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DE7016883U - Leuchtstofflampe mit halterung zum befestigen insbesondere eines starterschalters. - Google Patents

Leuchtstofflampe mit halterung zum befestigen insbesondere eines starterschalters.

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Publication number
DE7016883U
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DE
Germany
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opening
holder according
plate
flange
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7016883U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thorn Lighting Ltd
Original Assignee
Thorn Lighting Ltd
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Publication date
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Publication of DE7016883U publication Critical patent/DE7016883U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

Steckeinheit für elektrische Bauelemente
Die Neuerung "betrifft eine auf einer Platte oder einem Steckbrett anbringbare Halterung für Leuchtstoffröhren-Starterhalter, die zylindrische Gehäuse besitzen, aus denen an dem einen Ende Kontaktstifte hervorstehen.
Die Anordnung der Neuerung ist gekennzeichnet durch einen Spritz-, Guß- oder Formkörper mit einer Öffnung, in die der Schalterkörper hineinpaßt, und mit an sich bekannten Sperr- und ■Verbindungskontaktmitteln für den Starterschalcer, die aus zwei Kurverkanälen bestehen, welche leitende Verbindungsglieder zur Kontaktierung mit den Kontaktstiften enthalten und am innersten Ende der Öffnung angebracht sind und welchex die Kontaktstifte aufnehmen und eine Art Bajonettverschluß mit diesen bilden, um den Schalterkörper in der Öffnung zu halten und durch weitere an sich bekannte Befesti-
Telefon 0821/330433 Telegr.-AJr.: ELPATENT,
.onto München 86510 D«utidie Bank Augsburg Kto 08/34192
17.9.70
gungsraittel an dem Spritz-, Guß- oder Formkörper, über die dieser in einer öffnung einer Platte oder eines Steckbrettes angebracht werden kann, wobei diese Befestigungsvorrichtungen aus einem rund um den Kürpex^ verlaufenden äußeren Fl einem oder mehreren Ansätzen bestehen, die an den Körper angespritzt; angegossen oder angeformt sind, und zwar zum Befestigen dieser Steckeinheit in einer Platte oder einem Steckbrett, wobei der F? ansch sich in Kontakt mit diesem befindet und der oder die nur an einem Ende am Körper ausgebildeten Ansätze sich bis zu einer Stelle in der Nähe des Flansches erstrecken, wobei ihre äußeren Flächen in Richtung zum Flansch hin vom Körper weg divergieren und wobei der oder die Ansätze nachgiebig um ihr eines Ende nach innen bewegbar sind, so daß der Körper in der Öffnung in der Platte oder dem Steckbrett eingesetzt werden kann und wobei lie Innenfläche dos oder der Ansätze in der Ebene der öffnung liogt, so daß, wenn der Schalterkörper mit Paß-Sitz in der öffnung eingesetzt ist, eine Bewegung des oder der Ansätze nach innen verhindert wird und der Spritz-, Guß- oder Formkörper somit formschlüssig in der mit einer Öffnung versehenen Platte oder dem Steckbrett befestigt ist. Diese Ausführung gemäß der Neuerung erfordert keine Befestigungsmittel, wie Schrauben, Muttern und Bolzen oder Nieten, so daß die Montage von Bauelementen, die eine derartige Befestigungsanordnung besitzen, wesentlich erleichtert ist. Es ist auch keinerlei Geschicklichkeit erforderlich, den Spritz-, Guß- oder Formkörper in eine Platte fest einzusetzen. Es ist lediglich erforderlich, den Spritz-, Guß- oder Formkörper in eine geeignet geformte Öffnung hineinzudrücken.
Bei einem bevorzu .ten Ausführungsbeispiel sind zwei Sperraixsätze vorgesehen, die einen keilförmigen Längsquerschnitt besitzen, wobei das spitze Ende des Keiles an dem Körper befestigt
ist, während sich das andere Ende jec χ-,atzes ir. Abstand von der benachbarten Fläche äes Flansch o.n^re ordne t befindet. Wird ein leerer Körper in eine Öffnung eingedrückt, die die notwendige Grüße für den Körper besitzt, dann können die Ansätze sich infolge der Anlage mit den Kanten der öffnung nachgiebig nach innen bev/egen. Befinden sich die Plansche in Anlage mit der Platte und die genannten entgegengesetzten Enden der Ansätze sind wieder von der Öffnung freigegeben, dann kehren die Ansätze wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück. Der Spritz-, Guß- oder Formkörper wird dann dadurch in der Öffnung gehalten, daß die Kanten der Platte in der Nähe der Öffnung zwischen den Enden der Ansätze und dem Flansch liegen. Da die innerste Fläche der Ansätze in der Ebene der Öffnung im Spritz-, Guß- oder Formkörper liegt, wird eine unabsichtliche Bewegung der Ansätze nach innen vollkommen verhindert, wenn sich ein Schalter mit Paß-Sitz in der Öffnung befindet; somit ist eine Veränderung der Lage des Spritz-, Guß- oder Formlcörpers von der Platte oder dem Steckbrett weg unmöglich.
Vorzugsweise ist der Spritz-, Guß- oder Formkörper derart ausgebildet, daß er in eine nicht kreisförmige Öffnung in der Platte oder dem Steckbrett paßt, wodurch eine Verdrehung relativ zu der Öffnung durch rechteckige Vorsprünge an dem Flansch verhindert werden kann, wobei die Öffnung in der Platte oder dem Steckbrett entsprechend rechteckig geformt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben. 3s zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht von dem hinteren Ende der Steckeinheit mit einem h3rausgezogenen Bauelement, das die leitenden Verbindungen besitzt;
Figur 2 eine weitere perspektivische Ansicht der Steckeinheit und einer mit einer Öffnung versehenen Platte m.d
Figur 3 eine Draufsicht auf die in einer Platte oder einem Steckbrett angebrachte Steckeinheit.
In der Zeichnung wird eine Verbincungssteckeinheit 1C gezeigt, die einen gespritzten, gegossenen oder geformten Körper 11 "besitzt, der eine als zylindrisch gezeigte Öffnung 12 definiert, in die ein elektrisches Bauelement eingesetzt v/erden kann, das sich in einem zylindrischen Gehäuse 13 befindet. Eine Platte oder ein Steckbrett 14 ist mit einer Öffnung 16 versehen, in die die Steckeinheit eingedrückt werden kann, wobei der Körper 11 in der Öffnung 16 ein gewisses Spiel besitzt. Die Steckeinheit 10 besitzt einen äußeren Flansch 17, der größer als die öffnung 16 ist. Die Steckeinheit 10 kann in die öffnung 16 eingedrückt werden, bis der Flansch 17 an der Platte 14 anliegt. Ein oder mehrere Sperransätze 20 halten die Steckeinheit 10 in der Öffnung derart, da!' Her Flansch 17 mit der Platte 14 in Kontakt ist.
Bei der gezeigten Aus führung si orni .;ind zwei Sperransätze vorgesehen, die beide keilförmig ausgebildet sind, se daß die innere und äußere Fläche voneinander divergieren, v/o bei die Ansätze mit an die teckeinheit 10 angespritzt, angegossen oder angeformt sind, so da sich eine Einheit argibt. Die Ansätze 20 sind mit dem Körper 11 an ihrer suitzenKante 21 befestigt, und zwar an dem.ienigcr. Knci0, das von dem Flansch 17 entfernt Diegt. Die Kante 21 bildet einen einzigen Bef estif-'ungspunkt jedes Ansatzes 2C mit de Körper 11. Di^ Außenflächen 22 der Ansätze laufen, ir; ;;ich?".u: des r'lannches 17 gesehen, von dem Körper 11 weg.
Die Normalst -_ag der Ansäxre ist _ι_η den Figuren 1 und 2 gezeigt, v/olo. ihre Innenflächen in der "bene der öffnung 12 lij-gen. Ein d'.hlitz 23 in den Körper 11 bietet Spiel für die Seitenflächen und die Stirnfläche 24 der Ansätze 20. Die .'unsätze 20 kennen um ihre Kanten 21 nachgiebig -lach innen bewegt oder gebogen v/erden. In Figur 3 Find die Ansätze in ihrer nach innen gebogenen Stel"1^^ gezeigt.
Die Stirnflächen 24 sind von der benachbarten oder inneren Fläche des Flansches 17 (Figur 2) mindestens um die Dicke der Platte 14 entfernt. Wenn die Steckeinheit 10 in die Öffnung 16 eingesetzt wird, dann liegen die divergierenden Außenflächen der Ansätze 20 an der Kante der öffnung 16 an und die Bewegung der leeren Steckeinheit in die Öffnung be- I wirkt ein Nachinnendrücken der Ansätze 20. Die Ansätze 20 kehren in ihre normale Stellung zurück, wenn der Flansch die Platte 14 berührt und verhindern in dieser Stellung, daß die Steckeinheit unbeabsichtigt aus der Platte entfernt wird. Es ist erkenntlich, daß, wenn ein Bauelement 13 mit Paß-Sitz in die Öffnung 10 eingesetzt ist, eine Bewegung der Ansätze 20 nach innen unmöglich ist.
Eine Verdrehung der Steckeinheit 10 in der Platte 14 wird durch eine nicht kreisförmige Ausbildung der öffnung 16 verhindert, wobei die Steckeinheit dieser Öffnung angepaßt wird. In den Zeichnungen ist die Öffnung 16 rechteckförmig gezeigt. Der Flansch 17 besitzt einen Innenvorsprung 26 mit einer rechteckigen Außenkante, die der Größe der Öffnung 16 entspricht. Der Körper 11 und Versteifungsrippen 27 desselben dürfen nicht über die Außenkante des Vorsprungs 26 hinausgehen.
Der Körper 11 ist an dem der öffnung 12 gegenüberliegenden Ende abgeschlossen. Dieser Boden 30 ist mit leitenden Verbindungsstücken 31 versehen, in die vom Bauelement 13 getragene äußere Kontaktstück3 32 einsetsbar sind. Die leitenden Verbindungsstücke 31 wurden in Schlitzen 33 gehalten, die in dem Boden ausgebildet sind. Die leitenden Verbindungsstücke 31 bestehen aus annähernd \x-'rzrm.xg3n nachgiebigen Streifen, wobei ein Schenkel π it einer Halttausbiegung 34 versehen ist, die mit dem Schlitz in an sich bekannter Weise in Eingriff geht. Dieser Schenkel der nachgiebigen Verbindungsstreifen 31 besitzt auch, eine v^rausgepießte Warze Zj, die geschlitzt ist, so daß sich eine Vielzahl nachgiebiger Zungen ergibt. Das Ende eines aus einem Externenleiter aus einem Draht kann in die Warze eingedrückt werden, wodurch die Zungen gegen ihre Federkraft weggedrückt werden; die Zungen ergreifen das Ende miü einem genügenden Druck, so daß zwischen dem Ende und der: ^.eitendon Verbindungsstück 31 ein ausreichender Kontakt erzielt wird.
Die Stirn-Seite 36 des Boden 30 besitzt Kurvenkanäle 38, die jeweils mit den Kontakten 32 des Bauteils zusammenwirken und mit diesen einen Bajonettverschluß bilden. Die Kurveiikanäle haben jeweils eine vergrößerte Eintrittsöffnurg 41 an iT-rec einen Ende zum Einsetzen eines Kopfes 40 der Kontakte 32. jjcl übrige Teil 42 jedes Kurvenkanals 38 besitzt Kanten, die ρλ.£-ρι· sind als die Abmessungen der vergrößerten Eintrittsö."* "· -ong 41 . Die Kanten der übrigen Teile 42 können somit hinter die durch den Kopf 40 der Kontakte 32 gebildete Schultern greifen. Es ist erkenntlich, daß die Kurvenkanäle 38 auf Bogen liegen, deren Mittelpunkt auf der Längsachse der Öffnung 12 liegt.
Der andere Schenkel des u-förmigen Leiterstreifens 31 besitzt ein konkaves abgebogenes Ende 44, das sich von einer Nase 48
wegstreckt. Dieser andere Schenkel ist üorart fc'ernd vorgespannt, daß er gegen den Kontakt 32 drückt, wenn das Bauelement 13 in die Steckeinheit eingesetzt ist, so daß ^ev/ährleiotet
vergrößerten Sintrittsoffnung 41 v;eggedrückt v/erden.
Die beschriebene und veranschaulichte Steclceinheit ist vor allem als Steckeinheit für Leuchtstoffstreifenlarcpen gedacht; in die Steckeinheit soll ein Starter-Schalter entfernbar eingesetzt v/erden, der sich in einem zylindrischen Gehäuse befindet. Es ist jedoch ersichtlich, daß die Steckeinheit auch für andere elektrische Bauteile, wie Anzeigelampen, Sichenu.gsverbindungen, Röhren oder dergleichen verwendet v/erden kann. Obgleich außerdem die Steckeinheit 10 und die leitenden Verbindungsstücke 31 mit geeigneten Bauteilen durch einen Bajonettverschluß verbunden v/erden, ist selbstverständlich auch eine übliche Vater- und i-iutter-Stiftverbindungsanordnung möglich.

Claims (9)

  1. η e
    1, Halterung sum Befestigen Insbesondere eines Leuchtstoffrchren-Starterschalters in einer mit einer öffnung versehenen Platte, v.obei der Schalter vorzugsweise zv/ei aus den einen Ende des SchafterkörT "rs herausragende Stifte besitzt, g e k e η r zeichnet durch einer Spritz-, C1UU- oder Formkörper (11) mit einer für den Schalterkörper (13) passenden öffnung (12) undmit an sich bekannten Sperr- und Verbindungskontaktmitteln für den Starterschalter, die aus vorzugsweise zv/ei Kurvenkanälen (3S) bestehen, v.-elche leitence Verbindungsstücke (31 ) mit den Kentaktstiften (32) besitzen, und an diese Stifte (32) aufnehmenden innersten Ende (30) de^ öffnung (12) angeordnet sind und welche einen Bajonettverschluß mit diesen bilden, um den behälterkörper (13) in der öffnung (12) zu verriegeln und durch an sich bekannte Halterungsmittel am Spritz-, üojX- oder Formkörper (11), um diesen in einer Öffnung in der IJlatte (14-) zu halten, wobei diese Mittel au:· einem Au.ie !flansch (17) rund um den Körper (11 ) und einem oder mehreren Ansätzen (20) bestehen, die dem Körper (11) zur Verriegelung der Steckeinheit in einer Platte mit seinem die Platte berührenden Flansch (17) derart angespritzt, iu.i.'sgossen oder angeformt sind, daß sie ein Stück mit dom ^:r;er bilden, wobei der oder die Ansätze (20) r.it '.■£:;: YXr yzv (11) nur an einem Ende (21) verbunden sind und :;ich bis zu einer Stelle nahe dem Flansch (17) erstrecken und wobei ihre Außenflächen (22) vom Körper (11) in ilichtu:.;' zum Flansch (17) hin gesehen divergieren und wobei '.icr O'ior -}i:> Ansätze (2C) um ihr eines Ende (21) C ri'-.c'.. i .'oi'" .ίογ. innen bewegbar sind, um das Einsetzen des
    * ι ,ι
    Körpers (11) in eine öffnung in der Platte (14) zu ermög-
    in der Fläche der öffnung (12) liegen, so daß, wenn der Schalterkörper (13N mit Paß-Sitz in die Öffnung (12) eingesetzt ist, eine Bewegung des oder der Ansätze (2C) nach innen verhindert wird und der Körper (11) formschlüssig in der nit der Öffnung versehene- Platte (14) verriegelt ist.
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Kontaktstifte (32) vergrößerte Köpfe (40) besitzen und jeder Kurvenkanal (38) eine vergrößerte Eintrittsöffnung (41) an seinem einen Ende besitzt, das die gleichen oder gr'-i-'-sre Abmessungen als die vergrößerten Köpfe (40) hat, wo"bo-_ der Abstand zwischen den Kanten des übrigen Teiles (48) jedes Kurvenkanalö (38) geringer ist als der Durchmesser der vergrößerten Köpfe (40), jedoch gleich oder größer ist als die Querabmessung (oder der Durchmesser) des Restes der Stifte (32), wodurch ein Austreten der Stifte (32) aus den Kanälen (38) verhindert wird, wenn nicht die vergrößerten Köpfe (A1Jj in den vergrößerten Eintrittsöffnungen (41) stehen.
  3. 3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gek umzeichnet, daß die leitenden Verbindungsstücke (31) in den Kanälen (38) aus annähernd u-förmig gebildeten Federstreifen bestehen, die in Schlitzen (33) gehalten und von der Außenseite des Körpers (11) eingeführt werden und die von der Außenseite des Körpers (11) für äußere elektrische Yerbindungsleiter zugänglich sind.
    - 10 -
    - IC -
  4. 4. Halterung nach Anspruch 3, ίί'.ίΐΐΊΐ.τ;:! ■ ^ k ■ ? - r. :· ν i c h net, dm? die leitenden Verbindu-v·.;';:" c:: c> (,1) , .\)il:j geschlitzt sind, so daß si? I.'ir: !r. ' ο ..in-·:·. :.:u. -.ror. ■ Ί h'triscnen verbmcrungsieixors auinennon und ur.gre.iien runden.
  5. 5. Halterung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch g e 1: e η η zeichnet . daß die leitenden Verbindungsstücke (31) in die restlichen Teile (4^) r:er Kurv■mkarr'.le (5B) hineinragen, um die genannten i."or.i:akt::tirte ('■',?.) vor. den "enannten vergrößerten lüin^rittG. f fuur.';en (41) federnd "vegzuarükken.
  6. 6. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet , daß sie derart ausgebildet ist. daß sie .".it einer nicht kreicfVrrirer: .. ΓΓναη.τ in der Platte (14) zusanmenpaßt, u:r. eine Vex'dro;:unr relativ zu letzterer zu verhindern, v:enn sie in die öffnung eingesetzt ist, wobei die Anpassung vorzugsv/eice in einen inneren Vorsprung (26) am Flansch (17) besteht, der zu dem oder den Ansätzen (20) hingerichtet Is^ und eii.en nicht kreisförmigen Umfang besitzt.
  7. 7. Halterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (2G) rechteckfcrmig ist mit seinem Mittelpunkt im Kittelpunkt der Öffnung (12).
  8. 8. Halterung nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der oder ieder Ansatz (20) keilförmig ist, wobei die scharfe Kante (21) des Keiles dasjenige Ende darstellt, das mit der; Körper (11) verbunden ist.
  9. 9. Halterung nach einem dor vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daii sie in einem (.rehäuce für eine Leuchtstoffstreifenlampe eingebaut ist und einen Ctarterschalter (13) enthält, der in der Öffnung (12) sitzt.
DE7016883U 1969-05-09 1970-05-05 Leuchtstofflampe mit halterung zum befestigen insbesondere eines starterschalters. Expired DE7016883U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB23797/69A GB1203188A (en) 1969-05-09 1969-05-09 Mounting arrangement for starter switches

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3423951C1 (de) * 1984-06-29 1985-10-17 Brökelmann, Jaeger & Busse GmbH & Co, 5760 Arnsberg Fassung für insbesondere einen Leuchtstofflampen-Starter mit einem Fassungsträger
DE102020004311B3 (de) 2020-07-15 2021-08-26 Frank Schütze Einrichtung der Elektroinstallation und/oder Kommunikationstechnik und/oder Informationstechnik der Gebäudetechnik im Niederspannungsbereich

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