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DE700890C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kautschukfaeden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kautschukfaeden

Info

Publication number
DE700890C
DE700890C DE1937S0127108 DES0127108D DE700890C DE 700890 C DE700890 C DE 700890C DE 1937S0127108 DE1937S0127108 DE 1937S0127108 DE S0127108 D DES0127108 D DE S0127108D DE 700890 C DE700890 C DE 700890C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
dispersion
circular disks
receiving
disks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1937S0127108
Other languages
English (en)
Inventor
William Mitchell Spencer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Int De Participations Ind & Co
Original Assignee
Int De Participations Ind & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Int De Participations Ind & Co filed Critical Int De Participations Ind & Co
Priority to DE1937S0127108 priority Critical patent/DE700890C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE700890C publication Critical patent/DE700890C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B29D99/0078Producing filamentary materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/731Filamentary material, i.e. comprised of a single element, e.g. filaments, strands, threads, fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kautschukfäden Zusatz zum Zusatzpatent 700889 Die Erfindung stellt eine Weiterbildung der in dem Zusatzpatent 700 889 zum Hauptpatent 668 986 beschriebenen Erfindung dar, die darin besteht, daß die mit der gerillten Scheibe in Berührung tretende Dispersionsoberfläche in konvex gekrümmter Schicht an die Berührungsstelle gebracht wird. Durch die konvexe Form, mit der der Spiegel der Dispersion der Scheibe dargeboten wird, wird das Zusammenziehen der Dispersion in einen körperlichen Faden von merklicher Dicke begünstigt, die Aufnahme der Dispersion wird peripherisch auf den erwünschten Punkt konzentriert, und die Dispersion wird dort durch die Wärme ausreichend verfestigt, olme daß die Ablagerung an unerwünschten Nachbarstellen die Fadenbildung ungünstig beeinflussen könnte.
  • Die konvex gekrümmte Schicht wird gemäß dem Zusatzpatent 700 889 dadurch erzeugt, daß Kautschukmilch in einer Schicht oder mehreren übereinanderliegenden Schichten über ein oder mehrere Wehre oder Über läufe in Kontakt mit der von innen geheizten gerillten Scheibe gefördert wird. Der Abstand zwischen Wehrspiegel und Aufnahmescheibe ist so einstellbar, daß, sobald die Berührung der Aufnahmescheibe mit der Dispersion hergestellt ist, Aufnahme scheibe und Flüssigkeitsspiegel voneinander entfernt werden, so daß sich die Kanten der Aufnahmenut um ein geringes oberhalb des Dispersionsspiegels befinden, ohne daß der Spiegel von der Berührung mit der Aufnahmescheibe abgerissen wird.
  • Die Erfindung hat nun eine weitere Ausgestaltung des Verfahrens und der Vorrichtung gemäß dem oben genannten Zusatzpatent zum Gegenstand, die es im besonderen ermöglicht, den Spielraum innerhalb dessen der elastische Faden nach Form und Abmessung hergestellt werden kann, zu erweitern.
  • Die zusätzliche Erfindung beruht darauf, die Ivapillarität der freien Oberfläche des zu bildenden Fadens zu vergrößern, so daß sie einen Faden größeren Querschnitts auf der Aufnallmescheibe so lange zusammenhält, bis unter dem Einfluß der Wärme eine ausreichende Verfestigung mindestens der Oberfläche des Fadens eingetreten ist. Es geschieht dies dadurch, und dies biNdet den Gegenstand der Erfindung, daß zwischen dem Dispersionsspiegel und der Aufnahmescheibe mit über ihrem Umfang ragenden Kreisscheiben ein Abstand vorgesehen ist, so daß die Dispersion als Wulst frei ragend auf die flache Kante der Scheiben gezogen wird.
  • Bei der Erfindung wird somit die Kapillarität der freien Oberfläche für die Dispersion zur Fadenbildung dadurch nutzbar gemacht, daß ihr Gelegenheit geboten wird, sich auf vergrößertem Umfang auszuwirken, insofern als der Faden mit einem erheblichen Teil seines Umfanges frei ragend auf die Aufnahmefläche oder -kante gezogen wird.
  • Es werden so Nuten zur Fadenbildung entbehrlich, wenn auch solche bei der Erfindung Verwendung finden können; es können vielmehr flache oder konvexe Kanten zur Bildung eines körperlichen Fadens verwendet werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung wird der sich auf die Aufnahmescheibe aufsetzende Kopf des Wulstes oder dessen Ansatzstelle zwischen den Kanten zweier oder mehrerer Kreisscheiben an der Aufnahmesdieibe gespannt.
  • Als erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens dient eine Aufnahmescheibe, die aus einer Mehrzahl von durch Abstandsstücke voneinander getrennten Kreisscheiben besteht.
  • Zur gleichzeitigen Bildung mehrerer Fäden sind die Kreisscheiben gruppenweise mit kleineren Abständen voneinander zur gemeinsamen Bildung eines Fadens und mit größeren Abständen zwischen den Gruppen zur gleichzeitigen Bildung mehrerer Fäden an der ,Aufnahmescheibe angeordnet.
  • Zur Veranschaulichung der Erfindung dient die Zeichnung, und zwar zeigen Fig. 1 schematisch die Gesamtanordnung zum Herstellen eines Fadens, Fig. 2 eine Aufnahmescheibe in Ansicht, Fig. 3 die Endansicht der Aufnahmescheibe während der Aufnahme der Kautschukmilch an zwei Stellen, Fig. 4 5 und 6 in vergrößertem Maßstabe eine Kreisscheibe im Schnitt durch ihre Kante, entsprechend den Schnittlinien 4-4, 5-5, 6-6 der Fig. 3, Fig. 7 in vergrößertem Maßstabs den Schnitt durch die Kante einer Aufnahmescheibe gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung, Fig. 8 im Schnitt den Faden bildenden Teil der Aufnahmescheibe der Fig. 7 im Zeitpunkt der Kautschukmilchaufnahme, Fig. 9 den Schnitt durch einen Kautschuk--faden, der auf den Aufnahmescheiben der Fig. 7 und 8 erzeugt wird.
  • Die in Fig. I veranschaulichte Anordnung ist in gewisser Hinsicht jener des Patents 668 956 ähnlich. Die Anordnung weist eine zur Fadenbildung dienende Aufnahme scheibe 1 auf, die mit einer inneren Beheizung, z. B. mit einem elektrischen HeizkörperH, versehen ist. Die Walze wird im Uhrzeigersinne in Berührung mit der Dispersion bewegt, die über die Wehre 5 und 9 fließt und sich in den Vorratsbehältern z und 8 befindet. Die Behälter 2 und 8 befinden sich unterhalb der horizontalen Mittellinie A-A der Aufnahmescheibe. Die Behälter haben Zuflußleitungen 4 und I0, Überlauftaschen 6 und 11 sowie Abflußleitungen 7 und 12. Die mit Öffnungen versehenen Leitfiächen 5a, 9a führen die Dispersion in einer den Verhältnissen entsprechend eingestellten Schichtstärke zu den Wehren und über sie hinweg. Die Vorratsbehälter 2 und 8 sind so angeordnet, daß der Abstand zwischen der Wehrkrone und der Oberfläche der Scheibe 1 eingestellt werden kann. Zum Ab streifen des gebildeten Fadens dient die Abstreifrolle I3. Der Faden 14 wird dann durch die Heizkammer 15 und durch die Pudervorrichtung I6 der Aufwickelrolle 17 zugeführt.
  • Die zur Fadenbildung dienende Aufnahmescheibe I (Fig. 2) weist eine Anzahl von Kreisscheiben I8 auf, die im Ab stande voneinander angeordnet sind. Diese Kreisscheiben bestehen aus widerstandsfähigem Werkstoff und sind auf der Welle 19 angeordnet sowie durch Scheiben 20 in Abstand voneinander gehalten, die einen kleineren Durch messer, aber größere Breite aufweisen als die Kreisseheiben I8. Die Abstandsscheiben 20 bestehen vorteilhaft aus einem Werkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit, wie z. B. aus Metall, Glimmer o. dgl., und sind von innen beheizbar; sie heizen ihrerseits von ihrem glatt ausgeführten Umfange aus die Taschen durch Strahlung. Die die Kautschukmilch aufnehmende Kante 21 der ScheibenI8 kann im Querschnitt flach, konvex oder konkav ausgeführt sein, vorteilhaft aber liegen die Kanten 21 der verschiedenen Scheiben 18 - in einer Fläche, während die Scheiben unter sich gleiche Durchmesser aufweisen und auf der gleichen Achse sitzen.
  • Zum Herstellen flacher Fäden von größerer Breite als Dicke wird vorteilhaft jene Form der zur Fadenbildung dienenden Aufnahmescheiben verwendet, die in den Fig. 7 bis g veranschaulicht ist. Bei dieser Ausführungsform bestehen die Aufnahmekörper aus Paaren je zweier im Abstand voneinander befindlicher paralleler Kreisscheiben 27, während die einzelnen Paare durch verhältnismäßig breite Abstandsstücke 28 voneinander getrennt sind. Die Kreisscheiben jedes einzelnen Paares sind durch Abstandsstücke 29 voneinander getrennt, die schmäler ausgeführt sind als die Abstandsstücke 28 und durch ihre Breite die Breite des flachen Fadens bestimmen, der auf ihnen gebildet wird. Soll der Faden noch breiter ausgeführt werden, so benutzt man Scheibengruppen, die aus drei oder mehr Kreisscheiben bestehen, die wiederum voneinander durch schmäIere Abstandsscheiben getrennt sind, während zur Trennung der Gruppen voneinander breitere Abstandsscheiben 28 dienen. Bei diesen Ausführungsformen der Erfindung ersetzen die zur Bildung eines gemeinsamen Fadens zusammenwirkenden Kreisscheibenpaare oder -gruppen die in Fig. 2 veranschaulichten einzelnen Kreisscheiben 18, während die Abstandsscheiben 28 der Fig. 7 bis 9 die Rolle der Abstandsscheiben 20 der Fig. 2 spielen. Die Durchmesser der Abstandsstücke 28, 29 werden um so viel kleiner als die Durchmesser der Kreisscheiben 27 gewählt, daß die Kautschukmilch sich nicht in den Räumen zwischen den Kreisscheiben 27 oder in der Tasche 20 sammeln kann.
  • Zur Durchführung des Arbeitsvorganges wird die zur Fadenbildung dienende Aufnahmescheibe beheizt und in Bewegung gesetzt, während der oder die Vorratsbehälter für die Dispersion so -eingestellt werden, daß die Oberfläche oder die Oberflächen der Dispersion nur die Kante der Kreisschreiben berühren oder benetzen. Die berührte Oberfläche der Kautschukmilch wird dann allmählich von der zur Fadenbildung dienenden Aufnahmescheibe wegbewegt, bis die Kreisscheiben sich in ausreichendem Abstande von der der Abnahmestelle zunächstliegenden normalen DispersionsoberBäche befinden. Die Oberflächenspannung der wärmeempfindlichen Kautschukmilch bewirkt dann, daß sie an den Außenkanten der Kreisscheiben haftet.
  • Die Verhältnisse seien nun an Hand der Fig. 3 bis 6 beschrieben. Der Abstands zwischen'der ersten Kreisscheibe und der normalen Dispersionsoberfläche wird vorteilhaft zwischen 0,25 und .3 nun gehalten. Dieser Abstand muß jedoch, z. B. in Abhängigkeit von der Zähflüssigkeit oder Oberflächenspannung der Kautschukmilch, der Temperatur und Geschwindigkeit der zur Fadenbildung dienenden Scheibe, der Breite der Kreisscheibe 0. dgl. verschieden gewählt werden.
  • Der Abstand y zwischen der Kreisscheibe und der Normaloberfläche der Dispersion an der zweiten Aufnahmestelle soll ungefähr dem Abstand x der entsprechenden Punkte der ersten Aufnahmestelle gleich sein, vermehrt umdie Dicke a des an der ersten Aufnahmestelle gebildeten Fadens. Die Dispersionsschicht, die über das Wehr fließt, kann z. B. bis- 1,5 mm dick sein, wobei sich die Kreisscheiben r8 in der Richtung des Pfeiles R (Fig. 3) bewegen. Die Oberflächenspannung der Dispersion reicht aus, um die Brücke 22 zwischen der Kante 21 der den Faden bildenden Kreisscheibe I8 und der Oberfläche 3 der Dispersion zu bilden. Die Brücke 22 bleibt an der sich bewegenden Kreisscheibe aufrechterhalten, so daß sich die Dispersion auf den Kanten der Kreisscheiben ablagert. An der Seite der Kreisscheiben reicht die Dispersion bis zur Höhe z (Fig. 4 und 6); diese Höhe ist vermutlich begrenzt durch die Zähflüssigkeit der Kautschukmilch und die Wärme, die vom Aufnahmekörper zustrahlt, im besonderen durch die Wärmestrahiung in der Taschen' (Fig. 2).
  • Die Hauptmenge der Dispersion lagert sich auf der Kante 21 der Scheibe I8 ab und nur eine unbedeutende Menge an den Seitenflächen 23. Die Arbeitsbedingungen. werden so gewählt, daß die Höhe z, bis zu der die Kautschukmilch an den Seiten 23 ansteigt, nicht größer ist als 1/5 des Abstandes zwischen der Kante 21 und dem normalen Flüssigkeitsspiegel im Behälter 2 und vorzugsweise l/o des Abstandes x nicht überschreitet.
  • In Fig. 5 ist der Faden, der an der ersten Aufnahmestelle gebildet wird, mit a bezeichnet. Soll ein stärkerer Faden erzeugt werden, so kann man gemäß dem Zusatzpatent 700 889 eine zweite Aufnahmestelle (Fig.3) vorsehen, an der die Kreisscheibe einen zweiten Belag von der Kautschukmilchschicht erhält, die über das Wehr 9 fließt. Es wird nunmehr eine Brücke 22' zwischen dem Faden a und der überlaufenden Dispersion gebildet, so daß der Teil b des vollständigen Fadens 14' (Fig. 6) nunmehr ebenfalls ausschließlich durch die Oberflächenspannung aufgenommen wird.
  • Bei der Bildung flacher Fäden, wie sie in den Fig. 7 bis 9 veranschaulicht sind, wird die Dispersion im wesentlichen in der gleichen Weise aufgenommen, wie dies an Hand der Kreisseheiben gemäß Fig.2 bis 6 beschrieben ist. Die Latexbrücke 22 a (Fig. 8) wird so gebildet, daß ihre Ansatzstelle z'vischen den Kanten zweier oder mehrerer Kreisscheiben gespannt ist. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 9 wird ein flacher Faden 14" auf und zwischen den Kanten der parallelen Kreisscheibenpaare 27 gebildet.
  • An Stelle von Kreisscheiben kann auch jeder sonst geeignete endlose Aufnahmekörper verwendet werden, der ein oder mehrere kontinuierliche Blätter auf seiner oder seinen Oberflächen aufweist. An Stelle der zylindrischen Anordnung können Bänder ohne Ende verwendet werden, ferner drehbare Scheiben, die unter geeignetem Winkel gelagert sind und Aufnahmeblätter auf einer oder beiden Seiten aufweisen. Auch können hohle drehbare Körper verwendet werden, die Aufnahmeblätter außen oder innen oder außen und innen aufweisen. Die Aufnahmeblätter können aus einem oder mehreren endlosen Drähten oder Bändern von geeigneter Querschnittsform bestehen, die an der oder den Kautschukmilch aufnehmenden Stellen, vorzugsweise über eine Führungsrolle, geführt sind. Die Drähte oder Bänder können so geformt sein, daß sie eine Aufnahmefläche entsprechend den oben beschriebenen Flächen aufweisen. Die Kautschukmilchbehälter können in ihrer Form den jeweils zur Verwendung gelangenden, zur Fadenbildung dienenden Körpern angepaßt sein.
  • PATENTANSPRCHE: I. Verfahren zum Herstellen von Kautschukfäden aus wärmeempfindlichen Kaut schukdispersionen mit Hilfe geheizter Aufnahmescheiben, welche die Dispersion durch deren Oberflächenspannung aufnehmen und bis zur mindestens beginnenden Verfestigung des gebildeten Fadens halten sowie darauffolgendem Abziehen und Aufwickeln des Fadens, gemäß Zusatzpatent 700 889, dadurch gekennzeich net, daß zwischen dem Dispersionsspiegel und der Aufnahmescheibe (1) mit über ihrem Umfang ragenden Kreisscheiben (i 8) ein Abstand vorgesehen wird, so daß die Dispersion als Wulst frei ragend auf die flache Kante (21 ) der Scheiben gezogen wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch I zum Herstellen flacher Kautschukfäden, dadurch gekennzeichnet, daß der sich auf die Aufnahmescheibe absetzende Kopf des Wulstes oder dessen Ansatzstelle zwischen den Kanten zweier oder mehrerer Kreisscheiben (27) an der Aufnahmescheibe gespannt ist.
    3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dau durch gekennzeichnet, daß die Aufnahmescheibe (I) aus einer Mehrzahl von Kreisscheiben (18) besteht, die durch gegen sie zurückstehende Abstandsstücke (20) voneinander getrennt sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisscheiben (27) gruppenweise mit kleineren Ab ständen (29) voneinander zur gemein samen Bildung eines Fadens und mit größeren Abständen (20) zwischen den Gruppen zur gleichzeitigen Bildung mehrerer Fäden an der Aufnahmescheibe angeordnet sind.
DE1937S0127108 1937-05-05 1937-05-05 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Kautschukfaeden Expired DE700890C (de)

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DE (1) DE700890C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244381B (de) * 1956-01-31 1967-07-13 Continental Gummi Werke Ag Vorrichtung zur abfallosen Herstellung von plattenfoermigen Koerpern aus poroesem elastischem Werkstoff, wie Schaumstoff, mit einseitiger Profilierung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244381B (de) * 1956-01-31 1967-07-13 Continental Gummi Werke Ag Vorrichtung zur abfallosen Herstellung von plattenfoermigen Koerpern aus poroesem elastischem Werkstoff, wie Schaumstoff, mit einseitiger Profilierung

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