DE7013959U - Fernsehempfangsantenne. - Google Patents
Fernsehempfangsantenne.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q19/00—Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic
- H01Q19/28—Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using a secondary device in the form of two or more substantially straight conductive elements
- H01Q19/30—Combinations of primary active antenna elements and units with secondary devices, e.g. with quasi-optical devices, for giving the antenna a desired directional characteristic using a secondary device in the form of two or more substantially straight conductive elements the primary active element being centre-fed and substantially straight, e.g. Yagi antenna
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Description
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PLI Lu/L:\ 15.4.1970
ROBERT BOSCH ELEKTRONIK GMBH Berlin und Stuttgart
Die Neuerung betrifft eine Fernsehempfangsantenne mit einem vor einem Reflektor und an einem Längsträger angebrachten
aktiven Ganzwellen-Dipol und mit menreren übereinanderliegenden Reihen von Halbwellen-Direktoren vor Jeder Hälfte des
aktiven Ganzwellen-Dipols, wobei die jeweils in einer senkrechten Ebene angeordneten vier Direktoren von je zwei übereinanderliegenden Reihen vcr jeder Half U«. aes aktiven Ganzwellen-Dipols an den Schenkeln eines etwa U-förmigen, mit
seiner Basis an dem Längsträger angebrachten Kunststoffhalters befestigt sind.
Bei derartigen UHF-Fernsehantennen kann die Anzahl der Halbwellen-Direktoren eine beachtliche Größe an^efra .:. t wachsender Anzahl der Direktoren nimmt jedoch die 1>. .etung der
Antenne durch Winddruck ganz erheblich l: „ u? >
uewicht der Antenne und der Materialaufwand für die Direktoren sind im
Hinblick auf den Herstellungspreis der Antenne ebenfalls von großer Bedeutung.
Die Neuerung stellt sich nun die Aufgabe« eine Fernsehempfangsantenne der beschriebenen Art zu schaffen« die bei geringem
Gewicht und Materialaufwand für die Direktoren durch den Winddruck
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druck merklich geringer belastet wird als die bisher bekannten UHP-Fernsehantennen gleicher Größe und gleicher Direktorenanz-ahl
*
Nach der Neuerung ist Jeder Direktor ein Draht, der nach Art einer Haarnadel mit in geringem Abstand parallel zueinander
verlaufenden Schenkeln gebogen ist und dessen freie Enden in einem Schenkel eines U-förmigen Kunststoff halters befestigt
sind. Der Draht kann beispielsweise aus Hartaluminium bestehen.
Bei den bisher bekannten UHF-Fernsehantennen.der beschriebenen
Bauart sind die Direktoren meist aus Bandmaterial von etwa
10 mm Breite hergestellt. Be.1 einer bekannten Fernsehantenne sind z. B. die Halbwellen-Direktoren aus elastischem Leichtmetallband
U-förmig gefaltet, wobei die beiden Schenkel einen relativ großen Abstand voneinander besitzen. Solche aus Bandmaterial
hergestellten Direktoren beanspruchen bei gleicher effektiver Breite und Länge wesentlich mehr Material als die
aus, beispielsweise etwa 2 mm im Durchmesser betr.Agenden, Drähten
hergestellten Direktoren gemäß der Neuerung. Infolge der relativ großen Fläche des Bandmaterials ist außerdem die Belastung
der Direktoren durch den Winddruck wesentlich größer als bei Verwendung der relativ dünnen Drähte, wie sie die Neuerung vorschlägt.
In einem Ausführungsbeispiel der Neuerung hat der Draht nach seinen freien Enden, beispielsweise durch Quetschungen erzeugte,
Verdickungen, die die Drahtenden in dem Kunststoffhalter ver-
ankern.
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ankern. Durch diese AusfUhrungsart ist eine einfache und billige
Herstellung und Montage der Direktoren bei gleichzeitiger stabiler und festsitzender Verankerung derselben in den Kunststoffhaltern gewährleistet.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sowie deren Wirkungsweise seien anhand der Zeichnungen erläutert« in denen ein AusfUhrungsbeispiel der neuerungsgemäßen Fernsehantenne dargestellt
ist.
Fig. 1 zeigt in stark verkleinertem Maßstab die perspektivisch dargestellte Ansioht einer Fernsehempfangsantenne,
halters in naturlicher Größe mit zwei Direktoren teilweise im Längsschnitt,
Fig. 3 zeigt in stark vergrößertem Maßstab das freie Ende eines
Drahtes mit Verdickung.
An dem Antennenmast 1 ist ein Längsträger, beispielsweise aus metallischem Vierkantrohr 2, fest angeschraubt (Fig. l). Auf dem
Längsträger 2 ist mittels Halterungen 2 der aus zwi Hälften
bestehende, zusammenklappbare Reflektor 4, 5 durch Schrauben 6
festgeklemmt. Vor den Reflektorhälften 4, 5 ist auf dem Längsträger 2 eine Dipolanschlußdose 7 befestigt, deren Vorderseite
einen aktiven Ganzwellen-Dipolstrahler 8 trägt. Die beiden sich nach links und rechts erstreckenden Hälften des Strahlers 8
haben Je zwei mit einem gegenseitigen Abstand von etwa λ/4
parallel
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parallel und waagerecht verlaufende gleichlange und an ihren Enden offene Zweige 9, 10, 11, 12, die sich nahe der Mitte des
dose 7 gabeln. Vor den Zweigen 9* 10, 11, 12 ist ein metallischer
Koppelstrahler IJ angebracht.
Auf der oberen Seite uns Längsträgers 2 sind fünf nach oben
weisende Kunststoffhalter 14 befestigt, die als U-förmige
IsollerstUcke mit ihrer Basis auf dem Träger 2 unverrückbar
angeschraubt sind (Fig. 1). Von den linken Schenkeln dieser u
Halter gehen Je zwei metallische Direktoren nach links (15,
Fig. l). Von den rechten Schenkeln der Halter gehen Je zwei weitere Direktoren l6 nach rechts, so daß oberhalb des Längsträgers
2 insgesamt zwanzig Direktoren vorhanden sind.
Unterhalb des Längsträgers 2 ist mittels Haltestreben 17 ein
Hilfsträger l8 angeordnet, der an seiner unteren Seite fünf nach unten weisende Halter 19 trägt, die den Haltern 14 des
Längsträgers 2 entsprechen. Jeder Schenkel eines Jeden Halters trägt Je zwei Direktoren 20, 21. Unterhalb des Hilfsträgers
sind also ebenfalls insgesamt zwanzig Direktoren angeordnet, so
daß die Gesamtzahl der Direktoren bei dieser Fernsehantenne vierzig beträgt. Bei dieser Antenne sind somit die vierzig
Halbwellen-Direktoren in vier horizontal übereinanderliegenden
Reihen angeordnet, und zwar so, daß die Direktoren in fünf senkrechten, zueinander parallelen Ebenen liegen.
Sämtliche
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Sämtliche Direktoren 20 (Fig. 2) bestehen aus Je einem Draht«
der nach Art einer Haarnadel mit in geringem Abstand parallel zueinander verlaufenden Schenkeln 22 gebogen ist. Es ist für
die Neuerung belanglos, üb der Draht aus Rund-« Vierkant- oder
Profilmaterial besteht« Jedoch wird man aus wirtschaftlichen Gründen den Draht vorzugsweise aus Rui !material herstellen.
An den freien Enden der Drähte 22 sind durch Quetschungen« beispielsweise durch Pressen« Stanzen« Drücken oder durch andere
Herstellungsarten« Verdickungen 22 (Fig. 2 und 3) angebracht.
Die mit den Verdickungen 23 versehenen Drahtenden werden beispielsweise in Bohrungen« die an den Schenkeln 24 der Kunststoff«
halter angebracht sind« derart verankert« daß sie gegen Heraus-' fallen und gegen Verwindung weitgehend gesichert sind. Man kann
das Einbringen der Drahtenden in den Bohrungen der Kunststoff
halter beispielsweise durch Verpressen im kalten oder auch im
warmen Zustand des Halters bewirken; man kann aber auch die Drahtenden bereits beim Spritzen der Kunststoffhalter in denselben verankern.
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Claims (3)
1. I asehempfangsantenne mit einem vor einem Reflektor und
an einem Längsträger angebrachten aktiven Ganzwellen-Dipol und mit mehreren übereinanderliegenden Reihen von
Halbwelien-Dlrektoren vor jeder Hälfte des aktiven Ganzwellen-Dipols,
wobei die jeweils in einer senkrechten Ebene angeordneten vier Direktoren von je zwei übereinanderliegenden
Reihen vor jeder Hälfte des aktiven Ganzwellen-Dipols an den Schenkeln eines etwa U-förmigen, mit
seiner Basis an dem Längsträger angebrachten Kunststoffhalters befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Direktor (20) ein Draht ist, der naoh Art einer Haarnadel
mit in geringem Abstand parallel zueinander verlaufenden Schenkeln (22) gebogen ist und dessen freie Enden (25) in
einem Schenkel (24) eines U-förmigen Kunststoffhalters (19)
befestigt sind.
2. Ferr.sehempfangsantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Draht aus Hartaluminium besteht.
3. Fernsehempfangsantenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Draht nach seinen freien Enden, beispielsweise durch Quetschungen erzeugte. Verdickungen hat,
die die Drahtenden in dem Kunststoffhalter verankern.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707013959 DE7013959U (de) | 1970-04-16 | 1970-04-16 | Fernsehempfangsantenne. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707013959 DE7013959U (de) | 1970-04-16 | 1970-04-16 | Fernsehempfangsantenne. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7013959U true DE7013959U (de) | 1970-11-26 |
Family
ID=6610932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707013959 Expired DE7013959U (de) | 1970-04-16 | 1970-04-16 | Fernsehempfangsantenne. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7013959U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2093837A1 (de) * | 2008-02-19 | 2009-08-26 | Televes, S.A. | Yagiantenne |
| EP2493021A4 (de) * | 2009-10-19 | 2014-01-01 | Kendy Yang | Aussenantenne |
-
1970
- 1970-04-16 DE DE19707013959 patent/DE7013959U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2093837A1 (de) * | 2008-02-19 | 2009-08-26 | Televes, S.A. | Yagiantenne |
| EP2493021A4 (de) * | 2009-10-19 | 2014-01-01 | Kendy Yang | Aussenantenne |
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