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DE7020674U - Tragrolle mit neuartiger befestigung. - Google Patents

Tragrolle mit neuartiger befestigung.

Info

Publication number
DE7020674U
DE7020674U DE19707020674 DE7020674U DE7020674U DE 7020674 U DE7020674 U DE 7020674U DE 19707020674 DE19707020674 DE 19707020674 DE 7020674 U DE7020674 U DE 7020674U DE 7020674 U DE7020674 U DE 7020674U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
support roller
roller according
roller
cheek
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707020674
Other languages
English (en)
Inventor
Loeckmann Hans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707020674 priority Critical patent/DE7020674U/de
Publication of DE7020674U publication Critical patent/DE7020674U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Tragrolle ait neuartiger Befestigung
Solche Tragrollen. z.B. für Gurtförderer, Förderbänder und dergleichen, *erden Meist zwischen zwei Wangen aus Eisenblech aufgehängt.
Entweder werden in die obere Kante dieser Wangen Nuten eingefräst, in denen dann die Förderrollen mit ihren Achsen bzw. Achsverlängerungen aufgehängt «erden. Billiger ist es, die Wangen mit Rundlöchern zu durchbohren und die Achsen in diesen Löchern aufzuhängen. Das bringt jedoch die Schwierigkeit mit sich, dass die Achse in der Tragrolle federnd verschiebbar angeordnet sein muss, damit man erst das eine Ende der Tragrollenachse unter Zusammendrückung der Feder in das Loch der einen Wange und später unter Entlastung der Feder das andere Ende ii. das Loch der gegenüberliegenden Wange einfl^rar. muss.
Die Neuerung hat sich zur Aufgabe gestellt,, diesen Nachteil zu vermeiden, und die billigere Aufhängung in Lochern ebenso einfach und sicher zu gestalten, «ie das bei der Aufhängung in Nuten der Fall ist.
Die Tragrolle nach der Neuerung kann in bezug ai/f die Achsp die Lagerung, Abdichtung und Hantel sowie hinsichtlich der Wahl der dafür verwendeten materialien beliebig und in bekannter Weise ausgestaltet sein. Die Achse ist jedoch εο ausgebildet, dass sie Mindestens an den beiden Enden Hohl raune aufweist. Aueser diesen so uarissenen normalen Bestandteilen einer Tragrolle besteht die neuerungsaiässige Tragrolle aus zwei weiteren Teilen, nämlich zwei Stiften, vorzugsweise aus Kunststoff, die so ausgebildet sind, dass sie in die Hohlenden der Achne eingeführt werden können, jedoch dann in diesen fest sitzen bleiben.
Ua dann die Achse zwischen den Ulangen des Traggerü*tes, die von entsprechenden Löchern durrhbohrt sind, zu montieren, wird die Tragrolle zwischen den beiden Ulangen so angeordnet, dass auf beiden Enden zwei gegenüberliegende Durchbohrungen der Wangen ■it den Hohlräumen in der Tragrollenachse fluchten. Darauf wird dann in Jaden der beiden Hohlräume von aussen durch die Wange hindurch ein Stift eingeführt, der sich nietenähnlich einerseits in den Hohlraue feetbeisst, andererseits mit einem Kopf aussen an dar Wange anliegt. Auf diese Weise wird die Tragrolle zwischen den Gerüstwangen fixiert.
Die beiliegende Zeichnung soll an einigen in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen die Neuerung des näheren erläutern:
Figur 1 ist ein Teillängeschnitt durch eine montierte Achse. Darin ist 1 die Achse, die hier als Rohr ausgebildet ist. 2 ist der Rollenmantel aus Metall, Kunststoff oder anderen Material. 3 ist der in dem mantel befestigte Rollenboden, der gleichzeitig die Rollbahn (oder Laufbahn) für die Kugeln des Kugelkäfigs 6 beinhaltet.
4 ist die alt der Tragrollenachee fest verbundene Rollenkappe. Zwischen Rollenkappe 4 und Rollenboden 3 ist ein Kugellagerkäfig 6angeordnet.
5 ist die Gerüstwange aus Stahlblech. Die Rollenachse 1 liegt in diese« Beispiel an der Gerüetwange an. Die Bohrung der Hohlachse fluchtet alt der Durchbohrung der Garüstwangc Von der Aussenseite der Gerüstwangs ist der Stift 7 eingedrückt worden, der so dimensioniert ist, dass er sich in der Bohrung der Wange und in der Bohrung der Achse festklemmt, und dass der an äusseren Ende des Stiftes befindliche Nietkopf/in der Wange anliegt. Das Ende der Tragrolle ist dann an der Wange fixiert, eineraeite durch den Nietkopf des Stifte« 7 und andereraeita durch das an der Innenseite der Wange anliegende Ende der Tragrollenachse 1.
/euseen
702067Α-7Λ71
Nach dem Eindrucken dar beiden Stifte ist die Tragrolle zwischen den Gerüstiuangen fixiert und funktionsbereit.
Die beschriebene Art der Fixierung durch Anliegen der beiden Acheenenden an den beiden Wangen erfordert eine Präzision in den Achsenlängen und in aen tuangenabetänden, die ufc nicht gegeben ist.
In Figur 2 wird ein Beispiel gezeigt, in dem eine solche Präzision nicht erforderlich ist, weil nur ein Ende der Achse eine Wange berührt, oder die Achse keine der beiden Ulangen berührt.
In Figur 2 wird ein Beispiel einer solchen Befestigung an einen Achsenende demonstriert.
In Figur 2 ist 8 die Achse, die in diesen Falle nicht an der Gerüstwange 1o anliegt. Der Stift 9 ist andere ausgestaltet als in Beispiel der Figur 1. Er trägt aueeen wieder einen Nietkopf. Oaran anschlieseend ist er zylindrisch ausgebildet mit eines Ourchneseer, der nach de· Eindrücken des Stiftes bei der Montage feet in der Durchbohrung der Gerüstwange 1o festgeklemmt ist.
Nach einer Übergangskehle sind in den Stift Mehrere Ringnuten
angeordnet «orden, die zwischen sich Wülste stehenlassen, die in Figur 2 nit der Zahl 11, 11·, 12, 13 und 13' bezeichnet sind.
13 und 13f sind zwei solcher Ringwülste, die durch das Einpressen in den Hohlraun der Achse deforniert «orden sind.
12 ist ein adcher Ringwulst, der in einer entsprechenden Ringnut des Roilenachsenhohlraunee eingerastet ist.
11 und 11* »ind Ring«ülete, die eich aueaarhalb deo Rollenachsenhohlrauaes befinden.
Eine solch« Anordnung ermöglicht es, die Rollenlager entsprechend der vorliegenden Neuerung auch dann zu Kontieren, wenn in den Abständen zwischen den Gerüstwangen groese Schwankungen auftreten oder auch die Tragrollenacheen nicht alle gleich lang sind.
Ee können natürlich auch mehrere Nuten im Hohlraun dar Achse eingezogen sein, und dabei kann der Abstand zwischen den Ringnuten ein anderer sein als der Abstand der RingwUlste des Stiftes voneii ander.
In ähnlicher IL'siss können auch anders esfsetinungsvorkehrunoen getroffen werden, beispielsweise kann ein Gewinde im Achsenhohlraun angeordnet werden.
Die Tragrallenachse ist in der Darstellung als Rohr wiedergegeben worden. Es kann natürlich auch eine Vollachse verwendet werden, d an ihren Enden zur Aufnahme des Stiftes entsprechende Bohrungen aufweist. Die Tragrolle kann zur Abkapselung ihree Inneren in bekannter Ueise mit Dichtlippan, Labyrinthen oder ähnlichen Vorrichtungen zur Fernhaltung von Fremdkörpern und zum Einechlieesen von Schmiermittel und dergleichen ausgerüstet sein.
Es können auch dis bsksnr.tsr. Verrichtungen getroffen werden, um Korrosion des Kugellagers und der Achsen zu verhindern, und zwar ausser den anderen Teilen kann auch die Achse aus Kunststoff bestehen» oder mindestens in den aus der Tragrolle hervorstehenden Teilen mit Kunststoff verkleidet sein, oder auch verzinkt und der gleichen sein.
Der im Vorstehenden erläuterte Erfindungegedenke, die Tragrolle aus drei Teilen bestehen zu lassen, die bei dar Montage erst zu einer Tragrolle vereinigt werden, nämxich aus der Tragrolle selbe und zwei Befeetigunosstiften, ist in Figur 1 und 2 so dargestellt dass der Befestigungestift in die Acnee eindringt.
Es ist unter besonderen Umständen auch die umgekehrte Ausführung nützlich, so wie sie in Figur 3 dargestellt ist.
Darin ist 14 eine Vollachse aus beliebigem Material, 15 der Tragr mantel, 16 der Rollenboden, 17 eine Lagerechale aus Material mit geringem Reibungswiderstand wie zum Beispiel Poiytetrafluorathyle
16 ist die Gerüststange, 19, 2o bezeichnet eine Lagerung, «eiche d in Figur 1 und 2 gezeigten Befestigungsstift 7 bzw. 9 entspricht. Nur ist hier das Befestigungsteil nicht als Stift ausgebildet, so dem als Sacklager. Bei 19 umfasst es fest die Achse 14, bei 2o
sitzt es fest in der Bohrung der Gerüst«ange 1B. In übrigen ist c Funktion genauso vie oben ueeehriabsr..
Das Sacklager 19, 2o wird won auesen durch die Bohrung der Gerüst wange getrieben, bis es die davor angeordnete Achse 14 nit seine« Hohlende 19 fest unfasst, wobei es dann gleichzeitig Bit seinen
Sackende 2o in der Bohrung festsitzt. In übrigen kann dieses See* lager beliebig ausgebildet sein. Es kann zun Beispiel auch an
seinen äusseren Ende einen Nietkopf tragen, «ie es in Figur 3
schenatiech angedeutet «urde.

Claims (6)

AmSJ J'J
1. Tragr λ ν· ^ar'urch gekennzeichnet, dass sie aus drei Einzelteiler. - . r;ht, welche bein Einbau in das Traggerüst zusanaei gefügt . den, wobei das eine Teil ein Aggregat ist, welches in wesentlichen aus einer Achse und einen Laufnantel, zeischei beiden angeordneten Lagern,und Abschluss- bz«. Dichtungseinrichtungen an beiden Enden besteht, während die beiden ander Teile je eine Halterung sind, «eiche, durch die in den beide Wangen des Traggerüstes angeordneten beiden Bohrungen geetec die Tragrollenachse fixieren.
2. Tragrolle- nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Achsö mindestens an den Enden hohl ausgebildet ist und die Halterung aus einem Bafeatigungsstift besteht, der von der Aueseneeite der Wange durch die darin vorgesehene Bohrung in ilen Hohlraum dsr Achse eingeführt und darin verankert vird.
3. Tragrolle nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die sonst vollstäbige Achse an mindestens einen Ende eine Bohrung zur Aufnahne des Befestigungsstiftes hat.
4. Tragrolle nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Achse aus einem Rohr besteht.
5. Tragrolle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung aus einem Sacklager besteht, welches die Achse in sich aufnimmt und fixiert.
6. Tragrolle nach Ansprüchen 1-5 dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung aus Kunststoff besteht.
7020676-7 ι τι
DE19707020674 1970-05-16 1970-05-16 Tragrolle mit neuartiger befestigung. Expired DE7020674U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707020674 DE7020674U (de) 1970-05-16 1970-05-16 Tragrolle mit neuartiger befestigung.

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DE19707020674 DE7020674U (de) 1970-05-16 1970-05-16 Tragrolle mit neuartiger befestigung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7020674U true DE7020674U (de) 1971-01-07

Family

ID=34174311

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707020674 Expired DE7020674U (de) 1970-05-16 1970-05-16 Tragrolle mit neuartiger befestigung.

Country Status (1)

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DE (1) DE7020674U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19909370A1 (de) * 1999-03-03 2000-09-14 Hanses Gmbh Tragrolle für Rollenbahnen
DE102022113919A1 (de) 2022-06-02 2023-12-07 Multivac Sepp Haggenmüller Se & Co. Kg Nadelgelagerte Umlenkwalze sowie damit ausgestattete Aufschneide-Maschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19909370A1 (de) * 1999-03-03 2000-09-14 Hanses Gmbh Tragrolle für Rollenbahnen
DE102022113919A1 (de) 2022-06-02 2023-12-07 Multivac Sepp Haggenmüller Se & Co. Kg Nadelgelagerte Umlenkwalze sowie damit ausgestattete Aufschneide-Maschine

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