DE7022759U - Medizinisch-diagnostisches instrument insbesondere otosko - Google Patents
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Description
ηP D:z ίο??
3353 Bad Ganderahelm, u α '3/ L
Poetlach 129 Hohenhofen 6 Telefon: (05362)2842
Unsere Akten-Nr. 2117/15
G 70 22 759.7
Welch Allyn, Inc.
Welch Allyn, Inc.
Welch Allyn, Inc.
Skaneateles Falls, N.Y. 13 153 V.St.A.
Medizinisch-diagnostisches Instrument, insbesondere Otoskop
Die Erfindung betrifft ein medizinisch-diagnostisches Instrument, insbesondere Otoskop, mit einem eine Durchsichtsöffnung aufweisenden Spekulumteil und einem Kopfteil,
Bei der Untersuchung eines Ohrs ist es oft erforderlich,
Luft in den Gehörgang einzuführens um das Verhalten des Trommelfells
unter Druck zu beobachten. Dies geschieht mittels eines Otoskops (Ohrenspiegels) und erfordert ein Instrument
mit geschlossenem Köpfteil, damit keine Luft entweichen kann.
Da man auch Otoskope mit offenem Kopfteil benötigt, d.h. Otoskope mit einem offenen Durchgang, z.B. zum Einführen eines Instruments
oder dergl., sind einige bekannte Otoskope mit Kopfteilen
beider Arten versehen worden. Hierdurch wird ein vollständiges Instrument relativ teuer, und es ergibt sich der
weitere Nachteil, daß häufig ein Kopf gegen den anderen ausgewechselt werden muß.
PK/St
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Bei einem anderen bekannten Otoskop ist der Kopf am proximalen Ende der Durchtrittsöffnung mit einem in geeigneter
Welse angelenkten öchlieSglieu vex-ueköü, das zur Verwendung
als Instrument mit geschlossenem Kopf in eine den Durchlaß verschließende Stellung gebracht werden kann, und daß anderer- '
seits zur Verwendung als Instrument mit offenem Kopf völlig vom Durchlaß weggeschwenkt werden kann. - Bei dieser Art von
Otoskop ist es schwierig, eine gute Dichtung zwischen dem Schließglied und dem Kopfteil zu erzielen, wenn ersteres in
seine Schließstellung gebracht wird. Ein anderer Nachteil ist, daß Instrumente dieser Bauart soweit bekannt stets so geformt
und dimensioniert sind, daß nur ein Durchblick mit einem Auge η möglich ist, und gewöhnlich ist nicht genügend Platz vorhanden,
um sowohl einen guten Durchblick wie die Verwendung eines Instruments
zu ermöglichen.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, ein Instrument der eingangs genannten Art zu schaffen, das Nachteile der bekannten
Otoskope vermeidet und insbesondere leicht von der Bauart mit offenem Kopfteil auf die Bauart mit geschlossenem
Kopfteil umstellbar ist.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem eingangs genannten Instrument dadurch erreicht, daß Kopfteil und Spekulumteil
als Formstück und einstückig miteinander ausgebildet sind, daß das Kopfteil an seinem proximalen Ende eine öffnung aufweist,
die mit der Durchsichtsöffnung des Spekulums in Verbindung
steht, daß ein Verschluß für die öffnung am proximalen Ende vorgesehen ist, der eine Linse mit einem elastischen,
nichtmetallischen Rahmen aufweist, und daß dieser elastische Rahmen gleichzeitig als Dichtung zwischen der Linse und dem
Kopfteil des Instruments ausgebildet ist· Die Ausbildung als
einstückiges Formstück ergibt in einfacher Weise die erforderliche Dichtheit des Gehäuses und erlaubt eine preisgünstige
Fertigung, z.B» als Formstück aus einem geeigneten Kunststoff,
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ill····
Der elastisohe Rahmen der Linse ergibt einen luftdichten Verschluß. Er kann auf verschiedene Arten schnell befestigt
werden= Z = B= durch einen SqhnHppverschluß* EinknöDfen UBW,
Mit Vorteil wird er als Elastomer mit niedrigem Reibungskoeffizienten ausgebildet.
Eine besonderes einfache Montage der Linse am Kopfteil
ergibt sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch, daß der Linsenrahmen relativ zum Kopfteil verschiebbar
geführt ist und daß der Linsenrahmen in den Kopfteil durch Verschieben einführbar und herausnehmbar ist. Eine
solche Art der Befestigung und des Herausnehmens ist außerordentlich einfach. Wird die Linse nicht benötigt, so kann
sie weggelegt werden und stört nicht bei Untersuchungen oder Eingriffen. Außerdem schützt der Rahmen die Linse weitgehend
vor Beschädigungen, z.B. beim Herunterfallen, Ferner kann
man ohne weiteres verschiedene austauschbare Linsen verwenden, ebenso z.B. einen Teleskopansatz, einen Adapter für einen
Fotoapparat, und dergl.
Eine besondere einfache Ausbildung des Instruments erhält man dadurch, daß der Kopfteil eine Führung aufweist, in
die der Linsenrahmen einschiebbar ist, wobei man mit Vorteil die Führung schwalbenschwanzförmig ausbildet, da es sich gezeigt
hat, daß hiermit eine besonders gute Dichtheit bei leichter Handhabung erzielt werden kann.
Als besonders angenehm für den behandelnden Arzt hat sioh eine Ausbildung erwiesen, bei der der Kopfteil von der
proximalen Seite gesehen eine etwa rechteckförmige öffnung
aufweist und die Führung zwei Führungsbahnen aufweist, die an gegenüberliegenden Seiten dieser öffnung angeordnet sind.
Eine solche rechteckförmige öffnung erlaubt eine binokulare Sicht, d.h. beide Augen können die zu untersuchende Stelle
betrachten und auch die instrumenteile Behandlung wird hierdurch sehr erleichtert.
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen
und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.
Es zeigejQ-s
Pig. 1 eine raumbildliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Otoskops und des oberen Teils eines als Batteriegehäuse
ausgebildeten Tragegriffs,
Pig, 2 eine raumbildliche Darstellung eines pneumatischen Zusatzgeräts für das Otoskop,
Pig. 3 eine Seitenansicht des Otoskops in vergrößertem Maßstab; der als Schieber ausgebildete Verschluß ist hier
eingesetzt,
Fig. 4 eine Draufsicht von oben auf das Otoskop nach
Fig. 5 und 6 eine Vorder- bzw. eine Rückansicht des Otoskops nach Fig. 3, und zwar ohne den Schieberverschluß,
Pig. 7 einen Längsschnitt, ^eseh.^n längs der Linie
7-7 der Pig. 4,
Pig. 8 eine vergrößerte Rückansicht des Schieberverschlusses für das Otoskop,
Pig. 9 einen Schnitt, gesehen längs der Linie 9-9 der Pig. 8, wobei die Linse nicht geschnitten ist,
Pig. 10 einen Schnitt, gesehen Längs der Linie 10-10
der Pig. 8, wobei die Linse nicht geschnitten ist,
Pig. 11 eine Rückansicht der Linse für den Schieberverschluß,
Pig. 12 eine Seitenansicht der Linse nach Fig. 11, und Pig. 13 eine Draufsicht von oben auf die Linse nach
Fig. 11.
Ein mit 15 bezeichnetes mediziiiisch=diagnostisches
Instrument, das hier als Otoskop ausgebildet ist, i"t auf einem Batteriehandgriff 16 von der Art befestigt, Wj1. er in
der USA-Patentschrift 3 071 747 beschrieben und gezeigt ist. Der Arzt hält bei der Untersuchung den Batteriehandgriff 16,
welch letzterer (nicht dargestellt) Batterien enthält sowie einen Schalterknopf 17 und eine Skala 18 für einen verstellbaren
Widerstand zum Wählen der vom Arzt gewünschten Lichtstärke aufweist. Die Batterien liefern Strom für eine Lampe
(Fig. 7), die in einem Drehteil 20 aus Metall befestigt ist, das die Basis des Otoskops bildet.
Das Otoskop weist im wesentlichen ein Kopfteil 21 und ein Süekulumteil 22 auf und ist vorzugsweise als einstückiges
Formstück aus einem geeigneten Kunststoff ausgebildet. Das Kopfstück 21 hat von hinten gesehen etwa Rechteckform, vergleiche
Fig. 6, und seine dreidimensionale Gestalt ist die eines trapezförmigen Polyeders, wie das am besten aus den Fig.
3 und 4 hervorgeht. Das Spekulumteil 22 hat eine etwa kegelstumpf förmige Gestalt, jedoch sind eeine Wandteile, wie in den
Fig. 3, 4 und 7 gezeigt, leicht konkav ausgebildet. Das Kopfteil 21 weist einen zylindrischen Ansatz 24 (Fig. 7) auf, der
z.B. durch einen Epoxykleber mit einem rohrförmigen Halsstück 25 und dem als Basis dienenden Drehteil 20 verbunden ist.
Im Otoskop ist eine Durchsichtsöffnung 26 ausgebildet, die sich kontinuierlich durch Kopfteil 21 und Spekulumteil
erstreckt. An ihrem distalen Ende 27 ist diese öffnung 26 von einem vorgeformten Bündel 28 von umhüllten optischen Lichtleitlasern
umgeben, die in die Wand des Otoskops eingebettet sind, vergl. Fig. 5 und 7. In der Nähe des proximalen Endes
des Instruments nimmt das Bündel 28 zylindrische Form an, erstreckt sich mittig durch den Ansatz 24 und endet in einer
optisch geschliffenen und polierten Fläche 29f der Licht von
der Lampe 19 zuführbar ist, und dieses Licht wird in einem etwa ringförmigen Muster am distalen Ende des Otoskops abgestrahlt,
um das Betrachtungsfeld zu beleuchten.
Wie in Pig, 1 gezeigt, ist das Spekulumteil 22 des
Otoskops mit einer lösbaren hohlen Spitze 30 versehen, die eine Verlängerung der Durchsichtsöffnung 26 bildet, um die
Enden 27 der Lichtleitfasern 28 zu schützen und einen Abstand zwischen ihnen und dem zu untersuchenden Gebiet zu
bilden. Diese lösbare Spitze 30 weist ein abgerundetes, knospenförmiges distales Ende 30a auf, das dazu dient, eine
gute Abdichtung zwischen der Spitze 30 und der Wand des Gehörgangs zu bewirken. Die Innenseite der Spitze 30 weist
einen kleinen (nicht dargestellten) Ansatz auf, der in einen Schlitz 31 (Fig. 3, 4, 5, 7) am Spekulumteil 22 eingreift, um
die Teile 22 und 30 lösbar miteinander zu verbinden, - Die Lichtleitfaserbündel-Anordnung und die lösbare, die Durchsichtsöffnung
erweiternde Spitze sind an sich aus der USA-Patentschrift 3 146 775 bekannt.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird das Otoskop, wie in den Pig, 6 und 7 dargestellt, mit einer relativ großen,
rechteckförmigen öffnung 32 an seinem proximalen (rückwärtigen)
Ende ausgebildet, und diese öffnung 32 steht in Verbindung mit der sich durch das Instrument 15 ersteckenden Durchsichtsöffnung 26. Wie am besten aus den Pig. 1 und 3 ersichtlich,
erstreckt sich diese Öffnung 32 vollständig über das "froximale
Ende des Instruments, und ihre oberen und unteren Kanten sind bei 34 schwalbenschwanzartig hinterschnitten ausgebildet,
um Führungen für einen Schieberverschluß 35 zu bilden, der in
den Fig. 1, 3 und 8 bis 10 dargestellt ist.
Der Schieberverschluß 35 weist, wie in den Fig. 11 bis
13 dargestellt, eine geeignete Linse 36 auf, die z.B. als Vergrößerungslinse ausgebildet sein kann, sowie einen Linsenrahmen
37, der aus einem relativ weichen elastomeren Material mit niedrigen Reibungskoeffizienten hergestellt ist. Der
Rahmen 37 ist mit einem durchlaufenden inneren Kanal 38 zur Aufnahme der ümfangskante der Linse 36 ausgebildet, und seine
oberen tind unteren Kanten weisen seitliche Erweiterungen 39
auf, die zum schwalbenschwanzartigen Eingriff mit den hinter-
— 7 -"
;.-hnittenen Kanten 34 ausgebildet sind. Das Verschlußglied 35
-..-.an also durch seit-liches Verschieben in das Otoskop 15
eingesetzt oder aus diesem herausgenommen werden, wobei das Hinein- und Herausschieben durch den niedrigen Reibungskoeffizienten
sehr erleichtert wLrd.
Der elastomere Rahmen 37 kommt wegen seiner Elastizität und relativen Weichheit voll in Anlage gegen die !'eile
des Otoskop-Kopfteils 21, gegen die er anliegt, 'nd zwar
selbst dann, falls im Werkstoff des Kopfteils 21 eine Unregel-4^
mäßigkeit oder rauhe Stelle vorliegen sollte. Hierdurch er- ^ reicht man eine luftdichte Abdichtung zwischen dem Verschluß
35 und dem Otoskop 15, wenn letzteres als Instrument mit geschlossenen
Kopf, also mit innerem Überdruck, verwendet werden soll. Der Rahmen aus elastomeren Material wirkt also praktisch
als Dichtung zwischen der relativ beweglichen Linse 36 und dem Otoskop und dient gleichzeitig als schützender Träger für die
Linse 36.
Befindet sich der Schieberverschluß 35 in seiner richtigen Lage im Otoskop, und die Spitze 30 liegt praktisch
luftdicht gegen die Wände des Gehprgangs an, so kann mit Hilfe der pneumatischen Zusatzvorrichtung nach Fig. 2 Luft in den
α Gehörgang gepumpt werden. Fig, 2 zeigt einen zusammendrück-"*
baren Gummiballon 40 und einen flexiblen Verbindungsschlauch 41, welch letzterer mit einem Verbindungsstück 42 versehen ist,
das in ein Loch 44 in einer Seitenwand des Kopfteils 21 einführbar ist.
Die relativ breite proximale Endöffnung 32 (pig. 6),
die in vorteilhafter Weise ein Seitenverhältnis von etwa 1 : 1,8 aufweist, vermittelt ein binokulares Sehen hei der
Untersuchung des beleuchteten Feldes am distalen Ende des Instruments,
und dies gilt auch, wenn sich der Schieberversohluß 35 an seinem Platze befindet, da der verwendbare Teil seiner
Linse 36 beinahe so groß ist wie der verwendbare Teil der Öffnung 32, vergleiche die Figuren 6 und 8. Bei herausgenommenem
Verschlußglied 35 kann durch die breite und relativ große Öffnung 32 ein anderes Instrument in den Durchlaß 26 eingeführt
werden, ohne die Sicht des Arztes wesentlich zu beeinträchtigen, hierbei kann auch, falls gewünscht, das Verschlußglied
35 seitlich etwas verschoben werden, und zwar so weit, daß gerade ein schlankes Hilfsinstrument eingeführt
werden kann, wobei das Verschlußglied 35 in diesem Pail
weiterhin den größten Teil der öffnung 32 einnimmt, so daß die Betrachtung durch die Linse erfolgen kann. Da das Verschlußglied
35 nach der Lehre der Erfindung vollständig herausgenommen werden kann, können in vorteilhafter Weise mehrere
austauschbare Rahmen 37 verwendet werden, die Linsen oder dergl, mit unterschiedlichen Charakteristiken aufweisen. Zusätzlich
kann das Instrument in vorbeiRafter Weise mit einem
Teleskopansatz, einem Adapter für uinen Fotoapparat, oder
sonstigen Zusatzgeräten versehen werden.
Durch die Erfindung erhält man also ein Otoskop, das wesentliche Vorteile aufweist, preisgünstig herzustellen ist
und dem Arzt eine einfache Anwendung "bei den verschiedenen vorkommenden Untersuchungen und Eingriffen gestattet.
Patentanwälte Dipl.-Inn Horst Rose
Dipl.-lnQ. Peter Koeel
Claims (1)
- 'NG. HORST ROSE DIPL-ING. PETER KOSELPATENTANWÄLTE08. Dez. 19723353 Bad Ganderahelm,Postfach 129 Hohenhöfen 5Telefon: (05382) 2842Telegramm-Adresse: Siedpatent BadgandershelmUnsere Akten-Nr. 211 7/1 5α 70 22 759.7
Welch Allyn, Ine,Sohutzansprüohe1, Medizinisch-diagnostisches Instrument, insbesondere Otoskop, mit einem eine Durchsichtsöffnung aufweisenden Spekulumtail und eine» Kopfteil, dadurch gekennzeichnet, daß Kopfteil (21) und Spekulumteil (22) als Formstück und einstückig miteinander ausgebildet sind, daß das Kopfteil (21) an seinem proximalen Ende eine öffnung (32) aufweist, die mit der Durchsichtsöffnung (26) des Spekulums in Verbindung steht, daß ein Verschluß (35) für die Öffnung (32) am proximalen Ende vorgesehen ist, der eine Linse (36) mit einem α elastischen, nichtmetallischen Rahmen (37) aufweist, und daß dieser elastische Rahmen (37) gleichzeitig als Dichtung zwischen der Linse (36) und dem Kopfteil (21) des Instruments (15) ausgebildet ist,2, Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (37) der Linse (36) aus einem Elastomer mit niedrigem Reibungskoeffizienten ausgebildet ist,3, Instrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Linsenrahmen (37) relativ zum Kopfteil (21) verschiebbar geführt (34) ist,Bankkonto: Norddeutsche Landesbank, Filiale Bad Gandersrmlm, Kto.-Nr. 22.118.8» · Postecheckkonto: Hannover 68715782275915.2.734. Instrument nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Linsenrahmen (37) in den Kopfteil (21) durch Verschieben einführbar und hei ausnehmbar ist.5. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß lichtleitende Fasern (28) in den Kopfteil (21) und den Spekulumteil (22) eingebettet sind, um dem distalen Ende des Instruments (15) Licht von einer davon entfernten Lichtquelle (19) zuzuführen.' 6, Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurchgekennzeichnet, daß der Kopfteil (21) etwa die Form eines trapezförmigen Polyeders aufweist,7. Instrument nach Anspruch 3 od3r 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil (21) ein;-: r'ihi/ung (34) aufweist, in die der Linsenrahmen (37) einschiebbar ist.8. Instrument nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (34) schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist (fig. 7).9. Instrument nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil von der proximalen Seit-* gesehen...» eine etwa rechteckförmige öffnung (32) aufweist, und daß die ■" Führung zwei Führungsbahnen (34) aufweist, die an gegenüberliegenden Seiten dieser Öffnung (32) angeordnet sind.10. Instrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfteil eine seitliche öffnung (44) zum Anschluß einer Luftquelle (40) erhöhten Drucks aufweist.11. Instrument nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die rechteckförmige Öffnung (32) ein Seitenverhältnis von etwa 1 : 1,8 aufweist.Patentanwälte Dipi.-Ing. Horst Rose Dipl.-Ing. Peter Kosel
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