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DE7032277U - Zeichengeraet. - Google Patents

Zeichengeraet.

Info

Publication number
DE7032277U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
film
template
plate
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7032277U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pittler Maschinenfabrik AG
Original Assignee
Pittler Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pittler Maschinenfabrik AG filed Critical Pittler Maschinenfabrik AG
Priority to DE7032277U priority Critical patent/DE7032277U/de
Publication of DE7032277U publication Critical patent/DE7032277U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Patentanwälte
Dipl.-Ing.W.Beyer
Dipl.-Wirtsch.-Ing.B.Jochem
6000 Frankfurt am Main Freiherr-vom-Stein-Str.
PITTLER Maschinenfabrik Aktiengesellschaft 607 Langen / Hessen Pittlerstrasse
Zeichengerät
Die Erfindung bezieht sich auf Zeichengeräte, insbesondere ein Zeichengerät für die Erstellung bildlicher Werkzeugpläne für Werkzeugträger von Revolver-Drehmaschinen, bestehend aus einem Zeichenbrett, auf welchem eine Werkstückzeichnung aufspannbar ist, und einem in jede Stellung darüber verfahrbaren .Zeichenkopf mit Winkelverstellung« """
Es ist bisher üblich, Originalzeichnungen bildlicher Werkzeugpläne, von welchen eine Vielzahl von Kopien hergestellt werden muß, ebenso wie alle anderen Konstruktionszeichnungen,mit normalem Zeichengerät anzufertigen. Die fertige Zeichnung zeigt in mehreren Einzeldarstellungen die Lage der nacheinander zum Einsatz kommenden, verschiedenartigen Werkzeuge mit Bezug auf das Werkstück und weiterhin mit Bezug auf den die Werkzeuge haltenden Werkzeugträger. Auf dem Werkzeugplan kann auch bildlich der Bewegungsablauf des Werkzeugträgers in jeder seiner Schalrooe—festgeh al ten sein.
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Neben .Zeichengeräten der eingangs genannten Art, welche bisher auch für die Herstellung der Zeichnungsoriginale von Werkzeugplänen gebraucht wurden, sind sogenannte Simulier- und
der Programmiersteilung für numerisch gesteuerte Drehmaschinen dazu dienen, zunächst den Bewegungsablauf des Werkzeugträgers
am Zeichenbrett zu simulieren und auf praktische Durchführ ^^ l; ~
barkeit und Zweckmässigkeit zu überprüfen und dann die simulierten Bewegungen als Zahlenwerte zu erfassen, so daß daraus ein Steuerprogramm für die Maschinensteuerung hergestellt werden kann.
Die Simulier- und Programmiereinrichtungen, welche grundsätzlich keine Zeichengeräte sind, bestehen in bekannter Ausführung aus einem Zeichenbrett und einem in jede Stellung darüber verfahrbaren Zeichenkopf mit Winkelverstellung, an dem eine zusammengesetzte Schablone angebracht ist, welche der Kontur des Werkzeugträgers und der daran befestigten Werkzeuge ent-
spricht. Die gesamte Schablone besteht normalerweise aus durchsichtigem, festen, scheiben- oder plattenförmigen Materia],
und gliedere sich in einen zentralen Schablonenteil entsprechend
der Kontur des Werkzeugträgers und daran mittels Stiften befestigte Schablonenteile entsprechend den Konturen der Werkzeuge, mit denen der Werkzeugträger bestückt ist. Die miteinander verstifteten Schablonenteile lassen sich nur schwierig in anderer als der zunächst vorgesehenen gegenseitigen Lage miteinander verbinden. Bei einer solchen Programmiereinrichtung, wie sie beispielsweise in 'der Zeitschrift tb-report, April 197o, Seite 7 dargestellt ist, wird die Schablone mittels ' eines Laufwagens, der den Zeichenkopf trägt und dessen Bewegungen parallel zu den Seitenkanten des Zeichenbretts mittels Skalen erfasst werden können, entsprechend den vorgesehenen Bewegungen des Werkzeugträgers während der Arbeitsvorgänge auf der Maschine über die auf dem Zeichenbrett aufgespannte Werk-Ltück-ze±cTifiung^geführt. Dabei kann einerseits sofort festge-
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stellt werden, ob sich die geplanten Bewegungen mit der gewählten Werkzeugbestückung des Werkzeugträgers überhaupt durchführen lassen, andererseits können, da die Schablone die Fahr- des Werk.^cUyträger5 simuliert, die gemessenen und
manuell oder automatisch festgehaltenen Bahndaten der Schablone. _als_Jkus.gangs wer te für das Steuerprogramm der Maschine genommen werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Zeichengerät λ ___der-eingangs genannten Art zu schaffen, mit dessen Hilfe die Anfertigung von Werkzeugplänen wesentlich verkürzt und vereinfacht werden kann, und welches sich ausserdem dazu eignet, als Simulier- und Programmiereinrichtung benutzt zu werden.
Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsganäß dadurch gelöst, daß am Zeichenkopf eine feste, durchsichtige, als Zeichenunterlage dienende Platte zusammen mit einer darauf aufspannbaren, bis auf die Werkstückzeichnung transparenten Zeichnungsfolie in zentrierter Lage befestigbar ist, wobei/die Platte eine mit Bezug auf den Zeichenkopf konzentrische, durch die Folie hindurch sichtbare Schablone in Form der Kontur des Werkzeugträgers eingelassen ist. Es.genügt auch, die Werkzeug-"■■ trägerschablone nur auf der Platte zu markieren.
Der mit der Anfertigung von Werkzeugplänen betraute Konstrukteur sieht bei dem neu vorgeschlagenen Zeichengerät durch die transparente Zeichnungsfolie hindurch gleichzeitig die Konturen des Werkstücks und des Werkzeugträgers. Wenn er auf '" der Zeichnungsfolie für eine bestimmte Schaltpositiorf des Werkzeugträgers sowohl diesen als auch das unter der Zeichnungsfolie sichtbare Werkstück durchgepaust hat und die zur Anwendung kommenden Werkzeuge in ihrer relativen Lage mit Bezug auf Werkstück und Werkzeug eingetragen hat, braucht er nur die durchsichtige Platte mit der aufgespannten Zeichnungsfolie mittels des Zeichenkopfes entsprechend der Schwenkbebewegung des Werkzeugträgers zu verschwenken, um bereits die , Ausgangssituation für die nächste Schaltposition zu erhalten.
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Es wird nun wieder das Werkstück durchgepaust und das zur Anwendung kommende Werkzeug eingetragen, dann weitergeschaltet UFWi Am Ende ergibt sich ein Bild, in dessen Mitte sich der Werkzeugträger befindet, an dem all« für <3ie Bearbeitung vorkommenden Werkzeuge angezeichnet sir.d. Das Werkstück erscheint mehrfach _rund um den Werkzeugträger herum, wobei der Betrachten für jeden Arbeitsgang ein vollständiges Bild der miteinander zusammenwirkenden Teile sieht.
JJnL-die-^eIchenarbeiten auf der über der durchsichtigen Platte aufgespannten Zeichnungsfolie zu erleichtern, ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung am Zeichenbrett ein unabhängig vom ersten Zeichenkopf verfahrbarer, mit Linealen versehener zweiter Zeichenkopf vorgesehen.
Nach der Herstellung des bildlichen Werkzeugplans kann dieser zunächst auf der durchsichtigen Platte aufgespannt bleiben, wodurch das Zeichengerät eine Ausgestaltung als Simulator der Werkzeugbewegungen und als Programmiereinrichtung mit einer über der Werkstückzeichnunc, verfahrL'aren Schablone des Werkzeugträgers und der.darauf befestigten Werkzeuge'erfährt, welche Einrichtungen an sich bekannt sind. Die Besonderheit im vorliegenden Fall besteht darin, daß als Schablone der soeben erstellte bildliche Werkzeugplan, versteift durch die darunter liegende durchsichtige Platte, dient. Diese "Schablone" lässt sich in bevorzugter Ausgestaltung noch weiter dahingehend ausgestalten, daß die Konturen der zur Anwendung kommenden Werkzeuge als Folienausschnitte lösbar auf die Zeichnungsfolie aufgeklebt sind. Dies hat gegenüber den bekannten, aus mehreren steifen, .untereinander verstifteten Teilen bestehenden Schablonen den Vorteil, daß die die Werkzeuge darstellenden Schablonenteile; nämlich die Folienausschnitte, in überaus einfacher Weise versetzt oder ausgetauscht werden können, wenn sich beim Simulieren der Werkzeugträger vegungen erweist, daß dies notwendig oder zweckmässig sein sol te·
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Die durch den Werkzeugplan gebildete Schablone der Simulierung Programmiereinrichtung kann hinsichtlich ihrer Genauigkeit schließlich noch dadurch -erbessert werden, daß die transparente Zeichnungsfolie son vornherein einen ganz genauen Aufdruck der Kontur des Werkzeugträgers besitzt. Zeichenungenauigkeiten und daraus folgend Ungenauigkeiten der simvlJer- ; ten Bewegungen und der Steuerprogramme sind dadurch weitgehend ausgeschlossen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung O dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Zeichengerätes,
Fig. 2 einen vereinfachten Teilquerschnitt durch das Zeichengerät gemäß Fig. 1, wenn dieses durch Anbringung einer Werkzeugschablone" als Simulier- und Programmiereinrichtung ausgestaltet ist.
Das figürlich dargestellte Zeichengerät besteht aus einem O Zeichenbrett 1, welches in üblicher Weis«» schwenkbar auf einem abgebrochen gezeichneten Fuß 2 gelagert ist. Auf dem Zeichenbrett 1 wird1zur Anfertigung eines Werkzeugplanes die Zeichnung des beispielsweise auf einer Revolver-Drehmaschine zu bearbeitenden Werkstücks aufgespannt. Auf dem Zeichenbrett 1 ist eine durchsichtige, feste Platte 3, beispielsweise aus Acrylglas, verfahrbar. Diese Platte ist ähnlich wie die Lineale bei handelsüblichen Zeichenbrettern für Konstruktionszwecke und ähnlich wie die Schablonen bei bekannten Simulier- und Programm!ereinrichtungeri um 360° 'schwenkbar an einem Zeichenkopf 4 angebracht. Letzterer wird von einem Hebel 5 getragen, der mittels einer Halterung 6 an einem Laufwagen 7 befestigt ist. Dieser ist in senkrechter Richtung längs einer
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Führung 8 verfahrbar, welche i :sgesamt über die Breite de 5 Zeichenbrettes 1 längs nicht ge^-igter Führungen an der Ober- und Unterkante des Zeichenbrettes verfahren werden kann,.so daß mit dem Zeichenkopf 4 und der Platte 3 im wesentlichen die gesamte Fläche des Zeichenbrettes 1 iü.a. strienin werden kann. Die Positionen und Verfahrwege des Zeichenkopf^s 1
können mithilfe von senkrechten und waagerechten Skclen 9 —"
und Io und zugehörigen Ableseeinrichtungen, auf die hier nicht näher eingegangen zu werden braucht, ermittelt werden.
Die durchsichtige Platte 3 ist mit einer Markierung 11 entsprechend der Kontur des Werkzeugträgers der Drehmc schine, für 1 /eiche die Werkzeugpläne angefertigt werden sollen, versehen. Die Zeichnungsfolie, auf welcher ein bildlicher Werkzeugplan zu zeichnen ist, wird auf der Platte 3 aufgespannt, wozu diese vom Zeichenkopf 4 abzunehmen ist. Für die Aufspannung in zentrierter Lage auf der Platte 3 besitzen die transparenten Zeichnungsfolien von vornherein ein zentrales Loch für die Durchsteckverbindung zwischen Platte 3 und Zeichenkopf 4. Die Zeichnungsfolien müssen derarj^ transparent sein,—-; daß durch sie hindurch sowohl die Markierung 11 auf der Platte.. 3 als auch die Zeichnungslinien der unter der Platte 3 liegenden Werkstückzeichnung sichtbar sind.
Die erforderlichen Zeichenarbeiten auf einer auf der Platte 3 aufgespannten Zeichnungsfolie können mithilfe einer an einem zweiten Laufwagen angebrachten Zeichenmaschine 13 mit Linealen 14 und 15 ausgeführt werdeYi. Die Zeichenmaschine 13 ist im wesentlichen unabhängig von der Stellung und den Bewegungen des Zeichenkopfes 4 über das Zeichenbrett 1 verfahrbar und könnte auch an einer anderen herkömmlichen als der gezeigten Parallelführung angebracht sein.
Nach der Anfertigung eines bildlichen Werkzeugplanes lässt _sich-~da~s~~Zeichengerät auch als Simulier- und Programmiereinrichtung gebrauchen. Hierbei bildet der durch die Platte 3 versteifte bildliche Werkzeugplan die Schablone, mit der
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im übrigen genauso gearbeitet werden kann, wie bei den beon Simulier- und Programmier einrichtungen mit den zu-
setzten steifen Kunststoff schablonen. Während es je-. doc .'w>t verhältnisrr.ässig große Schwierigkeiten macht, Ande- \ rung^.i an der Schablone vorzunehmen, sind solche Änderungen im vorliegenden Fall ohne weiteres und sehr schnell durchführbar, insbesondere wenn die Konturen der Werkzeuge nicht gezeichnet sind, sondern aus auf die Zeichnungsfolie lösbar aufgeklebten Folienausschnitten bestehen j die leicht versetzt werden können. Die aufgeklebten Folienausschnitte beeinträchtigen in keiner Weise die Eignung der Zeichnungsfolie als paus-:
fähige—Vorlage für beispielsweise Blaupausen. Die Lage der verschiedenen zusammenwirkenden Teile des Zeicfiengerätes in seiner Ausgestaltung als Simulier- und Programmiereinrichtung . geht aus Fig. 2· hervor. Dort ist zwischen der auf dem Zeichen-• brett 1 aufgespannten Werkstückzeichnung 16 und der durchsichti- > gen Platte 3 ein Luftspalt freigelassen,um dadurch anzudeuten, daß die Platte 3 zusammen mit uer darauf aufgespannten transparenten Zeichnungsfolie 17 und den darauf aufgeklebten Folienausschnitten 18 mit der Kontur der Werkzeuge gegenüber der Werkstückzeichnung 16 frei beweglich ist. Wie angedeutet, können auch raehrere Fo.lienausschnitte 18 übereinander geklebt werden·
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Ansprüche
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Claims (5)

Ansprüche '
1. Zeichengerät, insbesondere für die Erstellung bildlicher Werkzeugpläne für Werkzeugträger von Revolver-Drehmaschinen, bestehend aus einem Zeichenbrett r auf welchem eine Werkεtückzeichnung aufspannbar ist, und einem in jede Stellung darüber verfahrbaren Zeichenkopf mit Winkelverstellung, dadurch gekennzeichnet, daß
r-- am Zeichenkopf · (4) eine feste, durchsichtige, als Zeichen-
untertag~e~öienende Platte (3) zusammen~~mit einer darauf aufspannbaren, bis auf die Werkstück zeichnung (T.6) transparenten
Zeichnungsfolie (17) in zentrierter Lage befestigbar ist, in
. wobei die Platte (3) eine mit Bezug auf den Zeichenkopf (4)
konzentrische, durch die Zeichnungsfolie (17) hindurch sicht-• bare "Schablone (11) in Form der Kontur des Werkzeugträgers eingelassen is-t.
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2. Zeichengerät nach Anspruch 1, dadurch g e *- kennzeichnet, daß am Zeichenbrett (1) ein unabhänlgig vom ersten verfahrbarer, mit Linealen (14,. 15) versehener zweiter "Zeichenkopf (13) vorgesehen ist.
3. Zeichengerät nach Anspruch 1 oder 2, in Ausgestaltung als Simulator der1 Werkzeugbewegungen und als Programrnierein-
richtung mit einer über der Werkstückzeichnung verfahrbaren Schablone des Werkzeugträgers und der darauf befestigten Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone aus der auf der Platte (3) aufgespannten Zeichnungsfolie (17) mit dem bildlichen Werkzeugplan besteht.
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4. Zeichengerät nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daß die Zeichnungsfolie (17) mit einem Aufdruck der Kontur dos Werkzeugträgers versehen ist.
5. Zeichengerä nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß, die die Werkzeuge darstellenden Schablonenteile durch auf die Zeichnungsfolie (17) lösbar aufgeklebte Folienausschnitte (18) mit der Kontur der Werkzeug_e_ gebildet-sind.
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DE7032277U 1970-08-28 1970-08-28 Zeichengeraet. Expired DE7032277U (de)

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