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DE7014030U - Leichtkonstruktion eines umsetzbaren fertigteil-hauses fuer tierzucht oder fruehkultur. - Google Patents

Leichtkonstruktion eines umsetzbaren fertigteil-hauses fuer tierzucht oder fruehkultur.

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DE7014030U
DE7014030U DE7014030U DE7014030U DE7014030U DE 7014030 U DE7014030 U DE 7014030U DE 7014030 U DE7014030 U DE 7014030U DE 7014030 U DE7014030 U DE 7014030U DE 7014030 U DE7014030 U DE 7014030U
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DE
Germany
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lightweight construction
tarpaulin
arches
elements
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DE7014030U
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ESPADON Ets
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/14Greenhouses
    • A01G9/1407Greenhouses of flexible synthetic material
    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

zur
WcII-s; ijilvnjj ti h
Dipi.-Ing. R. Baetz
56-I5.599P 16·*·1970
ESPADON ETABLISSEMENT
Vaduz (Liechtenstein)
eines umsetzbaren Fertigteil-Hauses Leichtkonstruktion*
für· Tierzucht oder Frühkultur
Dem neuzeitlichen Aufschwung der industriellen Tierzucht, nämlich von Geflügel und der Gemüsegärtnerei und Gartenbau in Treibhäusern entsprechend, haben sich die gegenwärtigen Gebäude als ungenügend ..oder ungeeignet erwiesen. Es wurde deshalb versucht, Tierzucht und Frühkulturgebäude herzustellen, die
70 «030 23.7.70
• ·
man' beliebig vergrössern kann und die es ermöglichen, grössere Flächen zxx einem relativ geringen Preis abzuschliessen.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Leientkonstruktion* eines umsetzbaren Fertigteil-Hauses die/
Rätoüsdtxst$ä*x8Ä3aiüt£sfc für Tierzucht oder Frühkultur, dadurch ge-
/ist aus η . baren .
kennzeichnet, dass sie obtaxk Xebeneinandeijaufstellen xsk Elementen gebildet ist '
, deren Decke aus wenigstens einer Plastikplane besteht, welche über eine Anzahl dieser Elemente gespannt ist und zwischen nebeneinander aufgestellten Elementen eine Dachrinne bildet.
Eine Verstärkung dieser Dachrinne kann in der Form einer starren oder halbstarren Platte bestehen, welche in eine Plastikmanschette, die längs einer Rinne an die Plane geschwelsst ist, eingeführt wird. Diese Manschette kann aus einem Plastikstreifen bestehen, der längs seiner Ränder an die Plane geschweisst ist. . .
Die Verstärkungsplatte kann an ihrer Unterseite mit Oesen versehen sein, die in einem Abstand voneinander längs derselben aufgesetzt sind und durch im gleichen Abstand voneinander vorgesehene Schlitze der Manschette in den Innenraum der Konstruktion hereinragen. Eine Stange kar^ in diese Oesen eingeführt werden und durch Spanner an einen darunterliegenden Querbalken der Konstruktion befestigt werden.
Wahlweise können eine axiale Rille an der Oberfläche der Verstärkungsplatte und in deren Boden Schlitze, in einest der Schlitze der Manschetten entsprechenden Abstand, geschnitten wer- ' den. Eine Stange kann in diese Rille eingelegt und mit Spannern versehen werden, welche durch die Schlitze der Rille und der Manschette ragen und mit einem Querbalken der Konstruktion TrrTrmtnrTtm werden. . · · V ;
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Die Plane kann aus armierten Plastikfolien bestehen, vorzugsweise armierte Polyvinylchlorid-Folien. Falls die Konstruktion als Ti-eibhaus benützt wird, wevti-./. vorzugsweise durchsichtige oder durchscheinende Plastikfolien be-wtfj-zc. Falls die Konstruktion für Tierzucht vorgesehen ist, benützt man vorzugsweise undurchsichtige Plastikfolien.
Falls die Konstruktion für di^j/lügelzucht bestimmt ist, kann die Decke aus doppelt armierten Polyvinylchlorid-Folien bestehen, welche zusammenlaminiert sind, wobei die Aussenseite der Decke aluminisiert ist und die Innenseite geschwärzt ist.
Die Neuerung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnung, die drei Ausführungsbeispiele der Konstruktion und Varianten einiger Details veranschaulicht, weiter erläutert, wobei :
Figur 1 eine Gesamtperspektivansicht der ersten Ausftthrungsforra mit teilweisen Abrissen ist.
Figur 2 eine Teilansicht in Perspektive in grösserem Masstabe ist, welche eine Konstruktionseinzelheit veranschaulicht.
Figur 3 eine, der Figur 2 ähnliche Ansicht, welche eine Abweichung derselben Einzelheit veranschaulicht, ist.
Figur· 4 eine Teilansicht in Perspektive der zweiten Ausführungsform ist, welche das Gerüst eines Elementes veranschaulicht .
Figur 5 eine Teilansicht im Schnitt gemäss V-V der Figur k ist.
Figur 6 eine schematische Oberansicht der dritten Ausführungsform ist.
Das Hühnchenzuchtgebäude der Figur 1 besteht aus einer Reihe von.nebeneinanderangestellten Elementen, welche beispiels-
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• 1
weise mit senkrechten Feldern 1 und 3, einer Doppeltere 2, einem kippbaren Fenster 5* einem Gitter 4 und. 6 usw., versehen sind. Sämtliche Elemente der-veranschaulichten Konstruktion sind gemäss demselben Modul hergestellt, um zu ermöglichen, das Gebäude in alle Richtungen mit Hilfe von Elementen in einem standartisierten Masstab zu vergrö'ssern und es wahlweise mit Feldern, Fenstern, Gittern oder Türen zu versehen.
Die Decke des Gebäudes besteht aus Plastikplanen 7, welche Ober Gewölbebogen 8 und Zwischenpfetten 9 der nebeneinander aufgestellten Gewölbebogen in der Längsrichtung des Gebäudes gespannt sind. In der Breiterichtung des Gebäudes ist eine Dachrinne 10 zwischen den Gewölbebogen von nebeneinander aufgestellten Elementen vorgesehen. Um deren Spannung längs jeder Dachrinne 10 zu sichern, sind die Planen 7 längs jeder Dachrinne mit einer Manschette 11 versehen, welche aus einem Plastikstreifen besteht, welcher längs seiner Ränder in der Längsrichtung an die Plane geschweisst ist. Eine Verstärkung, die aus einer starren oder halbstarren Platte 12 besteht (siehe Figur 2), ist in die Manschetten 11 der Planen 7 eingeführt, wenn dieselben aufgelegt werden. Diese Platte ist an ihrem Unterteil mit Oesen 13 versehen, welche in einem Abstand voneinander längs deren Längsachse befestigt sind. Diese Oesen 13 werden in entsprechende Schlitze der Manschette 11 eingeführt und springen am Unterteil der Planen 7 vor. Eine Stange 14 ist in die Oesen eingeführt und Spanner 15 sind mit einem ihrer Enden an die Stange 14 und mit ihrem anderen Ende an Winkeleisen 16 befestigt, welche Balken 17, die die Gewölbebogen 8 tragen, zusammen befestigen. Die Planen 7 können somit fest angespannt werden.
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Di- Planen.7 sind vorzugsweise aus armiertem Polyvinylchlori ΐ hergestellt (armierter PVC landwirtschaftlicher Qualität) und j. · lalle eines Gebäudes für Hühnchenzucht, wie in Figur 1 veransc ilicht, kann die armierte PVC-Plane vorteilshalber aus zwei zusammenlaminierten Folien bestehen, wobei die Folie, die der Aussenseite der Plane entspricht, aluminisiert oder mit einem hellen Pigment, das die Sonnenstrahlen abstosst, pigmentiert ist, während die Folie, die der Innenseite der Plane entspricht, mittels schwarzer oder dunkler Pigmenten lichtundurchlässig gemacht wird um den Innenraum des Gebäudes im Dunkeln zu halten.
Man hat nämlich festgestellt, dass wenn man die Hühnchen im Dunkeln züchtet, weniger "Stiche", die sich die Huhner gegenseitig mit dem Schnabel zufügen, stattfinden.
Wenn man sämtliche Wandungen des Gebäudes mit Plastikmaterial versieht, ist der hygrometrische Grad dessen Innenraums erhöht, was ein Sinken der Sterblichkeitsziffer d'-r Hühnchen während deren Zucht verursacht.
Wie in Figur 2 veranschaulicht, sind die Längsränder 20 der Verstärkungsplatte 12 der Dachrinnen 10 vorzugsweise nach oben und nach aussen gewölbt, zwecks Zusicherung einer Kontinuität zwischen den Dachrinnen 10 und den Trägern der Plane (Bogen 8 und Zwischenpfetten 9) von nebeneinandergestellten Elementen der Konstruktion.
Ausserdem, um das Ueberschneiden der Ränder der Planen 7, die die ineinander aufgestellten Elemente der Konstruktion abdecken, zu ermöglichen, ist es vorzuziehen, dass die Manschette in welche die Verstärkungsplatten 12 eingeführt werden, sich nicht über die ganze Breite der Planen erstrecken, sondern we-
nigstens einige Zentimeter von deren LSfngsrand unterbrochen den.
Wie in Figur j5 veranschaulicht, können die Verst platten der Dachrinnen 10 aus einer Platte 12 bestehen, welche an ihrer Oberfläche in Längsrichtung eine axiale Kille 18 auf= weist und Schlitze 19, die voneinander getrennt am Boden diaaar Rille in einem den Schlitzen der Manschette 11 entsprechenden Abstand vorgenommen sind. Die Stange 14 ist in dieser Rille 18 eingelegt und Strecker 15 sind mit einem ihrer Enden, das in die Schlitze der Manschette 11 und diejenigen des Bodens 18 der Platte 12 eingeführt ist, an Stange 14 befestigt, während ihr anderes Ende an Winkeleisen l6 des Gebäudes befestigt ist. -
Vorzugsweise sind die Verstärkungsplatten 12 aus Plastikmaterial hergestellt, jedoch kann irgendwelches starre oder halbstarre Material, das keine schneidenden Ränder aufweist, zu ihrer Herstellung benützt werden.
Zahlreiche weitere Abänderungen der Verstärkungsplatten der Dachrinnen und der Strecker der Planen können noch vorgenommen werden.
Im Fall, dass das Gebäude als Trelbha.us be^fj^zt wird, sind die Planen 7 vorzugsweise aus durchsichtigem- oder durchscheinendem Material, wie PVC, Polyethylen usw., armiert oder nicht, hergestellt.
In der zweiten, vereinfachten Ausführungsform des Gebäudes werden Plastikmuffen 21 über Gewölbebogen S, deren Enden in die Erde gesteckt sind, und die mit Zwischenpfetten 9 zusammen verbunden sind (siehe Figur 4), gespannt. Zwei Kabel 22, welche in die Muffen 21 längs ihrer Ränder in deren Längsrichtung eingeführt sind, erlauben dqs*) ipjsRegiften der Muffen 21 über nebeneinander auf-
gestellten Gewölbebogen 8, dadurch das die Enden der Kabel 22 an die unteren Zwischenpfetten 9 der Gewölbebogen 8, d.h. dicht am Boden, befestigt sind.
In Gebäuden für die Hühnehezizucht werden die Gewölbebogen 8 vorzugsweise mit einer unteren Muffe 21a aus schwarzem, lichtundurchlässigem Polyethylen aus landwirtschaftlicher Qualität in einer Dicke von 200 Mikronen, und mit einer oberen Muffe aus weissem undurchsichtigem Polyethylen 21b aus landwirtschaftlicher Qualität in einer Dicke von 200 Mikronen und Platten aus expandiertem Polystyren 23 in einer Dicke von mindestens 15 mm, die zwischen die Muffen 21a und 21b eingeführt sind (siehe Figur 5), abgedeckt. Die schwarze Muffe 21ä ermöglicht das Tierzuchtlokal im Dunkeln zu halten und somit Ruhe untet* den Hühnchen zu gewähren. Die Wandungen dieser Muffe sind vorzugsweise durch Anzug deren Kabel 22 auseinandergehalten, um eine Luftschicht von mindestens 2 cm Dicke, die zur thermischen Isolierung beiträgt, einzuschliessen. Die schwarze Muffe 21a ist vorzugsweise von den Schnabelstichen des Geflügels in den zugänglichen Bereichen geschützt, z.B. durch feuchtigkeitsabweisende Felder aus Holzfasern, die längs den Seiten des Gebäudes aufgestellt sind. Die Platten aus expandiertem Polystyren 23, welche zwischen den Muffen 21a und 21b eingeführt sind, erfüllen noch die thermische Isolierung des Gebäudes und die weisse, undurchsichtige Aussenmuffe wirkt als Sonnenblende um zu vermeiden, dass im Sommer eine unzulässige Temperatur unter Einfluss der Sonnenstrahlen im Innenraum des Tierzuchtgebäudes entsteht.
Wie in Figur 5 veranschaulicht, verursacht die Spannung der Kabel 22 längs der sich einander überschneidenden Ränder der Muffen 21 und der Zwischenbogen 8 anliegender Elemente die Bildung von Dachrinnen 24 zwischen den genannten anliegenden Elementen.
Gemäss der dritten Ausführungsform der Konstruktion, die schematisch in Figur 6 veranschaulicht ist, können Gewölbebogen 8 beidseitig einer Reihe von Pfosten 25, welche eine metallische Dachrinne 2.6 tragen, aufgestellt werden, wobei eine deren Enden in die Erde gesteckt ist und das andere Ende an der Dachrinne'befestigt ist. Somit wird ein zweimal so breites Gebäude als dasjenige, gemäss der zweiten Ausführungsform, hergestellt.
Selbstverständlich ist es möglich ein noch breiteres Gebäude herzustellen, indem man in die Längsrichtung desselben zwei oder mehrere parallele Reihen von Pfosten 25, welche eine metallische Dachrinne 26 tragen, aufstellt, und die Dachrinnen von benachbarten Reihen mit Gewölbebogen 8 zusammen verbindet, zwischen den letzteren Zwischenpfetten 9 einsetzt und sie mit Muffen 21a und 21b, zwischen welchen expandierte Polystyren-Platten 23 eingeführt sind und deren Ränder sich überschneiden, abdeckt, wobei Dachkänel 24 längs den Zwischenbogen 8 durch Spannung der Kabel 22 der Muffen 21a und 21b gebildet werden.
Wie im Fall der ersten Ausführungsform, können die Gebäude der zweiten und dritten Ausführungsform mit Vorder- und Hinterfeldern versehen werden, in welchen Türen und Fenster montiert werden können und auch Leitungen, die mit Heizungsvorrichtungen verbunden oder mit Lüftungsventilatoren versehen sind,
nämlich zwecks Abführung verschlechterter Luft.
Die relativ niedrigen Herstellungskosten solcher Gebäude sowie die Einfachheit ihres Aufbaus, die Möglichkeit sie leicht von einem Platz zum anderen zu versetzen, sind die bedeutendsten Vorbeile solcher Zusa.tsgeb£ude ftlr den Gartenbau., die Gemüsegärtnerei und die Tierzucht.

Claims (22)

•^ZSfr: ."1Vi i-itm SCHUTZANSPRUSCKS eines umsetzbaren Pertigteil-Hauses
1. Leichtkonstruktion, ?r#rxV-irgrbryftgrigMTin*pr für Tierzucht oder Frühaus η kul't -'. dadurch gekennzeichnet, dass sie äjucsk Mebeneinander»*
baren gebildet ist ί Mf 3te Ils» x§st· Elementen satsdt§tkkxX&3t&, deren Decke aus wenig
st :ΐό einer Plastikplane besteht, welche über eine Anzahl dieser L- .nente gespannt ist und zwischen nebeneinander aufgestellten Elementen eine Dachrinne bildet. '
2. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachrinne mit einer Verstärkung und mit Anzugsgliedern versehen ist, welche die Spannung der Decke über Träger derselben, welche auf den Elementen vorgesehen sind, erlaubt.
J>. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung aus einer starren oder haJ'ostarren Platte besteht, welche ir eine Plastikmanschette, die längs einer Rinne an die Plane geschweisst ist, einfeführt wird.
4. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschette aus einem Plastikstreifen besteht, der längs seiner Ränder an die Plane geschweisst ist.
5. Leichtkonstruktion gemäss Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsplatte an ihrer Unterseite mit Oesen versehen ist, die in einem Abstand voneinander längs derselben aufgesetzt sind und durch im gleichen Abstand voneinander vorgesehene Schlitze der Manschette in den Innenraum der Konstruktion hereinragen.
6. Leichtkonstruktion gemäss Ansprüchen 5 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine axiale Rille an der Oberfläche der Verstärkungsplatte und in deren Boden Schlitze, in einem den
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· .1 I
· ι
Schlitzender Manschetten entsprechenden Abstand»geschnitten sind.
7. Leicht konstruktion gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet» dass eine Stange in die Oesen eingeführt 1st und durch Spanner an einen darunterliegenden Querbalken der Konstruktion bet* festigt ist.
8. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stange In die Rille eingelegt und mit Spannern versehen ist, welche durch die Schlitze der Rille und der Manschette ragen und mit einem Querbalken der Konstruktion verbunden sind.
9· Leichtkonstruktion gemäss Anspruch Z>3 dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder der Verstärkunpsvlatte der Dachrinne nach oben und nach aussen gewölbt sind- zwecks Zusicherung einer Kontinuität zwischen den Dachrinnen und den Trägern der Plane von nebeneinander gestellten Elementen der Konstruktion.
10. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane aus armierten Plastikfollen T.
11. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 10, daa*.™"**: gekennzeichnet, dass die Plane aus armierten Polyvinylchlorid-Pollen besteht.
12. Leicht konstruktion gemäss Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane aus armierten, durchsichtigen Polyvinylchlorid-Folien besteht.
13. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane aus armierten, durchscheinenden Polyvinylchlorid-Folien besteht.
• « ι
• ·
14. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane aus lichtundurchlässigem, armiertem Polyvinylchlorid besteht.
15. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane aus zwei zusammenlaminierten, armierten Polyvi-•nyl-Folien besteht, wobei die Folie, die der Aussenseite der Plane entspricht, aluminisiert ist und diejenige, die der Innenseite des Gebäudes entspricht, geschwärzt ist.
16. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente durch Gewölbebogen abgegrenzt sind, welche durch Zwischenpfetten verbunden sind.
17. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch ΐβ, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Gewö*lbebogen in die Erde gesteckt sind.
18. Leichtkonstruktion gemäss -Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende der Gewölbebogen in die Erde gesteckt ist und das andere Ende an eine, von einem Pfosten getragene, metallische Dachrinne befestigt ist.
19. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Gewölbebogen mit ihren beiden Enden, an zwei, parallel auf Pfosten getragenen Dachrinnen befestigt ist.
20. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, dass die Decken aus Plastikmuffen bestehen, welche zwischen den Gewölbebogen mittels, längs ihrer Ränder in deren Längsrichtung eingeführter Kabel, angespannt sind, indem die Enden dieser Kabel an den unteren Zwischenpfetten der Gewölbebogen befestigt sind. .
ö /Γ
21. Leichtkonstruktioh gemäss Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass nebeneinander aufgestellte Elemente durch einen Zwischenbogen getrennt sind, längs welchem die Ränder der/Muffen anliegender Elemente sich überschneiden unter Bildung einer Dachrinne, die durch die Spannung des Kabels der überschneidenden Muffe verursacht wird.
22. Leichtkonstruktion gemäss Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke jedes Elementes aus einer unteren aus schwarzem, lichtundurchlässigem Polyethylen hergestellten Muffe, auf welche isolierende Platten aus expandiertem Polystyren und eine obere, aus weissem, undurchsichtigem Polyethylen hergestellte Muffe liegen, besteht, wobei die zwei Muffen unabhängig über die Gewölbebogen, durch längs ihren Rändern eingeführte Kabel angespannt sind, nachdem die Platten aus expandiertem Polystyren zwischen den beiden Muffen eingeführt worden sind.
DE7014030U 1969-04-18 1970-04-16 Leichtkonstruktion eines umsetzbaren fertigteil-hauses fuer tierzucht oder fruehkultur. Expired DE7014030U (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN1768570A (zh) * 2004-10-26 2006-05-10 宋福春 双层棚膜大棚的敷设方法及其使用的支垫

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