DE703233C - auermagneten - Google Patents
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- DE703233C DE703233C DE1938E0050895 DEE0050895D DE703233C DE 703233 C DE703233 C DE 703233C DE 1938E0050895 DE1938E0050895 DE 1938E0050895 DE E0050895 D DEE0050895 D DE E0050895D DE 703233 C DE703233 C DE 703233C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/14—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures
- H02K21/145—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures having an annular armature coil
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K2201/00—Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the magnetic circuits
- H02K2201/12—Transversal flux machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor Or Generator Frames (AREA)
- Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich, auf elektrische Fahrradlichtmaschinen mit umlaufenden
sternförmigen Dauermagneten, der mit seiner einseitig auslaufenden Welle in einem Lagerrohr
gelagert ist, das an seinem Innenende einen Teller zur Verbindung mit einem die Ankerspule enthaltenden und mit seiner
Innenwand die Ankerpole bildenden Käfig besitzt.
Die Erfindung bezweckt, mit einfachen Mitteln zu einer sicheren Zentrierung des Magnetläufers
im Ankerkäfig einerseits und der Welle mit dem Ankerkäfig im Lichtmaschinengehäuse
andererseits zu gelangen. Dazu bedarf es einer festen Verspannung der gegeneinander
zu zentrierenden Teile miteinander, die leicht herstellbar ist und gegebenenfalls
auch leicht lösbar ist.
Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der auf dem Lagerrohr
der Magnetläuferwelle sitzende und dieses mit dem Induktionsspulenkäfig verbindende
Teller mit dem Lagerrohr mittels einer Distanzhülse verspannt ist, welche zwischen
dem Teller und einem fest im Gehäuse sitzenden, das Lagerrohr zentrierenden Führungskörper
eingesetzt ist, und daß die Verspannung durch eine auf dem Lagerrohr verstellbare
Mutter o. dgl. bewirkt wird.
Zur weiteren Sicherung der Verspannung und Zentrierung der erwähnten Teile zueinander
wird vorzugsweise das aus gerolltem Blech bestehende Lagerrohr, in welchem die Welle mit gleitender Reibung umläuft, mit
aus ihm herausgedrückten Warzen oder Körnern versehen, welche ein sicheres Widerlager
für den vom Lagerrohr durchsetzten Führungskörper bilden, wenn die Spannmutter für die Distanzhülse angezogen wird.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
Fig. ι ist ein axialer Schnitt durch die erfindungsgemäße
Lichtmaschine, wobei der linke Teil des Käfigs mit dem Lagerrohr im Schnitt nach A-A und der rechte Teil im
Schnitt nach B-B aus Fig. 2 dargestellt ist.
Claims (5)
- Fig. 2 ist eine Aufsicht und ein teilweiser Schnitt nach H-II aus Fig. i.Fig. 3 zeigt die antriebsseitige Lagerung der Läufenvelle in einem Schnitt nach TII-III aus Fig. i.Der Magnetläufer der dargestellten Lichtmaschine besteht aus dem sternförmigen Dauermagneten ι und der Welle 2. Die Ankerspule 3 ist in dem zweiteiligen Käfig 4, 5 gelagert, dessen ringförmige Innenwand von zahnartig zwischeneinander greifenden Zungen 6 und 7 gebildet wird, welche die Ankerpole bilden und abwechselnd aus dem oberen Teil 4 und dem unteren Teil 5 des Käfigs auslaufen. Die Welle 1, mit der der Magnet ι mittels der Muttern 8 und 9 und der Hülse 10 verbunden ist, ist in ein durch Einrollen eines Bleches hergestelltes (Fig. 3) Lagerrohr 11 eingesetzt; sie trägt an ihrem äußeren Ende das Laufrädchen 12, welches mit dem Radreifen des Fahrrades zusammenarbeitet. Das Rohr 11 ist mit dem Käfig 4, 5 mittels des Befestigungstellers 13 verbunden.Der Teller 13 ist mit einer im Kreis ana5 geordneten Reihe von Ausschnitten 14 versehen, durch die aus der Oberwand des oberen Teils 4 des Ankerkäfigs ausgestanzte Lappen 15 hindurchgehen. Nach dem Durchgang durch die Ausschnitte 14 werden die Lappen 15 nach außen hin umgebogen und liegen dann, wie im linken Teil der Fig. 1 gezeigt, an der Oberseite des Tellers 13 an. Dieser Teller 13 ist ferner mit einer im Kreise angeordneten Reihe von Vertiefungen oder Nasen 16 versehen, welche durch Einpressen des Materials des Tellers 13 nach unten entstanden sind, wie aus der rechten Seite der Fig. ι zu ersehen ist. Die Vertiefungen 16 stützen sich mit ihrem äußeren Umfang gegen einen Teil der Wand des oberen Käfigteils 4 ab zwischen je zwei benachbarten, nach unten auslaufenden Ankerpolen 6.Der Innenrand des Tellers 13 wird von einer Spannmutter 17 unterstützt, die auf das untere Ende des Lagerrohrs 11 aufgeschraubt ist. Auf der oberen Seite stützt sich auf den Teller 13 eine Distanzhülse 18, welche mit ihrem anderen Ende gegen den Boden eines Öltopfes 23 stößt, der einen öldocht 24 oder einen anderen das Schmiermittel aufnehmenden saugfähigen Stoff enthält. Das Lagerrohr 11 ist mit Löchern 2 5 für den Durchgang des Schmiermittels vom Docht zur Lagerfläche zwischen dem Rohr 11 und der Welle 2 versehen. Unterhalb dieser Löcher 25 ist aus der Wand des Lagerrohrs 11 eine Reihe von Körnern 26 herausgepreßt, die in entsprechende Ausnehmungen im Boden des Öltopfes 23 ragen und dadurch die Mitdre-βο hung des Rohrs 11 mit der Welle 2 hindern. Im Öltopf 23 ist ein elastischer Ring 28 eingesetzt, der einen Stift 29 trägt, welcher die Füllöffnung des Öltopfes 23 verschließt und gleichzeitig zur lösbaren Verbindung des Öltopfes 23 mit dem Gehäuse 20 dient. Am oberen Rand des Öltopfes 23 ist aus der Wand desselben eine Nase 31 herausgepreßt, die in einen Ausschnitt 32 im Gehäuse 20 ragt und dadurch die Lage des Öltopfes gegenüber dem Gehäuse 20 sichert. Der Öltopf 23 besitzt ferner an seinem oberen Rand einen Flansch 33, der auf dem oberen Rand des Gehäuses aufsitzt und von einem Deckel 34 verschlossen wird. An den unteren und oberen Rand des Rohrs 11 sind Blechscheiben 36 und 37 angelegt, die die geschmierte Fuge zwischen der Welle 2 und dem Lagerrohr 11 verschließen.Der Befestigungsteller 13 besitzt an seinem Außenrand einen herausgepreßten Wulst 22, der die Zentrierung gegenüber dem zusammen mit dem Deckel die ganze Lichtmaschine umgebenden Gehäuse 20 besorgt.Patentansi'küciie: g,i. Elektrische Fahrradlichtmaschine mit umlaufendem Dauermagneten, der mit seiner einseitig auslaufenden Welle in einem Lagerrohr gelagert ist, das an seinem Innenende einen Teller zur Verbindung mit einem die Ankerspule enthaltenden und mit seiner Innenwand die Ankerpole bildenden Käfig besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Lagerrohr (11) sitzende und dieses mit dem Käfig verbindende Teller (13) mit dem Lagerrohr, das an seinem gegenüberliegenden Ende zentriert durch einen fest im Gehäuse sitzenden Führungskörper (23) hindurchgeht, mittels einer Distanzhülse (18) verspannt ist, welche zwischen dem Teller (13) und dem Führungskörper (23) eingesetzt ist, und daß die Verspannung durch eine auf dem Lagerrohr verstellbare Mutter o. dgl. (17) bewirkt wird.
- 2. Fahrradlichtmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des Lagerrohrs (11) für die Magnetwelle als aus gerolltem Blech bestehende Hülse, welche die Welle (2) des no Magneten (1) unmittelbar mit gleitender Reibung umfaßt, der Führungskörper (23) für das antriebsseitige Lagerrohrende von einem in das freie Ende des Gehäuses eingesetzten Öltopf (23) gebildet wird.
- 3. Fahrradlichtmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller (13) an seinem äußeren Rande einen Zentrierwulst (22) besitzt, der sich gegen das Gehäuse (20) abstützt. >»°
- 4. Fahrradlichtmaschine nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,703 2BBdaß eine oder mehrere Auskörnungen (26) des Lagerrohrs (11), die in Ausnehmungen im Boden des Öltopfes (23) ragen, und eine oder mehrere in Ausnehmungen im Gehäuse (20) ragende Nasen (31) eine feste Lage des Lagerrohrs und des Öltopfes gegenüber dem Gehäuse (20) sichern.
- 5. Fahrradlichtmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Öltopf (23) ein elastischer Ring (28) eingesetzt ist, der einen durch ein Loch im Gehäuse (20) ragenden »Stift (29) trägt, welcher die Füllöffnung des Öltopfes verschließt und gleichzeitig den Öltopf mit dem Gehäuse lösbar verbindet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS703233X | 1937-12-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE703233C true DE703233C (de) | 1941-03-04 |
Family
ID=5454945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938E0050895 Expired DE703233C (de) | 1937-12-13 | 1938-03-06 | auermagneten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE703233C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1047294B (de) * | 1956-03-31 | 1958-12-24 | Otto Scharlach Fa | Fahrradlichtmaschine mit rotierendem Magnetsystem und ruhendem Wicklungssystem |
-
1938
- 1938-03-06 DE DE1938E0050895 patent/DE703233C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1047294B (de) * | 1956-03-31 | 1958-12-24 | Otto Scharlach Fa | Fahrradlichtmaschine mit rotierendem Magnetsystem und ruhendem Wicklungssystem |
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