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DE7012493U - Mischer. - Google Patents

Mischer.

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Publication number
DE7012493U
DE7012493U DE19707012493 DE7012493U DE7012493U DE 7012493 U DE7012493 U DE 7012493U DE 19707012493 DE19707012493 DE 19707012493 DE 7012493 U DE7012493 U DE 7012493U DE 7012493 U DE7012493 U DE 7012493U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping device
force
mixer
shaft
mixer according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707012493
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dentaire Ivoclar
Original Assignee
Dentaire Ivoclar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dentaire Ivoclar filed Critical Dentaire Ivoclar
Priority to DE19707012493 priority Critical patent/DE7012493U/de
Publication of DE7012493U publication Critical patent/DE7012493U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

M i s c η e r
Es sind bereits motorisch angetriebene Mischer für in Mischkapseln eingeschlossene Chemikalien bekannt, bei denen die geschlossenen Kapseln mit den ;?u vc'-'aisehenden Komponenten in eine Gabel eingespannt im:' ^.n starke Schwingungen (etwa 1200 bis 6000 pro Minute) versetzt werden. Die Gabeln beschreiben hierbei 'm allgemeinen eine achterförmige Bahn. Der Antrieb der νabeln kann über geeignete Getriebe oder mittels Riemenscheiben und Rundriemen von den Motorwellenenden aus erfolgen. Diese Mischer werden z.B. für Dental zwecke, insbesondere zum Mischen der einzelnen Komponenten von Amalgamen oder von Zahnzementen benutzt.
Es besteht nun in der Dentaltechnik auch ein Interesse, grössere Substanzmengen als sie im allgemeinen für Amalgame oder Zementmischungen erforderlich sind, z.B. Gemische für Abdruck- und Einstellungsmassen herzustellen,
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Weiterbildung der bekannten Mischer, bei der an beiden Enden der Welle des Antriebsmotors kraftübertragende Verbindungsorgane zu je ciiici' jjinSpci.rinVG£riCiitüriy fuiT je ciüc rixSCiiKapbci sehen sind. Die Neuerung bietet den Vorteil, dass man wahlweise nacheinander den Inhalt verschieden grosser I'-pseln mischen kann. Man kann beispielsweise an einem Ende der Welle des Antriebsmotors Verbindungsorgane zu einer als Gabel ausgebildeten Einspannvorrichtung für Kapseln für Amalgame und Zahnzemente und am anderen Ende Verbindungsorgane zu einer Einspannvorrichtung für grössere Kapseln für Abdruck- und Einbettmassen vorsehen.
Dabei können die Verbindungsorgane zu den Einspannvorrichtungen an beiden Enden der Motorwelle die gleichen sein, Beispielsweise können Einspannvorrichtungen in Form von Gabeln durch zwei verschieden grosse Riemenscheiben, die durch Rundriemen verbunden sind, auf einer achterförmigen Bahn bewegt werden, wenn die Gabeln beweglich an abgeknickten Wellenenden der angetriebenen Riemenscheiben angebracht sind. Die Gabeln können austauschbar sein, so dass verschieden grosse Kapseln in die Gabeln eingespannt werden können. Das Uebersetzungsverhaltnis kann verschieden sein.
Vorzugsweise ist als Verbindungsorgan am zweiten Ende der Welle des Antriebsmotors jedoch eine Exzenterscheibe mit Kurbelstange vorgesehen (Schubkurbelsystem), die die zweite Einspannvorrichtung in eine hin-und hergehende Bewegung bzw. in elliptische Schwingungen versetzen, was besonders für grössere Mischkapseln von Vorteil ist.
Dabei kann die Schwingungszahl hier je nach Bedarf anders eingestellt sein als am ersten Wellenende, d.h. sie kann hier etwa 1200 bis 2000 pro Minute betragen •orctc Gabel etwa 120C bic 6C0G Schwingungen pro Minute). Die zweite Einspannvorrichtung kann wie die erste Gabel oben aus dem Mischergehäuse herausgeführt sein. Zweckmassig ist die zweite Einspannvorrichtung/ jedoch in der Fortsetzung der Motorwelle angebracht, besonders wenn man eine grössere Mischkapsel einspannen will.
Auf der beigefügten Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform des Mischers in den Figuren 1 und 2 schematisch dargestellt.
Figur 2 zeigt hierbei einen Schnitt nach A-A von Figur 1.
Der Motor 1 ist auf einer Unterlage 2 befestigt. Die Welle des Motors ist mit 3 bezeichnet. Am linken Ende der Welle sind die Verbindungsorgane zur ersten Einspannvorrichtung der Gabel 4 angebracht, d.h. ein Riemenantrieb mit den Riemenscheiben 5 und 6, die über zwei Rundriemen 7 mitein-
(durch die gestrichelander verbunden sind. In die Gabel 4 kann die (ΜίκΙιϊΧΑίκαρΑ-
Linie angedeutete)
xeirfcinücae) Mischkapsel 8 eingespannt werden. Die Gabel 4 ist auf dem abgeknickten Wellenende 9 der angetriebenen Riemenscheibe 6 gelagert und beschreibt bei der Drehung der Riemenscheibe eine achterförmige Bahn.
Am anderen Ende der Welle 3 ist eine Exzenterscheioe 10 mit einem Kurbelzapfen 11 befestigt, der die Einspann-
(durch gestrichelte vorrichtung 12 für eine grössere Mischkapsel 16 (Ηϊβΐϊϊ
Linie« angedeutet)
dÄXjJiiiE) antreibt. Ein aus der Einspannvorrichtung 12 herausragender Führungsstab 13 gleitet in einer Führungsbahn 14 der am Motor 1 angebrachten Lagerplatte 15.
12493-2.7.70 -4-
*■ - 4 -
Die Einspannvorrichtung 12 führt auf diese Weise eine horizontale Schlingbewegung aus, die von einer Vertikalkomponente überlagert ist.
Eine oder auch beide Einspannvorrichtungen können zwecks Auswechslung mit einer anders gestalteten Einspannvorrichtung abnehmbar an den kraftübertragenden Verbindungsorganen angebracht sein, so dass Mischkapseln unterschiedlicher Grosse verwendet werden können.
Die Verbindungsorgani können mit Kupplungen versehen sein, so dass wahlweise nu^ die Gabel 4 oder die Einspannvorrichtung 12 bewegt werden können.
- Schutzansprüche -

Claims (4)

„ C _ Scuutzansprüche
1. Mischer, insbesondere für Dentalpräparate, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden der Welle (3) des Antriebsmotors (1) kraftübertragende Verbindungsorgane (5, 6, 7, 9 bzw. 10, 11) zu je einer Eir^pann-
vorrichtung (4 und 12) für eine Mischkapsel (8, bzw.16) vorgesehen sind.
2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als kraftüoertragende Verbindungsorgane für die grössere Einspannvorrichtung (12) eine Exzenterscheibe (10) 'uid ein Kurbelzapfen (11) vorgesehen sind.
3. Mischer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder beide Einspannvorrichtungen zwecks Auswechslung mit einer anders gestalteten Einspannvorrichtung abnehmbar an den kraftübertragenden Verbindungsorganeii. angebracht sind.
4. Mischer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die kraftübertragenden Verbindungsorgane über eine Kupplung mit der (oder den) Einspannvorrichtung(en) verbunden ist (sind).
DE19707012493 1970-04-06 1970-04-06 Mischer. Expired DE7012493U (de)

Priority Applications (1)

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DE19707012493 DE7012493U (de) 1970-04-06 1970-04-06 Mischer.

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DE19707012493 DE7012493U (de) 1970-04-06 1970-04-06 Mischer.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7012493U true DE7012493U (de) 1970-07-02

Family

ID=6610710

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707012493 Expired DE7012493U (de) 1970-04-06 1970-04-06 Mischer.

Country Status (1)

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DE (1) DE7012493U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4304049A1 (de) * 1993-02-11 1994-08-18 Stehr Detlev Vorrichtung zum Lösen von Depots in Behältnissen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4304049A1 (de) * 1993-02-11 1994-08-18 Stehr Detlev Vorrichtung zum Lösen von Depots in Behältnissen
DE4304049C2 (de) * 1993-02-11 2000-04-20 Stehr Detlev Vorrichtung zum Lösen von Depots in Flaschen

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