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DE7033998U - Reklameleuchtkoerper. - Google Patents

Reklameleuchtkoerper.

Info

Publication number
DE7033998U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fluorescent
layer
miniature
front surface
luminous body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7033998U
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Marius Kayser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE7033998U priority Critical patent/DE7033998U/de
Publication of DE7033998U publication Critical patent/DE7033998U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/20Illuminated signs; Luminous advertising with luminescent surfaces or parts

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

PAT E NTANWALI DIPL-ING.
HELMUT GORTZ
6 Frankfurt am Main 70 Schneckeiihof.tr. 27 - M. 61 70 79
G 70 33 998.9 30. Mai 1973
Gze/Al
Erich Marius Kayser, Frankfurt, Schneckenhofstraße
11 Reklameleuchtkörper"
Die Neuerung betrifft Leuchtkörper, insbesondere in Form von Schriftzeichen für Reklamezwecke, aus Kunststoff aus PoJ ymet-hyl8_c-ryl3.t oder aus fluoresdsrsndeiE Polymethylacrylat oder aus einem ähnlichen Material.
Reklamezeichen sollen unter der Vielzahl der beispielsweise in Großstädten vorhandenen Werbeträger sowohl tagsüber, also bei relativ großer Helligkeit, als auch nachts, auch unter dem Einfluß benachbarter Lichtquellen, wie Straßenbeleuchtung, Ampeln, Fahrzeug- und Zimmerbeleuchtungen, andere beleuchtete Reklamezeichen, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Es sind bereits freistehende, blockschriftartige und ähnliche gestaltete Buchstaben mit an den Vorderflächen andersfarbigen, den Blockbuchstaben angepaßten, konturenartig geformten vorgesetzten Buchstaben bekannt, bei denen die Blockbuchstaben aus transparentem Werkstoff bestehen und von einer Seitenkante aus durchleuchtet werden. Als Beleuchtungsquelle dient eine an der Seitenkante der Buchstaben angeordnete gemeinsame Stoffittenlampe
(DT-PS 695 04-2). Durch eine derartige Anordnung wird zwar bei Dunkelheit eine relativ gute Reklamewirkung erreicht, bei Nebellicht oder Tageslicht (und bei abgeschalteter Beleuchtungsquelle) wird nur geringe Aufmerksamkeit erzielt. Bei Dunkelheit und Ausfo.ll der Soffittenlampe ist der gesamte Schriftzug dunkel.
£e ist auch ein Leuchtkörper mit einer darin angeordneten Leuchtstoffröhre als Beleuchtungsquelle bekannt, der aus einem eine Leuchtstoffröhre enthaltenden undurchsichtigen Beleuchtungsgehäuse besteht, dessen Wandung mindestens einen Schlitz aufweist, sowie aus mindestens einer in diesem Schlitz einsteckbaren Leuchtfigur aus fluoreszierendem Glas oder einem Kunststoff, beispielsweise Polymethylacrylat (DT-PS 1 996 059). Auch bei diesar Anordnung ist nur eine einzige Beleuchtungsquelle vorgesehen, so daß bei Ausfall und Dunkelheit der Werbeträger unsichtbar wird. Pur eine gleichmäßie Ausleuchtung sind außerdem Leuchtstoffröhren hoher Intensität erforderlich. Ferner sind, wie bei der Anordnung nach der DT-PS 695 042, nur tssonders geformte Blockschriften geeignet. Auch ist eine Anbringung der Buchstaben nur in Verbindung mit dem Beleuchtungsgehäuse möglich. Wie die übrigen bekannten Anordnungen ist daher die Ausnutzung der Beleuchtungsquelle nicht optimal.
Ea sind auch Werbeleuchtzeichen bekannt, die aus draht- oder
röhrenförmigen Werbeteilen bestehen, die aus durch Ültraviolettstrahlen zum Leuchten anregbaren Leuchtmasse enthaltenen Baustoffen hergestellt oder mit solcher Leuchtmasse verkleidet und von einer Lichtquelle mit ultravioletten Strahlen beleuchtet sind (ST-PS 808 667). Hierbei kann keine Flächenwirkung des Werbeträgers erreicht werden, da eine gleichmäßige Ausleuchtung schwierig ist; ferner wirkt die gesonderte Lichtquelle s'jörend, sie ist außerdem sehr teuer. Auch bei dieser Anordnung ist die gesamte Werbeschrift bei Dunkelheit unsichtbar, wenn die einzige Beleuchtungsqueiie ausfällt. Ferner hat sich herausgestellt, daß trotz der Verwendung der Leuchtmasse insbesondere bei Halbdunkel, wie in nächtlich erleuchteten Großstadtstraßen oder Einkaufspassagen, die nicht unmittelbar Tageslicht erhalten, die Werbewirkung äußerst unbefriedigend ist.
Die allgemein verwendeten Neonanlagen sind teuer in der Herstellung, betriebsanfällig und zerbrechlich.
Es ist Aufgabe der Neuerung, einen Leuchtkörper für Reklameswecke zu schaffen, der unter Tageslicht, teilweise Beleuchtung und Dunkelheit hervorragende Werbewirksamkeit aufweist. Der Leuchtkörper soll einfcch und wirtschaftlich herstellbar sowie ausfallsicher sein, die Ausleuchtung soll trotz Flächenform gleichmäßig sein, wobei mindestens die Helligkeit der an sich bekannten, jedoch wesentlich teueren Neonanlagen erreichbar sein soll.
Die Aufgabe wird entsprechend der Neuerung bei Leuchtkörpern der eingangs genannten Art dadruch gelöst, daß die Rück- und Seitenflächen des Körpers mit einer, vorzugsweise weißen, reflektierenden Lackschicht und die Vorderfläche mit ei^er Schicht aus fluoreszierender Kunstharzfarbe bedeckt und daß in Bohrlöchern in Rück- und oder Seitenflächen des Körpers Miniaturla-npen vorgesehen sind.
Leuchtkörper nach der Neuerung können auf einfache Weise in uol* gSVrUIioCii υοΐϊ γΟΓΕ eäU5 Scj/xeiiiüclugeli rvüuö uä i/Oi i.plä I/ Lci'l iiua Polymethylacrylat beliebiger Dicke oder Platten aus fluoreszierendem Polymethylacrylat oder vergleichbaren Materialien i\ praktisch beliebiger Größe- einzelne Buchstaben, zusammenhängende Schriftzüge, Flächenzeichen - ausgeschnitten werden. Der Lackbzw. Kunstharzfarbüberzug kann einfach aufgebracht werden. Die Körper sind einfach zji säubern. Oxidation und Korrosion ist ausgeschlossen. Der erfindungsgemäße Leuchtkörper ist ausfallsicher; wenn eine Lampe mit hoher Lebensdauer tatsächlich ausfällt, ist nicht der ganze Werbeträger, auch nicht ein ganzer Buchstabe, dunkel; die ausgefallene Lampe kann einfach ersetzt werden. Die Lampen sind mit Niederspannung betreibbar, so daß erfindungsgemäße Leuchtkörper beispielsweise auch an Kraftfahrzeugen, nicht nur zu Reklameleuchtzwacken, sondern auch zur Verkehrssicherheit, angebracht werden^können.
Durch die reflektierende Lackschicht auf den Rück- und Seitenflächen wird bei Tagesbeleuchtung in Zusammenwirkung mit dem fluoreszierenden Kunststoff aus Polymethylacrylat bzw. der auf der Vorderfläche aufgebrachten fluoreszierenden Kunstharzfarbschicht ein überraschender, sehr werbewirksamer Leuchteffekt erreicht, bei angeschalteten Miniaturlampen trägt die reflektierende Lackschicht zur gleichmäUgen Ausleuchtung des Leuchtkörpers und optimaler Ausnutzung der Leuchtenergie bei. Die Miniaturlampen sind im Gegensatz zu bisherigen Beleuchtungsquellen praktisch nicht zu sehen, da sie innerhalb des Leuchtkörpers se3bst lisgen.
Die gleichmäßge Ausleuchtung und Ausnutzung der Lichtenergie können noch verbessert werden, wenn unter der Schicht aus fluoreszierender Kunstharzfarbe eine dünne, transparente Schicht des, vorzugsweise, weißen Lackes angeordnet ist. Der Farbton, der im wesentlichen durch die Farbe des Polymethylacrylat-Kunststoffes bzw. die Farbe der fluoreszierenden Kunstharzfarbe bestimmt ist, wird dadurch nur wenig beeinflußt.
Wenn die Oberflächen des Leuchtkörpers, beispielsweise mittels Sandstrahl, aufgerauht sind, wird nicht nur die Haftfestigkeit der fluoreszierenden Farbe bzw. des reflektierenden Lackes, sondern auch die schattenfreie Ausleuchtung des Leucht-Körpers in überraschender Weise verbessert.
Die schattenfreie und gleiehmäßge Ausleuchtung kann auch weiter verbessert werden, wenn die Vorderflachen des Körpers besonders strukturiert, beispielsweise gewürfelt ist.
Eine weitere Verbesserung der gleichmäßgen Ausleuohtung des Körpers wird dann erreicht, wenn die der Vordergläche des Körpers zugewandte Seite der Miniaturlampen mit der gleichen Kunstharzfarbe versehen ist, wie die Vorderfläche des Leuchtkörpers selbst.
Die Bohrlöcher werden je nach Bedarf poliert und/oder lackiert, Sie können mit einer geeigneten Masse nach dem Einbau der Lampen verklebt sein, die beim Austausch von defekten Lampen einfach entfernbar ist. Zur Wärmeableitung können die Bohrlöcher mit zur Rückfläche des Körpers laufenden Bohrlöchern verbunden sein.
Statt der Miniaturlampen können auch Miniaturglimmlampen, Miniaturquarzlampen oder Miniaturleuchtstoffröhren verwendet werden, wo dies zweckmäßig erscheint.
Statt fluoreszierender Kunstharzfarbe können auch beliebige andere fluoreszierende Farben verwendet werden. Bei Anlagen, die z.B. in Ladenstraßen ohne Tageslicht angebracht werden, können auch normale Kunstharzfarben Verwendung finden. Statt
I »II» (111 If» Il If
3 5 5! 1 I
.der reflektierenden Lackschicht auf den Rück- und Seitenflächen des Leuchtkörpers kann auch jede beliebige andere gut refelektierende, leicht anbringbare Schicht verwendet werden. Für Anlagen, die nur bei Tageslicht Beklämewirkung feaben sollen, kann die Beleuchtungseinrichtung entfallen. Hierbei erübrigt sich eine Behandlung oder Beschichtung der Vorderfläche des Leuchtkörpers, wenn fluoreszierendes Material für den Körper verwendet wird.
Weitere Vorteile Merkmale und Anwendungsaiöglichkeiten der Neuerung ergeben sich aus den beiliegenden Darstellungen von Auoführungsbeispielen sowie aus der folgenden Beschreibung,
Es zeigen:
Fig. 1 scheinatisch eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispieles in Buchstabenform des Leuchtkörpers und
Fig. 2 schematisch einen Schnitt entlang der Linie II - II der Fig. 1, aus dem die Schichtfolge eines Ausführungsbeispieles des Leuchtkörpers ersichtlich ist.
Der in Figur 1 dargestellte spezielle Leuchtkörper 2 i.n Form eines "F" weist in der einen Seitenwand 4 drei Bohr-
j| löcher 6·, 6ί9, 6!tt auf, in denen jeweils eine gegebenenp falls ungesockelte Miniatürlampe 8', 8?f, 8Ttt, angeordnet ist, deren Drahtenden 9», 9", 9ttr in Sehlitzen 10», T0tf f TO"11'" zur Bückseite des Leuchtkörpers geführt sind. Die Bohrlöcher 8? und 8tfl sollten nicht zu nahe an den Seitenflächen 12 und 14 angeordnet sein, da eine zu starke Leflektion des Lichtes an diesen Flächen zu einer ungleichmäßgen Ausleuchtung führen könnte. Auf der Vorderfläche 16 ist eine Strukturierung, "beispielsweise Würfelung 18, angedeutet.
Nach der schematisehen Schnittdars^^l-.ing von Fig. 2 weist der Leuchtkörper 2 beispielsweise aus farblosem oder farbigem Kunststoff, z.B. Polymethylacrylg.t, auf der Vorderfläche 16 zunächst eine dünne, transparente Schicht 20 aus reflektierendem Lack auf, darüber ist eine Schicht 22 aus fluoreszierender Kunstharzfarbe des gewünschten Farbtons aufgetragen. Die Rückfläohe 24 und die Seitenflächen 14 und 26 tragen eine Schicht 28 aus reflektierendem, vorzugsweise weiße-, Lack.

Claims (7)

E.M. Kayser Gzs/Ar Schutzansprüehe
1. Leuchtkörper, insbesondere in Form von Schriftzeichen, für Reklameleuchtzwecks aus Kunststoff aus Polymethylacrylat oder fluoreszierendem Kunststoff aus Polymethylacrylat oder ähnlichem Material, wobei die RMck- und Seitenflächen des Körpers mit einer reflektierenden Schicht bedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderfläche (16) mit einer Schicht (22) aus fluoreszierender Kunstharzfarbe bedeckt ist, und daß in Bohrlöchern (6f, 6lf, 611') in den Rück- und/oder Seitenflächen des Körpers Miniaturlampsn (8·, 8·1, 8fl1) vorgesehen sind.
2. Leuchtkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Schicht (22) aus fluoreszierender Kunstharzfarbe eine Schicht (20) eines vorzugsweise weißem, durchscheinenden und reflektierenden Lackes angeordnet ist.
3. Leuchtkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadruch gekennzeichnet, daß mindestens die Vorderfläche (16) des Körpers, beispielsweise mittels Sandstrahl, aufgerauht ist.
4. Leuchtköi'per nach einem oder mehreren der Ansprüche bis 3, dadruch gekennzeichnet, daß mindestens die Vorderflache (16) des Körpers strukturiert, beispielsweise gewürfelt ist.
5. Leuchtkörper nach sinem oder mehreren der Ansprüche bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Miniaturlampen (81, 8·», 8tft) auf ihrer der Vorderfläche (16) des Körpers (2) zugewandten Seite mit e^ner Schicht aus fluoreszierender Kunstharzfari·· /ersehen ist.
6. Leuchtkörper nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrlöcher (6f, 6'1, 6111) poliert und/oder lackirt sind.
7. Leuchtkörper nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß a"s Miniaturlampen Miniaturquarzlampen oder Miniaturleuchtstoffröhren vorgesehen sind.
DE7033998U 1970-09-12 1970-09-12 Reklameleuchtkoerper. Expired DE7033998U (de)

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