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DE7017102U - Endlose schleifbaender mit stumpfer stossverbindung der bandenden. - Google Patents

Endlose schleifbaender mit stumpfer stossverbindung der bandenden.

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Publication number
DE7017102U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
adhesive
fabric
joint
butt joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7017102U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saint Gobain Abrasives Inc
Original Assignee
Norton Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Norton Co filed Critical Norton Co
Publication of DE7017102U publication Critical patent/DE7017102U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D11/00Constructional features of flexible abrasive materials; Special features in the manufacture of such materials
    • B24D11/06Connecting the ends of materials, e.g. for making abrasive belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Reinforced Plastic Materials (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

betreffend
"Endlose Schleifbänder mit stump.for Stoßverbindung der Bandenden
„\
Sto,
Die Neuerung bringt endlose Schleifbänder mit stumpfer 'ßverbindung an den Bandenden, bestehend aus einem biegsamen Träger und beschichtet mit einer Schleifkornschicht. Bei den neuen endlosen Schleifbändern soll das Stoßt '"*b.~r
möglichst verringert werden. Damit wird auch eine *■ -v i.erung der abgearbeiteten Oberfläche möglichst weitr-1 i-i eliminiert. Gleichzeitig ist die Verbindungsfestigkeil j.er neuen Endlosschleifbänder verbessert.
Bei Oberflächenbearbeitungen, wo es auf besondere Feinheit der Oberfläche ankommt, ist man dazu übergegangen, bei Schleifpapieren und Schleifleinen Stoßverbindungen anzuwenden» Der Umfang der bisher angewandten Stoßverbindungen ist jedoch wesentlich geringer als die Überlappterbindung. Der Grund dafür lag darin, daß man der Ansicht war, daß Überlappiverbindungen größere Festigkeit besitzen als Stoßverbindungen.
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Um die Haltbarkeit von Stoßverbindun^en zu verbessern, hat man schon alle möglichen Arten von Vorrichtungen und Möglichkeiten untersucht· So wurden Drähte oder fäden in der Unterlage oder in der Schleifschicht quer zu der Stoßfuge eingebettet. Flecke oder Pflaster, verstärkt mit Faser- oder Fadenmaterial, wurden an der Rückseite der Bahn über der Stoßfuge eingebettet und daraufgeklebt· Es zeigte sich jedoch, daß alle diase Stoßverbindungen nicht entsprachen in Anwendungsgebieten, bei denen hohe Arbeitsbelastung auf den Bändern erforderlich war·
Das neue Endlosschleifband mit Stoßverbindung zeichnet sich durch besonders verstärktes oder verfestigtes Material für die Stoßverbindung aus. Dieses verstärkte Material ist außerordentlich kritisch, was seine chemische Zusammensetzung anbelangt, obzwar geringe Variationen in der Form möglich sind. Nacli der Neuerung wird also ein gewebter Verstärkungsfleck angewandt, und zwar aus einem synthetischen, aromatischen Polyamidfasermaterial, welches man erhält als Realstionsprodukt von Isophthalsäureanhydrid mit einem aromatischen Amin, wie bis(4-Aminophenyl)-äther oder m- oder p-Phenylendiamin.
Dieser Fleck und ein Klebstoff müssen so auf dar Stoßverbindung angeordnet sein, daß der Klebstoff in das Gewebe des Flecks eindringen kann, um diesen ausreichend zu binden. Während der Fleck vorzugsweise auf der Rückfläche des Trägermaterials aufliegt und so eine Schwächung der Fäden des Trägermaterials verhindert werden soll, ist es in manchen Fällen wünschenswert, die Fläche des Trägers aufzurauhen, um eine eventuell vorhandene Rückschicht auf dem Trägermaterial zu zerstören oder zu entfernen.
Das neue Endlosschleifband wird an der beiliegenden Zeichnung weiter erläutert.
~3 -
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- 3 -Die Zeichnung bringt eine perspektivische Ansicht
Ass riHUsn Efi'lloBHohJ elf baridss* 3>is Schleif bahn IO
zwei freie Enden 11, 12, die aneinanderstoßen und eine enge Fuge 13 bilden· Das Sohlelfband ist aufgebaut aus einem biegsamen Träger 14» der üblicherweise ein Gewebe Ist, auf welchem sich eine Binuemtttelsohioht 15 mit eingebettetem Schielfkorn 16 belindet. Schließlich lot meist auf der Schleifkornschicht noch eine Deckeohioht 17 aus dem gleichen oder einem anderen Bindemittel als es für die Einbettung des Sohleifkorns in üblicher Welse dient·
Die Verbindung der Bandenden 11, 12 gesohieht nach der Neuerung mit Hilfe eines Klebers 18, der eich über dft· Bereich A an beiden Enden des Bandes, ausgehend von der Fuge 13» befindet« Auf diesem Kleber befindet sioh nun ein Gewebestreifen oder Fleck 19 aus dem speziellen Fasermaterial, wie es im folgenden noch näher erläutert wird. Dieser Streifen 19 befindet sich also auf der Rückseite 20 des Sohleifbandes 10 und 1st eingebettet in der Klebstoffschicht 18. Der Streifen 19 besitzt üblicherweise die gleichen Abmaße wie die Kleberschicht 18« Vorzueweise erstreckt sich Klebeschicht und Streifen von der Fuge über jede Seite zumindest 3» 17 mm» um ej.ne ausreichende Verankerung an der Fläche 20 zu gewährleisten· Der Streifen 19 erstreckt eich natürlich über die gesamte Breite B der Verbindungsstelle·
Bei dem Kleber kann es sich um einen üblichen Klebstoff handeln, der zu einer ausreichenden Haftung des Streifens oder Verstärkungsflecks führt und eine flexible, zähe Härmebeständige Verbindung mit dem Schleifmaterial hervorzurufen vermag. Beispiele dafür sind Phenolharze, Harnstofformaldehydharze, Polyurethane und Epoxyharze, wie sie üblicherweise in Klebstoffen vorkommen und man sie für
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Überl«apptklebungen und dergleichen bei SohleIfbändern angewandt hats Sieae Klebstoffe könnea auf dem Streifen oder fleck und/oder die Rückseite dee Bandes in flüssiger form oder als trockene Folie aufgetragen werden. Bevorzugt wird jedoch ein Imprägnieren des Streifens mit dem Kleber, woraufhin klebfrei getrocknet und gehärtet wird« Laon wild der mit Kleber imprägnierte Streifen/Auf die zu klebenden Bandenden aufgelegt, daß sich der Kleber zwischen dem Streifen und den Bandenden befindet· Nun wird Wärme und Druck, vorzugsweise stufenweise, angelegt, z.B. 20 s ein Druck von 6,5 kg/cm bei 1700O, woraufhin noch zweimal 20 s oben und unten ein heißer Srab angepreßt wird, wobei der oben aufgepreßte Stab etwa 1150C und der unten angepreßte etwa 17O0C aufweisen sollte· Der in diesen zwei Preßvorgängen angelegte Druck beläuft sich auf 590 kg/cm Bandbreite· Durch diese Anwendung von Wäi_ie und Druck härtet der Kleber zu einer elastischen, flexiblen Masse mit gutem Haftvermögen an beiden Seiten·
Gegebenenfalls kann der Streifen oder Pleok mit einem anderen Klebstoff, als er für die eigentliche Verbindung angewandt wird, vorimprägniert werden« Es sollte sich dabei um einen verträglichen, wärmehärtbaren, elastischen Kleber handeln· Man kann jedoch auch die gleiche Masse, jedoch in verdünnterer Form anwenden· Für die Vorimprägnierung kann man z.B. eine Masse aus 73,6 Gew.-96 eines Polyurethanklebstoffs, 6,5 Gew.-# eines Kunststoffs auf Polyurethanbasis, 1,4 Gew.-Ji Dlmethylcocoaminkjiatalysator und 18,5 GeWo-£ Äthylaoetat anwenden. Eine abgewandelte Masse für den Klebstoff bilden SO,9 Gew.-96 des Polyurethanklebers, 7,9 Gew,-# des Polyurethanharzes und 1,1 Dlmethylcocoaminkatalysator· Bei dem Polyurethanklebstoff handeil· as sich um elnAPolyurethanpolyester mit endständigen Hydroxylgruppen In Aceton-Soluol-Lösung· Bei dem Kunststoff auf der
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Basis von Polyurethanen handelt es sich um das Reaktionsprodukt von Toluoldiisocyanat mit Trimethylolpropan.
Eine andere Kombination von Klebe- und Vorimprägnierungemittel unter Anwendunc obiger Polyurethankleber besteht darin, dag man als Vorimprägnierung eine Polyamid-Phenolharz-Masse im Sinne der US-PS 3 296 022 anwendet. Bin Beispiel ftir eine solche Imprägniermasse ist ein Produkt aus 10,7 Gew.-Teilen eines Lösun^ttmittelgemisches von Äthylalkohol und wasserlöslichem Polyamid, hergestellt durch Umsetzen von Hexamethylendiammoniumadipat und Hexamethyleritammoniumsebacat mit Caprolactam, sowie 6 Gew.-% eines wärme hart ende η Phenolharzes, 66,6 Gew.-# Methanol und 16,7 Gew.-56 Wasser.
\Nie erwähnt bestehe der für die Neuerung wesentliche
Verstärkungsstreifen aus Polyamidfasern, die ein Reaktionsei nem produkt aus Isophthalsäureanhydrid und/aromatischen Diamin
sind (US-PS 3 063 966, 3 287 324 und 3 360 598). Ein für die neuen Endlosbänder brauchbarer Verstärkungsstreix'en ist ein Gewebe mit einer Zählung 100 χ 86,5, Webart 2x2 Kettgewebe unter Verwendung des entsprechenden Garns mit einem Titer von 200 den» Der Streifen hat eine mittlere Stärke von 0,25 mm und entspricht einem Stoffgewicht von 171 g/m Die physikalischen Eigenschaften des Streifens ergeben sich aus fjlgender Liste:
Porosität 42 l/dm . min
Einreißfeatigkeit 12,7 kg in Kettrichtung und
10 kg in Schußrichtung Reißfestigkeit 4 415 kg/m in Kettrichtung und
3 780 kg/m in Schußrichtung
Dehnung 41 $> in Kettrichtung und 35 % in Schußrichtung Scheuertest nach Taber 75 Zyklen.
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".Mean der Streiien vo-r^tr'-nkt wird, z.B. mit dom oben ermähnten Polyamidphenolharz-i;ränkmittel, so sinkt die Reißfestigkeit etwas, und zwar auf 4 100 kg/m in Kettrici -ig und 3 730 kg/m in Schußrichtung. Gleichzeitig ist die Dehnung etwas verbessert, und zwar steigt sie von 41% auf 36% in Kettrichtung. Die Dehnung in Schußrichtung ist nur geringfügig verbessert, und zwar von 35% auf 28%. Bei der Scheuerprüfung nach Taber zeigt sioh jedoch eine wesentliche Verbesserung, denn es wird ein Prüfungsergebnis von 700 Zyklen gegenüber 7.5 Zyklen ohne Vorimprägnierung erreicht. Es ist klar, daß andere Garnnummern und Gewebearten für die Streifen, außer dem speziellen Pasermaterial, zur Anwendung gelangen können. Die Stärke des Streifens soll bei der erforderlichen Festigkeit so dünn als möglich sein und muß für den Tränkvorgang ausreichend porös sein, damit das Klebemittel in das Gewebe eindringen kann.
Es zeigte sich, daß die Stoßverbindung sämtliche Überlapptverbindungen von Schleifbändern unter Arbeitsbedingungen überragt.
Auf einer üblichen "Lancaster Drawer" Bandschleifmaschine unter Verwendung eines Streifens aus "Nylon S7O16" hielt die Stoßverbindung nur 12 Stunden, hingegen hielt die Verbindung mit dem Streifen nach der Neuerung über 35 Stunden. Unter Verwendung dieser Streifenarten bei der gleichen Stoßverbindung aux" einer speziellen Bandprüfmaschine mit einer sebr kleinen Rolle (6,35 mm), um maximale Belastung auf die Stoßstelle anzulegen, versagte die Verbindung mit Nylon S7016 nach 38,7 min, wohingegen die neue Verbindung 223 min standhielt.
Die Aufbringung des Streifens geschieht vorzugsweise so über die Stoßfuge der Bandenden, daß sich die Kettenden
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der Garne etv^ parallel zu der Bandkante erstrecken. Wenn gewünscht, können jedoch auch andere Garnlagen Im Hinblick auf die Bandkante angewandt werden. Der Begriff "Fasern" umfßßt hier Stappelfasern, ein- und mehrfädige Fasern und Garne, wie äie zu der Herstellung von Geweben und Textilgut zur Anwendung gelanger, können.
- Schutzansprüche -
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Claims (2)

  1. Schu+ zansprüche
    1 . Endlose Schleifbänder mit stumpfer Stoßöverbindung der Bandenden (11, 12) bestehend aus einem biegsamen Träger (14) und beschichtet mit einer Schleifkornschicht (15, 16), gekennzeichnet durch eine biegseiae, zähe Kleberschicht (18), die sich en beiden Bandenden an der Rückseite über eine gewisse Distanz von der Stoßfuge erstreckt, sowie einen Verstärkungsstreifen (19) aus einem Gewebe auf dieser Kleberschicht, wobei der Kleber zumindest, teilweise die Zwischenräume des Gewebes des Streifens erfüllt und der Streifen aus einem synthetischen Fasermaterial in Form eines Reaktionsproduktes von Isophthalsäureanhydrid und einem aromatischen Diamin besteht.
  2. 2. Schleifband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das synthetische Fasermaterial ein Reaktionsprodukt von !^phthalsäureanhydrid mit m-Phenylendiamin und/oder p-Phenylendiamin ist.
    8121
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DE7017102U 1969-05-08 1970-05-06 Endlose schleifbaender mit stumpfer stossverbindung der bandenden. Expired DE7017102U (de)

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US82293469A 1969-05-08 1969-05-08

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DE19702022316 Withdrawn DE2022316A1 (de) 1969-05-08 1970-05-06 Verbindung fuer Schleifbaender

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DE19545377A1 (de) * 1995-12-05 1997-06-12 Eisenblaetter Gerd Gmbh Schleif- und Polierband

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DE2022316A1 (de) 1971-05-06
ZA702672B (en) 1971-05-27
GB1259757A (en) 1972-01-12
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