DE7021549U - Verpackungsbehaelter mit aufreisslasche. - Google Patents
Verpackungsbehaelter mit aufreisslasche.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
BENZ * HILGERS'fiMBrf* ·..*·.." : '..'Düsseldorf, den β.
h Düsseldorf 10 Bi/Al
Münsterstraße 246
Akte B 174
Verpackungsbehälter mit ÄufreiBlasche
Die Neuerung betrifft eine Verpackung aus dünnwandiges Werkstoff
mi j einem flanschartigen, oberen Rand und einem auf den
Flansch festgeschweißten, mit einer Aufreißlasche versehenen Deckblatt.
Von den bekannten Verpackungsbehältern mit Aufreißlasche zeichnet
sich einer dadurch aus, daß auf dem flanschartigen, oberen Rand des rechteckigen Behälters ein Deckblatt aufgeschweißt ist,
das an einer Behälterssite den Flansch in seiner ganzen Länge als Handhate überragt.
Diese Ausführungsform einer dünnwandigen Handhabe hat den Nachteil,
daß sie insbesondere beim Transport in Sammelpackungen durch benachbarte Behälter eingedrückt oder gar beschädigt wird.
Ist sie dagegen aus einer stärkeren Metallfolie hergestellt, besteht die Gefahr, daß sie die Vand eines benachbarten Behälters
aufschlitzt, wodurch dieser dann ei \en Teil <*«*s Füllgutes verliert
und damit unbrauchbar wird.
Aus diesem Grunde geht ein anderer bekanntgewordener Vorschlag dahin, die Lasche einfach so umzulegen, daß sie flach auf den
Deckel zu liegen kommt. Abgesehen davon, daß hierdurch das Gesaratbild des in der Regel bedruckten Deckels empfindlich gestört
wird, besteht die Gefahr, daß durch die umgebrochene Kante der Lasche die Reißfestigkeit derselben beeinträchtigt
wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verpackungsbehälter
zu schaffen, bei dem das mit einer Aufreißlasche versehene Deckblatt einwandfrei vom Behälterflansch gelöst, aber
auch zum Viederverschließen benutzt werden kann.
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Gemäß der Neuerung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Flansch auf einem Teil des Behälterumfanges nach außen durch
eine Lasche verlängert ist, die gegenüber dem Flansch durch eine Perforations- bzw. Vorbrechlinie definiert ist, wobei.
das .Deckblatt, sich UXjts'r ueu Flausch uüu die Lasche erstreckt
und mit beiden fest verbunden ist.
Bei einem rechteckigen Behälter erstreckt sich die Lasche über eine Schmalseite des Behälters, bei einem runden oder ovalen
Behälter annähernd über die Länge des BehPlterdurchmessers. Die äußere Begrenzungskante der Lasche verläuft etwa parallel
zur Perforationslinie.
Die Neuerung ist an einigen Ausführungsbeispielen auf der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigen
Fig. i einen rechteckigen Verpackungsbehälter
mit an einer Schmalseite angebrachter Lasche,
Fig. 2 einen runden Verpackungsbehälter mit Lasche und
Fig. 3 eine Lasche nach rJp.m Öffnen «nd Wi e<1ervf>rKnhl
der Packung im vergrößerten Maßstab im Schrott.
Der Verpackungsbehälter 1 mit seiner rechteckigen, runden oder
ovalen Querschnittsform ist am oberen Rand ringsum mit einem
flachen Flansch 2 versehen, der an einer Schmalseite des Behälters i durch eine sich über die gesamte Schmalseite erstrekkende
Lasche 3 verlängert ist.
Der Übergang von der Lasche 3 zum Flansch 2 ist irit eine:».*
Perforationslinie 4 markiert, die zweckmäßig gleich bei der Herstellung des dünnwandigen, vorzugsweise aus einer Kunststofi-
Folie geformten Behälters 1 mit hineingearbeitet wird. Im Anschluß
an die Füllung des Behälters 1 wird das aus einer Kunststoff- oder Metallfolie bestehende Deckblatt 5 durch Heißsiegeln
und unter Einschluß der Lasche 3 mit dem Flansch 2 fest verbunden.
Das Öffnen des Behälters 1 geschieht durch Anheben der als stfliffl und rplüfpKt.p TTfindhahn Hüsjfibildeten Lasche ^ mitsamt
des darauf befindlichen Deckblattes 5 dadurch, daß zunächst die Lasche 3 entlang der Perforationslinie h vom Plansch 2
getrennt wird, worauf durch weiteres Abziehen des Deckblattes der Packungsinhalt im ausreichenden Maße freigelegt wird.
Für den Fall, daß die Entnahme des gesamten Packungsinhaltes, z. B. Margarine, Quark oder schwarze Seife, auf einmal nicht
gewünscht wird, bietet sich das Deckblatt 5 mit der darunter befindlichen festen Lasche 3 als Wiederverschluß an. Hierzu
ist es nur notwendig, den flexiblen Behälter i in der Längsrichtung etwas zusammenzudrücken und dann, wie ir Fig. 3
gezeigt, die Lssche 3 ffiit ihrer Innenkante unter G^ Flausch
zu klemmen. Das Deckblatt 5 liegt straff gespannt aux und schützt den Inhalt vor Staub, Schmutz und Sonneneinwirkung.
In ähnlicher Weise können auch runde oder ovale Verpackungsbehälter jiit einem solchen Deckblattverschluß ausgestattet
werden, wobei die Lasche 3 so breit gewählt werden muß, daß das? Deckblatt 5 beim Abziehen unversehrt bleibt.
Claims (3)
1. Verpackung aus dünnwandigem Werkstoff, bestehend aus einem
becherförmigen Behälter mit einem flanschartigen, oberen
Rand und einem auf (lon Plansch festgeschveißtcn, mit einer
Aufreißlasche versehenen Deckblatt, dadurch gekennzeichnet , daß der Flansch (2) auf einem
Teil des Behälterumfanges nach außen durch eine Lasch* (3)
verlängert ist, die gegenüber dem Flansch (2) durch eine Perforations- bzw. Vorbrechlinie (k) definiert ist, vobei
das Deckblatt (5) sich über den Flansch (2) und die Lasche (3) erstreckt und mit beiden fest verbunden ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei einem rechteckigen Behälter (!)
die Lasche (3) sich über eine Schmalseite des Behälters (l) erstreckt, und ihre äußere Begrenzungskante parallel zur
Perforationslinie (4) verläuft.
3. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei einem runden oder ovalen Behälter
(i) die Lasche (3) sich annähernd über die Länge des 3ehälterdurchmessers
erstreckt, und ihre äußere Begrenzungskante parallel zur Perforationslinie (4) verläuft.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7021549U DE7021549U (de) | 1970-06-09 | 1970-06-09 | Verpackungsbehaelter mit aufreisslasche. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7021549U DE7021549U (de) | 1970-06-09 | 1970-06-09 | Verpackungsbehaelter mit aufreisslasche. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7021549U true DE7021549U (de) | 1970-09-10 |
Family
ID=34174509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7021549U Expired DE7021549U (de) | 1970-06-09 | 1970-06-09 | Verpackungsbehaelter mit aufreisslasche. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7021549U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19859043A1 (de) * | 1998-12-21 | 2000-06-29 | Convenience Food Sys Bv | Wiederverschließbare Kunststoffverpackung mit einem Klettverschluß |
-
1970
- 1970-06-09 DE DE7021549U patent/DE7021549U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19859043A1 (de) * | 1998-12-21 | 2000-06-29 | Convenience Food Sys Bv | Wiederverschließbare Kunststoffverpackung mit einem Klettverschluß |
| US6691886B1 (en) | 1998-12-21 | 2004-02-17 | Convenience Food Systems B.V. | Resealable plastic packaging container with hook and loop closure |
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