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DE7011150U - Einsatz fuer flaschenverpackungen. - Google Patents

Einsatz fuer flaschenverpackungen.

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Publication number
DE7011150U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projections
bottles
pallet
bottle
packaging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7011150U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
I O G MINERALOEL RAFFINERIE LU
Original Assignee
I O G MINERALOEL RAFFINERIE LU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by I O G MINERALOEL RAFFINERIE LU filed Critical I O G MINERALOEL RAFFINERIE LU
Priority to DE7011150U priority Critical patent/DE7011150U/de
Publication of DE7011150U publication Critical patent/DE7011150U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/70Trays provided with projections or recesses in order to assemble multiple articles, e.g. intermediate elements for stacking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/50Internal supporting or protecting elements for contents
    • B65D5/5028Elements formed separately from the container body
    • B65D5/503Tray-like elements formed in one piece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/05Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents
    • B65D81/127Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents using rigid or semi-rigid sheets of shock-absorbing material
    • B65D81/133Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents using rigid or semi-rigid sheets of shock-absorbing material of a shape specially adapted to accommodate contents, e.g. trays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

I.O.0. Mineralöl-Raffinerie Ludwig Zerzog KO in Ottobrunn Einsatz für Flaschenverpackungen
Die Neuerung betrifft einen Einsatz für Flaschenverpackungen in Form von Kartons, Kisten oder dergleichen, bestehend aus einer Palette mit mindestens einseitigen Vorsprüngen für die Arretierung der Flaschen in gegenseitigen Abständen.
Ee sind bereits Verpackungen für Flaschen oder dergleichen bekannt, die an ihren Wänden oder in Einsätzen Ausnehmungen aufweisen, in welche die Flaschen oder dergleichen eingesetzt werden. Die Flaschen oder dergleichen Gegenstände
sind darin auf einem erheblichen Teil ihrer Länge von dem Einsatz oder der Wand mit der Ausnehmung umgeben. Diese bekannten Behältnisse sind daher relativ kompliziert in ί_Ίΐι*'·π Αλί?*!?"." und. zus Τβϋ βχχοϊι in ihrsr Herstellung unu. erfordern nicht zuletzt einen relativ großen Materialbedarf.
Ferner ist es bekannt« die Auspolsterung von Flaschen in Flaschenverpackungen durch Wellpappe, Strohhülsen, Holzwolle oder dergleichen zu bewerkstelligen. Das Einbringen dieser Auspolsterungen ist Jedoch in der Regel zeitraubend und daher bei den heutigen Lohnkosten kostspielig.
Ziel der Neuerung ist ein Einsatz für Flaschenverpackungen, welchor die Flaschen in der Verpackung gegen Zerbrechen durch Aneinanderschlagen schützt, geringen Verpackungsraum erforderlich macht und eine rasche und einfache Verpackungsarbeit gewährleistet. Dies wird neuerungsgemäß bei einem Einsatz, bestehend aus einer Palette mit zumindest einseitigen Vorsprüngen für die Arretierung der Flaschen in gegenseitigen Abständen, dadurch erreicht, daß die Palette stufenförmig abgegrenzte Vorsprünge hat, die zwischen die Flaschen hineinragend angeordnet und so bemessen sind, daß sie mit ihrer ersten tieferen Stufe die Flaschen an ihrem Hals und mit ihrer zweiten höheren Stufe die Flaschen an ihrem Boden seitlich anliegend erfassen bzw. zwischen sich aufnehmen. Damit ist es möglich, mit zwei derartigen Einsätzen gleicher Form in einer Flaschenverp ackung auszukommen, wobei der eine Einsatz am Verpaekungsboden und der andere Einsatz an der Oberseite der Verpackung derart angeordnet werden, daß die Vorsprünge der beiden Einsätze gegeneinandex gerichtet sind. Die Flaschen können in diesem Fall derart in die Verpackung zwischen die Einsätze eingebracht werden, daß sie mit ihrem Flaschenboden auf der unteren Stufe des am Verpaekungsboden befindlichen Einsatzes aufruhen, während sie mit ihrem Flaschenhals seitlich an der tieferen
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70111S0-2.7.70
Stufe des an der Verpackungsoberseite befindlichen Einsatzes anliegen werden. Die neuerungsgemäßen stufenförmig abgesetzten Vorsprünge sind zweckmäßig so gestaltet, daß sie sich insbesondere in ihrer zweiten höheren Stufe nur über einen Teil des Umfangs des Bodens bzw. des Halses der in die Verpackung einzusetzenden Flaschen erstrecken. Die voneinander getrennte Anordnung dieser Vorsprünge bietet den Vorteil, daß die in die Verpackung einzusetzenden Flaschen bis auf einen geringen Abstand von nur wenigen Millimetern aneinanderliegen können. Ein derart geringer Flaschenabstand ist nicht möglich, wenn die Vorsprünge, Insbesondere in ihrer den Flaschenboden erfassenden oberen zweiten Stufe durch Stege miteinander verbunden sind, da die Dicke dieser Stege nicht verschwindend gering gehalten werden kann, ohne die Stabilität der Stege unzweckmäßig zu beeinträchtigen.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel:
Fig. 1 zeigt diese AusfUhrungsform von unten gesehen, also von der den Vorsprüngen abgewandten Seite.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf diese Ausführungsform. Fig. 3 zeigt einen 3chnltt nach Linie III-III in Fig.2.
Fig. 4 veranschaulicht zwei Verpackungseinsätze dieser AusfUhrungsform mit in sie eingesetzten Flaschen in Seitenansicht.
Gemäß der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform besteht der neuerungsgemäße Verpackungseinsatz im wesentlichen aus einer Palette 1, die an einer Seite in regelmäßiger Anordrung mit nasen- oder nockenförmigen Vorsprüngen 2 ausgestattet ist. Die Anordnung dieser Vorsprünge ist so getroffen, daß jeweils vier Nocken in gleichmäßigen Abständen am Umfang
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des Bodens der zu verpackenden Flaschen zur Anlage gelangen, wenn diese auf die Palette aufgesetzt werden. In Fig. 2 ist der Bodenumfang ^ der zu verpackenden Flaschen 4 in strichpunktierten Linien dargestellt.
Die an den Rändern der Palette befindlichen Vorsprünge haben in Draufsicht auf die Palette etwa Halbkreisform und sind an ihrer Außenseite mit Ausnehmungen 5 zur Material- und Gewichtsersparung ausgestattet, während die dazwischen befindlichen Vorsprünge kreisförmigen Querschnitt und zur Material- und Gewichtsersparnis eine auch die Palette durchsetzende zentrische Durchbrechung 6 haben.
Zentrisch zwischen jeweils vier Vorsprüngen 2 befindet sich eine im Querschnitt kreisförmige topfartige Ausnehmung 7, die so bemessen ist, daß in sie die zu verpackende Flasche mit ihrem Hals 8 eingreifen kann.
Diese Ausnehmungen 7 sind durch kreisförmige Auswölbungen 11 der Palette an der den Ausnehmungen und Vorsprüngen gegenüberliegenden Palettenseite gebildet.
Es ist natürlich auch möglich, anstelle der Ausnehmungen in der Palette den nasen- bzw. nockenförmigen Vorsprüngen 2 entsprechend größere Höhe zu geben und sie in ihrer Höhenabmessung stufenförmig abzusetzen, wobei diese Stufen so bemessen sind, daß die Vorsprünge mit ihrer ersten tieferen Stufe 9 die Flaschen an ihrem Hals und mit ihrer zweiten höheren Stufe 10 an ihrem Boden seitlich anliegend erfassen bzw. zwischen sich aufnehmen können.
Die kreisförmige Querschnittsforr.i der Ausnehmungen 7 einerseits sowie der Vorsprünge 2 andererseits ist nicht charakteristisch für die Neuerung. Die Form dieser Teile der Palette kann sich jeweils nach der Form der zur Verwendung
kommenden Flaschen richten. Ebeniovrenig ist die konzentrische
Anordnung der Ausnehmungen und vr-\ -ig Neuerung. Von ihr kann ohne we;. ;„■;:: 5 abgegangen vier den, wenn unsymmetrische Flaschen verpackt wurden sollen. Die Seiten- i wände der Vorsprünge 2 bzw. Ausnehmungen 7 bzv;. die Wangen der Stuien 9 bzw. 1C können auch zur Anpassung an die Form der zu verpackenden Flaschen konisch gestaltet sein.
In Fig. k der Zeichnung ist dargestellt, wie zwei Einsätze der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsforrr. zum Erfassen sowohl der Böden J als auch der Hälse 8 der zu verpackenden Flaschen verwendet werden können. Aus dieser Figur ist auch ersichtlich, wie die Flaschen mit ihren Böden einerseits und mit ihren Hälsen 8 andererseits zwischen die Vorsprünge 2 bzw. in die Ausnehmungen 7 zur Einrastung gelangen, um in gegenseitigen Abständen gehalten werden zu können.
Von besonderer Bedeutung ist, daß die naserv bzw. nockenförmigen Vorsprünge 2 nicht miteinander durch Stege verbunden sind, um dadurch zu ermöglichen, daß die zu verpackenden Flaschen aus Gründen dec geringeren Platzaufwandes möglichst dicht aneinandergesetzt werden können.
Wird der neuerungsgemaße Einsatz aus Kunststoff, beispielsweise Hartschaum, hergestellt, besitzen die Ausnehmungen bzw. Durchbrechungen 6 in den nasen- bzw. nockenförmigen Vorsprüngen 2 den weiteren Vorteil, daß eine raschere und bessere Auskühlung i.es Kunststoffmaterials bei der Herstellung des Einsatzes gewährleistet wird.
Hit der Neuerung wird erreicht, daß es möglich ist, mit zv/ei Verpackungseinsätzen derselben Form die zu verpackenden For;,i sicher in gegenseitigen Abständen in der Verpackung fest-
zuhalten und damit eine Zerstörung während des Transports zu verhindern. Dies deshalb, weil der neuerungsgsmäße Einsatz sowohl für die Arretierung des Flaschenbcdenn als auch für die Arretierung des Flaschenhalses eingerichtet ist. Damit 'wird auch eine rationellere Lagerhai tu; s "ei den "verpackun^sbetrieben möglich, da für jede Verpackung nur Einsätze in ein und derselben Form notwendig sind. Auch wird dadurch die Verpackungsarbeit rationeller.
Der neuerungsgemäße Einsatz zeichnet sich ferner durch eine außerordentlich einfache Formgebung aus, was seine Herstellung erleichtert und verbilligt.

Claims (7)

- 7 Schut zansprüche
1. Einsatz für Flaschetiverpackungen in Forin von Kartons, Kisten oder dergleichen, bestehend aus einer Palette mit zumindest einseitigen Vorsprüngen für die Arretierung der Flaschen in gegenseitigen Abständen, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (1) stufenförmig abgesetzte Vorsprünge (2) hat, die zwischen die Flaschen (4) hineinragend angeordnet und so bemessen sind, daß sie mit ihrer ersten tieferen Stufe (9) die Flaschen an ihrem hals (8) und mit ihrer zweiten höheren Stufe (10) die Flaschen an ihrem Boden (3) seitlich anliegend erfassen bzw. zwischen sich aufnehmen.
2. Verpackungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge, insbesondere in ihrer zweiten höheren Stufe sich nur an einem Teil des Umfangs der Flaschen erstrecken.
3>. Verpackungseinsatz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite höhere stufe (10) der Vorsprünge von mehreren von der Palette vorspringenden Nasen bzw. Nocken (2) gebildet wird, von welchen jeweils mindestens drei in etwa gleichen gegenseitigen Abständen am Bodenumfang einer aufzusetzenden Flasche (4) angeordnet sind.
4. Verpackungseinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste tiefere Stufe (9) der für den Hals (d) einer Flasche (4) bestimmten Vorsprünge von einer kreisförmigen, dem Flaschenhals angepaßten Ausnehmung (7) in der Palette (1) gebildet sind, die konzentrisch zu den die zweite h"here Stufe bildenden, am Flaschenboden anliegenden oberen Bereich der Vorsprünge (2) angeordnet ist.
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5. Verpackungseinsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dag die den Flaschenhälsen (8) angepaßten Ausnehmungen (7) durch vorzugsweise kreisförmige Ausnölbungen (11) der Palette (1) an der dep Ausnehmungen und Vor Sprüngen gegenüberliegenden Palettenseite gebildet sind.
6. Verp? oingseinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß in den Vorsprüngen materialsparende Durchbrechungen (6) bzw. Ausnehmungen (5) vorgesehen sind.
7. Verpackungseinsatz nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet« daß er aus Hartschau» besteht.
DE7011150U 1970-03-25 1970-03-25 Einsatz fuer flaschenverpackungen. Expired DE7011150U (de)

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