DE7032536U - Vorrichtung zum schwimmen in kleinen becken. - Google Patents
Vorrichtung zum schwimmen in kleinen becken.Info
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Description
Vorrichtung zum Schwimmen in kleinen Becken
Die Neuerung betrifft eint Vorrichtung zum Schwimmen in kleinen Becken, welche sich durch einfache Bauweise und
große Wirkung auszeichnet.
Es ist bekannt, Nichtschwimmern einen Leibgürtel anzulegen, der durch eine Leine mit einer von Hand zu haltenden
oder auch in der Wand befestigten Stange verbunden ist. Diese Vorrichtungen sind jedoch für das Schwimmen
an einer räumlich begrenzten Stelle nicht geeignet. Durch die Neuerung wird dieser Nachteil beseitigt.
Die Vorrichtung zum Schwimmen nach der Neuerung ist gekennzeichnet
durch einen in seiner wirksamen Länge einstellbaren Leibgürtel, von welchem an einander gegenüberliegenden
Stellen federnde Zugorgane abgehen, deren freienEnden in der Nähe des Beckens befestigbar
sind. Bei Verwendung einer Vorrichtung nach der Neuerung bedarf es also keines großen Schwimmbeckens, sondern
es genügt bereits ein solches mit den Abmessungen von zwei mal drei Meter Fläche, welches ohne Schwierig-
illangsort and Gerichtsstand for beide Teile Nürnberg.
| DIPL-ING. | H. HAMMERMAN! \ | 8500 | NÜRNBERG, SGHLEGELSTRASSE 25 | I | |
| PATENTANWALT | betreffend: | Dato ι SeICe | |||
| .1II : | 31.8.70 2 | ||||
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keit in einem Hause Platz findet und infolge seiner bescheidenen Abmessungen für wenige Kosten eine Erwärmung des Wassers auf höhere Temperaturen ermöglicht, wie sie beispielsweise für Behandlung von Bandscheibenschäden erwünscht sind. Ein solches kleines
Becken erlaubt auch eine verhältnismäßig baldige Erneuerung des Wassers und macht eine teure Umwälzanlage überflüssig, ohne den Hauptzweck, nämlich das Schwimmen, zu beeinträchtigen. Als federnde Zugorgane werden
beispielsweise die von den Expandern her bekannten, aushängbaren Gummischnüre verwendet, die es erlauben, die
Federcharakteristik der Vorrichtung den Kräften des Übenden anzupassen. Durch Zwischenschalten eines Zugmeßinstrumentes kann bei jeder Schwimmbewegung festgestellt
werden, ot der übende ausreichend große Kräfte bei seinen Schwimmbewegungen entwickelt.
Zum Übungsschwimmen werden die freien Enden deL- Zugorgane
in der Nähe der Füße am Beckenrand befestigt, während bei Verwendung der Vorrichtung durch Nichtschwimmer zu empfehlen ist, daß die freien Enden der Zugorgane über der Körpermitte, auf jeden Fall aber hoch genug über dem Wasserspiegel befestigt werden, um den Körper des Übenden auch
in der Ruhelage über dem Wasser zu halten.
Die Zeichnung gibt eine Vorrichtung nach der Neuerung im Schaubild beispielsweise wieder.
An den Enden 1,2 der Schmalseite 3 eines kleinen Beckens sind durch einen besonderen Zapfen oder auch nur durch
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PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERMANN, 8500 NÜRNBERG, SCHLEGELSTRASSE 25
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DPA. 31.8.70
6 gehalten, welche in der von Expandern her bekannten Weise auswechselbare Gummischnüre 7 bis 10 tragen. Die freien
Enden der Gumroischnüre sind wieder an einem Verteileckopf
11,12 eingehangen, die wiederum an einander gegenüberliegenden Stellen 13,14 eines Leibgürtels 15 mit Schnalle 16
fest oder lösbar angebracht sind. Legt eine Person diesen Leibgürtel passend an und führt Schwimmbewegungen aus, die
den Körper in Richtung des Pfeiles 17 zh bewegen suchen, so werden sich die Schnüre 7 bis 10 zwar um einen bestimmten
Betrag dehnen, aber im übrigen den Körper zurückhalten. Es können also durch die Vorrichtung Schwimmübungen wie in
freien Gewässern durchgeführt werden, ohne daß eine größere Fläche als die von etwa 2x3 Metern zur Verfügung zu stehen
braucht.
Für Nichtschwimmer werden die Gummischnüre 18,19 nicht
rechts und links von den Füßen befestig·:, sondern etwa
in Körpermitte und so hoch über dem Wasserspiegel beispielsweise an Haltestangen 20,21 befestigt, daß die
Gummischnüre zugleich den Körper ausreichend über Wasser zu halten vermögen, auch wenn keine Schwimmbewegungen ausgeführt
werden.
Die Haltestangen 20 und 21 sind hier von dreieckigen Vorsprüngen 22,23 gehalten, aber selbstverständlich können
sie auch beispielsweise durch Zeltstäbe ersetzt werden, wenn das Becken etwa in dem Rasen eines Gartens eingelassen
ist.
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.hi: betreffend: Datum: Seite:
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nuD aer Leiogurcei senr weicn genaj.ten weraen, um
beispielsweise schmerzempfindliche Stellen des Körpers zu schonen, so empfiehlt es sich, die eine Hälfte
24 des Gürtels mit einer steifen Einlage zu versehen, die nach außen hin gepolstert ist. Es wird dann von der
steifen Einlage die Zugkraft zwischen den inneren Enden der federnden Zugorgane 7 bis 10 übernommen und durch
die äußere Polsterung eine weitgehende Schonung der Gürtelgegend erreicht.
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Claims (8)
1. Vorrichtung zum Schwimmen in kleinen Becken, gekennzeich-r
net durch einen in seiner wirksamen Länge einstellbaren (16) Leibgürtel (15), von welchem an einander gegenüberliegenden
Stellen (13,14) federnde Zugorgane (7 bis 10) abgehen, deren freie Enden (5,6) in der Nähe des Beckens
(1,2) befestigbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Zugorgan aus mehreren aushängbaren Einzelorganen (7,8 bzw. 9,10) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugorgane aus Gummischnüren (7 bis 10) bestehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zugorgane Zugmeßinstrumente zwischengeschaltet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die freien Enden (5,6) der Zugorgane (7 bis 10) in der Nähe der Füße am Beckenrand (1,2) befestigt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, für Nichtschwimmer, dadurch
gekennzeichnet, daß die freien Enden der Zugorgane (18,19) hoch genug (20,21) über dem Wasserspiegel befestigt sind,
um ein Untersinken des Übenden in der Ruhelage zu verhindern.
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PATENTANWALT DIPL-INC, H. HAMMERMANN, 8500 NQRNBERG, SCHLFGELS' .{ASSE
2-.:
betreffend: Datum: Seile:
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7. Vorrichtung nflch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die eine Hälfte (24) des Gürtels (15) verstärkt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der verstärkte Teil des Gürtels außen gepolstert ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707032536 DE7032536U (de) | 1970-09-01 | 1970-09-01 | Vorrichtung zum schwimmen in kleinen becken. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19707032536 DE7032536U (de) | 1970-09-01 | 1970-09-01 | Vorrichtung zum schwimmen in kleinen becken. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7032536U true DE7032536U (de) | 1970-12-10 |
Family
ID=34176179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707032536 Expired DE7032536U (de) | 1970-09-01 | 1970-09-01 | Vorrichtung zum schwimmen in kleinen becken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7032536U (de) |
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1970
- 1970-09-01 DE DE19707032536 patent/DE7032536U/de not_active Expired
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