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DE7031877U - Verstellbarer aufhaengebeschlag, insbesondere fuer aufhaengbare moebel. - Google Patents

Verstellbarer aufhaengebeschlag, insbesondere fuer aufhaengbare moebel.

Info

Publication number
DE7031877U
DE7031877U DE7031877U DE7031877U DE7031877U DE 7031877 U DE7031877 U DE 7031877U DE 7031877 U DE7031877 U DE 7031877U DE 7031877 U DE7031877 U DE 7031877U DE 7031877 U DE7031877 U DE 7031877U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fitting according
lever
wall
hook
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7031877U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINZE FA R
Richard Heinze GmbH and Co KG
Original Assignee
HEINZE FA R
Richard Heinze GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINZE FA R, Richard Heinze GmbH and Co KG filed Critical HEINZE FA R
Priority to DE7031877U priority Critical patent/DE7031877U/de
Publication of DE7031877U publication Critical patent/DE7031877U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture
    • A47B95/008Suspension fittings for cabinets to be hung on walls

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

Name d. Anm.: Firma Richard Heinze,
Eupener Straße
Mein Zeichen: g 1219
I/Ka
Regensburg, den
Verstellbarer Aufhängebeschlag, insbesondere für aufhängbare Möbel
Die vorliegende Neuerung betrifft einen Aufhängebeschlag für aufhängbare Schrankmöbel und dergleichen. Die früher übliche Aufhängung mit Hilfe von an der Rückwand des Möbels angebrachten ösen hat den Nachteil, daß Unterschiede der Wand^-aken, insbesondere in Bezug auf die Höhenlage nicht ausgeglichen «erden können. Es sind bereits eine Seihe von Vorschlägen gemacht worden, um mit Hilfe von
Führungen und Verstelleinrichtu.-T.jan eine Anpassungsfähigkeit herr beizuführen. Derartige Mittel sind aber gewöhnlich recht aufwen-j dig und dadurch für viele Zwecke nicht einsetzbar.
Die Neuerung sieht demgegenüber eine sehr einfache Konstruktion vor, die sich demgemäß auch durch niedrige Herstellkosten auszeichnet.
Neuerungsgemäß erfolgt die Lösung der gestellten Aufgabe dadurch, daß der Aufhänger als Gelenkhebel ausgebildet ist, der mit einem Ende auf einem Wandhaken oder eine Wandleiste aufhängbar ist, während das andere Ende an einem mit dem Möbelkörper verbundenen Teil angelenkt ist und sich ein Zwischenpunkt des Aufhängers über eine Höhenverstellschraube gegen den Möbelkörper abstützt. Dies kann entweder dadurch erfolgen, daß die Verstellschraube in ein Muttergewinde des Gelenkhebels eingeschraubt ist und sich mit ihrem freien Ende gegen den Oberboden bzw. einen mit diesem verbundenen Beschlagteil abstützt, oder dadurch, daß die Verstellschraube in ein mit dem Möbelkörper verbundenes Gewinde eingeschraubt ist und sich gegen den Gelenkarm abstützt. In einem besonderen Ausführungsbeispiel sind zwei übereinanderliegende und ineinandergreifende Gelenkhebel vorgesehen, von denen der obere mit dem Möbel verbunden und der untere als Aufhänger an einem Wandhaken oder eine Wandleiste aufgehängt ist, während zwischen beiden Hebeln eine Verstellschraube wirksam ist, welche den Arbeitswinkel zwischen ihnen bestimmt. Vorteilhafterweise sind die beiden Hebel als U-Profile ausgeführt, die einander umfassen, wobei das Gelenk zwischen ihnen dadurch gebildet werden kann,
daß der jeweils äußere U-Profilhebel mic abgebogenen Lappen ver-j
seilen ist, die als G^lenkzapfen in eine Aussparung des jeweils anderen Hebels eingreifen, die zwecks leichten Einfuhrens des Gelenkzapfens schlüssellocliartig ausgebildet und mit einem nach außen mündenden Einführungskanal versehen ist. Tie beiden Joche der Gelenkhebel besitzen nahe der Gelenkstelle ebenfalls abgewinkelte Lappen, die so bemessen sind, daß sie bei der ersten Inbetriebnahme aneinander vorbeigleiten können, danach sich aber gegen eine Rückbewegung sperren, so daß nur ein begrenzter Schwenkbereich gegeben ist.
Weitere Einzelheiten werden anhand der Figuren, die einige Ausführungsbeispiele darstellen, noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Aueführungsform im Schnitt, Fig. 1a eine Einzelheit der Fig. 1 in Einbaustellung, Fig. 2 den Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform,
Fig. 3 eine Abwandlung zu der Fig. 1 und 2, :
Fig. 4 eine besondere Befestigungsart, i
Fig. 5 die Teilansicht einer Abwandlur-s zu Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
In Fig. 1 ist 1 eine Baumwand, in welche ein Aufhängehaken 2 einjgelaasen ist, der zum Aufhängen eines Hängeschrankes 3 dient, dessen Bückwand 4 sich gegen die Baumwand 1 satt anlegt und mit der Seitenwand 5 und dem Oberboden ^. in an sich bekannter Weise verbunden ist.
An der I rseite des Oberbodens ist ein, vorzugsweise aus star-j kern BIe. : gebogener, Aufhängebeschlag 7 befestigt, der aus Zwei j
übereinander angeordneten Gelenkhebeln 8 und 9 besteht, welche ι beide U-Profil besitzen und einander umfassen. Bei dem Beispiel ' nach Fig. 1 umfaßt der etwas weitere untere Hebel 9 den oberen Hebel 8. Zur Befestigung des letzteren an der Unterseite des
Oberbodens sind eine schlüssellpchartige Aussparung 10 und eine j schlitzartige nach außen geöffnete Aussparung 11 im Joch 8' des oberen Teiles 8 vorgesehen. Durch diese Ausbildung können die ] nicht dargestellten Befestigungsschrauben im Oberboden bereits i vorgeschraubt sein, sie lassen sich dann durch den breiteren
Teil 10* des Schlüssellochs 10 in den schmaleren Teil 10M und in die schlitzartige Aussparung 11 einführen und dann (nach Schie- I ben des Beschlages 7 in Pig. 1 nach links) festziehen. Für die
Bedienung der Schrauben sind im Joch 9* des unteren Teiles 9
Aussparungen 12 und 13 vorgesehen, von denen die erstere zugleich als waagerechte Aufhängöse für den Haken 2 dient.
Das Gelenk zwischen den beiden Hebeln 8 und 9 wird dadurch gebildet, daß von dem äußeren im vorliegenden Fall unteren Hebel 9 abgewinkelte Lappen 14 in je eine schlüssellochartige öffnung 15|
von der Seite her hineinragen. Der Durchmesser des breiteren j Teiles 15' ist so gewählt, daß der Zapfen 14 mit geringem Spiel sich drehen kann. Der kanalartige Teil 15" mündet frei nach
außen und besitzt eine solche Breite, daß die Zapfen 14 flach
in die Schlüssellochöffnung eingeführt werden können.
Die Joche der Hebel 8 und 9 besitzen ferner, sowohl aus opti-
sehen, als auch aus technischen Gründen nahe der Gelenkstelle senkrechte Abwinklungen 16 und 17, die zweckmäßig se bemessen sind, daß, wenn der Hebel 9 in der in Pig. 1a dargestellten Einbaustellung senkrecht zum Hebel 8 steht, sich die Lappen 16 und 17 unter Druck gleitend aneinander vorbei bewegen können, bis in der in Fig. 1 gezeigten Stellung beide Hebel annähernd parallel zueinander liegend einspringen, wobei die Lappen, abgesehen von einem kleineren Spalt 18 sich nicht me^r zurückbewe*; ,n können, da sich, wie in Fig. 1 dargestellt, die Lappen 16 und 17 gegenseitig sperren. Vor dem Einhängen des unteren Hebels 9 sind die Befestigungsschrauben des oberen Hebels 8 frei zugänglich. Für eine Demontage ist einer der Lappen 16, 17 jjh etwa Materialstärke zurückzudrücken. :
In einen Gewindeflansch 20 im Joch des unteren Hebels 9 ist eine Verstellschraube 21 eingeschraubt, die mit ihrer Bolzenspitze 22; sich gegen die Innenseite des Joches 8' des oberer Hebels 8 abstützt. Der Kopf 21' der Schraube 21 ragt frei in das Schrankinnere und kann daher bequem betätigt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist der Grundaufbau der beiden Hebel 8 und 9 der gleiche wie in Fig. 1, unterschiedlich ist aber die Abstandsschraube 23, die in diesem Falle in einen Schraubflansch 24 im Joch 8' des oberen Gelenkhebels 8 einge- j schraubt ist und sich mit ihrem Kopf 23' von innen gegen das '> Joch 91 des unteren Gelenkhebels 9 abstützt. Um für die Ver- \ stellung der Schraube 23 einen Zugang zu schaffen, ist ein Lang-J loch 25 vorgesehen, dessen Breite kleiner ist, als der Kopf- !
durchmesser der Schraube 23. Der Oberboden 6 besitzt eine Aussparung 26, welche dem herausragenden Ende 23" des Schraubenbolzens 23 Platz bietet. Die Spitze 23" kann angestaucht sein, um einen Verlust der Schraube 23 zu verhindern.
Zur Aufhängung ist bei diesem Beispiel ein abwärts gerichteter Hakenteil 27 vorgesehen, der bei 28 mit dem Joch 9* des unteren Hebels 9 vercchweißt ist und nit einem etwas gekröpften Teil 27' durch eine öffnung 29 hinter das Joch 9' des unteren Hebels 9 greift und an ihm verschweißt ist.
Der Hakenteil 27 kann von oben her auf einen an der Raumwand befestigten Gegennaken bzw. eine gekröpfte Z-Schiene 30 geschoben werden, die bei entsprechender Breite eine seitliche Verschiebung des Beschlages gestattet. Die HöhenverSchiebung erfolgt durch die Schraube 23. Alles übrige entspricht der Ausführung nach Fig. 1.
Dadurch daß die Last etwa senkrecht unterhalb des wandseitigen Endes des oberen Gelenkhebels 8 in den Wandhaken 2 oder die Z-Schiene 30 eingeleitet wird, sind die Zugkräfte auf die (nicht) dargestellten) Befestigungsschrauben im Oberboden gering.
Mir die Verschiebung von und zur Saumwand 1 kann gemäß Fig. 3 ; das Schlüsselloch 15' an der Gelenkstelle als Langloch ausgebil-
det und mit Basten 31 zur Aufnahme des Seienkzapfens 14 versehen j
sein. Entsprechend der Anzahl der Basten 31 ist eine Stufenverstellung in Richtung zur Wand möglich, so daß im ganzen drei Ver-·
stellmögllchkeiten in Höhenrichtung, Seitenrichtung und zur Wand gegeben sind.
Fig. 4 zeigt eine Eückaneioht des Beeohlagee nach Fig. 1 und 2, zugleich mit einer Verankerung des oberen, in diesem Falle den unteren umfassenden breiteren Teiles β in der Seitenwand 5 mit Hilfe eines oder mehrerer Widerhakendübel 32, an deren Stelle natürlich auch andere Befestigungsmittel treten können. Vorteilhaft ist Kunststoff als Baustoff, da sich dann ein Widerhakendübel besonders einfach anformen läßt. Möglich ist es ferner, an einem der Teile 8 oder 9 Sioken, z.B. 33, Fig* 4 abzuformen um die Nullstellung festzulegen und das Aufhängen des Schrankeε usw. zu erleichtern.
Eine weitere vorteilhafte Befestigungsmöglichkeit für den Hakenteil 27 der Fig. 2 besteht darin, seinen Teil 27* gemäß Fig. 5 über die Schraubenmutter zu verlängern und mit einer Aussparung 34 für den Durchtritt ies Sewindeflanschea 20 zu versehen. Das nach oben abgewinkelte Ende 27" des Teiles 27* liegt am Gewinde der Schraube 21 as und verhindert ein Abkippen des Hakens 27.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Verstellbarer Aufhängebeschlag, insbesondere für aufhängbare Möbel, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhänger (9) als Gelenkhebel ausgebildet ist, der mit einem Ende auf den Wandhaken (2) oder auf eine Wandleiste (30) aufhängbar ist, während das andere Ende (14) an einem mit dem Möbelkörper ver-
    A, bundenen Teil (8) angelenkt ist und sich ein Zwischenpunkt
    (20, 23) des Aufhängers (9) über eine Höhenverstellschraube j (21, 23) gegen den Möbelkörper (3, 6) abstützt.
    2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellschraube (21) in ein Muttergewinde (20) des Gelenkhebels (9) geschraubt ist und sich gegen den Oberboden (6) bzw. eine mit diesem verbundenen Platte bzw. Beschlagteil (8) abstützt.
    3· Beschlag nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß w die Verstellschraube (23) in ein mit dem Uöbelkörper (3, 6)
    verbundenes Gewinde (24) eingeschraubt ist und sich außerhalb;
    des Gewindes (24) gegen den Gelenkarm (9) abstützt. !
    4. Beschlag nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei übereinander liegende ineinander greifende Gelenkhebel (8, 9) vorgesehen sind, von denen der obere (8) mit dem Möbel (3) verbunden ist und der untere den Aufhänger bildet und an einem Wandhaken (2), oder eine Wandleiste (30) aufhängbar ist während zwischen beiden Hebeln (8, 9) eine Verstellschraube
    (21, 23) wirksam ist, welche den Arbeitswinkel zwischen den Hebeln (8, 9) bestimmt.
    5. Beschlag nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gelenkhebel (8, 9) U-Profil besitzen und einander umfassen.
    6. Beschlag nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeic" xiet, daß das Gelenk zwischen den beiden Hebeln (S, 9) dadurch gebildet wird, daß der jeweils äußere U-Profilhebel (9, 8) mit abgebogenen Lappen (H) als Gelenkzapfen in eine Aussparung (15) des inneren Hebels (8, 9) eingreift, die zwecks Einführung des Gelenkzapfens (14) schlüssellochartig ausgebildet ist und mit : einem Einführungskanal (15") nach außen mündet.
    7. Beschlag nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die /ersteilschraube (21) in ein Gewinde (20) im Joch (?·) des unteren Hebels (9) eingeschraubt ist und mit dem Kopf (21·) in das Möbelinnere ragt und sich mit dem Bolzenende (22) gegen das Joch (81) des oberen Hebels (8) abstützt.
    8. Beschlag nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellschraube (23) in das Joch (8·) des oberen Gelenkhebels (8) eingeschraubt ist und sich mit ihrem Kopf (23')
    gegen das Joch (91) des unteren Gelenkhebels (9) abstützt, der
    zur Verstellung einen Durchbruch (25) von kleinerem Durch- j messer als der des Schraubenkopfes (23') besitzt, während für die Schraubspitze (23") eine Aussparung (26) im Oberboden (6)
    - 10 des Möbels (3) vorgesehen ist.
    9. Beschlag nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Joch (9*) des unteren Hebels (9) zum Aufhängen auf einen Wandhaken (2) eine waagerechie öse (12) vorgesehen ist, deren Breite vorzugsweise größer als die Breite des Aufhängehakens (2) ist, so daß seitliche Verstellungen möglich sind.
    10. Beschlag nach Anspruch 1 bis 9t dadurch gekennzeichnet, daß die Joche (81, 91) der Gelenkhebel 8, 9) nahe der Gelenksteile den öffnungswinkel begrenzende Abwinklungen (16, 17) besitzen.
    11. Beschlag nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinklungen (16, 17) so bemessen sind, daß sie bei der ersten Inbetriebnahme aus einer rechtwinkligen Stellung in annähernde Parallelstellung aneinander, vorzugsweise federnd, vorbeigleiten können, danach sich aber gegenüber Rückbewegung sperren, so daß nur ein begrenzter Schwenkbereich gegeben
    12. Beschlag nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Gelenkhebel (9) mit einem abwärts gerichteten Haken (27) versehen ist, der von oben her in einen an der Wand (1) befestigten Z-Haken oder eine Z-Schiene (30) einführbar ist.
    13· Beschlag nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der abwärts gerichtete Haken (27) mit einer Abwinklung bzw.
    Kröpfung (271) durch eine öffnung (29) dee unteren Gelenkhebels (9) hindurch ragt und an der Jochinneneeite desselben verschweißt ist.
    14* Beschlag nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
    die Abwinklung (27*) über die Mitte der Stellschraube (21)
    hinaus verlängert, mit einer Aussparung (34) für den Duroh- ! tritt des Stellschraubengewindeflaneohes (20) und mit einem nach oben abgewinkelten Ende (27N) versehen ist, das am Gewinde der Stellschraube (21) anliegt und ein Abkippen dee Hakens (27) verhindert.
    15· Beschlag nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei in Gehrung zusammengebauten Aufhängemöbeln eine Verankerung des oberen, den unteren Gelenkhebel (9) umfassenden Hebels (8) mit Hilfe von Zapfen (32) oder dergleichen in der Seitenwand (5) erfolgt.
    16. Beschlag nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
    der breitere Teil (15) der Schlüssellochöffnung (15) am Ge- ; lenkdrehpunkt als Langloch ausgebildet und mit Bast zähnen ,
    (31) versehen ist, um eine abgestufte Verstellung in Richtung zur Wand zu ermöglichen.
    17. Beschlag nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß im Profil eines der beiden Gelenkhebel (8, 9) Sicken (33) vorgesehen sind, welche den anderen Teil in der Arbeitsstellung verriegeln und dadurch das Aufhängen des Möbels er-
    ι ι ! -ι I >
    - 12 -
    30
    leichtern.
    18. Beschlag nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Last etwa senkrecht unterhalb des wandseitigen Endes des oberen Gelenkhebels (8) in den Wandhaken (2) oder die Z-Sohiene (30) eingeleitet wird, und somit die Zugkräfte auf die nicht dargestellten Befestigungsmittel im Oberboden (6) gering sind.
    IL
DE7031877U 1970-08-26 1970-08-26 Verstellbarer aufhaengebeschlag, insbesondere fuer aufhaengbare moebel. Expired DE7031877U (de)

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