DE702477C - Stuetzerwandler - Google Patents
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Description
- Stützerwandler Für Transformatoren für sehr hohe Spannungen und von geringer Leistung benutzt man seit längerer.Zeit Behälter, deren Seitenwandungen aus Isoliermaterial bestehen. Auch unten sind die Behälter durch einen metallischen Boden unter Verwendung einer gegen Öl widerstandsfähigen Dichtung abgeschlossen. Zum Abschluß nach oben dient ein metallischer Topf, der gleichzeitig die Aufgabe .der Ölkonservierung zu -übernehmen hat. Diese Konstruktion wird vorzugsweise für Wandler verwendet, bei denen infolge des geringen Energieumsatzes nur kleine Wärmemengen gebildet werden, die leicht durch die Isolierwand nach außen abzuführen sind. Die zunehmendeVerbesserung der Isolation zwischen den verschiedenen spannungführenden, aktiven Wandlertei-len hat es. ermöglicht, die aktiven Wandlerteile auf einem auch bei sehr hohen Spannungen noch verhältnismäßig engen Raum zusammenzubauen, so daß die Wandler äußerlich eine große Ähnlichkeit mit Stützisolatoren, .die lediglich zum Tragen eines Leitungszuges bestimmt sind, aufweisen. Infolgedessen pflegt man diese Wandler neuerdings als Stützwandler zu bezeichnen.
- Der Erfindung/rliegt die Aufgabe zugrunde, die oben erläuterte Gehäusekonstruktion solcher Stützwandler zu verbessern. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß der bisher auf dem Isoliermantel vorgesehene, aus Metall bestehende Ölkonservator dadurch ersetzt, daß --sein Boden und seine Seitenwand aus demselben keramischen Werkstoff wie der Isoliermäntel und zusammen in einem Stück mit -dem Isoliermantel hergestellt werden.. Der Deckel besteht ebenfalls aus Isolierstoff und @`; i rd zweckmäßig durch eine zentrale Schraubverbindung befestigt, die bei Zuführung d r Hochspannung von oben gleichzeitig als schluß der Hochspannungsleitung dienen 1,4-Durch die vorbeschriebene neue @usfiik rungsforin werden Fortschritte in den werschiedensten Richtungen erzielt. Zunächst einmal kann der Wandlerbehälter noch etwas niedriger "gehalten werden, als das ohnedies schon bei den bekannten Konstruktionen der Fall war, weil auch die Seitenwandungen des Konservators bei dem Wandler infolge der zweckmäßig seitlich eingeführten Leitungen wenigstens zum Teil und beim Spannungswandler mit zweckmäßig zentraler Einführung vollständig zur Aufnahme der Spannung gegen Erde beitragen. Weiterhin wird die Konstruktion billiger, und zwar vorzugsweise deshalb, weil die bisher erforderliche, gegen Öl abzudichtende Fuge zwischen Isoliermantel und Ölkonservator fortfällt, und schließlich ist die Konstruktion witterungsbeständiger, weil der rostanfällige, aus praktischen Gründen stets aus Gußeisen bestehende Ölkonservator nunmehr durch ein witterungsbeständiges Isoliermaterial ersetzt ist. Auch auf den Vorteil des Ersatzes von Devisen verbrauchendem Eisen durch einen einheimischen Rohstoff mag noch hingewiesen werden.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In der Fig. i ist ein Spannungswandler in ganzer Größe im Schnitt gezeichnet, während Fig. 2 den oberen Teil eines Stromwandlers im Schnitt zeigt. Auf einem durch [)-Eisen i versteiften Blechboden z ist mit Hilfe eines geteilten Spannringes 3 unter Zw ischenfügen einer ölfesten Dichtung q. der Isolierkörper 5 befestigt. Der obere Teil des Isolierkörpers ist durch eine horizontale Wand 6 mit einer Öffnung 7 von dem unteren abgetrennt. Die Ränder der Öffnung 7 sind in an sich bekannter Weise nach oben umgebogen, damit etwa sich niederschlagendes Wasser nicht zu den aktiven Wandlerteilen gelangen kann, sondern sich in dem oberen Teil absetzt. Die Öffnung ist so groß gewählt, daß sie gerade hinreichend Platz für die Durchführung der Leitungen beläßt. Besonders zweckmäßig ist es jedoch, wie im Ausführungsbeispiel gezeigt ist, die Öffnung auch größer zu bemessen und durch besondere Platten 8 abzuschließen, die auf dem durch Ölzirkulationsschlitze durchbrochenen Wulst aufliegen. Damit Wasser nicht durch die für das Öl vorgesehenen Verbindungswege zwischen dem oberen und unteren Raum nach unten kommt, ist es zweckmäßig, die obere Platte den Wulst überkragen zu lassen. Das an der mit dem Bolzen ii fest verschraubten oberen Platte sich ansammelnde Wasser kann dann abtropfen, ohne in die Ölzirkulationsschlitze einzudringen.
- Ein Ausschnitt 9 innerhalb der Seitenwandung des oberen Teiles soll durch ein durchkhtiges Fenster, zweckmäßig aus Glas, abeschlossen werden, um so von außen die :'achprüfung des Ölstandes, der etwa auf der Mitte des oberen Teiles seine _Normalhöhe haben soll, zu kontrollieren. Zum Abschluß nach oben dient ein ebenfalls aus keramischem Material hergestellter Deckel io, der mit seinen Rändern hinreichend weit über den oberen Rand des Isolierbehälters 5 hinwegreicht, um den Zutritt von Wasser zu dem zwischen beiden Teilen befindlichen Dichtungsring mit Sicherheit zu verhindern. Zur Befestigung des Deckels io dient z. B. ein zentraler Bolzen i i, der mit Hilfe der beiden die Verbindungsöffnung zwischen den beiden Ölräumen teilweise abschließenden Platten 8 an dein Behälter 5 befestigt ist und gleichzeitig die Aufgabe der Spannungszuführung an den Wandler übernimmt. Eine L`berwurfmutter 13 schließt die zentrale Öffnung des Deckels nach außen ab und hält gleichzeitig den Deckel an seinem Platz fest. Diese Überwurfmutter kann aus Isoliermaterial oder auch aus Metall beistehen. Die Auflagefläche zwischen Überwurfmutter und Deckel ist entweder in der Mutter oder im Deckel mit einer oder mehreren Vertiefungen 14 als Lüftungsschlitzen versehen, die einen Luftaustausch zwischen Isolierbehälter und Außenluft ermöglichen.
- Die oben beschriebene erfindungsgemäße Ausführungsform des Gehäuses kann in - der üblichen Weise metallische Garnierungen erhalten, die aus elektrischen Gründen als zweckmäßig angesehen werden, so z. B. kann ein gestrichelt eingezeichneter Sprühring zweckmäßig zentral am Isolierkopf befestigt sein. Es kann unter Umständen auch die Innenseite des oberen Olteilbehälters mit einem metallischen Belag, z. B. durch Aufspritzen, versehen sein, der dann naturgemäß mit der Hochspannungsleitung in elektrischer Verbindung stehen muß.
- In der Fig.2, die den Kopf eines Stromwandlers zeigt, ist mit 5 wieder der Isolierbehälterbezeichnet. 6 ist wieder die Zwischenwand, die in derselben Weise ausgebildet ist wie bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. i. Die Stromzuführungen 15 und 16 sind seitlich aus zwei Öffnungen des oberen Raumes des Isolierbehälters herausgerückt. Die zum Anschluß dienenden Teile 17 und i8 tragen eine isolierende Platte i9, auf welcher Verbindungsbolzen 2o befestigt sind, die mit Hilfe von Schaltlaschen 21 eine Umschaltung des Wandlers ermöglichen. An der Platte icg ist ein Bolzen 22 befestigt, durch den mit Hilfe einer 'Cberwurfmutter 33 der Deckel io befestigt ist. Auch hier sind wieder an der Auflagefläche der Überwurfmutter bzw. des Deckels Lüftungsschlitze vorgesehen. Ähnliche Schlitze 23 stellen die Verbindung zwischen beiden Ölräumen her, um einen .Ölaustausch zwischen dem Ölkonservator und dem Jie aktiven Wandlerteile enthaltenden Teil zu ermöglichen.
- Ebenso wie bei dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel können auch hier aus elektrischen Gründen zusätzliche Metallteile benutzt werden; z. B. kann man einen gestrichelt dargestellten Potentialring 2q. oben innerhalb des unteren ölbehälters anordnen, oder man kann auch die Innenwandung des oberen Ölbehälters ganz oder auf der unteren Hälfte metallisieren. Ebenso ist es möglich, den oberen Teil ,des unteren Behälters zu metallisieren. Selbstverständlich müssen alle solche Metallflächen oder Teile mit der Hochspannungsleitung galvanisch verbunden sein. Welche dieser angedeuteten Maßnahmen im einzelnen und in welchem Ausmaß sie durchgeführt werden, hängt von der im einzelnen Fall angestrebten elektrischen Feldverteilung ab.
Claims (1)
- PATrNTANSPRÜCIIE: i. Stützerwandler mit einem Behälter aus Isolierwerkstoff, der mit Öl gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des stützerförmigen Behälters oben zu einem ein zusammenhängendes Stück mit diesem bildenden Ölausdehnungsgefäß ausgebildet ist. z. Stützerwandler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der das Ölausdehnungsgefäß oben ,abschließende Deckel aus Isoliermaterial :durch einen zentral angeordneten Spannbolzen befestigt ist, der gleichzeitig als Anschluß für die Hochspannungsleitung dient. 3. Stützerwandler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung des als Ölausdehnungsgefäß dienenden Gehäuseteiles mindestens auf ihrer unteren Hälfte mit einem metallischen Belag versehen ist, der mit der Hochspannungsleitung galvanisch verbunden ist. q.. Stützerwandler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß oben in dem die aktiven Wandlerteile enthaltenden Raum des Isolierbehälters ein Potentialring angeordnet ist oder die Innenwandung ganz oder teilweise metallisiert ist, wobei Potentialring bzw. metallischer Belag mit der Hochspannungsleitung galvanisch verbunden sind. 5. Stützerwandler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Seitenwandung des als Ölausdehnungsgefäß verwendeten oberen Stützerteiles geschlitzt und mit einem durchsichtigen Stoff zur Beobachtung der ölstandshöhe wieder abgedeckt ist.
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Cited By (3)
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| DE1259455B (de) * | 1963-09-20 | 1968-01-25 | Siemens Ag | Topfwandler, insbesondere Spannungswandler |
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