DE7018006U - Sprungbrett. - Google Patents
Sprungbrett.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B5/00—Apparatus for jumping
- A63B5/16—Training devices for jumping; Devices for balloon-jumping; Jumping aids
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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-
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- A63B5/08—Spring-boards
-
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- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/0093—Training appliances or apparatus for special sports for surfing, i.e. without a sail; for skate or snow boarding
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63K—RACING; RIDING SPORTS; EQUIPMENT OR ACCESSORIES THEREFOR
- A63K3/00—Equipment or accessories for racing or riding sports
- A63K3/04—Hurdles or the like
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- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
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Description
♦ · · J
• » · η
• · ι/
Albert Spieth, Ing., 75 Oberesslingen, Baumreute 15
Rudolf Spieth, Kaufmann, 73 Esslingen-Oberhof, Haus 14
Sprungbrett.
Die Erfindung betrifft ein Sprungbrett, eriindungsgemäss bestehend
aus einer eindimensional gewölbten, oben konvexen Aufsprungplatte und aus einer S-förmig gewölbten Zwischenplatte,
wobei die Bodenplatte, diese gegebenenfalls längsgetvilt oder gegabelt, und die Aufsprungplatte an einem Ende verbunden sind,
während die Zwischenplatte am anderen Ende der Aufsprungplatte
befestigt ist und sich auf der Bodenplatte aufstützt, mit der Bestimmung, dass die Bodenplatte und die Aufsprungplatte gleichartig
gewölbt sind und dass die Bodenplatte ungefähr doppelt 8*
dick als die Aufsprungplatte ist.
Weitere Merkaale des ÄrfMänngegegenstandes sindt
a) Die Bodenplatte ist mittig dicker als an ihrem Ende unterhalb des ungefähr horizontalen Schwingteiles der Oberplatte·
b) Die Zwischenplatte ist ungefähr halb so dick als die Bodenplatte.
o) Die Zwischenplatte am aufsprungplattenseitigen Ende ist so
breit wie die Aufsprungplatte, am bodenseitigen Ende jedoch
wenigsteni um die doppelte Plattenstärke schmäler.
d) Die Enden der Bodenplatte sind fussbodenseitig mit Bändern
aus einem dehnungselastischen Werkstoff, vorzugsweise vorgesfeipannt,
beschichtet.
Die Erfindung löst die Aufgabe, der Federelastizität des
Sprungbrettes eine optimal Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche
Beanspruchungen zu verleihen, so dass grosse und kleine, schwere und leichte Turner sicher springen können, ohne dass
das SprungDrett hüpft oder imtscfet. Die Arbeitsaufnahme der
Federung, also auch die Kennlinie der Federkraft bezogen auf die Tiefe der £. in federung, ist eo günstig, dass das Sprungbrett
keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Turners hat. Jeder Turner trifft gleiche Sprungenergieübersetzungsverhältnisse
an, so dass es die Elegenz und die Schnellkräfte sind, welche Wettkämpfe entscheide, was auch erwünscht ist.
Der Erfindungsgegenstand begünstigt keinen Turner von seinem Wuchs her. Es ist also der Fleiss und die Begabung, der Wettkämpfe
recht entscheidet, da sich das Sprungbrett neutral verhält.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. Die Fig 1 gibt es dreidimensional wieder, während die
Fig 2 den Grundriss veranschaulicht·
Das Sprungbrett ist aus einefc in der Hauptsache eindimensional
gewölbten, oben konvexen Bodenplatte 1, 2, bestehend aus einer in der Hauptsache eindimensional gewölbten Zwischenplatte
4» zusammengesetzt. Dabei ist die Bodenplatte längsgeteilt, (Teile 1, 2) und mit der Aufsprungplatte 3 an einem
Ende verbunden. Die Zwischenplatte 4 ist mit einem Ende am anderen Ende der Aufsprungplatte 3 befestigt, so dass sich das
untere Ende der Zwischenplatte 4, die kürrer ist als die Teile
1 , 2, 3 lang sind, auf der Bodenplatte 1, 2 aufstützt. Dies mit der Bestimmung, dass die Bodenplatte 1, 2 und die
Aufsprungplatte 3 gleichartig gewölbt sind und dass die Bodenplatte
1, 2 ungefähr doppelt so dick als die Aufsprungplatte
ist. Die Bodenplatte ist mittig dicker als an ihrem Ende unterhalb des ungefähr horizontalen Schwingt»*la·sder
Oberplatte (Aufsprungplatte 3)* Die Zwischenplatte 4 ist ungefähr
halb so dick als die Bodenplatte und am aufsprungplattenseitigen
Ende so Itoreit wie die Aufsprungplatte, am bodenseitigen
Etode Jedoofc wenigstens um die doppelte Plattenetärke
schmäler 4et.
Die Enden der Bodenplatte 1, 2 sind fussbodenseitig mit Bändern
5 aus einem dehnungselastischen Werkstoff, vorzugsweise vorgespannt, beschichtet. Eines der fussboienseitigen Enden
der Bodenplatte ist bezüglich ihrer Fussbodenseite leicht
aufwärts geschweift.
Claims (7)
- Ansprüche:s, jp^mgbrett, bestehend aus einer eindimensional gewölbten, oben konvexen Bodenplatte, aus einer eindimensional gewölbten, oben konvexen Aufsprungplatte und aus einer S-förmig gewölbten Zwischenplatte, tfobei die Bodenplatte, diese gegebenenfalls läui'af steilt oder gegabelt* und die Auf sprungplatte an einem Ende verbunden sind, währeiid die* Zwischenplatte am anderen Ende der Aufsprungplatte befestigt ist und sich auf der Bodenplatte aufstützt, mit der Bestimmung, dass die Bodenplatte und die Aufsprungplatte gleichartig gewölbt sind und dass di* Bodenplatte ungefäh* doppelt so dick als die Aufsprungplatte ist»
- 2.) Sprungbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte mittig dicker ist als an ihrem Ende unterhalb des ungefähr horizontalen Sohwingteiles der Oberplatte«
- 3.) Sprungbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dasi die Zwischenplatte ungefähr halb so ick als die Bodenplatte ist.
- 4-.) Sprungbrett nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenplatte am aufsprungplattenseitigen Ende so breit wie die Aufsfcrungplatte, am bodenseitigen Ende jedoch wenigstens um die doppelte Platt en sttärke schmäler ist.
- 5.) Sprungbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Bodenplatte fussbodenseitig mit Bändern aus einem dehnungselastischen Werkstoff, vorzugsweise vorgespannt, beschichtet sind.
- 6.) Sprungbrett nach Ansp: ich 2, dadurch, gekennzeichnet, dass die fussbodenseitigen Enden (oder eines davon) der Boden- - latte leicht aufwärts geschweift sind.
- 7.) Bausatz für ein Sprungbrett, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine solche Wölbung, der Aufsprungplatte,(3), der Bodenplatte (1, Γ? " ^d der Zwischenplatte (4), dass die anlaufseitigen Er"· ? '^r Bodenplatte und derAufsprungplatte (3) weit YLe^ u, wenn die Enden der Zwischenplatten (4) mit der Bodtnplatte (1, 2) bzw. mit der Aufsprungplatte (3) verbunden sind (vgl. Fig 3).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7018006U DE7018006U (de) | 1970-05-14 | 1970-05-14 | Sprungbrett. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7018006U DE7018006U (de) | 1970-05-14 | 1970-05-14 | Sprungbrett. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7018006U true DE7018006U (de) | 1970-09-17 |
Family
ID=34173779
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7018006U Expired DE7018006U (de) | 1970-05-14 | 1970-05-14 | Sprungbrett. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7018006U (de) |
-
1970
- 1970-05-14 DE DE7018006U patent/DE7018006U/de not_active Expired
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