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DE7030890U - Schuh. - Google Patents

Schuh.

Info

Publication number
DE7030890U
DE7030890U DE19707030890 DE7030890U DE7030890U DE 7030890 U DE7030890 U DE 7030890U DE 19707030890 DE19707030890 DE 19707030890 DE 7030890 U DE7030890 U DE 7030890U DE 7030890 U DE7030890 U DE 7030890U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
struts
shoe
foot
area
base part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707030890
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UTAH SCHUHFABRIKEN A BOLZINGER
Original Assignee
UTAH SCHUHFABRIKEN A BOLZINGER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UTAH SCHUHFABRIKEN A BOLZINGER filed Critical UTAH SCHUHFABRIKEN A BOLZINGER
Priority to DE19707030890 priority Critical patent/DE7030890U/de
Publication of DE7030890U publication Critical patent/DE7030890U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

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Petefltanw&lte DipL-big. W. SdgemBem Dr.-lng. H Roger
73 Eesllngen (Neckar), Febriketraße 9, Postfach 348
τ·ι·(ομ
Stuttgart (WII) SStSVf »9*1?
Telegramm· Prtenudwtz EMllngeimeckar
utah-Schuhfabrlken, A. Solainger KG, 7125 Pirchhelm (Neckar)
Schuh
Die Neuerung betrifft einen Schuh. Ihr= Aufgabe ist es, dem Fuß unterhalb der Knöchelparti<?n im Schuh einen zusätzlichen Halt zu geben, der durch den Schaft allein, insbesondere nach längerem Tragen des Schuhs, nicht ausreichend gegeben ist. Es ist bekannt, für ähnliche Zwecke in den Schuhen aufgewalkte Gelenke in Verbindung mit verlängerten Hinterkappen anzubringen. Bei diesen bekannten Schuhen hat sich jedoch die Materialversteifung schon nach kurzem Tragen gesenkt, so daß dann der Schaftabschluß nicht mehr gegeben war.
Gemäß der Neuerung weist der Schaft im Bereich des Rückfußes auf der Seite und insbesondere auf der Innenseite Verstrebungen auf, die aus einem vollen Grundteil bestehen und nach oben in einzelne, vorzugsweise zwei Streben übergehen. Vorzugsweise erstreckt sich der Grundteil der Verstrebungen vom Fersenbereich bis in den Bereich des Fußgewölbes. Er ist vorteilhaft im Bereich des Sohlenrandes abgewinkelt und mit einem Ansatzstück unter die Decksohle eingelegt.
Durch den Einbau gemäß der Neuerung . ^ird das Quergewölbe
AA SAA A «f f ^- (J
des Fußes abgestützt, so daß die Bildung von Senk-, Kriic- oder Plattfüßen vermieden wird. Insbesondere die sich nach oben erstreckenden Streben wirken dazu mit, die richtige Fußstellung zu erzeugen.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Neuerung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 oinon Schuh gemäß der Neuerung , bei dom der von'c.r Schaftteil zum Toil weggebrochen ist, in einer Seitenansicht,
Fig. 2 den hinteren Teil eines Schuhes unter Wcgbreclie.. des vorderen Schaftteils in perspektivischer Darstellung und
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Schuhes gemäß der Erfindung in der gleichen Darste1lungsart wie in Fig. 2.
In Fig. 1 besitzt der Schaft 1 auf der Schuhinnenseite Verstrebungen 2, die aus einem vollen Grundteil 3 und zwei nach oben ragenden Streben 4 zusammengesetzt sind. Die oberen Enden der Streben 4 reichen bis an den oberen freien Rand 5 des Schaftes 1 heran. Der Grundteil 3 der Verstrebungen 2 erstreckt sich vom Fersenbereich 6 bis in den Bereich 7 des Fußgewölbes.
Der Grundteil 3 ist im Bereich des Sohlenrandes 8 abgewinkelt und mit einem Ansatzstück 9 unter die Decksohle 10 eingelegt. Auf diese Weise erhalten die Verstrebungen in dem Schuh einen sicheren Halt.
Die Verstrebungen 2 können aus einem ausreichend festen, jedoch biegsamen Leder oder Kunststoff bestehen. Sie sind mit dem Schaft und der Brand- bzw. der Laufsohle" vorzugsweise
ΤΟΙΘΜβ-ιι. 7*
durch Verkleben verbunden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn außer den Verstrebungen 2 im Bereich unterhalb den r.i :.-Cfev/ÖlbCS in Hn Sich bekannter WrIhr ffinn (nicht daracstclltü) Stützeinlage eingearbeitet ist. In diesem Falle ist die Ab stützung des Fußes sowohl von der Seite als auch von unten gegeben und daher im Bedarfsfall besonders vollkommen.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen besitzen die Schuhe Verstrebungen, die in zwei nach oben reichenden Streben münden. Statt zwei Strobcn können naturgemäß auch drei odor mehr Streben vorgesehen sein.
In den Ausführungsbeispielen ist die Neuerung weiterhin nur anhand von Halbschuhen erläutert worden. Sie ist selbstverständlich jedoch auch ohno weiteres für Stiefel anwendbar; bei denen die nach oben vorlaufenden Streben ebenfalls bis an den oberen freien Rand des Schaftes heranreichen können.
-3.1.71

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Schuh, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft im Bereich des Rückfußes auf der Seite und insbesondere auf der Innenseite Verstrebungen (2) aufweist, die aus einem vollen Grundteil (3) bestehen und nach oben in einzelne, vorzugsweise zwei Streben (4) übergehen.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der Streben (4) bis an den oberen freien Rand (5) des Schaftes (1) heranreichen.
3. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundteil (3) sich vom Fersenbereich (6) bis in den Bereich (7) des Fußgewölbes erstreckt.
4. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundteil (3) im Bereich des Sohlenrandes (8) abgewinkelt und mit einem Ansatzstück (9) unter die Decksohle (10) eingelegt ist.
5. . Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Verstrebungen in an sich bekannter Weise im Bereich unterhalb des Fußgewölbes eine Stützeinlage eingearbeitet
DE19707030890 1970-08-18 1970-08-18 Schuh. Expired DE7030890U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707030890 DE7030890U (de) 1970-08-18 1970-08-18 Schuh.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707030890 DE7030890U (de) 1970-08-18 1970-08-18 Schuh.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7030890U true DE7030890U (de) 1971-06-03

Family

ID=6613770

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707030890 Expired DE7030890U (de) 1970-08-18 1970-08-18 Schuh.

Country Status (1)

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DE (1) DE7030890U (de)

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