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DE701907C - Leitungseinfuehrung fuer gekapselte elektrische Geraete in explosionsgefaehrdeten Raeumen - Google Patents

Leitungseinfuehrung fuer gekapselte elektrische Geraete in explosionsgefaehrdeten Raeumen

Info

Publication number
DE701907C
DE701907C DE1935S0119588 DES0119588D DE701907C DE 701907 C DE701907 C DE 701907C DE 1935S0119588 DE1935S0119588 DE 1935S0119588 DE S0119588 D DES0119588 D DE S0119588D DE 701907 C DE701907 C DE 701907C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seal
cable entry
nozzle
gas
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1935S0119588
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DE1935S0119588 priority Critical patent/DE701907C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE701907C publication Critical patent/DE701907C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Leitungseinführung für gekapselte elektrische Geräte in explosionsgefährdeten Räumen An den in explosionsgefährdeten Räumen befindlichen gekapselten elektrischen Geräten, in denen betriebsmäßig oder zufällig Lichtbogen entstehen, sind besondere Vorsichtsmaßregeln bei dem Einführen der Leitungen zu treffen. Die Leitungseinführungsstellen müssen derart ausgebildet sein, daß durch sie Explosionsflammen, die gegebenenfalls im Innern des das Gerät aufnehmenden Gehäuses entstehen, nicht nach außen dringen. Die explosionssichere Leitungseinführung hatte man bisher in folgender Weise ausgebildet. An der Außenseite des Gehäuses baute man einen Kabelkasten an, dessen Raum zur Aufnahme der ankommenden Leitungsenden diente und von dem Raum des Gehäuses durch eine Wand getrennt war. In diese Trennwand wurden Leitungsdurchführungen isoliert eingekittet, eingeschraubt oder eingegossen, an die man die ankommenden Leitungsenden anschloß. Der Kabelkasten wurde nach dem Anschließen der Leitungsenden durch einen Deckel verschlossen, dessen Schrauben nur mit besonderen Hilfsmitteln betät4gt werden konnten.
  • Durch die Erfindung wird ein neuer Weg in der Herstellung von Leitungseinführungen für gekapselte Geräte in explosionsgefährdeten Räumen beschritten. Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, _ die Leitungen für diese Geräte unmittelbar von außen in das Gehäuseinnere einzuführen.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer Leitungsanordnung für gekapselte Geräte in explosionsgefährdeten Räumen mit einem eine gas- bzw. wasserdichte Dichtung enthaltenden Stutzen nebst Schraubteil, der an die Gehäusewand angegossen oder angeschraubt ist, in dem Stutzen zum Schutze der gas-bzw. wasserdichten Dichtung axial hinter dieser an der dem Gehäuseinnern zugewandten Seite eine feuersichere Dichtung angeordnet, so daß Explosionsflammen zwischen ihr und dem Stutzen nicht hindurchtreten können; die gas- bzw. waserdichte Dichtung und die feuersichere Dichtung werden gemeinsam durch die Schraubbuchse gegen einen im Innern des Stutzens befindlichen Vorsprung gepreßt.
  • Durch die Erfindung wird gegenüber den bekannten Leitungseinführungen eine wesentliche Vereinfachung erzielt.
  • In der Zeichnung sind sieben Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Die Fig. i bis q., 6 und 7 zeigen Einführungen von kabelähnlichen Leitungen, und die Fig. 5 zeigt eine Einführung einer Kabelleitung. In sämtlichen Figuren ist mit i die Gehäusewand des Gerätes bezeichnet, durch die die Leitung 2 geführt ist. Die Leitung 2 tritt erfindungsgemäß unmittelbar von der Außenseite des Gehäuses durch den Stutzen 3 in das Gehäuseinnere ein. Der Stutzen 3 ist mit dem Schraubteil 4. versehen. Im Innern des Stutzens 3 befinden sich für die durchgehende Leitung zwei verschiedene Dichtungen, eine feuersichere Dichtung 5 und eine gas- bzw. wasserdichte Dichtung 6. Die feuersichere Dichtung 5 ist an der dem Gehäuseinnern zugewandten Seite des Stutzens und die gas- bzw. wasserdichte Dichtung 6 an der dem Schraubteil zugewandten Seite des Stutzens angeordnet. Die feuersichere Dichtung 5 besteht aus feuersicherem Baustoff, z. B. Asbest, Bleiwolle, keramischem Baustoff, und die gas- bzw. wasserdichte Dichtung aus plastischem oder elastischem Baustoff, z. B. Gummi, Filz u. dgl. Zweckmäßig wird der Asbest in gewebter oder gestrickter Form verwendet, in der er ein zusammenhängendes festes Ganzes bildet, das leicht in den Stutzen eingebracht oder aus ihm herausgenommen werden kann. Wird für die feuersichere Abdichtung ein starrer Baustoff verwendet, so wird sie derartig bemessen, daß zwischen ihr und der Stutzenwand bzw. der durchgehenden Leitung keine Explosionsflammen zu der gas- bzw. wasserdichten Dichtung gelangen können. Durch den Schraubieil:f wird die gasdichte Dichtung 6 und gegebenenfalls die feuersichere Dichtung 5, falls sie nachgiebig ist, zusammengepreßt. Beide Dichtungen geben einen sicheren Schutz an der Leitungseinführungsstelle. Durch die feuersichere Dichtung 5 ist erreicht, daß etwaige in dem Gehäuseinnern auftretende Schaltflammen nicht die gas- bz«-. wasserdichte Dichtung 6 beschädigen können. Die an dem Schraubteil q. liegende Dichtung 6 verhindert ein Eindringen von Gasen bzw. Feuchtigkeit in das Innere des Gehäuses.
  • Im folgenden sind die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung einzeln erläutert. Die Ausführungsbeispiele der Fig. i bis 5 zeigen den Stutzen an der Gehäusewand angegossen, während die Ausführungsbeispiele der Fig. 6 und 7 den Stutzen als einen an der Gehäusewand ansetzbaren Teil darstellen. Bei den Leitungseinführungen gemäß den Fig. i bis d, 6 und 7 dient als Schraubteil eine Schraubstopfbuchse. Bei der Leitungseinführung gemäß der Fig. 5 als Schraubteil ein zweiter Stutzen, und zwar ein Kabeleinführungsstutzen.
  • Bei der Leitungseinführung gemäß der Fig. i ist die in dem Gehäuse eintretende Leitung 2 innerhalb des Stutzens 3 abgemantelt. Während die gas- bzw. wasserdichte Dichtung 6 den äußeren Mantel 7 der Leitung umgibt, treten durch die feuersichere Dichtung 5 die blanken Adern 8 der Leitung einzeln mit kleinem Spiel hindurch. Die feuersichere Dichtung 5 besteht aus einem keramischen Körper, z. B. Steatit. Der keramische Körper liegt an dem in das Innere des Stutzens ragenden Vorsprung io an. Durch die Schraubstopfbuchse q. wird die gas- bzw. wasserdichte Dichtung 6 unter Zwischenschaltung des Abstandsringes i i gegen die feuersicherer Dichtung 5 gepreßt. Um die Leitungseinführungsstelle von den an der Leitung auftretenden Zugkräften zu entlasten, ist die Schraubstopfbuchse q. mit einer Entlastungsvorrichtung versehen. Die Entlastungsvorrichtung besteht aus einer Schelle i2, die durch in die Schraubstopfbuchse greifende Schrauben 13 gegen die Leitung gepreßt wird.
  • Die Fig. 2 zeigt eine Leitungseinführung, bei der die Leitung 2 innerhalb des Stutzens 3 nur teilweise abgemalitelt ist. Die gasdichte Dichtung 6 liegt an dem äußeren Mantel 7 der Leitung an. Die feuersichere Dichtung 5, die hier aus Asbest besteht, umgibt zum Teil den äußeren Mantel 7, zum Teil einen inneren Mantel 14 der durchgehenden Leitung. Sie liegt an dem umlaufenden Vorsprung io des Stutzens an. Bei dieser Ausführungsform der Leitungseinführung wird durch die Schraubstopfbuchse nicht nur die gas- bzw. wasserdichte, sondern auch die feuersichere Dichtung zusammengepreßt. Um die Asbestdichtung fest gegen die Leitung zu pressen, ist zwischen der gasdichten und der feuersicheren Dichtung ein keilförmiger Zwischenkörper 15 eingelegt. Bei dieser Leitungseinführung ist eine Entlastungsvorrichtung verwendet, die die Leitungsanschlüsse von @ den an der Leitung auftretenden Zug- und Drehkräften entlastet. Sie befindet sich an der Innenseite der Gehäusewand und besteht aus einer Schelle 3o, die durch die Schrauben 3i an den Ansätzen 32 der Gehäusewand befestigt ist.
  • Unter Umständen ist es zweckmäßig, die Asbestfüllung nicht unmittelbar in dem Stutzen 3, sondern innerhalb einer in den Stutzen eingesetzten Blechkappe 16 anzuordnen (Fig. 3). Die Blechkappe wird vor ihrem Einsetzen in den Stutzen mit der Asbestfüllung versehen. Sie gestattet, die Asbestfüllung, ohne daß sie auseinanderfällt, in den Stutzen 3 einzubringen bzw. aus ihm herauszunehmen. Vorteilhaft erhält die Blechkappe eine solche axiale Länge, daß sie zum Teil die gas- bzw. wasserdichte Dichtung 6 umfaßt. Durch eine solche Blechkappe werden beide Dichtungen zu einem gemeinsamen Ganzen vereinigt, das für sich hergestellt werden kann: Die Blechkappe selbst wird derart bemessen, daß zwischen ihr-und der Wand des Stutzens keine Explosionsflammen zu der gas- bzw. wasserdichten Dichtung gelangen können: In der Fig. 4 ist -die Leitungseinführung gemäß der Erfindung mit einem Zwischenstecker versehen. Als feuersichere Dichtung 5 dient hier ein keramischer Körper. In diesen keramischen Körper sind Zwischenkontaktstücke 17 für jeden Pol der Leitung eingesetzt. Die Zwischenkontaktstücke i7 tragen an der dem Gehäuseinnern zugewandten Seite Klemmschrauben 18 und sind an der der gasdichten Dichtung 6 gegenüberliegenden Seite mit Steckerhülsen i9 versehen. In die Steckerhülsen i9 greifen Steckerstifte ao eines Zwischensteckers 21. Der Zwischenstecker 21 hat Klemmschrauben 22, an die die Adern der eingeführten Leitung angeschlossen werden. Diese Ausbildung der Leitungseinführung hat den Vorteil, daß die ankommende Leitung von dem Gerät gelöst werden kann, ohne das Gehäuse des Gerätes öffnen zu müssen.
  • Die Fig. 5 zeigt die Erfindung in Anwendung auf die Einführung von Kabeln. Das Kabel ist durch einen Kabeleinführungsstutzen q. an den an der Gehäusewand sitzenden Stutzen '3 herangeführt. Der Kabeleinführungsstutzen ist mit Hilfe der Gewindemuffe 36 in den Stutzen 3 eingeschraubt. Die:feuersichere Dichtung 5 ist, wie in den Ausführungsbeispielen der Fig. i bis 4 dargestellt, an der dem Gehäuseinnern zugewandten Seite des Stutzens 3 angeordnet. Die gas- bzw. wasserdichte Dichtung 6 ist von einem Ring gebildet, der zwischen den Stirnseiten der beiden Stutzen 3 und 4 liegt. Außer der gas-bzw. wasserdichten Dichtung 6 ist eine weitere Dichtung vorhanden, die die Eintrittsstelle des Kabels in den Kabeleinführungsstutzen abschließt. Diese Dichtung wird durch Vergießen des Innenraumes des Kabeleinführungsstutzens mit Vergußmasse erreicht. Die Vergußmasse wird durch die Öffnung 37 eingeführt, die durch den Deckel 38 verschließbar ist. Bei der Verwendung von Kabeleinführungsstutzen kann die gas-bzw. wasserdichte Dichtung auch innerhalb des Stutzens 3 angeordnet sein. In diesem Falle wird sie und gegebenenfalls die feuersichere Dichtung im Innern des Stutzens 3 zusammengepreßt.
  • In den Ausführungsbeispielen der Fig. 6-und 7 ist der Stutzen 3 mit einem Flansch 23 versehen, durch den er an der Gehäusewand i angeschraubt wird. Die Leitungseinführung ist derart ausgebildet, daß die von der Schraubstopfbuchse 4 erzeugten Dichtungskräfte nicht von den Befestigungsschrauben 24 de's -Flansches aufgenommen werden: Zu diesem Zweck sind im Innern des Stutzens 3 Vorsprünge ä5 vorgesehen, gegen die sich unmittelbar die gas- bzw. wasserdichte Dichtung 6 legt. Die - feuersichere Dichtung ist lose zwischen dem Stutzen 3 und der Gehäusewand i angeordnet. Bei den Ausführungsbeispielen der beiden Figuren ist die feuersichere Dichtung von einem keramischen Körper gebildet. Der keramische Körper der Fig. 6 hat Zwischenkontaktstücke 17 mit Klemmen an beiden Enden zum Anschließen der Adern der durchgehenden Leitung. Der keramische Körper der Fig. 7 ist lediglich mit Bohrungen 9 zum Hindurchstecken der blanken Leitungsadern 8 versehen. Bei der Leitungseinführung gemäß der Fig. 6 ist der keramische Körper in einer Vertiefung 26 der Gehäusewand angeordnet. Die- Fig. 7 zeigt den keramischen Körper in einer Vertiefung 27 des an der Gehäusewand anschraubbaren Teils der Leitungseinführung. Die letzte Anordnung ist insbesondere für Gehäuse geeignet, bei denen die Anzahl der Leitungseinführungsstellen von vornherein nicht festliegt. Je nach Bedarf wird die Gehäusewand an einer oder mehreren Stellen durchbohrt und an der den Stutzen berührenden Sitzfläche durch Planschleifen für das Anbringen des Stutzens hergerichtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leitungseinführung für gekapselte elektrische Geräte in explosionsgefährdeten Räumen mit einem eine gas- bzw. wasserdichte Dichtung enthaltenden Stutzen nebst Schraubteil, der an die Gehäusewand angegossen oder angeschraubt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stutzen (3) zum Schutze der gas- bzw. wasserdichten Dichtung (6) axial hinter dieser an der dem Gehäuseinnern zugewandten Seite eine feuersichere Dichtung (5) angeordnet ist, so daß Explosionsflammen zwischen ihr und dem Stutzen nicht hindurchtreten können, und daß die gas- bzw. wasserdichte Dichtung und die feuersichere Dichtung gemeinsam durch die Schraubbuchse (4) gegen einen im Innern des Stutzens befindlichen Vorsprung (io) gepreßt werden. z. Leitungseinführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die feuersichere Dichtung aus einem keramischen Körper, z. B. Steatit, besteht, der mit kleinem Spiel an der Innenwand des Stutzens und an der durchgehenden Leitung anliegt. 3. Leitungseinführung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der keramische Körper Bohrungen (g) hat, durch die die blanken Adern der Leitungen hindurchtreten. q.. Leitungseinführung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der keramische Körper Zwischenkontaktstücke (i7) hat, an die die Adern der Leitung durch Klemm- oder Steckverbindungen angeschlossen werden. s. Leitungseinführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die feuersichere Dichtung aus gewebtem oder gestricktem Asbest besteht. 6. Leitungseinführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die feuer-, sichere Dichtung in einer Blechkappe (i6) angeordnet ist, die teilweise die gas-bzw. wasserdichte Dichtung aufnimmt, so daß beide Dichtungen ein zusammenhängendes Ganzes bilden. 7. Leitungseinführung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der feuersichere Dichtungskörper in einer Vertiefung (26 bzw. 27) der Gehäusewand oder des angeschraubten Stutzens angeordnet ist.
DE1935S0119588 1935-08-31 1935-08-31 Leitungseinfuehrung fuer gekapselte elektrische Geraete in explosionsgefaehrdeten Raeumen Expired DE701907C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931607C (de) * 1944-02-23 1955-08-11 Aeg Zugentlastete Durchfuehrung oder Einfuehrung fuer elektrische Leitungen
DE1028194B (de) * 1955-03-10 1958-04-17 Elektro App K G Gothe & Co Einrichtung zur zug- und schubfesten sowie druckdichten Einspannung von Wellmantelkabeln bei Einfuehrung in Gewindestutzen an Gehaeusen oder Geraeten
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