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DE7031378U - Regal, insbesondere zur warenausstellung in verkaufsraeumen oder schaufenstern. - Google Patents

Regal, insbesondere zur warenausstellung in verkaufsraeumen oder schaufenstern.

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Publication number
DE7031378U
DE7031378U DE19707031378 DE7031378U DE7031378U DE 7031378 U DE7031378 U DE 7031378U DE 19707031378 DE19707031378 DE 19707031378 DE 7031378 U DE7031378 U DE 7031378U DE 7031378 U DE7031378 U DE 7031378U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shelves
frame
glass
shelf
lights
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707031378
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PETER M KROPMANNS FA
Original Assignee
PETER M KROPMANNS FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PETER M KROPMANNS FA filed Critical PETER M KROPMANNS FA
Priority to DE19707031378 priority Critical patent/DE7031378U/de
Publication of DE7031378U publication Critical patent/DE7031378U/de
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Description

BMUM Md OXTATZ(ICHtNi MTUfRi
Firma Peter M. Kropmanns, Köln-Ehrenfeld, Gutenbergstr.48>
Regal, insbesondere zur w'arenausstellung in Verkaufsräumen oder Schaufenstern.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verschiebe-Element-Regal, bestehend aus einem Gestell und mehreren veränderbaren Regalböden, das insbesondere zur Ausstellung von Waren in Verkaufsräumen oder Schaufenstern bestimmt ist, das aber auch, für eine Zurschaustellung von Kunstwerken und Funden oder Archivalien in Ausstellungen und Museen verwendbar ist, das in entsprechend kleinerer Ausführung aber auch zu Möblierungszwecken in Wohnräumen dienen kann.
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Regale mit veränderbaren Regalböden, die zur Ausstellung oder Darbietung von Waren dienen, bestehen in der Regel aus einem Gestell mit Yierkantsäulen oder vertikal angebrachten Regalsehienen, die in standardmäßigen Abständen gelocht sind, um konsolenartige Trägerarme in beliebiger Höhe einhängen zu können, auf denen dann bretterartige Regalböden aufgelegt werden.
Diese bekannten Hegale haben wegen der jeweils im Abstand von etwa 1/2 oder 1 Meter nötigen gelochten Säulen oder Schienen und wegen der in diese eingehängten vielen Trägerarne ein· nüchternes und vorallem technisches Aussehen, das bei der Ausstellung von qualitativ hochwertigen Waren oder sonstigen Gegenständen das ästhetische Empfinden des Betrachters meist stört. Auch ist man in bezug auf eine zur Seite hin treppenartige oder versetzte Anordnung der legaiböden weitgehend an das Abstandsmaß der gelochten Säulen oder Regalschienen gebunden, was einen kastenmäßigen Regalatsfbam zur J?olge hat und für eine ästhetisch ausgeglichene und häufig zn ändernde Anordnung der Regalböden nicht genügend Preizügigkeit beläßt.
Die Erfindung vermeidet diese Ifachteile und liefert ein Yerschiebe-SLeiaent-Regal, das ein ästhetisch besonders angenehmes Aussehen hat und einer versetzten oder treppenartigen Anordnung der Regalboden völlige Freizügigkeit verschafft und dadurch, nach Belieben ohne irgendwelche technischen Veränderungen häufig variiert werden kann.
Das neue Regal, das insbesondere zur Warenausstellung in Verkaufsräuaen oder Sciiaufenstern bestimmt ist und das aus einem Gestell imd veränderbaren Regalboden besteht, Ist gemäß dem Grundgedanke» der Srf inäuag dadurch, gekennzeichnet, daS an äer Schaiiselte eines Gestells islt Abstand von diesen eine vornehmlich iai"fe Edelholz fualerte oder mit !Kunststoff beschichtete ifefel angeordnet; 1st, die eine Vielzahl von horizontalen Schlitzen aufweist, In die eine Anzahl von vornehmlich aus Glas bestehenden, freitragend vorstehenden Regalboden eingeschoben sind, die wahlweise in den Schlitzen horizontal verschiebbar sind» An sich brauchen die HorizontalschiltoZe lediglich In einem solchen vertikalen Abstand übereinander angeordnet zu sein, der eine a^sreicaftAsi jatg«Sfc äj^ regIg zur Ausstellung
kommenden Waren oder Gegenstände liefert t jedoch ist es von Torteil, die horizontalen Schlitze im halben Höhenabstand vorzusehen, einerseits weil dies auch in der höhenmäßigen Anordnung der vornehmlich aus Glas bestehenden Regalböden weitere Variationsmöglichkeiten liefert, und andererseits weil θ-s sioh erwiesen hat. daß dadurch das ästhetische Aussehen noch mehr verbessert wird·
Eine vorteilhafte Ausführungsfona der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an der Schauseite eines Regalgestells mit Abstand von diesem eine Vielzahl von vornehmlich mit Edelholz funierten oder mit Kunststoff beschichteten, horizontal verlaufenden Leisten angeordnet sind, die zwischen sich eine Vielzahl von horizontalen Schlitzen belassen, in die eine Anzahl von vornehm"! ich aus Glas bestehenden, freitragend vorstehenden Regalböden eingeschoben sind, die wahlweise in den Schlitzen horizontal verschiebbar sind.
Besondere Vorzüge sowohl in herstellungsmäßiger als auch in montagemäßiger Hinsicht besitzt eine erfinderische Weiterbildung des Grundgedankens der Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß an der Schauseite eines Regalgestells eine Vielzahl von vornehm!,ich sichtseitig mit Edelholz funierten oder mit Kunststoff beschichteten, horizontal verlaufenden Kästen befestigt sind, die zwischen sich eine Vielzahl von horizontalen Schlitzen belassen, in die eine Anzahl von vornehmlich aus Glas bestehenden, freikragend vorstehenden Regalböden eingeschoben sind, die wahlweise in den Schlitzen horizontal verschiebbar sind«
Wenn die Regalböden aus horizontal verschiebbaren Glasplatten bestehen, lassen sich nicht nur werbewirksame Lichteffekte, sondern auch eine bessere Ausleuchtung
der ausgestellten Waren und Gegenstände erzielen, wenn an einem Kopfteil des Regalgesteils eine oder mehrere Leuchten derart angeordnet sind, daß ein Teil des Lichtes im wesentlichen von oben nach unten durch die als Regal-< boden dienenden Glasplatten hinaurchtreten kann. Zu diesem Zweck können kopfseitige leuchten hinter einer "vorkragenden "Vorderblende angeordnet sein.
Zusätzlich oder stattdessen können arach an einem Fußteil des Regalgesteiis eine oder mehrere Leueitea derart angeordnet sein, daß ein 5eil des Lichtes im wesentlichen von unten nach oben durch die als Regalböden dienenden Glasplatten hindurchtreten kann. Damit man in die betreffenden Lichtquellen nicht hineinsehen kann und nicht störend geblendet wird, ist es zweckmäßig, ein vorspringendes ITußteil des Regalgestells mit einer Milehglasscheibe o.dgl. abzudecken, unter der die Leuchten angeordnet sind und die gleichzeitig als leuchtende Stäche für die Ausstellung von besonderen Einzelstücken der Ware dienen kann, was die Werbewirksamkeit steigert.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand eines Regals für Verkaufsräume schematisch verdeutlicht, dessen rückseitige Schauwand abschnittsweise gestuft ist und teils verspringt oder zurückspringt:
Fig.1 zeigt das Yerschiebe-Element-Regal mit übereinander angeordneten Glasboden in perspektivischer Darstellung,
Fig.2 zeigt das Regal der 3?ig.1 in Ansicht.
5"ig.3 ist ein Tertikaischnitt durch das Regal der Eig.1.
-D-
Bas gezeichnete verschiebe—SLeiiient-Begal besteht aus einem Gestell und nie? ^Tfnf* veränderbaren BegalbccLen· An. der Sehauselte des Gestells 1 Ist mit Abstand iron dieses eine !Eaf el 2 angeordnet, die eel diesen laisfünrungsbelsplel eine mit ädelholz funlerte Sichtsexte besitzt, die aber auch, sit Eäanststoff beschichtet ode? lackleirt oder sonstwie axLsgetühjrb sein äaun. Die iEazel 2 ist bei dem gezeielmeten Aasinliningsbelspiel dnreli eine Vielzahl von übereinander angeordneten, horizontal verlaufenden leisten 2* gebildet. Die !Leisten 2* sind bei der gezeichneten bevorzugten Äusfiahrimgsforzii die Sicht— selten von hier Insgesamt 43 horizontal verlaufenden East en 3, die bei desi gezeichneten Beispiel ans optischen und raunnnäßigen Gründen von unterschiedlicher 2ief e sind und die in vier Kolonnen überelioander an desa Gestell 1 befestigt sind.
Zwischen den horizontal verlaufenden Zästen 3 νχαά damit zwischen den ihre Sichtselten bildenden horizontal verlaufenden Leisten 21 sind jeweils horizontale Schlitze von hier 10 um Höhe belassen, die sieli Infolgedessen über die gesamte oder nahezu die geaaste Hegalbreite erstrecken. In einige dieser Horlzoiitalsciilitze 4 sind hier Insgesamt fünf entsprechend starke Glasscheiben als Regalböden 5 eingeschoben. Dsl die Eästen 3 ausreichend tief ausgebildet sind und dadurch die Yorderlelsten 2* und die von diesen gebildete horizontal geschlitzte Sfafel 2 einen ausreichenden Abstand von Hegalgestell 1 haben, besitzen die in die Horizontalschlitze 4 eingeschobenen Glasplatten einen sicheren Halt, un frel&ragend isit ausgestellten Waren oder Gegenständen belastet werden zu
können. Da sich die Horizontalschlitze^iiber die gesaate
«ν · »τ
Breite des Regals erstrecken., können die gläsernen Regalhöden 5 in. vielfältiger ¥eise variiert und versetz* oder gar treppenf örmig angeordnet werden, ohne daS der Freizügigkeit eine Grenze gesetzt wäre.
Im Kopfteil 6 des Regalgestells sind !hinter einer vorkragenden Torderblende 7 mehrere Leuchten 3 untergebracht9 deren Lieht von oben nach unten durch die gläsernen Regaltöden 5 hindurchgeht. Entsprechend sind 5.2. iruSteil 9 des Regalgesteiis 1 unter einer Milchglasscheibe 10 iaehrere IJeuchtsn 11 nntfirganTaght. deras üicht iron unten nach ooen durch die gläsernen Regal"böäei2. Mndurchseheinen "kann* Auf diese ¥eise können iia Zusaissenhang sit der "beliebigen Yerschiebbarkeit der Glasscheiben 5 werbewirksame Lichteffekte erzielt werden.
Die erfindungsgemäß gestalteten Ver können sowohl als Wandregale, in beliebiger .anzahl nebeneinander aufgestellt werden, sie können aber auch paarweise mit dem Rücken zueinander frei im "Verkaufs- oder Ausstellungsraum hingestellt werden, iait einer geeigneten.
Rückwand auch, in Einzelaufstellung.

Claims (1)

  1. Sciatzaiisprüciie
    1. Segal, insbesondere zur Warenausstellung In TsTkajxtsTSxcueiL oder Schaufenstern, das aus einem Gestell und veränderbaren Regalböden besteht, üadäzreäi gekennzeichnet, öa£ as der Senauselte eiaes Gestells (1) alt Abstand von diesem eine vornehmlich Eilt Eäeliiolz funlerte oder alt Sanststoff besciLlchtete 2a£el (2) angerodnet ist, die eine Tielzanl von horizontalen Sciültzen .(4) aufweist, in die eine JLnzahl von vornen-nllexi aus Glas bestehenden, freiicragend verstehenden Regalböden (5) eingeschoben sind, άχβ wahlweise In den Schlitzen (4) horizontal verschiebbar sind.
    2· Regal, insbesondere zur Itfarenausstelluug in 7erkai2isräUEien oder Schaufernatem, das aus einem Gestell iffid veränderbaren Regalböden besteht, fladurch gekennzeichnet, daß an der Schauseite eines Gestel-ls (1) ait Abstand von diesen eine Vielzahl. von vomeiimlich olt Edelholz firaierten oder mit kunststoff beschiciitetfen, horizontal verlaufenden leisten (21) angeordnet sind, die zwischen sich eine Vielzahl von horizontalen Schlitzen (4) belassen, in die eine Anzahl von vornehmlich aus Grlas bestehenden, freitragend vorstehenden Kegalböden (5) eingeschoben sind, die wahlweise in den Schlitzen (4) horizontal verschiebbar sind.
    = S
    5. Segal, Insbesondex-e zur ¥arenausstellung In Verkaufsräumen oder Schaufenstern, das aus einem Gestell und veränderbaren ILegalböden "bestellt, dadurcii gekennzeichnet, daS an der Seiiauseite eines Gestells (1) eine Vielzahl von vornehmlich slclitseltlg mit Edelholz funierten oder mit Kunststoff beschichteten, horizontal ■verlaufenden Kästen (3) befestigt sind, die zwischen sleii eine Tielzaiü iron !horizontalen Sclilltzen (4) belassen, In die eine An^ani von vornenmlicii aus Glas bestellenden* ürelkragenä vorsteilenden Hegalböden (5) eIngesciioben sind, die wahlweise In den SeiuJLtzen (4·) horizontal verschiebbar sind«
    4* Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit Hegalböden aus Glas, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Kopfteil (6) des Regalgestells (1) eine oder mehrere Leuchten (8) derart angeordnet sind, daß ein (EeIl des lichtes im wesentlichen von oben nach unten durch die gläsernen Regalböden (5) hindurchgehen lcann.
    5. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die kopfseitigen Leuchten (S) hinter einer vorkragenden Yorderblende (7) angeordnet sind.
    6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit Hegalböden aus Glas, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Fußteil (9) des Regalgestells (1) eine oder mehrere Leuchten (11) derart angeordnet sind, daß ein !eil des Lichtes im wesentlichen von unten nach oben durch die gläsernen Regalböden (5) hindurchgehen kann.
    7. Regal nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Regalgestell (1) ein vorspringendes Pußteil (9) besitzt, das mit einer Milchglasscheibe (10) o.ögl. abgedeckt ist, unter der Leuchten (11) angeordnet sind.
DE19707031378 1970-08-21 1970-08-21 Regal, insbesondere zur warenausstellung in verkaufsraeumen oder schaufenstern. Expired DE7031378U (de)

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