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DE7011762U - Steige fuer obst und gemaese. - Google Patents

Steige fuer obst und gemaese.

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Publication number
DE7011762U
DE7011762U DE19707011762 DE7011762U DE7011762U DE 7011762 U DE7011762 U DE 7011762U DE 19707011762 DE19707011762 DE 19707011762 DE 7011762 U DE7011762 U DE 7011762U DE 7011762 U DE7011762 U DE 7011762U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fields
frame
crate
narrow
connecting straps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707011762
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RHEINISCHE WELLPAPPENFABRIK WI
Original Assignee
RHEINISCHE WELLPAPPENFABRIK WI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RHEINISCHE WELLPAPPENFABRIK WI filed Critical RHEINISCHE WELLPAPPENFABRIK WI
Priority to DE19707011762 priority Critical patent/DE7011762U/de
Publication of DE7011762U publication Critical patent/DE7011762U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Patentanwalt Dipf.-Cliem F.Schrumpf J ],Μ'έΐΖ |37O
Düren Koenemtraö· 20
R «+0
Rheinische Wellpappenfabrik Witt & Co. Zweigniederlassung der Fa. Gebr. Kayser, 5166 Kreuzau, Dürener Str. 10-12
Steige für Obst und Gemüse
Die Neuerung betrifft eine Steige aus einem Zuschnitt von flächigem Werkstoff, insbesondere Wellpappe, mit einer insbesondere rechteckigen Bodenfläche und daran allseitig angelenkten Klappen, aus denen die Rahmenflächen gebildet sind, wobei aus dem oberen Rand wenigstens einer Rahmenfläche mindestens ein Vorsprung nach oben ragt und im unteren Rand eine entsprechend ausgebildete und angeordnete Ausnehmung vorgesehen ist.
Die neuerungsgemäße Steige eignet sich auch als offener Aufbewahrungs-, Trage- und Ausstellungskarton·
Als flächiger Werkstoff kommt vor allem Voll- oder Wellpappe mit oder ohne Kunststoffkaschierung bzw. Imprägnierung in der Masse oder an der Oberfläche, oder Kunststoffe in Frage.
Es ist bekannt, Obst- und Gemüsesxeigen aus einem einzigen Kartonzuschnitt herzustellen, indem an die Bodenfläche angelenkte Seitenklappen zur Bildung der Rahmenteile aufgestellt werden. Dabei kann man insbesondere die beiden Schmalseiten doppellagig ausbilden, um Verbindungslaschen an den Enden der beiden anderen Seitenteile zu umfassen
und festzuhalten. Damit die Steigen stapelbar gemacht werden können, ist es ferner bekannt, an den Rändern der Rahmenteile Zapfen /orzusehen, die aus einem Stück mit den Klappen bestehen und in entsprechend geformte und angeordnete Ausnehmungen passen» die in den unteren I
Rändern der Steige vorgesehen sind. Ferner können Handlöcher in den Rahmenteilen sowie Luftzirkulationslöcher in den Rahmenteilen und/oder der Bodenfläche vorgesehen sein. Weitere Zapfen können dazu dienen, die umgeklappten doppellagigen Rahmenklappen in Ausnehmungen zu verankern, ( die entsprechend an den Rändern der Bodenfläche vorgesehen
sind.
Gewöhnlich ist der Grundriß derartiger Steigen rechteckig. Es gibt auch bereits Obststeigen, deren Schmalseiten aus je einer Doppellage des Kartonzuschnittes bestehen und eine größere Höhe als die Steigenlängsseiten haben sowie je einen Griff bildende Durchbrüche besitzen. Vorzugsweise haben dabei die Verbindungslaschen der Steigenlängsseiten eine der lichten inneren Höhe der doppelten Schmalseiten entsprechende Höhe.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine stabile, transportfähige ( und stapelbare Steige für Übst und Gemüse zu schaffen,
die Steckteile als Stapel- und Auflageelemente vorzugsweise an den beiden Kopfseiten aufweist und aus einem einzigen Stanzzuschnitt durch einfache Steckverbindung ohne Kleben und Heften montierbar ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Klappe zur Bildung der Rahmenfläche durch Falzlinien parallel zur Seitenlinie der Bodenfläche in drei Felder geteilt ist, von denen das innere eine Breite a, das mittlere eine Breite b und das äußere eine Breite c hat, wobei b < a9 c < b und (a-b) < (b-c) ist.
Vorzugsweise ist die Klappe für jede schmalseitige Rahmenfläche in die drei Felder unterteilt.
Zweckmäßigerweise sind die längsseitigen Rahmenflächen durch Doppelklappen gebildet * wobei wenigstens an den äußeren schmalseitigen Rahmenflächen Verbindungslaschen vorgesehen sein können, die zwischen die Doppelklappen passen.
Vorzugsweise weisen die Verbindungslaschen an ihrem bodenseitigen Rand Zapfen auf, die in Schlitzen in der Bodenfläche verriegelbar sind.
Besonders vorteilhaft ist es, an den Verbindungslaschen Distanzecken vorzusehen.
Im unteren Rand der Schmalseiten können ferner Handlöcher vorgesehen werden.
Der obere Rand der längsseitigen Rahmenflächen ist vorteilhafterweise durch eine Doppelfalzlinie begrenzt.
Zweckmäßigerweise verjüngt sich der über das äußere stirmseitige Feld hinausragende Teil der beiden anderen stirnseitigen Felder nach oben.
Die Neuerung ist im nachstehenden anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Die Figur stellt einen Stanzzuschnitt für eine neuerungsgemäße Steige dar.
Dieser Stanzzuschnitt weist eine rechteckige Bodenfläche auf, an deren Seiten Felder ffir die Rahmenteile angelenkt sind, und zwar an den beiden LBn sSeiten je ein nach oben klappbares Feld 2 bzw. 2* m. . r nieder nach unten klappbares Feld 3 bzw. 3', getre* ν _ Ά eine Doppelfalzlinie ·*, t', und an den beiden Sch ' en ein wiederum nach
oben klappbares Feld 5, 5' und ein nach unten klappbares Feld 6, 6', sowie ein ebenfalls nach oben klappbares Feld 7, 7', wobei die beiden letzteren ebenfalls durch eine Doppelfalzlinie 8, 8* getrennt sind. Die Doppelfalzlinien 4 bzw. 4; können in an sich bekannter Weise für eine größere Stabilität und Auflageverstärkung etwas auseinandergerückt sein, so daß zumindest die im nachstehenden beschriebenen Verbindungslaschen darin Platz finden.
Diese Verbindungslaschen sind seitlich an den Feldern 6, 7 bzw. 6f, 7' angelenkt und in der Figur mit 9a, 10a, 9b, 10b, *··.·, 10a1 und 9b1, 10b1 bezeichnet.
Jn der Doppelfalzlinie 8 bzw. 8* sind an den Seitenlaschen 10 Zapfen 11 vorgesehen, die in Schlitze 12 in der Bodenfläche 1 fassen. Ebenfalls in diese Schlitze 12 passen Zapfen 13 an den Außenkanten der Felder 3, 3*. In der Doppelfalzlinie 8, 8' liegt außerdem eine Ausnehmung 14, die in der montierten Steige jeweils ein Griffloch bildet.
Schließlich sind an den Steigenecken in den Verbindungslaschen 9, 10 Vorsprünge 15 vorgesehen, die ein völliges Einschieben der Laschen 9, 10 in die Längsseiten verhindern und so die Ausnehmungen im unteren Steigenrand offenhalten, damit die oberen Steckteile einer anderen gleichen Steige untergebracht werden können.
Die vorstehend erwähnte Verankerung der Seitenlaschen 10 in den Schlitzen 12 begrenzt die Breite der Ausnehmungen für die Steckteile nach außen. Es ist jedoch auch möglich, von einer solchen Verankerung abzusehen, um eine größere Variationsmöglichkeit in der Lage und/oder Breite dieser Ausnehmungen zu erreichen.
Die Steige wird wie folgt zusammengesetzt Zuerst faltet I man die Felder 5 und 5* nach oben, dann die Felder 6 und F 6' nach außen und unten, u~ . a4schließend die Felder 7, j und 7' wiederum nach außen w.u ooen. Nun werden die seitlichquer abstehenden Laschen 9, 10, die bereits aneinander j anliegen, nach innen gefaltet. Die an den Laschen 9, 10 · befindlichen Zapfen 11 werden in die vier Schlitze 12 der r Bodenfläche 1 gesteckt. Sodann werden die Felder 2,2' nach oben und die Felder 3, 3· um die Laschen 9, 10 nach : innen und unten gefaltet, wobei die Zapfen 13 der Fläche 3, 3' in die vier Schlitze 12 des Bodens 1 gesteckt werden. ·
Der obere Steckteil der Schmalseite kann auch unter Ausbildung eines Handloches unterbrochen sein (nicht dargestellt).
Ferner kann an die Felder 2,3,2',3' der Längsseiten je ein weiteres Feld angelenkt sein, das von den Längsseiten : ausgehend eine zweite Bodenlage bildet, wobei die freien Ränder dieser zweiten Bodenfelder in Stoßverbindung aneinander liegen und sich gegenseitig verankern. Stattdessen . kann auch ein gegen die Seitenteile der Steige abgestützter r Einlegeboden vorgesehen werden.
Besonderer Vorteil der neuerungsgemäßen Steige ist, daß sie sich leicht zusammenstecken lässt, nach dem Montieren jedoch nicht ohne weiteres zerlegt werden kann.
Die neuerungsgemäße Steige ist einfacher und preiswerter herzustellen, als die bekannten Kartons, die in den vier Ecken mit Eckpfosten aus Holz zur Erhöhung der Stabilität und der Stapelfähigkeit versehen sind, und besitzt eine praktisch ebenso große Festigkeit wie diese.

Claims (1)

  1. Schut zansprüche
    insbesondere Wellpappe, mit einer insbesondere rechteckigen Bodenfläche und daran allseitig angelenkten Klappen, aus denen die Rahmenflächen gebildet sind, wobei aus dem oberen Rand wenigstens einer Rahmenfläche mindestens ein Vorsprung nach oben ragt und im unteren Rand eine entsprechend ausgebildete und angeordnete Ausnehmung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe zur Bildung dieser Rahmenfläche durch Falzlinien parallel zur Seitenlinie der Bodenfläche (1) in drei Felder (5,6,7) geteilt ist, von denen das innere (δ) eine Breite a, das mittlere (6) sine 3reiue b und das äußere (7) eine Breite c hat, wobei b < a, c < b und (a-b) <(b-c) ist.
    t. Steige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe für jede schmalseitige Rahmenfläche in die drei Felder (5,6,7 bzw. 51,6',7')unterteilt ist.
    3. Steige nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die längsseitigen Rahmenflächen durch Doppelklappen (2,3 bzw. 2',3') gebildet sind.
    H. Steige nach Anspruch Γ, dadurch gekennzeichnet, daft wenigstens an den äußeren schmalseitigen Rahmenfeldern (7, 7') Verbindungslaschen (9) vorgesehen sind, die zwischen die Doppelklappen (2,3; 2',3') passen.
    5. Steige nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslaschen (9,10) an ihrem bodenseitigen Rand (8) Zapfen (11) aufweisen, die in Schlitzen(12) in der Bodenfläche (1) verriegelbar sind.
    ist.
    6. Steige nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Verbindungslaschen (9,10) Distanzecken (15) vorgesehen sind.
    /. Steige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeicnnet, daß im unteren Rand (8) der Schmalseiten Handlöcher (14) vorgesehen sind.
    8. Steige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand der längsseitigen Rahmenflächen durch eine Doppelfalzlinie (4,4*) begrenzt
    9. Steige nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der über das äußere stirnseitige Feld (7,7') hinausragende Tei? d«ev beiden anderen stirnseitigen Felder (5,6; 5',6') ,ich nach oben verjüngt.
DE19707011762 1970-04-01 1970-04-01 Steige fuer obst und gemaese. Expired DE7011762U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707011762 DE7011762U (de) 1970-04-01 1970-04-01 Steige fuer obst und gemaese.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7011762U true DE7011762U (de) 1970-09-17

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707011762 Expired DE7011762U (de) 1970-04-01 1970-04-01 Steige fuer obst und gemaese.

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