierstreifens gebildet ist und daß die Vorderwand (4) an den ' Schmalseiten und an einer Breitseite Zungen (7» 8, 9) aufweist, die gegen die Rückwand (5) umfaltbar und mit Klebstoff ; versehen sind, wobei die an den Schmalseiten befindlichen
    Zungen (7,8), von denen mindestens eine als sogenannter Adhäsionsverschluß ausgebildet ist, mit der Rückwand (5) verklebt sind.
DE19707034468 1970-09-17 1970-09-17 Versandtasche. Expired DE7034468U (de)

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DE7034468U true DE7034468U (de) 1971-01-14

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DE (1) DE7034468U (de)

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