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DE7013136U - Kombination aus briefbogen mit umschlag. - Google Patents

Kombination aus briefbogen mit umschlag.

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Publication number
DE7013136U
DE7013136U DE19707013136 DE7013136U DE7013136U DE 7013136 U DE7013136 U DE 7013136U DE 19707013136 DE19707013136 DE 19707013136 DE 7013136 U DE7013136 U DE 7013136U DE 7013136 U DE7013136 U DE 7013136U
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DE
Germany
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envelope
line
sheet
along
letter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
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DE19707013136
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VOLK Inc KURT H
Kurt H Volk Inc
Original Assignee
VOLK Inc KURT H
Kurt H Volk Inc
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Publication date
Application filed by VOLK Inc KURT H, Kurt H Volk Inc filed Critical VOLK Inc KURT H
Priority to DE19707013136 priority Critical patent/DE7013136U/de
Publication of DE7013136U publication Critical patent/DE7013136U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATENTANWÄLTE
Dipl.-lng. EIDENEIER
Dipl.-Chem. Dr. R U FF Dipl.-lng. J. BEIER
7 STUTTGART 1
Neckarstraße 5O
Telefon 29 45O7
9e April 1970
Anmelder: Kurt H0Volk, Inco, 1755 Boston Post Road,
MiIford, Connecticut ~ USA
A 12 261
Kombination aus Briefbogen mit Umschlag I
ί Die Erfindung betrifft eine Kotrsbination aines Briefbc- |
gens mit einem Umschlag zur Bildung eines integrierten I
I Systems, das speziell zur Verwendung in durch Computer j
gesteuerte Vorgänge eingerichtet ist, so ζχχϊά Beispiel I
solche, die sich mit der Herstellung von mit Hilfe von ϊ
k Computern persönlich gehaltenen lithographischen gedruck·= S
I ten Briefen eus Bahnen in Verbindung mib einem mit Hilfe f
eins Computers persönlich addressierten fsnsterfreien |
Umschlag befassen,Die Erfindung betrifft weiterhin ein |
integriertes Briefbogen·» und Un.schlagsysteni? das für die |
Verwendung bei solchen Verfahren geeignet ist= f
Die Anpassung dar mit hoher Geschwindigkeit kontinuierlich 1
ablaufenden lithographischen Drucktschniken für Bahnen I
en die direkte Briefwerbung wurde in der letzten Zeit durch §
7erv?endung von mit Hilfe von Ccraputern gesteuerten Ausdruck- f
ET.aschlnen aixf persönlich gehaltene Briefe erweitert? f
us die Eriezs sowohl persönlich zu addrassiersn als auch |
persönliche Information über Einz€lheiten5 die in dem I Computer gespeichert sind, einzufülleru Die Zusammensetzung
des Brier as kann alle kreativen Kerk-sale der Graphik, die
beim Iithographischan Druck vor Bahssen möglich sind,
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f I ·
It·
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so zum Beispiel Vier-Farben-Druck, Viel-Parben-Druck,
stellenweise Gummierung, Perforierung, Prägung oder 1
Nummerierung und dergl.,in jeder erdenklichen Kombination j bei einer umfangreichen Auswahl an Papiermaterial umfassen»
Die Verwendung von Computern sowohl für das Adressieren |
als auch dazu, diesen Werbeschreiben eine persönliche |
Note zu geben, hat deren Nutzen als Werbemedium sehr i
vergrößert, weil hierdurch Massensendungen zu einem |
erheblich niedrigeren Preis ermöglicht werden,als es f
bei dem bisherigen Vorgehen mit Schreiben von Hand der 1
Fall ist. Die persönliche Wirkung führt zu gesteigerten j
UmsÄtzen des Werbenden, wodurch der Wert der Briefe |
als Werbemedium vergrößert wird. j
Di· Grenzen der Technik liegen z.Zt. mehr im Zusammenhang j
mit dem bei einem solchen Werbesystem verwendeten Umschlag j
als mit dem Brief selbst. Wird ein Fensterumschlag verwen- j
dent,dann verliert der Brief einen beträchtlichen Teil 1
seines auf die Person gerichteten Wertes, da der EmpfSn- j
ger ihn als Formbrief oder Massendrvicksache für die Wer- |
bung erkennt und häufig nicht einmal öffnet und liest* j
Bei in jüngerer Zeit entwickelten Systemen hat man ver— J
sucht, diesen Nachteil dadurch auszuschalten, daß man den j
mit «.ϊϊ£ϊγ JnHSchiircngeschriebsnsri Anschrift per— I
sönlich hält. Solche Systeme verwenden die gleichen durch j
i Computer gesteuerten Ausdruckeinheiten und sind entweder 1
kontinuierliche TJmschlagsysteme oder integrierte Umschlag- 1
systeme« I
Das kontinuierliche Unischlagsystem benutzt vorgefertigte j Umschlages die aneinandergefügt:, geklebt, geheftet oder i auf verschiedenartige Weise in sine Trägerbahn aus Papier 9 \ Kunststoff und dergl- eingesetzt «erden, in die zur Erleichterung der Einführung in den Coisp-uter er»-clang der
Bahnkanten !Schar gestansi: sindc Bei Anwendung eines solchen
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Systems können die Umschläge persönlich addressiert werden, sie müssen jedoch mit einem entsprechenden persönlich gehaltenen Brief zusammengebracht und der Brief in den Umschlag gesteckt werden» Um das Problem zu meistern, daß die Briefe ir. falsche Umschläge gesteckt werden, werden die Briefe normalerweise von Hand eingesteckt« Wird eine automatische Einsteckvorrichtung benutzt, dann muß die Maschinengeschwir.digkeit herabgesetzt v^rdei^ und die Bedienungsperson muß diesen Vorgang ständig überprüfen, ura sifVer sii gehen, daß die Brief» und die Umschläge in "3er richtigen Reihenfolge laufen« Hierdurch wird der zum Zusammenfügen von Brief und Briefumschlag erforderliche Zeitaufwand deutlich erhöht« Weiterhin ist die Makulatur an Briefen und Umschlagen wegen der getrennten Systeme hoch* Eine Unterbrechung bei der Brief- oder bei der Briefucnschlagbahn bedeutet, daß der entsprechende Teil der sr.deren Bahn ausgeschieden werden muß. Auch verursacht aie Notwendigkeit der Einführung der sperrigen Doppelschicht von Bahn und lose angehängten Umschlagen häufig eine Hemmung und demzufolge einen Bahnbruch und damit einen Verlust sowohl an Umschlägen als auch an Briefen. Bai einem häufig verendeten System ist es erforderlich, den Briefumschlag entlang einer perforierten geschwächten Linie, welche die Klapp« bsw* Lsschs des Brief xuaschleges umfaßt, von der Bahn abzutrennen,, Die rauhe perforierte Kante der Umschlaglasche ist für den Empfänger erkennbar, was den Nachteil zur Folge hat, daß der Brief als Werbedrucksache erkannt wird-
Bei dem integrierten Uraschlagsystetn sind Brief und Umschlag in einem Stück« Der Brief ist in den Umschlag gefaltet und muR von der Person, an die er addressiert ist7 beim Empfang vom Umschlag abgetrennt werden= Ein solches Umschlag— Brief— System wird normalerweise mindestens entlang einer Kante offengelassen, oder es ist. eins perforierte Kaate vorgesehen
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um da· öffnen und das Abtrennen des Briefes vom Umschlag zu erleichtern.» Geöffnet sehen der Brief und dar Umschlag fast so aus, wie die "Siegespost" aus dem zweiten Weltkrieg» Ein solcher Brief hat ähnliche Nachteile wie die oben erwählten Briefe mit Fensterumschlägen, da er vom einzelnen Empfänger viel zu leicht als Werbeschreibeii erkannt unc dementsprechend ils Werbemedium von erheblich geringeres Wert ist«
Die Erfindung sieht eine Kombination eines Briefbogens mit einem Umschlag in einem Stück vor, gekennzeichnet durch sin<*n ersten Bogen, der den Erieiteil disses Systems bilcet, und einen svieiten Bogen, der mit dem ersten Bogen entlang eii.er querverl auf enden Linie ve-rbunden ist, welche zur Erleichterung des FaItens gekerbt oder perforiert sein kann, worauf später näher eingegangen wird r wobei der zweite Bogen den Umschlagteil des Systems bile sto Der zweite Sogen weist eine querverlaufende Linie auf. die eine Hüllsnvorderseite
j; und Hüllenrilckseite begrenzt, welche so bemessen sind, daß
[ sie nach dem Hineinfalten des Brief teils um dieian Briefteil
heruiP gefaltet warder können„ uas so nach dem Verkleben entlang der Längskant£ der Hüllanteila eine Usschlagta-ehe zu bilden., Der zweita Bogen enthält weiterhin ein Kopfstück, das entlang einer dritten Querlinie uniialtb&r ist urd dab&i eine Uü.schlaglasche bzw» -klappe bild st« Der erste Βος?η das Systems wird in einer solchen Weise gefaltet; dc J er äiit de: ϊ den Brieftail und den Umschiagte?1 verbindenden perforierten
Linie in die richtige Lage gebracht werden kann· A^f diese
Ϊ: Weise kann der Brief teil dann, vers-jgsfesise ia gle_cren /^r-
beitsgengj von de~ Um^chlagtsii rsch dem F lter· ur.o vor Ytrschli-aßen abgetrennt -ser
Für die Anosssung des Syste-ns bei p.it hoher GeschT.rinaigke.-i-t kontinuierlich ablaufende iichc-craphisch^ Drucktechniken
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A 12 261
für Bahnen und für durch Computer gesteuerte Ausdrucktechniktin wird die Kombination von Briefbogen und damit zusammenhangendem Umschlag in Form einer kontinuierlichen Bahn gedruckt. Die gegenüberliegenden Längskanten der Bahn können mit ausgestanzten Führungslöchern versehen sein, die für ein Zusammenwirken ir.it Stachelwalzen oder -rollen des durch den Computer gesteuerten Drucksystems notwendig sind, das zu persönlichen Gestaltung der Briefbögen und -umschläge und zur Erleichterung der mit hoher Geschwindigkeit erfolgenden kontinuierlichen Zuführung verwendet wird.
In Verbindung mit einer solchen mit hoher Geschwindigkeit erfolgenden Zuführung umfaßt eine j*usführungsform der Erfindung ihrerseits als Kombination eine Vielzahl der Einzelkombin-ationen von Briefbogen und damit zusammenhängendem Umschlag der oben beschriebenen Art, wobei diese Einzelkombinationen entlang einer Querlinie jeweils nacheinander miteinander verbunden sind und die Querlinie an einem Ende des ersten Bogens, das von der ersten Querlinie entfernt ist, und an einem Ende des zweiten Bogens, . das von der dritten Querlinie entfernt ist, liegt«
Das erfindungsgemäße System überwindet die mit den kontinuierlichen Umschlagsystemen zusammenhängenden Probleme, da die Briefe und Umschläge Teil eines integrierten Systems sind, dss weder ein Zusammenstellen von Briefen und Umschlägen von Hand noch ein solches mi'-*. Hilfe von automatischen Einsteckeinrichtungen erforderlich macht» Weiterhin bietet das erfindungsgemäße System alle Vorteile eines persönlich gehaltenen Briefes. Der Brief liegt gesondert in dem Umschlag, und der Umschlag ist auf seiner Außenseite adressiert» Sine solche persönliche Note in Verbindung mit den z»Zto verfügbaren durch Computer gesteuerten Ausdruck techniken. ist in hohem Mate erwünscht«, Beispielsweise wird der Empfänger eines Briefes eindeutig angeregt, eine sol ehe Sandung zu Öffnen und zu lesen, v»as er sonst nicht ohneweiteres tun würde«
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A 12 261 - 6 ~
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsfcraen in Verbindung ssit der Zeichnung und den Ansprüchen. Hierbei können die einzelnen Merkmale jeweils für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Grundriß eines Abschnittes einer kontinuierlichen Bahn, der einen Briefbogen und einen damit zusammenhängenden Umschlag nach der Erfindung enthältj
Flg. 2 eine perspektivische Ansicht des Briefbogens und des damit zusammenhängenden Umschlages in teilweise zusammengefaltetem Zustand für das Absenden, wobei sich der Briefbogen in einer maßgerecht gefalteten Stellung vor der Abtrennung von dem üraschlag=2?eil befindet,
Fig» 3 eine perspektivische Ansicht des Briefbogens und des damit zusammenhängenden Umschlages in nahezu vollendeter Form, fertig zum Kleben unter Bildung des Umschlages und Abtrennen des Briefes von dem Umschlag vor dem Versenden,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die fächerartig gefaltete und zum Versand zur Computerstelle verpackte kontinuierliche Bahn,
Fig* 5 eine teilweise aufgebrochene perspektivische An= sieht des absendungsfertigen verschlossenen Umschlages und Briefbogens,
Fig» 6 in ähnlicher Weise wie in Fig. 1 einen Grundriß einer anderen Ausführungsforra nach der Erfindung und
Fig» 7 einen SruradriS eines Abssfcnittes dar kontinuierlichen Sahn, der 2 Briefbogen sit zu3annaenliängenden Un:= schlagen in paralleler Auorlnung s -
J. TU.
L 76
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In den einzelnen Figuren der Seiehnung bezeichnen gleiche zugszeiehen entsprechende Seil«. In Figur 1 ist ein gesetzter Sogen 10 durch eine perforierte Linie 22 in einen Briefbogen 11 und eine dasit eine Ganzheit bildenden umschlag, 13 aufgeteilt, Der susasssngesetzte Bogen 10 liegt in einer kontinuierlichen Form Tor, vorzugsweise sis D^uekbahn, wobei ein-a Vielzahl von Bögen 10 durch Schnittlinien 4 sifceinan= der vrerfeundan yinö. I>isss Porss ist zur ° erwendung bei eins? Maschine, baiapislssfsiss ©insr rait hohar Sesshwirtdigkext laiifenden eoisputer-gesteuerten Äiisdriiclaiiaschins, geeignet die 3contin\iierlicii8 Bos^afosisss bsaütst «nd deshalb siit einer Stacnelwalze zur schnellen Einführung des zusammengesetzten Bogens 10 in die Maschin© versehen ist. Bas zusajijjaengesetsfce Blatt 10 Meist innerhalb und ira viesentlichen parallel zu ge° stanzten Transportlöehem 24, die in geeigneter "Weise zum Zu» sansienwirken uait StachelwGlzsn für die Stigführusg ^/orgeiseheii sind, sich in Xiängsriehtisig erstreckende Perforationen 12 auf-Se? 3rieftiogen 11 ist mit den Ifeschlagbogen 15 entlang dar quer^-er lauf enden Perforationen 22 verbund en * ßsr Össcblag'co gen 15 weist einsrider gegenüberliegende t sich in Xängsi-icht'ans erstreckende Perforationen 6 auf, die innerhalb der linie dar gestanzten läeher 2M- jedoch auSsrhalb der Perforationen 12 angelegt sind. Äb3atz S begröK^te 3isse T.,age„ Ber Stesefrlag= "ocgen '3 enthält jine er-sts qiasrverl&jfends Einlcerbijns 18, welche einen Lascher-~'3θ 2 3es ^©senlages 13 tegr ^nzt,, eins zweite querverlaursnäs BJiiker'cimg 20, welche dis
zwischen deir Forder- und BUö!tentel3 des UnscMages 13 tde4- Sin Fläclian'cesirk 16 dar Xlmscal&sl&sohe 2 träge einen
£>&3 ^,'.issninsengesets^e Blatt 10 kann eins bedruckte Jitho graphische ?&fc- s«in, die dis oben beschriebenen grapai
enthält. r?e gestakster» Pührungsi- her 24 entlang
konr.an ^'.e sucn d·-- S ο it«..; kaa· .^r «:
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Urnsehlaglasche imd die perforierten Linien S1 12 und 22 forragestanst sein, Ein solches Formstanzen erleichtert die SntfermHig diese? Teile, nachdem die persönliche Adressierung tmd Anrede durch den Computer beendet ^st, Ss sei jedoch be·= me?£t, daß jede der Linien 2,6 und 12 außer den? Formstanzen
nach dea Auf reifen auch abgespalten od«r abgeschnitten v.grden ! kann. Die perforierte Linie 22 erleichtert su~h das fächer
förmige Fallen dar susannsengesetsten 3.Etter vergl. Fig. ^), so rlaS die bedr'uekt-e kontinuierliche Bahn in herköisaliäh. vex·- 10 -r paokter Pors zur Ccsptiterstslie für aas Schreiben de? Nasien # ΐίηά AdresssB sosiia weiterer gewünschter Dinge psrsönlishsr Art überführt werden kann, Die Linie 22 dient auch als bsi dar ersten Faltung öes Briefes 11, si«3 wird aber
bei einer bevorsugten ÄusführungsforH während des Faltens
f ^5 und siBordnsns in den Jtsschlag di2rcii Bsschneiösn abg
Sie gekorbte MniQ 18 erleichtert dss Falten der lasche des Umschlags. T>±Q mit 16 tezelohneve Fiäche ist vorzugsv/eis© aber nicht notwenäigerM4ise iait einer v/ied ihinsniorung ütsrsogen, was von der Bauart der Vsr
ι 20 richtung für den B&Bchlag, die für das sndgültige Verschließen f der Lasche üqz tiiaschlag&s verwendet wird, sowie davon
hängt, ob zustttsX.icfces Matsrial auf die zurechtgerlehteten LfE3schlSge aiafgetragan werden soll oder nicht. Dieses Binkerben tinö das Auftragen vov. Kl©ostoff νιίτά während des Drueksns S5 auf UQY Babnprasca
öes Briefes υηά d&s Itesohlagts ne-^h (Isis person!lebe.- Beschriften durch den Cosjyter un* .iach dan)
n S©r Bahnl-ranten 2,t' vnid 12 uird vor
aen inöeai zuerst die Boge^- der Esr.n ^u einsv* Vielaahl d^r- gewlü-sch^en XÜngs ©^gerissen cdsr abge-
isj\j
. πι. tv.
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Die zurechtgeschnittenen Bogen 10 werden dann entsprechend Fig. 2 durch eine spezielle Faltungsmaschine geführt, welch® den Briefbogen 11 faltet und dann den Umschlag 1JJ «eh den bereits gefalteten Briefbogen faltet. Gleichzeitig (VgI=FIg0 J>) legt- die Faltungssmgchin© einen Klebstoffstrich entlang der Kanten 6, so daS diese te&im Falten des XJsnsehX&gas um asn Brief miteinander verbunden werden .&i©se Kanten werden dann fce= schnitten. B@r gefaßte Brist 11 wird dann von ü®m Umschlag» teil 13 entlang Linie 22 mit Hilf© einer speziellen Auf« schneidevorrichtung abgetrennt „ die eine amboSartlg© Unter·= Itge und ein Atafschnsideiassser aufweist, welches ά®τ Dicke des Papiermaterials entsprechend eingestellt ist5 so daS die obar-en Sohiehtsn sauber beschnitten vieräen und dabsi die dritte Schicht, d.h. die üasclilsfilasclie 16. unberührt HBb* Auf dies© Weise werden alle Kanten des üsso'ilages sauber beschnitten, einschlieSllch ä^r Innenkante unterhalb der Lasche, sowie auch die Führungs- und die Srundk^nten des Briefes, so ά&Β sie frei vor. den zackigen Markierungen :\er maschinellen Perforation sine. Das endgültig* Verschließen dar ümschlagiasshs {vgl- Fig. 5) kann iss Zuaasaer.hang Bit der Abtrennung des Briefes vom Umschlag oder durch dung einer herkSssalichea "?arseh!ieBe*arichfcung fü? usb= schlSge vorgenoassen werden, sofern zu des Umschlag ?us^tslichss Material gegeben werden seil. Ist ©rfiadang gemäß weiterhin zusätslieh nooh eine Frankiersascniiie gesehen, dann können sosit absenGungsfer-tigs Briefe er halten Tzeraezi*
Bei der in FIg* 6 geseigtsn Äusiührusgsiö^iE sind zwischen den Querünlen iS und 20 als Anhängsel sü dss iCsstsn δ 210GI1 I^sciien 7 vorgesehen, w©lcli-o übo? öle Gegenseite ^5 des Isscslsges 1J während gss FaItiS3gsvorg3iigss isi^elsgt nnd isit fliess? vsrs«sd-si5 wsrosn Irossss, woeureä sisa sin Besslmeiösn -äsr beides Seltsnkaäit.sn 6 des üssslüages 15 erübrigt.
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FUr die Anwendung in der Praxis ist die Verwendung einer größeren Anzahl von zusammengesetzten Bogen in paralleler Anordnung bevorzugt. Fig. 7 zeigt einen typischen Yerbundbogen In Form einer lithographischen Bahn, die jeweils zv/ei Briefbogen mit damit verbundener Ifcnschlagbogein enthält, die entlang einsr Linis 9 rait= einander verbunden sind. Die Linie 9 kann für das aus«= einanäarreifien perforiert sein, Alle Übrigen -Teil© dias^r AußfÜhrung3?or£n entsprechen denen a©s» Ausfüh·= r-ungsform nach Figur 1.
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Claims (1)

  1. A 12 261
    Ansprüche
    Kombination aus Briefbogen -und eine Einheit oassit bildenden Umschlag, dadurch gelcennzei ebnet} daß ein erster Bogen C15) ντΛ ein zweiter Bogen {13} entlang einer ersten Querlii ie (22) miteinander verbunden sind« ^obei c'ie einander gegenüber liegenden L-ejigsksnten (12) des srstsn Bozens gegenüber denen (6) des zweiten Segens nach innen "-ersetat sind, der zweite Bogen (13) eine erste Querlinie (20) £uf° weist, die ein oberes bzwt vorderes und ein unteres bsWo hinteres Umhüllungsfeld gegeneinander abgrenzt, die Felder so eingerichtet sindj daß sie um den ersten Bogen (11) herum faltbar sind und diesen nach dera Verschließen der Längskant&n (S) unter Bildung einer Umschlagtasche umschließen^ das obere hzv* vordere Feld weiterhin unter Bildung einer Umschlaglasche (2) entlang und um eine dritte Querlinie (13) faltbar ist, und dar erste Sogen ill) in einer sole!·en Weise fEltbar ist. daß er an die erste Querlinie (22). die den ersten und den svraitftn Bogen verbindet» für sine Durchtrenmmg entlang der ersten L-iaie nach dem Falten urd vo.c den; Verschließen des Umschlages anlegbar ist«
    2« Bri.'fkombiriatior necii &nspr"sch % dadurch OzP. di« ---ASto riyerlinle (22) pesferiert ist*
    3« B„iefJci"^"»-n3t4ioi' nac'> Anspruch : cder 2} ua^'irc^ ca'cennzeS.chne &3J die 'S'üiaite Qtjerltnle (2O" gegerbt iat*
    4„ Brief'-oiaci la^it-n r.acli ei f. air. der /-.r-ε, r"{che ' bi. S5 da' urch geke-ir.?.e" chnet, daß ^Ie Durchti?nr-jf.g d»-* :n Abschneider de? lc?-ce'1 ^gt wird =
    n°t f "■■"■' . " -τ· 3* ' - ' h:>- r> ■■ ' v~ ■■■'·.-. . . · -
    701313629.io.7n
    A 12 251 - 12 -
    dendera Umschlag, dadurch geke inzeichnet, daß ein erster (11) und ein zweiter Bogen (13) entlang querverlaufenden Perforationen (22) miteinander verbuiden sind und in die gegenüberliegenden Längoräiider des ers ten und des zweiten Bogens zum Zusammenwirken mit Zähne aufwiisenden Führungsrollen geeignete Löcher (24) gestanzt sin3. weiterhin innerhalb und parallel zu den Löchern einander gegenüberliegende Perforationen in Längsrichtun ι vorgesehen sine, wobei die Perforationen (l2) des ersten Boger.s gea-=rüber ien ~a?ioratienen (6* oes zweiten Bcge is nach innen \ ers trt sii.u, der üvaite -ogen (13; in Form einer pueril.-:'.t ·'20 zur Begren.2u.Xi e^aer oberen und eoier uut=reu riäc^e ι iC ■ eii*gekerbt ist, die untere Fläche am den ersten Bogen (Ij) faltbar ist? ue nach derrs Verschließen entlang ihrer Längskanten (5) eine Umschlagtasche zu bilden} die obere "Fläche entlang einer gekerbten Linie (IS) unter Bildung einer Umschlaglasche(2) faltbar ist und der erste Bogen (11) in einer solchen Vliise zusammenfaltbar ist, daß er an die den ersten und 3en zv?eiten Bogen verbindende perforierte Linie (22) zur Durchtrennung dieser Linie nach der» Falten und Verschließen der Längskanten C6) aber vo£ dem Verschließen der Umschiaglasche (2) anlegbar ist«
    ο Kombination einer Vielzahl voi Einzelkornbinationan aus Briefbogen rind damit integrierten Umschlängen nach einem der Ansprüche 1 h±a 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelkombinationen (I-. ,13) nacheinander entlang einer Querlinie (4) miteinander verbunden sind, die ar* dem
    [ Ende das. erster« Bogens (11) liegc? da? von der ersten
    Querlir.ie <2?) entfernt irt, jnd ar. dew Ende d-s zweiten >ς©ηο {13 ι, das der dritten Ju2rlj?.ie {'8) gegenüber liegt«.
    701313629.10.70
DE19707013136 1970-04-10 1970-04-10 Kombination aus briefbogen mit umschlag. Expired DE7013136U (de)

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DE7013136U true DE7013136U (de) 1970-10-29

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DE19707013136 Expired DE7013136U (de) 1970-04-10 1970-04-10 Kombination aus briefbogen mit umschlag.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2737244A1 (de) * 1977-03-24 1978-09-28 Sip Endlosformularsatz fuer umschlaglosen briefversand
DE3426635A1 (de) * 1983-12-12 1985-06-20 Günter 7145 Markgröningen Baumann Brief fuer werbezwecke
DE8914982U1 (de) * 1989-12-21 1990-02-15 Vier Vau Verlag Detlef Bechlem, 6140 Bensheim Integrierte Briefeinheit

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2737244A1 (de) * 1977-03-24 1978-09-28 Sip Endlosformularsatz fuer umschlaglosen briefversand
DE3426635A1 (de) * 1983-12-12 1985-06-20 Günter 7145 Markgröningen Baumann Brief fuer werbezwecke
DE8914982U1 (de) * 1989-12-21 1990-02-15 Vier Vau Verlag Detlef Bechlem, 6140 Bensheim Integrierte Briefeinheit

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