DE7017090U - Tragmatratze fuer ein liege- oder sitzmoebel. - Google Patents
Tragmatratze fuer ein liege- oder sitzmoebel.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/02—Seat parts
- A47C7/28—Seat parts with tensioned springs, e.g. of flat type
Landscapes
- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
Description
it
JC
O Sl
O Sl
co ü _
Geurtsen N.V. in Twello, die Niederlande <λ. . [
6. Mae 1970 j
Tragmatratze für ein Liege- oder Sitzmöbel. :
Die Neuerung betrifft eine T"roa"2is.:-'|*o+-<y-0 ·Ρΐϊν α-i-n τ.ι
oder ein Sitzmöbel. Derartige Tragmatratzen sind in
~ Q verschiedenen Ausführungen bekannt, von.denen die sogenannte
Spiralmatratze wohl die allgemeinste ist. Diese Spiralmatratzer besitzen jedoch den Nachteil, dass sie,
nachdem sie einige Zeit benutzt sind, ihre Elastizität ein wenig verlieren, wodurch sie, weil sie in der Länge
zwischen den Schmalseiten eines Rahmens gespannt sind, sich senken und nicht mehr die richtige Unterstützung
geben, so dass der Benutzer z.B. Rückenbesc.hwerden bekommen
kann.
Ferner ist es bei Krankenhausbetten oft erwünscht, die Tragmatratze um mindestens eine Querachse zu knicken, um
den Patient in die gewünschte Haltung setzen zu können. Bei Benutzung von Spiralmatratzen ergib4, dies Prcvleini|.
weil bei jeder Gelenkachse die Spirale in einem Rahmer festgesetzt sein muss, um diese Spirale in die -- .ur.3ch.te
Spannung zu setzen.
Man hat zur Verhinderung dieser Nachteile z.B. bereits vorgeschlagen, als Untermatratze steife Unterlagen zu
verwenden und diese mit einer perforierten Platte abzudecken, aber als einer der wichtigsten Nachteile hiervon
kann genannt werden, dass die Federung ganz verloren ging.
Mit der Neuerung soll eine derartige Tragmatratze geschaffen werden, bei der die genannten Kachteile vermieden sind
und die durch eine Anzahl perforierter, rechteckiger, biegsamer Elemente gekennzeichnet ist, die eine Breite
der Grössenordnung von 5 bis 20 cm und vorzugsweise von
10 cm besitzen und an den langen Seiten mit Gelenkaugen versehen sind, welche Elemente mittels durch die Gelenkaugen
hindurchgeführten, steif elastisch verformbaren Stangen miteinander verbunden sind. Als Material für die
se Stangen wird vorzugsweise rostfreier Pederstahl verwendet.
Diese Matratze besitzt den Vorteil einer grossen Steifigkeit, die z.3. durch eine geeignete Wahl des Durchmessers
der Stangen regelbar ist, welche Steifigkeit mit einer gewissen Federung verbunden ist. Das Einsinken nach längerer
Benutzungsdauer kann als ausgeschlossen betrachtet werden.
Bei Anwendung einer derartigen Tragmatratze i?i Kranken hausbetten
mit einem um mindestens eine Achse in Querrichtung des Bettes gelenkigen Rahmen für die Tragmatratze,
kann die Gelenkachse sehr gut durch eine Stange der Tragmatratze gebildet sein, so dass eine sehr einfache Bauart
möglich ist.
Es wird einleuchten, dass bei Anwendung einer derartigen Tragmatratze in deren Rahmen an praktisch jeder gewünschten
Stelle ein Gelenk angeordnet werden kann.
Die Neuerung ist im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Es stellen dar:
Pig. 1 perspektivisch einen Teil einer auseinandergenommenen Tragmatratze nach der Erfindung;
Pig. 2 eine Draufsicht einer abgeänderten Ausführungsform der Tragmatratze und
Pig. 3 schematisch in Seitenansicht einige Stellungen, in die die Tragmatratze bestimmter Krankenhausbetten
bringbar sein müssen.
In Pig. 1 ist perspektivisch ein Teil einer in Teilen auseinandergenommenen Tragmatratze nach der Neuerung
dargestellt. Die sich zwischen den Längsbalken 1 des Rahmens für die Tragmatratze eines Bettes erstreckenden
Elemente 2 sind and ihren langen Seiten mit Gelenkaugen 3 versehen, die je mit· einer in Flucht zueinander
liegenden Bohrung 4 versehen sind, durch welche eine runde Stange oder ein runder Stab 5 hindurchgeführt
werden kann. Die Lücken zwischen den Gelenkaugen sind sehr wenig grosser als die Länge derüGelenkaugen, in
Längsrichtung der Elemente gesehen, so dass die Gelenkaugen des einen Elementes zwischen die Gelenkaugen des
benachbarten Elementes passen. Nach Hindurchführung der Stange 5 durch die Bohrungen in den Augen der beiden
Elemente sind die Elementj gelenkig vereinigt. Die Stange
5 kann an beiden Seiten durch die Längsbalken 1 hindurchgeführt und in geeigneter V/eise gesichert werden. In dieser
V/eise kann eine Tragmatratze jeder gev;ü'.üchten Länge
zusammengesetzt werden.
S Falls die beiden Längebalken an Ort einer Stange mit
jj einem Gelenk versehen sind, wobei die Gelenkachse und
die Achsenlinie dieser Stange auf einer gemeinsamen Geraden
liegen, wird die Tragmatratze an dieser Stelle geknickt werden können. Als Gelenkachse für beide Gelenke
kann sehr gut die betreffende Stange der Tragmatratze verwendet werden.
Die Matratzenelementen können sehr gut nach einem passenden Formverfahren aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt
werden. Eine in der Praxis sich sehr gut bewährende Ausxiihrurigsxörm dieser EleEäeiVte ist θΐίϊ EeciiteCk üiit
langen Seiten von einer Breite des herzustellenden Matratze und kurzen Seiten von einer Länge von ungefähr 10 cm, welches
Rechteck durch miteinander verbundene Längs- 6 und Querrippen 7 gebildet ist, die rechteckige Oeffnungen 8
begrenzen, welche der gewünschten Lüftung der bei Benutzung auf der Stützmatratze vorhandenen Stoffmatratze dienen.
Fig. 2 zeigt in Draufsicht einen Teil einer zusammengesetzten Tragmatratze, aus der klar ersichtlich,- ist, wie
die Elemente 2 zusammengefügt sind. Zugleich ist in dieser Figur dargestellt, dass die Elemente je in der Länge
in zwei Teile unterteilt sind. Dieses Zusammensetzen eines Elementes aus zwei oder mehr Teilen kann z.B. zur
Herstellung einsr Matratze angewandt werden, die breiter
ist als die Normallänge der üatratzenelemente. Zu diesem
Zweck werden die Normalelemente mit einem Elemententeil 2' verlängert, der z.B. dadurch, hergestellt wird, dass
ein Normalelement in der Breite in Stücke der gewünschten Länge gesägt wird. Diese Elemententeile werden vorzugs-7:2iss
"wie ίΐί cLsr ^i0-Ur dargestellt- wfinhsfiiwHise sji ts—
ordnet.
In Pig. 3 sind schematisch, in Seitenansicht einige Stellungen von Tragmatratzen dargestellt, die sehr gut mit
der neuerungsgemässen Tragmatratze zu verwirklichen sind.
Pig. 3a zeigt eine Tragmatratze, die den Patient in einer halbsitzenden Haltung unterstützt, zu welchem Zweck die
beiden Längsbalken 1 des Rahmens ie mit lediglich einem
Gelenk 9 versehen zu sein brauchen.
Pig. 3b zeigt in gleicher Weise eine Stellung der Tragmatratze zur Unterstützung eines Patienten in halbsitzender
Haltung und mit aufgezogenen Knien. Zu diesem Zweck können die beiden Längsbalken 1 je mit zwei Gelenken in einem
geeigneten gegenseitigen Abstand versehen sein, aber vorzugsweise ist der untere Knick mittels zwei Gelenken 10,
11 gebildet, zwischen denen sich ein oder einige Elemente
befinden, se dass die Stoffmatratze besser abgestützt wird.
Pig. 3c zeigt in entsprechender Ansicht wie die Tragmatratze in eine gewölbte Stellung gesetzt werden kann. Palis
die Längsbalken des Rahmens mit geeignet gebildeten
Schlitzen versehen sind, ist es zudem möglich das Mass
der Wölbung bedarfsweise zu variieren.
Claims (5)
1. Tragm.?ti ; ί» . für ein Liege- oder Sitzmöbel, gekennzeichnet
durch eine jalil perforierter, rechteckiger, biegsamer Sie-
·»^ CI. OA λ-v* --.-^.
vorzugsweise vor. 10 cm und an den langen Seiten mit Gelenkaugen versehen, welche Elemente mittels durch die Gelenkaugen
hindurchgeführten, steif elastisch verformbaren Stangen mit einander verbunden sii ...
2. Tragmatratze nach Anspruch ". , dadurch gekennzeichnet,
dass die Elemente mittels Stahlstangen verbunden sind.
3. Tragmatratze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die zusammensetzenden Elemente aus miteinander verbundenen Längs- und Querrippen bestehen.
4. Tragmatratze nanh Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die elemente je in der Länge in mindestens
zwei Teile unterteilt sind.
5. Bett, versehen mit einer Tragmatratze nach Anspruch 1
oder 2 und einem um mindestens eine Achse in Querrichtung des Bettes gelenkigen Rahmen für die Tragmatratze, cad'arch
gekennzeichnet, dass die Gclenkachse durch eine Stange
der Tragmatratze gebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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