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DE7023299U - Foliensatz für die Projektion von ins besondere zeichnerischen Darstellungen - Google Patents

Foliensatz für die Projektion von ins besondere zeichnerischen Darstellungen

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Publication number
DE7023299U
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DE
Germany
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foils
representations
film
slide
color
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Expired
Application number
DE7023299U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE7023299U publication Critical patent/DE7023299U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Projection Apparatus (AREA)

Description

Alexander Schmitt
Gebrauchsmusteranmeldung
Foliensatz für die Projektion von insbesondere zeichnerischen Darstellungen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Foliensatz für die Projektion von insbesondere zeichnerischen Darstellungen, z.B. im Schulunterricht, mit Hilfe eines Schreibprojektors oder dgl.
Es sind schon transparente Vorlagen bekannt, die im Zeichenunterricht in Schulen Verwendung finden. Diese bekannten Vorlagen tragen Darstellungen, die entweder eine zu lösende Aufgabe oder die Lösung dieser Aufgäbe bilden und die den Schülern mittels eines Schreibprojektors oder dgl. in der Projektion gezeigt werden können.
Die bekannten Vorlagen (DBGM 1 891 192) haben den Nachteil, dass sie umständlich in der Handhabung sind. Soll z.B. nach der Projektion einer Aufgabenstellung die zugehörige Lösung projiziert werden, so muß die die Aufgabenstellung tragende Vorlage vom Projektor abgenommen werden und die die Lösung tragende Vorlage auf den Projektor aufgelegt werden. Dieser Vorgang ist zeitraubend. Als weiterer, wesentlicher Nachteil der bekannten
•-•-2·-
Vorlage kommt die Tacsache hinzu, dass die Lösung bzw. Lösungshinweise vom Lehrer an der projezierten Darstellung selbst nicht vorgenommen werden können; denn einerseits bestehen diese Vorlagen aus dem allgemein für Zeichnungen verwendeten Transparentpapier und zum anderen sind diese Vorlagen auf ihrer Vorderseite mit den zu projezierenden Darstellungen bedruckt. Vom Lehrer auf der Vorlage mit einem Schreibstift gegebene Lösungshinweise wären von diesen Vorlagen nicht mehr entfernbar, so dass eine derart behandelte Vorlage nicht mehr brauchbar wäre.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe z-u— gründe, die bekannten Hilfsmittel für die Projektion von inhaltlich zusammengehörigen, im einzelnen jedoch voneinander abweichenden Darstellungen zu verbessern derart, dass in kürzester Zeit die eine oder andere von zwei oder mehreren gewünschten Darstellungen projiziert werden kana. Ferner soll es dem Projezierenden möglich sein, mittels eines Schreibstiftes Darstellungen auf den projezierten Vorlagen anzubringen, die jederzeit und auf einfache/ohne Zerstörung der aufgedruckten Darstellung wieder von den Vorlagen entfernt werden können.
Erfindungsgemäß sind diese Aufgaben dadurch gelöst, dass der lichtdurchlässige Foliensatz eine erste, vorzugsweise aus farblosem Kunststoff bestehende Folie aufweist, die teilweise in der einen und teilweise en der anderen von zwei unterschiedlichen, vorbestimmten Farben gehaltene positive Darstellungen trägt, dass der Foliensatz ferner eine zweite,vorzugsweise aus farblosem Kunststoff bestehende Folie aufweist, die so weit in der einen Farbe, die nicht schwarz ist, gefärbt ist, dass die in dieser Farbe auf der ersten Folie positiv vorhandene Darstellung
auf der zweiten Folie negativ erscheint, und dass die Folien derart miteinander verbunden oder verbindbar sind, dass ein bezüglich der Darstellungen paßgerechtes Auflegen der Folien aufeinander möglich ist. Vorzugsweise sind die Folien auf der Vorderseite beschriftbar und auf der Rückseite mit den zu projizierenden Darstellungen bedruckt. Auf diese Weise können die Vorderseiten der einzelnen Folien mit geeigneten Mitteln z.B. beschriftet werden, ohne dass die gedruckte Darstellung damit zerstört wird. Mittels geeigneter Lösungsmittel, die an sich bekannt sind, können die vorgenommenen Beschriftungen oder dgl. leicht von der oder den Vorderseiten der Folien entfernt werden.
Damit die Folien bezüglich der auf ihnen vorhandenen Darstellungen paßgerecht aufeinanderliegen und damit der Foliensatz dennoch nach Art der Seiten eines Buches aufgeblättert werden kann, sind die Folien nach einem besonderen Merkmal der Erfindung an einer Kante scharnierartig fest miteinander verbunden. Dies kann ziB. durch Verschweissen der einzelnen Folien an der betreffenden Kante Oiine oder unter Zuhilfenahme von scharnierartig ausgebildeten Pias tiejirof ilen oder dgl. erfolgen.
Nach einem anderen Merkmal ist es möglich, die einzelnen Folien bzw. den Foliensatz auf einem Rahmen zu befestigen, der beispielsweise in Passungen am Schreibprojektor oder dgl. einsetzbar ist und der eine Rahmenöffnung aufweist für den Durchtritt des Lichtes durch den Foliensatz. - Die Passung des Foliensatzes bzw. des Rahmens mit dem Foliensatz kann z.B. mit Hilfe von am Schreibprojektor oder dgl. befestigten Paßstiften erfolgen, die mit entsprechenden Löchern
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in dem Foliensatz bzw. in dem Rahmen korrespondieren.
Ein erfindungsgemässer Foliensatz besteht mindestens aus zwei einzelnen Folien. Es ist jedoch auifimöglich, einen oder mehrere weitere Folien zu verwenden, um die mit den beiden ersten Folien möglichen Darstellungen noch zu erweitern.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht jedoch darin, dass eine bestimmte Darstellung erst projiziert werden/bzw. sichtbar wird, wenn eine, im Foliensatz o"benliegende Folie hochgeklappt wird bzw. zur Seite geschwenkt wird.
Anhand der Figuren 1 bis 9 ist die Erfindxing im folgenden näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgeoässen Foliensatz in Verbindung mit einem Schreibprojektor oder dgl.;
Fig. 2 zeigt einen aus zwei Folien bestehenden Foliensatz, dessen Folien mittels elastischer Scharniere untereinander und mit einem Rahmen verbunden sind;
Fig. 3 zeigt eine erste Folie eines Foliensatzes, die Darstellungen in unterschiedlichen Farben trägt;
Fig. 4- zeigt eine zweite Foli3 dieses Foliensatzes, die einen Teil der auf der Folie nach Fig. 3 befindlichen Darstellungen in negativer Abbildung trägt;
Fig. 5 zeigt ebenfalls die zweite Folie nach Fig. 4 mit einer zusätzlich zu der Darstellung auf der Folie nach Fig. 4- vorhandenen Darstellung, üe teilweis a die erstgenannte Darstellung überdeckt;
Pig. 6 zeigt eine erste Folie eines anderen Foliensatzes, die Darstellungen in unterschiedlichen Farben trägt;
Fig. 7 zeigt eine zweite Folie dieses anderen Foliensatzes, die einen Teil der auf der Folie nach Fig. 6 befindlichen Darstellung in negativer Abbildung trägt;
Fig. 8 zeigt in grösserem Maßstab einen Ausschnitt aus der Darstellung auf der Folie nach Fig. 7 und
Fig. 9 zeigt eine dritte Folie dieses anderen Foliensatzes mit Darstellung/, die inhaltlich zu den Darstellungen auf der Folie dieses Foliensatzes geholten.
In Fig. 1 ist eineFoliensatz 1 gezeigt, dessen Längen- und Breitenabmessungen durch eine strichpunktierte Linie angedeutet sind. Im Foliensatz 1 befinden sich Löcher 2, die mit entsprechenden, am Schreibprojektor 4 befindlichen Paßstiften 3 korrespondieren. Die durchleuchtete Fläche bzw. die Arbeitsfläche des Schreibpro j ektorjis oder dgl. 4 ist mit 5 bezeichnet. Die weiteren, bekannten Einrichtungen eines derartigen Schreibprojektors oder dgl. sind nicht dargestellt, da sie in keinem Zusammenhang mit der Erfindung stehen.
Fig. 2 zeigt einen anderen Foliensatz 6, der eine als Grundfolie teeichnete Folie 7 und eine als Deckfolie baeichnete Folie 8 aufweist. Die Folien 7 und 8 sind mittels eines ScharnieresSmiteinander und mit einem Rahmen 10 fest verbunden. Infolge dieser Verbindung der einen Kante der Folien
7 "und 8 des Foliensatzes 6 ist ein einfaches Abheben
1DZv. Aufblättern der Deckfolie 8 und anschliessendes,
bezüglich der Darstellungen auf den beiden Folien paßgerechtes Aufeinanderlegen ohne Schwierigkeiten möglich. Im Rahmen 10 befinden sich Löcher 11, die beispielsweise mit den am Schreibprojektor 4 befestigten Paßstiften 3
korre spondieren.
Die Deckfolie 8 und ggfs. auch die Grundfolie 7 des !Foliensatzes 6 sind von der Rückseite her bedruckt, so dass die Vorderseiten für die Aufnahme von Markierungen, Schriftzeichen und dgl. frei sind. Vorzugsweise werden die Folien eines Foliensatzes aus einem farblosen und insbesondere durchsichtigen Kunststoff hergestellt, der sich unter den Umwelteinflüssen möglichst wenig in seinen Abmessungen verändert. Die aus Kunststoff hergestellten Folien erlauben es darüberhinaus, auf den Vorderseiten der Folien angebrachten"
Markierungen, Schriftzeichen und dgl. mittels geeigneter Lösungsmittel auf einfache Weise zu entfernen.
Obwohl die scharnierartige Verbindung lediglich der Folien untereinander ohne Verwendung eines Rahmens möglich ist, ist zum Schütze der Folien und für eine leichtere Handhabung im Gebrauch die Verwendung eines Rahmens zweckmässig.
Fig. 3 zeigt eine erste -dolie 12 eines möglichen Foliensatzes, die Löcher 13 aufweist, welche z.B. mit den. Paßstiften 3 des Schreibprojektors oder dgl. 4 korrespondieren. In dem mit 45 bezeichneten, strichpunktiert umrandeten Feld trägt die Folie 12 vorzugsweise auf ihrer Rückseite Darstellungen 14, 15 und 16, von denen die Darstellungen 14 in schwarzer, nicht lichtdurchläasiger Farbe gehalten sind, während die Darstellungen 15 und 16 in lichtdruchlassxger
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"blaue: iarbe gehalten aind. Bei der Projektion nur dieser ersten Folie 12 des Foliensatzes wurden auf der Projektionsflache demnach die Darstellunger. 15 und 16 in blauer Farbe und die Darstellung 14 in schwarzer Farbe erscheinen.
Fig. 4 zeigt die zweite, zu der ersten Folie nach Fig. 3 inhaltlich gehörende Folie 17. Die Folie 17 weist eben- ?alls Löcher 18 auf, die mit den Paßstiften 3 des Schreibprojektor s oder dgl. 4 korrespondieren. Im Bereich des mit 19 bezeichneten, strichpunktiert umrandeten Feldes ist die Folie 17 auf ihrer Rückseite im wesentlichen in blauer Farbe bedruckt, und zwar in der gleichen Farbe, wie sie für die Darstellungen 15 und 15 auf der ersten Folie 12 verwendet wurde. Dabei ist vorausgesetzt, dass die Folie 17 aus dem gleichen Material wie die Folie 12 besteht, z.B. aus farblosem, durchsichtigem Kunststoff. - An den Stellen jedoch, an denen sich beim paßgerechten Aufeinanderlegen der Folien I2 und 17 die Darstellungen 15 und 16 auf der ersten Folie 12 befinden, befinden sich auf der zweiten Folie negative Abbildungen dieser Darstellungen 15 und 16, das heißt dass die Folie 17 an diesen Stellen nicht bedruckt ist. Somit sind bei der Projektion der paßgerecht aufeinandergelegten Folien 12 und 17 auf der Projektionsfläche lediglich die schwarz ausgeführten, auf der Folie 12 befindlichen Darstellungen 14 zu sehen, während sich die übrigen Darstellungen auf den Folien 12 und 1? derart aufheben bzw. ergänzen, dass die Darstellungen 1& Iv iiglich auf blauem Untergrund erscheinen.
Auf der Folie 17 befinden sich jedoch nicht nur die Darstellungen 20 und 21, die negative^Abbildungen der Darstellungen 15 und 16 auf der Folie 12 sind, sondern es
befinden sich darüberhinaus auf der Folie 17 Darstellungen 22, 23 und 24 in schwarzer Farbe. Diese Darstellungen sind wie die Darstellungen 20 und 21 ebenfalls auf der Rückseite der Folie 17 vorgesehen.
In Fig. 5 sind die Darstellungen 22, 23 und 24, die sich ebenfalls auf der Folie 17 im Feld 19 befinden, des besseren Verständnisses wegen gesondert gezeigt.
Beim Projizieren der paßgerecht aufeinandergelegten Folien 12 und 17 sind also ausser den Darstellungen 14 auf der Projektionsiläche auch die Darstellungen 2.2 > 23 und 24 zu s^hen, die z.Bl als Andeutung eines Lösuü^sweges für eine Aufgabenstellung beim Unterricht im Technischen Zeichnen dienen.
Fig. 6 zeigt eine Folie 25 eines anderen Foliensatzes. Die Folie 25 hat wie die vorher beschriebenen Folien an ihrer einen Schmalseite Löcher 26, die z.B. mit den Paßstiften 3 des Schreibprojektors oder dgl. 4 korrespondieren. In rlem mit 27 bezeichneten, strichpunktiert umrandeten Feld trägt die Folie 25 Darstellungen 28, die in schwarzen Linien ausgeführt sind. Ferner trägt die Folie 25 im Feld 27 Darstellungen 29 und 30, die in blauen Linien ausgeführt sind. Die Folie 25 besteht vorzugsweise aue einen farblosem, durchsichtigen Kunststoff. - Bei der Projektion nur dieser einen Folie 25 dieses anderen Foliensatzes wären auf der Projektionsfläche demnach die Darstellungen 28 in schwarzer Farbe und die Darstellungen 29 und 30 in blauer Farbe auf weissem Grund zu sehen, vorausgesetzt, dass die Projektionsfläche weiß ist.
i>"ig. ? zeigt; die zweite jjojlx« ;?1 die»«« änderen Foliensatzes, die mit der ersten Folie 25 inhaltlich zusammengehört. Die Folie 31 beätzt ebenfalls wie die Folie 25 Löcher, die mit 32 bezeichnet sind und z.B. mit den Paßstiften 3 am Schreibprojektor oder dgl. 4 korrespondieren. In dem mit 33 bezeichneten, strichpunktiert umrandeten Feld trägt die Folie 31 Darstellungen 34- und 35· Die Darstellungen 34· und 35 sind dabei negative Abbildungen der Darstellungen 29 und 30 auf der Folie 25, das heißt dass das Feld 33ini wesentlichen blau bedruckt ist, während es an den Stellen der zu den Abbildungen 34- und 35 gehörenden Linien unbedruckt ist. Zusätzlich zu den Darstellungen 34 und 35 sind Begr-enzungslinien 36 bzw. 37 für die Bar-Stellungen 34· bzw. 35 gezeigt, die in schwarzer Farbe und strichpunktiert ausgeführt sind. - Bei der Projektion der aufeinandergelegten Folien 25 und 31 sind auf der Projektionsfläche also lediglich die in schwarzen Linien ausgeführten Darstellungen 28 sowie die Linien 36 und 37 auf einheitlich blauem Grund zu sehen. Erst durch Umblättern bzw. Wegschwenken der Folie 31 von der Folie 25 sind die auf der Folie 25 vorhandenen Darstellungen auf der Projektionsfläche sichtbar.
Fig. 8 zeigt den mit 38 in Fig. 7 gezeichneten Ausschnitt in grösserem Maßstab. In Fig. 8 sind die weisser» Striche bzw. Linien 39 gut zu erkennen, die die negativen Abbildungen der entsprechenden Linien bzw. Striche der Darstellung 29 auf der Folie 25 nach Fig. 6 sind.
Fig. 9 zeigt eine weitere, mit 40 bezeichnete Folie dieses auaderen Foliensatzes, die ebenfalls vorzugsweise aus farblosem und durchsichtigem Kunststoff besteht. Die Folie 40 besitzt Löcher 41 für die paßgerechte Führung bzw. das paß-
- 10 -
gerechte AufeinanderIsgen der s*a diesem anderen Fo Ii en-a at ζ gehörenden Folien. In dem mit 42 bezeichneten, strichpunktiert umrandeten Feld 42 trägt die Folie 40 - vorzugsweise auf ihrer Rückseite - in schwarzen Linien ausgeführte Darstellungen 43 und 44. Diese Darstellungen bilden z.B. im Unterricht zum Technischen Zeichnen eine weitere Lösungsmöglichkeit zu der Aufgabenstellung, die mit der gleichzeitigen Projektion der Darstellungen auf den Folien 25 und 31 gegeben ist.
Obwohl sich die verschiedenen Ausführungsbeispiele der Erfindung auf den Unterricht im Technischen Zeichnen bezogen, ist die Erfindung keineswegs niar in diesem Anwendungsgebiet vorteilhaft einsetzbar. Sie kann vielmehr überall dort eingesetzt werden, wo anhand von projiziert en Darstellungen Funktionen, Verfahren, Abläufe oder dgl. und deren Änderungen erläutert werden sollen und wo die Möglichkeit bestehen muß, dass bedarfsweise vom Vortragenden handschriftliche Bemerkungen, Skizzen und dgl. eingefügt werden können, ohne dass die Folien bzw. die Vorlagen für die Projektion dabei beschädigt oder unbrauchbar gemacht werden.
Neuwied, den 9. 6. 1970
Der Vertreter

Claims (6)

• · ft · Al- -Ader Schmitt G 70 23 299.4-7102 Neue Schutzansprüche
1. Foliensatz für die Projektion von insbesondere zeichnerischen Darstellungen, z.B. im Schulunterricht s mit Hilfe eines Schreibprojektors oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der Foliensatz (12, 17) eine erste, vorzugsweise aus farblosem lichtdurchlässigen Material bestehende Folie (12) aufweist, die derart gefärbt ist, dass sie teilweise in der einen und teilweise in der anderen von zwei unterschiedlichen, vorbestimmten Farben gehaltene positive Darstellungen trägt, wobei wenigstens eine der Farben lichtdurchlässig ist, dass der Foliensatz (12, 17) ferner eine zweite, vorzugsweise aus farblosem lichtdurchlässigen Material bestehende Folie (17) aufweist, die so weit in der einen Farbe, die nicht schwarz ist, lichtdurchlässig gefärbt ist, dass die in dieser Farbe auf der ersten Folie (12) positiv vorhandene Darstellung auf der zweiten Folie (17) negativ erscheint, und dass die Folien (12, 17) derart miteinander verbunden oder verbindbar sind, dass ein bezüglich der Darstellungen paßgerechtes Auflegen der Folien (12, 17) aufeinander möglich ist.
2. Foliensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Folien (12 und 17) des Foliensatzes (12, 17) an einer Kante scharnierartig fest miteinander verbunden sind.
3. Foliensatz nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, dasa der Foliensatz (6) auf einem Rahmen (10) befestigt ist.
4. Foliensatz nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Foliensatz (1) bzw. der Rahmen (10) Löcher (2 bzw. 11) aufweist, die mit entsprechenden Paßstiften (3) am Schreibprojektor oder dgl. (4) korrespondieren.
5* Foliensatz each Anspruch, 1, dadurch, ρ »kennzeichnet, dass die Folien (12 und 17) auf ds.* Vorderseite beschriftbar sind und dass die Färbungen auf der Rückseite Torgesehen sind.
6. Foliensatz nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Foliensatz (25, 31, 40) eine dritte, vorzugsweise aus farblosem lichtdurchlässige- Material bestehende Folie (40) aufweist, die derart gefärbt ist, dass sie in einer vorbestimmten Farbe gehaltene Darstellungen trägt, die bezüglich ihrer Abmessungen und Gestaltung den auf der ersten Folie (25) Torgesehenen Dar Stellungen nur teilweise entsprechen ucl die derart mit den anderen Folien (25», 31) verbunden oder verbindbar ist, dass exn bezüglich, der Darstellungen paßgerechtes Auflegen der Folien (25* 31* 40) aufeinander möglich ist.
Neuwied, den 5. 11. 1970
Der Vertreter
f, l·
DE7023299U Foliensatz für die Projektion von ins besondere zeichnerischen Darstellungen Expired DE7023299U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7023299U true DE7023299U (de) 1971-02-11

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