DE7027648U - Hf-koaxialstecker. - Google Patents
Hf-koaxialstecker.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/38—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
- H01R24/40—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
- H01R24/56—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency specially adapted to a specific shape of cables, e.g. corrugated cables, twisted pair cables, cables with two screens or hollow cables
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2103/00—Two poles
Landscapes
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
"AIENTANWÄL'E
DIPL-ING. CURT WALLACH
DIPL.-ING. GÜNTHER KOCH
DR. TINO HAIBACH
8 MÜNCHEN 2, 22. Juli 1970
UNSFR ZEICHEN: 12 660 -
Dr.-Ing. Georg Spinner, München.
HF-Koaxialstecker
Die Erfindung betrifft einen HF-Koaxialstecker für Wellmantelkabel
und der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bekannte stecker dieser Bauart so zu verbessern, daß einerseits eine
sicherere und dichtere Festlegung am Kabel gewährleistet wird und andererseits eine einfachere Montage an der Baustelle, wobei
u.a. im Hinblick auf einen Exzentrizitätsausgleich Verbesserungen getroffen werden sollen.
Die Erfindung geht aus von einem HF-Koaxialstecker für Wellmantelkabel
mit einer Wellrohrmutter, die durch eine Überwurfmuteer
verspannbar ist und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Wellrohrmutter am Ende eine kegelige Innenfläche aufweist, die dem
konisch aufgeweiteten Ende des Wellkabels außen anliegt,und daß als Gegenlager ein mit einer entsprechend kegelig ausgebildeten
Außenfläche versehener Ring vorgesehen ist.
Einzelheiten der Ringverspannung sowie der Abstützung des Dielektrikums zwischen Innenleiter und Außenleiter sowie Einzelheiten
der Steckerausführungen ergeben sich aus der Figurenbeschreibung in Verbindung mit den Ansprüchen.
üemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die
Aufgabe des Exzentrizitätsausgleichs bei der Montage dadurch gelöst, daß in das Kabelinnenleiterrohr em eine Isolierstütze
tragender Stift einschra· bbar ist, der eine Innenleitersteckerbuchse
trägt, deren Federzungen so bemessen sind, daß sie die radiale Versetzung ausgleichen können und daß der Außendurchmesser
der Isolierstutze um die maximal mögliche Exzentrizität
kleiner ist als der Außenleiter an dieser Stelle.
Mittels einer Schraube kann die Steckerbuchse am Innenleiterstift
verspannt werden, wobei gleichzeitig die Isolierstütze, die auch das Dielektrikum des Kabels trägt, mit festgelegt wird. Die
aus Stift, Isolierstütze und Steckerbuchse sowie Spannschraube bestehende Baueinheit kann dann in das Innenleitergewinde des
Kabelinnenleiters eingeschraubt werden. Um auch bei extremen radialen Versetzungen eine einwandfreie elektrische Kontaktgabe
zwischen der Federbuchse des Innenleiters und dem Steckerinnenleiter zu gewährleisten, ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung vorgesehen, über die Federzungen einen Spannring aufzuschieben, der den radialen Kontaktdruck über den Umfang
ausgleicht.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines HF-Kabelsteckers für ZeIlflexkabel,
Fig. 2 einen Axialschnitt eines an einem Zellflexkabel montierten Koaxialsteckers mit Exzentrizitätsausgleich,
Fig. 35 eine Schnitt ansicht einer anderen Ausführungsform des
Kabelsteckers.
Im folgenden wird zunächst auf Pig.l der Zeichnung bezuggenommen.
Der den Außenleiter bildende Wellmantel 10 des Kabels 11 ist von einer Wellrohrmutter 12 umfaßt, in die der Steckeraußenleiter
IJ) so eingeschraubt ist, daß das konisch aufgeweitete Ende des
Wellmancels axial verspannt ist. Zwischen dem We.llmantel 10 und
dem Kabelinnenleiter 15 befindet sich das Kabeldielektrikum 16.
Der zwischen dem stirnseitigen Ende 17 ües Kabeidieiektrikunis und
der Isolierstütze l8 des Steckers zwischen Außenleiter 13- und
Innenleiter 19 gebildete Raum ist mit einem Ring 20 aus geschäumtem Kunststoff und zwar einem solchen mit geschlossenen Poren
ausgefüllt.
Ein mit einer entsprechend kegelig ausgeführten Außenfläche versehener
Ring 21 liegt dem aufgeweiteten Wellrohrende 14 innenseitig
an unc durch Verspannung der Wellrohrmutter 12 gegenüber dem StecKf außenleiter IJ>, der dem Ring 21 hinten anliegt, erfolgt
die Verspätung und die Kontaktdruckerzeugung zwischen dem Wellrohrende
und dem Außenleiter. Eine Dichtung L-förmigen Querschnitts befindet sieh zwischen dein hinteren Ende der Wellrohrmutter 12
und dem den Wellmantel 10 umgebenden Kabelaußenmantel. Eine Schraube 235 in der Wellrohrmutter macht den Wellrohrmantel 10
an dieser Stelle von außen zugänglich, um eine Dichtungsmasse einspritzen zu können.
Auch bei dem AusfUhrungsbeispiel nach Fig.2 ist auf den Wellmantel
10 eine Wellrohrmutter 12 aufgeschraubt, deren Ende mit einer kegeligen Innenfläche versehen ist, auf der der konisch aufgeweitete
Vorderabschnitt 14 des Wellmantels durch einen Spannring 12 verspannt wird, der von einer auf die Wellrohrmutter 12 aufgeschraubten
Überwurfmutter 28 axial verspannt wird» Zwischen dem Außenleiter 10 und dem Kabelinnenleiter 15 befindet sich das
Kabeldielektrikum 24, das stirnseitig durch eine Stützscheibe 25 abgestützt ist.
In ein Innengewinde des Kabelinnenleiters 15 ist ein Gewindestift
26 eingeschraubt, der die Isolierstütze 25 trägt. Deren Außeiuiurchmesser ist um den 3·. ..'ag der maximal möglichen radialen
Versetzung infolge Exzentrizität dc^ Kabelinnenleiters gegenüber
dem Außenleiter an dieser Stelle (Ring 21) verkleinert. Mittels einer Schraube 29 ist eine Federbuchse 30 am Stift 26 verspannt,
wobei diese Federbuchse 30 mit ihrer Stirnringfläche die Isolierstütze 24 einseitig axial abstützt, die auf der
anderen Seite durch eine S^ufe 32 abgestützt ist. Diese Stufe
32 stellt einen axialen Kontakt mit der Stirnringfläche des Kabelinnenleiters her.
Die Federzungen 3^ der Federbuchse 30 umgreifen den bezüglich
des Steckers exakt koaxial liegenden Innenleiterstift 36 und die Federzungen 34 sind so bemessen und ausgebildet, daß eine
etwa vorhandene Exzentrizität, d.h. eine radiale Versetzung
des Kabelinnenleiters 15» gegenüber dem Steckerinnenleiter
36 ausgeglichen werden kann. Bei sehr hohen Exzentrizitäten kann auf die Federzungen ein Ring zum Ausgleich de:? radialen
Kontaktkräfte der Einzelzungen aufgezogen werden.
Auch bei dieser Ausführungsform nach Fig.2 ist wiederum in
der Wellrohrmutter 12 eine radiale Schraube 23 eingeschraubt, die den Kabelaußenleiter zugänglich macht, um, wie ersichtlich,
eine Dichtungsmasse einzuspritzen. Eine Dichtung 22' dichtet das hintere Ende der Wellrohrmutter gegenüber dem Kabelaußenleiter
ab. Eine weitere Dichtung 3I befindet sich zwischen der vorderen Stirnringfläche der überwurfmutter 28 und der
Wellrohrmutter 12. Auch bei dieser Ausführungsform ist der Hohlraum zwischen dem Außenleiterabschnitt 13 der Überwurfmutter
28 und dem Innenleiter mit einem Ring 20 aus geschäumtem Kunststoff ausgefüllt. In den von den Federbuchsen 34 umgriffenen
Steckerinnenleiter 36 ist ein de*; Anschxußinnenleiterstecker
40 bildender Stift eingeschraubt, ü^r eine weitere Isolierstütze
42 trägt. Die vordere Stirnringfläche des Außenleiters trägt eine im Querschnitt V=fcm:ige Nut 43 und innenseitig einer·. *±nschnittjir
den der eine Schenkel 44 eines xro C ^-.rschnitt I-förmigen
Ringes eingreift, der gleichzeitig das äu.C <,-■<: ν v/ld erlag·· ·.· der
Isolierstütze 42 bildet. Eine Ringscheibe 45 lie&t A.ev Stirnseite
und dem Ring 44 unter Abdeckung der Nut 43 an. I.aoh vor-a setzt
sich der Ring 44 zu einer geschlitzten Buchse 46 fort.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 ist wiederum auf den
Wellmantel 10 des Kabels 11 eine Wellrohrmutter 12 aufgeschraubt. Zwischen ihrer kegeligen ennenfläche und einer entsprechend kegeligen
Außanfläche eines Ringes 21 ist das konisch aufgeweitete Ende 14 dec Wellmantels verspannt. Die Verspannung erfolge über
eine auf eine Außenleiterhülse 13 aufgeschraubte Überwurfmutter 28'. Bei dieser Ausführungsform stützt sich der Spannring 21
in einer Stufe 47 der Außenleiterhülse 13 ab und an der hinteren Stirnringfläche des Ringes 21
ist eine aus dielektrischem Material bestehende Hülse 20' abgestützt,
die sich an ihrem anderen Ende an einer Stufe 47'der
Außenleiterhülse 13 abstützt und außerdem mit ihrem Ende an dem
Ring 44. Diese Hülse 20' steht über eine Stufe 48 mit dem Kabeldielektrikum
16 in Verbindung bzw. stützt dieses axial ab.
Der Schutz soll sich gemäß nachfolgenden Ansprüchen auf die beschriebene und zeichnerische Ausbildung der Steckereinzelteile
sowie auf deren Gesamtkombination beziehen.
70276A8-5.ii.70
Claims (1)
- - 6 Schutzansprüche :1- oaxialstecker für Wellmantelkabel mit einer Wellrohru. c^r, die durch eine Überwurfmutter verspannbax" ist, . 'durch gekennzeichnet , daß die Wellrohrmutter (12) am Ende eine kegelige Innenfläche aufweist, die dem konisch aufgeweiteten Ende (14) des ttellkabels (11) außen anliegt, und daß als Gegenlager ein mit einer entsprechend kegelig ausgeführten Außenfläche versehBner Ring (21) vorgesehen ist.2. Koaxialstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet , daß die Wellrohrmutter (12) gleichzeitig als Überwurfmutter ausgebildet ist und beim Aufschrauben auf die Außenleiterhülse (13) die axiale Vorspannung bewirkt (Fig.l).j. Koaxialstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet , daß auf ein Außengewinde der Wellrohrmutter (12) eine Überwurfmutter (28) aufgeschraubt ist, an der sich der Spannring (21) abstützt (Fig.2).4. Koaxialstecker nach Ansprich 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellrohrmutter (12) an einer überwurfmutter (28') abgestützt ist, die auf eine den Spannring (21) axial abstützende Außenleiterhülse (1>) aufgeschraubt ist (Fig.3)·5. Koaxialstecker nach Anspruch 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß die Wellrohrmutter (12) eine radiale Bohrung aufweist,die durch eine Schraube (23) verschließbar ist und den Außenlei-ter zwecks Einführung eines Dichtungsmittels od.dgl. zugänglich macht.6. Koaxialstecker nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzei chnet, d& in einer Ringausdrehung am hinteren Ende der weilröhr-mutter ein im Querschnitt L-förmiger Dichtungsring (22) eingefügt ist.7. Koaxial stecker nach den Ansprüchen 1 unc* 3> dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der kegelig ausgedrehten Stirnringfläche der Überwurfmutter (28) und der gegenüberliegenden Stirnringfläche der Wellrohrmutter (12) eine Dichtung (31) eingefügt ist.8. Koaxialstecker nach den Ansprüchen 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß in das Kabelinnenleiterrohr (2Oj -iiz» eine Isolierstütze (25) tragender Stift (29) einschriw. ,oar ist, der eine Innenleitersteckerbuchse (30) trägt, deren Federzungen (34) so bemessen sind, daß sie die radiale Versetzung ausgleichen können und daß der Außendurchmesser der Isolierstütze (25) um die maximal mögliche Exzentrizität Kleiner ist als der Außenleiter (21) an dieser Stelle.9. Koaxialstecker nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerbuchse (30), der Innenleiterstift (26) und die Isolierstütze (25) mittels einer axialen Halteschraube (29) zu einer Baueinheit verspannt sind.7O27648-5.1U0-βίο. Koaxialstecker nach Anspruch 8,dadurch gekennzei chnet , daß auf die Federzungen (34) der Steckerbuchse (30) ein Ausgleichsring aufgezogen ist.11. Koaxialstcckcr nach den Ansprüchen 1 und. ?;4. dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Stirnringflache der Außenleiterhülse (13) mit einer im Querschnitt V-förmigen Nut (43) versehen ist.12. Koaxialstecker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß in eine innere Ausdrehung der Stirnringfläche ein radial verlaufender Schenkel eines im Querschnitt L-förmigen Ringes (44) eingesetzt ist, der eine Isolierstütze (42) axial abstützt.13· Kcaxialstecker nach den Ansprüchen Ii und 12, dadurch gekennzei chnet , daß der Ring (44) nach außen zu einer geschlitzten Hülse (46) verlängert ist.14. Koaxialstecker nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß über der Stirnfläche dei Außenleiterhülse (13) eine Ringscheibe (45) liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707027648 DE7027648U (de) | 1970-07-22 | 1970-07-22 | Hf-koaxialstecker. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707027648 DE7027648U (de) | 1970-07-22 | 1970-07-22 | Hf-koaxialstecker. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7027648U true DE7027648U (de) | 1970-11-05 |
Family
ID=6613216
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707027648 Expired DE7027648U (de) | 1970-07-22 | 1970-07-22 | Hf-koaxialstecker. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7027648U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2724862A1 (de) * | 1976-07-08 | 1978-01-12 | Andrew Corp | Kupplungsteil fuer koaxialkabel |
-
1970
- 1970-07-22 DE DE19707027648 patent/DE7027648U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2724862A1 (de) * | 1976-07-08 | 1978-01-12 | Andrew Corp | Kupplungsteil fuer koaxialkabel |
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