DE7020640U - Knopf mit verrastbarem unterteil. - Google Patents
Knopf mit verrastbarem unterteil.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B5/00—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
- F16B5/06—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
- F16B5/0607—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/02—Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
- A47G25/06—Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms
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- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/06—Releasable fastening devices with snap-action
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Gegenstand der Anmeldung ist ein Kuopf mit verrastbaree
Unterteil, zur Aufnahme in Durchbrüc ien von Wandungen
geringer Dicke.
! Knöpfe mit einem verrastbaren Unterteil werden dann ein-
gesetzt, wenn es darum geht, eine schnelle und sichere
Befestigung des Knopfes ausnutzen zu können. Die Knopfform ist dabei nicht streng kalottec- oder pilzkopfförmig;
vielmehr können auch haken- >-xU-r ösenfOrmige
• Ausbildungen als Knopfteil dienen. So werden beispiels
weise solche Knöpfe im Wohnwagenbau eingesetzt, um Vorhänge zu befestigen oder Handhaben für Schranktüren
od. dgl. zu bilden oder auch, um als Aufhänger für Kleidungsstücke oder Gegenstände anderer Art zu dienen.
Da beim Leichtbau, wie er nun einmal im Wohnwagenbau unerläßlich ist, fast ausschließlich äußer«*: dinnc
Wandungen Verwendung finden, ist naturgemäß die ausreichend gute Befestigung solcher Knöpfe schwierig.
Hierzu sind meist umfangreiche Gegenplatten notwendig. Wenn Durchbrüche in den Wandungen notwendig werden, sind
sie besonders sorgfältig auszuführen. Diese Forderung kann vom optischen Effekt oder von der Schwierigkeit
der Materialbearbeitung her aufkocmen. In vielen Fällen
ist es notwendig, dia Knöpfe an ungünstigen Stellen anzubringen, wei? man gezwungen ist, vorhandene Verstärkungen,
wie Quer- oder Eckleisten, zum Tragen der Knopf-
befestigung aus7unutzen. Im umgekehrten Falle ist es
oftmals notwendig, gesonderte Verstärkungen anzubringen, weil sonst der Knopf nicht ausreichend tragfähig befestigt
ist. Die bekannten Knöpfe sind außerdem so ausgebildet, daß sie immer nur eine einzige Aufgabe erfüllen.
Es ist nun Aufgabe der Neuerung, einen Knopf mit verrastbarem
Unterteil zu schaffen, der die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist, sich einfach und wohlfeil herstellen
und sich leicht montieren läßt, gegebenenfalls auch noch so ausgebildet ist, daß er zugleich mehrere
Aufgaben erfüllt.
Diese Aufgaben werden neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die in eine Sockelplatte übergehende
Knopfausbildung und das mit der Knopfausbildung verrastbare Unterteil jeweils an den der Wandung zugekehrten
ausbildung und/oder am Unterteil Zentrierungsnocken angeordnet sind. Bei dieser Ausführung, die noch offen
läßt, welche Form die Knopfausbildung aufweist, wird
durch die Einschaltung der Abstandsstege von der einen, der den Knopf aufnehmenden Wand zugekehrten Fläche des
Knopfes, zu der anderen Fläche zusätzlich ein Luftdurchlaß gebildet. Auf diese Weise kann der neuerurmsgemäße
Knopf besonders günstig in Wandungen eingesetzt werden, bei welchen eine wechselseitige Luftströmung gewünscht
wird. Oder anders ausgedrückt; der neuerungsgemäße Knopf kann außer seinem eigentlichen Einsätz als Knopf zusätzlich
als Lüftungsdurchlaß eingesetzt werden. Hierdurch vereinfacht sich seine Anbringung; der Arbeitsaufwand
halbiert sich, weil sonst, anstatt der getrennten Anbringung von Lüfter und Knopf, nur e.ne einzige notwendig
ist. Sinngemäß verringern sich auch die notwendigen Bauteile; entweder wird ein Knopf oder aber ein
Lüfter eingespart. Es ist noch anzuführen, daß der Durchbruch in der Wandung weniger genau und weniger sauber
ausgeführt zu werden braucht, weil er beidseitig gegen Sicht durch den neuerungsgemäßen Knopf mit seinem Unterteil
abgedeckt wird.
In einer bevorzugt einfachen Bauform sind die Abstandsstege und die Zentriernocken ein einstückiger Bauteil
des Knopfes.
Der Knopf selbst kann eine unterschiedliche Gestalt aufweisen. So kann der Knopf hakenförmig ausgebildet
sein oder die Form eines Bügels aufweisen. Bei der hakenförmigen Ausbildung kann beispielsweise an die Verwendung
zu Kleiderhaken od. dgl. gedacht sein. Ein Bügel kann einen Griff oder auch eine öse zum E" -«hängen anderer
Gegenstände sein.
Es kann auch zweckmäßig sein, daß cer Knopf als Dct ->elknopf
ausgebildet ist, derart, daß jed« Seite in bezug
auf die Wandung einen Teilknopf aufweist. Die Knöpfe können dabei untereinander verschieden gestaltet sein.
Um den Anwendungsbereich des Knopfes weiter zu vergrößern,
weist der Knopf, insbesondere im Bereich seines Unterteils, gleichzeitig Aufnahmen, wie Sacklöcher, zur
Halterung fremder Bauteile auf. So ist es beispielsweise möglich, eine Garderobenstange oder einen Einlegeboden
mit Ausbildungen eines neuerungsgeaäßen Knopfes zu halten.
Auf der Zeichnung ist die Neuerung in mehreren Ausführungsbeispielen
dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 3 ein Teilstück einer weiteren Ausfuhrungsform des
Knopfes,
Fig. 4 eine Seitenansicht auf ein weiteres, vereinfacht dargestelltes, Ausführungsbeispiel des Knopfes.
Der neuerungsgemäße Knopf besteht aus zwei I nzelteilen, der Knopfausbildung 1, die einstückig in eine Sockelplatte
2 übergeht und einem, mit der Sockelplatte 2 verrastbaren, Unterteil 3. Im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1, bzw.
2, weist die Knopfausbildung 1 eine Hakenform auf, wobei
der Hakenfuß fließend, einstückig in die kreisförmig ausgebildete Sockelplatte 2 übergeht. Auf der der Knopfausbildung
1 gegenüberliegenden Seite der Sockelplatte 2 ist ihr mittig ein Rastzapfen 4,ebenfalls einstückig, zugeordnet.
Der Rastzapfen 4 ist hohl ausgebildet und außenwandig mit umlaufenden, im Querschnitt sägezahnförmigen,
Rastrillen ausgerüstet. Der Rastzapfen 4 durchgreift einen ebenfalls mittig angeordneten Durchbruch 5 des Sockelteils
3. Durch eine federnd zurückweichende Ausbildung des Rastzapfens 4, bzw. seiner Rastrillen, und/oder des Durchbruches
5 im Unterteil 3, wird eine verhakende Verrastung von Sockelplatte 2 zum Unterteil 3 gebildet, die zweckmäßig
in einer nicht dargestellten Weise sich nur durch Werkzeuge wieder lösen läßt.
Entscheidend für eine wahlweise wechselseitig wirkende Luftströmung sind Abstandsstege 6, von denen jeweils drei
o'er auch mehr der Sockelplatte 2 und dem Unterteil 3 zu-
geordnet sind. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, stützen sich die Abstandsstege 6 gegen die Seitenflächen einer
Wandung 7 ab. Es ist ersichtlich, daß sich die Luftströmung von der einen Seite der Wandung zu der anderen Seite belegen kann= Eine <?.er leweaungsrichtungen ist durch den
eingezeichneten Pfeil angegeben. Eine bestimmte Bewegungsrichtung ist durch die neuerungsgemäße Ausbildung des
Knopfes nicht bestimmt; sie ergibt sich durch die je- -■iligen Druckverhältnisse und kann demnach auch entgegen
er eingezeichneten Pfeilrichtung verlaufen.
Um den Knopf im Durchbruch 8 der Wandung 7 platzgerecht, das ist im wesentlichen zentrisch, festlegen zu können, sind
Zentriernocken 9 vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel sind diese der Sockelplatte 2 einstückig zugeordnet, insbesondere
deshalb, weil jene zusätzlich zu der Zentrierung eine Drehsicherung
bilden. Es ist noch anzufügen, das das Unterteil 3 eine napfartige Vertiefung 13 aufweist, die in dieser, oder
auch einer anderen zweckbestimmten A'^führung, als Aufnahme
für weitere Gegenstände dient. In einer solchen Vertiefung 13 kann z.B. das Ende einer Garderobens.,ange aufgenommen
werden.
Die Tig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
Knopfes in -inem Teilstück, und zwar sind im Gegensats. zu
den Ausb. jen des Knopfes nach Fig. 1, bzw. 2, bei denen die Abstandsstege 6 und die Zentriernocken 9 getrennte Bauteile
sind, diese beiden Teile einstückig und als Fangnocken Io bezeichnet. Mit ihnen wird nümlijh einsal der
Abstand von Sockelplatte 2 und Unterteil 3 zur Wand 7, sum andern di2 zentrische Aufnahme des Knopfes im Durchbruch 8
der Wand 7, gesichert.
In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des Knopfes wiedergegeben, und zwar sind Oberteil und Unterteil als
solche nicht direkt erkennbar; es handelt eich nämlich um
die Ausbildung eines Doppelknopfes. Der Doppelknopf
weist je Seite eine andf:v;ari.?.ge Ausbildung auf, so in
5chaux~icht.ung rechts eine«; Süi-el ii und in Schsurichtun/j
links einen Knauf 12.
Claims (7)
1. Knopf mit verrastbarem Unterteil, zur Aufnahme in Durchtrüchen von Wandungen geringer Dicke, dadurch gekennzeichnet,
daß die in eine Sockelplat+ λ übergehende Knopfausbildung
(1) und ^-ar -^i t der Kr .ag (1) verrastbare
unterteil (3) jeweils an df . ,ng (7) zugekehrten
Flächen AbstandsStege (6) a ' <= und daß an der
Sockelplatte (2) und/oder am Unterteil (3) Zentrierungsnocken (9) angeordnet sind.
2. Knopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, äaä die
Abstandsstege (6) und die Zentriarungsnocken (9) ein einstückiger
Bauteil (lo) des Knopfes sind. (Fig. 3).
3. Knopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Knopfteil 1 eine hakenförmige Gestalt aufweist.
4 > Knopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Knopfteil als Bügel (11) ausgebildet ist.
5. Knopf nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf als Doppelknopf ausgebildet
ist, derart, daß jede Seite der Wandung (7) einen Einzelknopf aufweist.
6. Knopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Knopfteile eines Doppelknopfes untereinander verschieden
gestaltet sindο (Fig. 4).
7. Knopf nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf,insbesondere im Bereich
seines Unterteils t gleichzeitig Aufnahmen (13), wie Sacklöcher,
zur Halterung fremder Bauteile, aufweist.
7020640 17.977U
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707020640 DE7020640U (de) | 1970-06-03 | 1970-06-03 | Knopf mit verrastbarem unterteil. |
| FR7037991A FR2095439A5 (de) | 1970-06-03 | 1970-10-21 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707020640 DE7020640U (de) | 1970-06-03 | 1970-06-03 | Knopf mit verrastbarem unterteil. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7020640U true DE7020640U (de) | 1970-09-17 |
Family
ID=6612059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707020640 Expired DE7020640U (de) | 1970-06-03 | 1970-06-03 | Knopf mit verrastbarem unterteil. |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE7020640U (de) |
| FR (1) | FR2095439A5 (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| CH692512A5 (de) * | 1997-07-15 | 2002-07-15 | Schlaepfer Consulting | Halteeinrichtung für zumindest einen flächenhaften Gegenstand. |
| AU6421000A (en) * | 1999-08-05 | 2001-03-05 | Magna Interior Systems Inc. | Clip assembly for an automotive vehicle |
-
1970
- 1970-06-03 DE DE19707020640 patent/DE7020640U/de not_active Expired
- 1970-10-21 FR FR7037991A patent/FR2095439A5/fr not_active Expired
Also Published As
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