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DE7029693U - Vorrichtung zum falzen von bogen, folien od. dgl. im fenster-. altar- oder zentralfalz. - Google Patents

Vorrichtung zum falzen von bogen, folien od. dgl. im fenster-. altar- oder zentralfalz.

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Publication number
DE7029693U
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DE
Germany
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folding
pocket
window
sheet
altar
Prior art date
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Expired
Application number
DE7029693U
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English (en)
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ERWIN SCHMIDT MASCHINENFABRIK
Original Assignee
ERWIN SCHMIDT MASCHINENFABRIK
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Publication date
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Publication of DE7029693U publication Critical patent/DE7029693U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/14Buckling folders
    • B65H45/142Pocket-type folders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2406/00Means using fluid
    • B65H2406/10Means using fluid made only for exhausting gaseous medium
    • B65H2406/12Means using fluid made only for exhausting gaseous medium producing gas blast
    • B65H2406/122Nozzles

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

Diess. Äkt.Z. 3224/ 7o
Pa. H. Erwin Schmidt Maschinenfabrik, %8oo Bielefeld«
Elpke llo - 112
" Vorrichtung sub Falzen von Bogen, Folien od.dgl. i» Fenster-« Altaroder Zentralfalz "
Die feuerung bezieht sieh auf eine Vorrichtung nt Falzen toä Bogen,Folien od.dgl. ia Fenster-, Altar- oder Zentralfalz, ■it aehreren nacheinander wirkenden Falztaschen und einer Fenster-, Altar- oder Zentralfalztasehe sowie diesen achen zugeordneten Falz- und Transportvalzen.
Die Ausführung einer Falzarbeit, bei der bends der zu falzende Bogen eit drei parallel verlaufenden Erflehen so in vier Teil« aufzuteilen ist, dass die tusseren Kanten des wgn aaf den Hittelbruch verweisen and diesen nshtfin—*m ( Fenster-, Altar- oder Zentralfals ) aaeht in einer νοΊΊ int r—tischen
702959. 9.':
Stellung besondere Schwierigkeiten. Die zum Mittelbruch weisenden Bogenaussenkanten zeigen bei dem Durchlauf durch die Falzwalzen gegen die Laufrichtung des Bogens und können sich deshalb beim Einlauf in die Falzwalzen hochbiegen und werden dabei nicht einwandfrei erfasst. Sofern keine unmittelbare Bogenbeschädigung auftritt, entsteht zumindestens ein qualitätsmindernder Nachfalz.
Zur Vermeidung eines Hochbiegens der Bogenkanten sind mechanische Einrichtungen bekannt geworden, die als Umlenkeinrichtungen den zu falzenden Bogen mittels beweglicher Führungen mit seinen nach oben spreizenden Aussenkanten zum Einlaufen und so zur Kreisbahn um die Falzwalzen zwingen, so dass der oben liegende Bogenteil des vorgefalzten Bogens in den von den Falzwalzen gebildeten Spalt hineingedrückt wird. Diese stationär angeordneten beweglichen Elemente berühren den Bogen wahrend seines Transportes und bei Fehlsteuerung, falschem oder verzögertem oder beschleunigtem Einlaufen des Bogens oder mehrerer Bogen gleichzeitig, können diese Umlenkeinrichtungen den Bogen am einwandfreien Weitertransport hindern, den Bogen knautschen und selbst durch den oder die Bogen, die durch die Walzen mit hoher Geschwindigkeit transportiert werden, einer BeschffiLgung unterliegen.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine verbesserte Falzvorrichtung, zur Ausführung eines Fenster-, Altar- oder Zentralfalses zu schaffen, die in einfacher und sicherer Weise ein einwandfreies und störungsfreies Falzen der Bogen ermöglicht.
Gemäss der Neuerung ist eine Falzvorrichtung nach der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Einführöffnung ( Taschenmaules ) der Fensterfalztasche eine als Umlenkeinrichtung dienende, auf die im Bereich des Bogenmittelbruches oder im Abstand zu demselben in Richtung Mittelbruch weisenden Bogenteile ( Bogenteilkanten ) Druckluft abgebende und
mit einer in Abhängigkeit von dem zu falzenden Bogen die Druckluft freigebende Steuereinrichtung verbundene Blaseinrichtung angeordnet ist.
Die Blaseinrichtung «eist ein parallel zum Taaehenmaul angeordnetes Blasrohr mit mehreren Düsen auf, die in Tascheneinlaufrichtung geöffnet sind und an ihrem unteren Ende der Form der Tas~henstabführungen entsprechen. Durch diese Düsen wird auf den zu falzenden Bogen im Bereich des Mittelbruches ein nach Menge und Dauer variierbarer Luftstrom freigegeben, der die nach oben spreizenden Bogenaussenkanten zum Einlaufen und so zur g Kreisbahn um die Palswalaen zwingt, wodurch der oben liegende Bogenlappen des vorgefalzten Bogens in den von den Falzwaisen gebildeten Spalt hineingedrückt wird.
Die Blasluft wird von einem Kompressor erzeugt und ist mittels eines am Konpressor vorgesehenen Ventiles regelbar. Je nach Qrösse des Bogenformates und je nach Abstand der beim Fensterfalz innen aneinander gegenüberliegenden Bogenenden ist es erforderlich, den Zeitpunkt des Beginns der Luftstromzufuhr zu variieren und/oder die Zeitdauer der Luftstromzufuhr zu modifizieren. Die Dauer der Luftstromzufuhr ist neuerungsgem&ss durch ein einstellbares Verzögerungsrelais variierbar.
Ein in den Bewegungsbereich des Bogens hineinragender, von einer f Lichtsehranke od.dgl. gebildeter Kontaktgeber ( Steuereinrichtung) ist von dem Bogen schaltbar und bewirkt eine Umschaltung der Blaseinrichtung von der Ruhe- in die Arbeitsstellung und umgekehrt, wobei diese Steuerung der Blaseinrichtung unabhängig von dem Antrieb der Falzvorrichtung ausgeführt ist.
Der zu falzende Bogen übernimmt in der Fensterfalztasche die Steuerung der pneumatischen Umlenkeinrichtung ( Blaseinrichtung), indem er über die Lichtsehranke direkt auf das Verzögerungsrelais die vom Kompressor laufend erzeugte Blasluft für das Umlenken des zu falzenden Bogens freigibt und nach erfolgtem
Falzvorgang wieder drosselt.
Aufgrund des zwisehengesehalteten Verzögerungsrelais kann der Sits der Lichtschranke ( Steuerschiene ) fixiert sein. Die bei veränderter Geschwindigkeit , verände Bogenforsmt oder Veränderung des Abstandes mischen den gegenüberliegenden Bogenenden sieh als notwendig erweisende Indemng des Zeitpunktes und der Dauer der Luftzufuhr ist fiber das VersögeruBgsrelais einstellbar.
Der Abstand zwischen den zum Mittelbruch weisenden Anssenkanten des gefalzten Bogens ist variierbar, ohne dabei die Steuerschwelle in der gewählten Position su verändern,/Üto zwisehen- C geschaltete Verzögerungsrelais eine Variation des Zeitpunktes und der Zeitdauer der Freigabe der peraanent durch den Konpressor erzeugten Druckluft, die für das üfrTenfren des oder der Bogenlappen benötigt wird, gestattet.
Der Gegenstand der Neuerung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einseinen Ansprüche, sondern auch auf deren Eosbination.
Die neuerungsgea&sse Falzvorrichtung weist eine völlig taktungebundene Fensterfalseinriehtung auf.Das su falzende Panier 15st den Iapuls für die pneumatische Blockeinrichtung selber aus. Beschädigungen des Bogens sind durch den Aufbau und die wirkungsweise der Blaseinrichtung ausgeschlossen und die Blaseinrichtung ist durch die Führungsstabe der Fensterfalstasche gegen Fapierberührunr abgesichert.
Der Abstiuid zwischen den äusseren, au» Mittelbruch weisenden Bogenenden bei» Fensterfalz ist beliebig variierbar. Grundsätzlich « gibt sich hierbei aufgrund des pneuBatisehen Prinsipes die Möglichkeit, diesen Abstand zwischen den gegenüberliegenden Bogenenden auf ein MindestaaA su reduzieren.
Sine durch den Bogen selbst gesteuerte Blaseinrichtung »it Steuereinrichtung lässt sich sowohl bei FalsMasehinen, die nach der Hurtasehenb&uweise falzen, als auch bei kosdnierten FaIs-
Di·
Auf den Zeichnungen ist ein Ausfuhrungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 und 2 schematische Darstellungen im Querschnitt einer Falzvorrichtung Bit mehreren Falztaschen und einer Fensterfalztasche sowie diesen Taschen zugeordneten Falzeinrichtungen und einer im Einlaufbereich der Fensterfalztasche angeordneten, mit einer Steuereinrichtung verbundenen Blase inrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Fensterfalztasche mit Blaseinrichtung und Steuereinrichtung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf dieselbe Fensterfalztasche,
Fig. 5 einen Bogen mit im ersten Arbeitsgang gefalztem Bogenteil,
Fig. 6 denselben Bogen mit im zweiten Arbeitsgang gefalztem zweiten Bogenteil und
Fig. 7 denselben im dritten Arbeitsgang im Fensterfalz gefalzten Bogen mit zum Mittelbruch zeigenden Bogenteilen.
Eine neuerungsgemässe Fensterfalzvorrichtung zum Falzen eines Bogens, einer Folie od.dgl. Io, insbesondere zum Herstellen eines ia Fenster-, Altrai— oder Zentralfalz gefalzten Bogens Io besitzt beispielsweise zwei Falztaschen 11, 12 mit deren Einfuhr-
702S69-7 -"g.A 71
Offnungen lla, 12a in der Tiefe begrenzenden und vorzugsweise einstellbaren Anschlägen 13»14 und eine Fensterfalztasche 15, deren Einführöffnung 15a ebenfalls durch einen Anschlag 16 in der Tiefe begrenzt ist. Diesen drei Taschen 11,12,
15 sind mehrere, beispielsweise sechs Transport- und Falzwalzen
16 bis 21 zugeordnet, zwischen den salzen 17 und 19 bzfc/^ 19 und 21 ist ein Bogenumlenker 22 vorgesehen.
Diese Vorrichtung eignet sich insbesondere zum ungleich parallel Falzen von Bogen Io, die in dieser Vorrichtung drei Falzkanten 23»24,25 erhalten, so dass der Bogen Io zwei usgsfalzte und mit ihren freien Kanten 26a» 27a auf dem von der Falzkante 25 gebildeten Mittelbruch oder im Abstand zu diesen Mittelbruch 25 liegende Bogenteile 26,27 erhält.
Die Fenster-, Altar- oder Zentralfalztasehe 15 ist ie Bereich ihrer Einführöffnung 15a mit einer als Umlenkeinrichtung dienenden, auf die im Bereich des Bogenmittelbruches oder im Abstand zu denselben zu liegen kommenden Bogenteile 26, 27 ( Bogenteilkanten 26a, 27a) Druckluft abgebenden Blaseinrichtung 28 versehen, die mit einer in Abhängigkeit von dem zu falzenden Bogen Io die Druckluft freigebenden Steuereinrichtung 29 verbunden ist.
Die Blaseinrichtung 28 weist ein sich über die gesamte Breite der Fensterfalztasche 15 erstreckendes Blasrohr 3o auf,von dem mehrere entgegen der Bogeneinführrichtung zeigende Luftaustrittsöffnungen, vorzugsweise in Richtung Mittelbruch 25 blasende Düsen 31 abgehen.
Das Luftaustrittsende jeder Düse 31 ist der bogen-einlaufseitigen Endform der Führungsstäbe 32 eines Führungsteiles der Fensterfalztasche 15 angepasst.
Als Steuereinrichtung 29 lässt sich in bevorzugter Veise eine aus einem Lichtgeber und einem Lichteapfanger gebildete, mie einem Verzögerungsrelais verbundene Steuerschiene { Lichtschranke ) vorsehen.
Die Loft für die Blaseinrichtung 28 wird ständig τοη eines presser erzeugt; and ist mittels eines Yentiles am Kompressor regelbar ; das Zeitrelais steht axt eines Magnetventil 33 in Verbindung, durch das die Luftzufuhr in <*»» Blasrohr 3o freigegeben bzw. abgesperrt wird.
Bei de. nachfolgenden Beschreibung der Arbeitsweise der Falzvorrichtung wird τοη der Vorrichtung nach Fig. 1 ausgegangen, wobei füi die Vorrichtung nach Fig. 2 für den technischen Arbeit eab lauf das gleiche gilt wie für Fig. 1 :
Mach Fig. 1 läuft der zu falzende Bogen Io zwischen den Waisen 16,17 in die Falzstation ein und schiebt sich in die Einftthröffnung lla der ersten Falztasche 11« die den Bogen Io durch ihre vordere und hintere TaschenhSlfte leitet ; der Bogen wird durch die beiden Walzen 16,17 bis vor den Taschenanschlag 13 bewegt. Bei Berührung des Anschlages 13 tritt eine Stauchung des Bogens Io ein und der Falzvorgang setzt gleichseitig ein, indem die Walzen 17-18 den Bogen Io erfassen. Hierbei entsteht als Falzergebnis ein Bogen Io mit einseitigem aussermittiges Falzbruch 23 gemäss Fig. 5- Die Walzen 17, 18 erfassen den Bogen Io an der durch die Stauchung entstandenen Falzkante 23 und transportieren ihn an der Umlenkbrfleke 22 vorbei mittels der Walzen 18, 19 in die Falztasche 12, wo er wiederum durch deren vordere und hintere, die Einfünr6ffnung 12a bildende Tasehenhälfte in die SinführSffnung 12a eingeführt wird. Sobald der Bogen Io mit seiner vordersten Kante ( Falzkante 23) gegen den Anschlag 14 stSsst, tritt eine Stauchung ein und der weitere ζ zweite ) Falzvorgang begin-nt ; die Walzen 19 und 2o erfassen den Bogen Io und er erhält die zweite Falzkant^ 2% ( vergl. Fig. 6), so dass der Bogen zwei zueinandergerichtete Bogenteile 26,27 besitzt. Die Walzen 19 und 2o transportieren nun den Bogen Io in die Fensterfalztasche 15 und der Bogen Io löst mit seiner vorderseitigen Falzkante 24 beim Passieren der Lichtsehranke einen Impuls aus, der über d&s zwischengeschaltete Verzögerungsrelais einen Strom in dem Magnetventil 33 induziert, das die im
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Xanvressor kontintrterlieh erseae$e Blaslnft doreh da· Blasrohr 5o and de—n DOses 51 snstrete» USsst. Zeitpunkt des Biasbeginns und Zeitdsner des sind ffeer das Yeirseserungsrelais einstellbar. Die Blasei-rlehtvmg 28 ist notwendig, ds. der Bogen Io tritt «as der Falztasehe 15 die in Fig. 7 aeseigt- Far» besitsl und die freien tassenksnten 26nB 27a des IBnsjinir Io Banesgealss ist den von den «*"»— ^* 2oe2l ejceldXietaa fen «erden. Die Blasluft drSekt die, die dbexe, segsweise die beiden freien Boeenteilkantea 26,27 in Mentasj FalsnittelBreeh 25, sains* die Boeenteile 26,27 in eine der MalseatH ii ■■ iiininj, entsnreebende Fern vnd -verttiadert ein *nfstaneben ( Aafbieajen ) der Boeenteile 26,27, so dass die Boena teile 26,27 nit iHren Xanten 26a, 27a in Biehtuns Rittelnmeh 25 seilend aneinanderlieeend deren die Halsen 2o,21 bei des Rittelbniei»es 25
Asf grinad des svisesenseseiialteten Terxaeerongsrelais sieh die Liehtsebranke ( Fotozelle) 29 stationfr anordnen. Die iStenereinrientanB 29 ist ortsfest an den anschlag 16 gelagert and sät denselben in Fenstertaschentiefe einstellbar ▼erbanden.
Der rertieseTalste Baejen Io ( Yersl. Fi^.7 ) ^ss-Usst die ▼orriehtang dareh die der Falssalsen 2o, 21.
Cureh die neueriingsgemtaae Faljnrarrie/atung ist ein parallel «a fttlsenden
bekanntes Einrichtungen 'verbessert worden ; die Vorrichtung arbeitet nit einer ^erhfOLtnianissig den Bekannten, erhöhten IDurehsatsle/istnng uad seigt eine freie Arbeitsweise.
Io -
7C-5b"if' 9
- Io auf ein Minimum, was für die Praxis von grosser Bedeutung ist.
Es besteht die Möglichkeit, eine derartige Falztasche 15 mit Blaseinrichtung 28 und Steuereinrichtung 29 auch bei bereits vorhandenen Falzmaschinen nachträglich einzubauen. Diese nachträglich einbaubare Einheit setzt sich aus der Blaseinrichtung 28, der elektronischen Abtasteinrichtung 29, dem Verzögerungsrelais und dem Kompressor zusammen.
- 11 -

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Falzen von Bogen im Fenster-, Altar- oder
Zentχ_lfalz, mit mehreren nacheinander wirkenden Falztaschen und einer Fenster-, Altar- oder Zentralfalztasche sowie diesen Tas:nen zugeordneten Falz- und Transportwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Einführöffnung der Fensterfalztasche eine als Umlenkeinrichtung dienende, auf die im Bereich des Bogen-Mittelbruches oder im Abstand zu denselben zu liegen kommenden Bogenteile (Bogenteilkanten) Druckluft abgebende und mit einer in Abhängigkeit von dem zu falzenden Bogen die Druckluft freigebenden Steuereinrichtung verbundene Blaseinrichtung angeordnet ist.
2. Falzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blaseinrichtung (28) ein sich über die gesamte Breite der Fensterfalztasche (15) erstreckendes Blasrohr (3o) mit mehreren entgegen der Bogeneinführrichtung zeigenden Luftaustrittsöffnungen, vorzugsweise in Richtung Bogen-Mittelbruch (25) blasenden Düsen (3D gebildet ist.
3· Falzvorrichtung nach Ar jpruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Luftaustrittsende jeder Düse (31) der Blaseinrichtur^ (2S) der endseitigen Einlauf fers von Führungsstäben (3"3J der Taschenhälften der Fensterff».lztasche (15) angepaßt ist.
4. Falzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (29) an einem Anschlag (16) der Fensterfalztasche (15) ortsfest gelagert ist.
5. Falzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (29) mit einem Anschlag (16) der Fensterfalztasche (15) in Tascheneinlauftiefe einstellbar angeordnet ist.
702S633 ■'%.', 7i
DE7029693U 1970-08-07 1970-08-07 Vorrichtung zum falzen von bogen, folien od. dgl. im fenster-. altar- oder zentralfalz. Expired DE7029693U (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004012692A1 (de) * 2004-03-16 2005-10-06 Heidelberger Druckmaschinen Ag Blasvorrichtung für eine Falztasche
DE102005009048B4 (de) * 2004-03-16 2008-11-13 Heidelberger Druckmaschinen Ag Verfahren zur Verhinderung von unerwünschten Doppelfalzen und Blasvorrichtung für eine Falztasche
EP3118147A1 (de) 2015-07-16 2017-01-18 Heidelberger Druckmaschinen AG Taschenfalzwerk und bogenfalzmaschine mit einem solchen taschenfalzwerk
DE102015213336A1 (de) 2015-07-16 2017-01-19 Heidelberger Druckmaschinen Ag Taschenfalzwerk und Bogenfalzmaschine mit einem solchen Taschenfalzwerk

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