DE7007621U - Moebel, wie regal, bank und dergleichen - Google Patents
Moebel, wie regal, bank und dergleichenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C11/00—Benches not otherwise provided for
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47C4/02—Dismountable chairs
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-
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- A47B2230/0074—Mortise and tenon joints or the like including some general male and female connections
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Description
"Möbel, wie Regel, Bank und dergleichen*
Die Erfindung betrifft ein "übel, wie Regel, Bank und dergleichen, bestehend aus mindestens swei mit Abstand voneinander angeordneten Aalgen und swei mit Abstand angeordneten,
letztere miteinander verbindenden Streben.
Abgesehen von solchen Möbeln, deren vorgefertigten Einzelteile unlösbar miteinander verbunden sind, sind auch schon Möbel
eingangs beschriebener Art bekannt, deren /engen und Streben
miteinander verschraubt oder mittels verkeile aufhalsender
Klammern verbindbar sind, um das Möbel im zerlegten Zustand transportieren und am Einsatzort montieren zu können.
Die Montage solcher bekannter Möbel ist aber recht langwierig und erfordert oft mehr oder weniger fachmännisches Können.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Möbel eingangs beschriebener Art zu schaffen, das auch vom Laien in
bisher unerreicht bequemer und schneller Weise sicher zusammengesetzt werden kann.
Die Aufgab· wird erfindungsgemä£ dadurch gelöst» daß an den
Streben Einsteoktaschen für die Endteil· der Wangen angeordnet
sind, ferner in jeder Tasch· und an den Wangenendteilen jeweils mindestens «in quer zur Längserstreckung der Wangen ver-
laufendes Nut- und Federpaar angeordnet ist, zu deren Eingriff
die fangen zuelnanderdrückbar gehalten sind, wobei vorzugsweise
ferner an den Wangen zur sperrastartigen Verbindung mit den
Streben mindestens ein die Wangen zueinander drängender Anker angreift.
Durch diese Maßnahmen ist es nunmehr nur noch notwendig die v/angenendteile in die Taschen der streben mühelos einzustecken
und anschließend die fangen zueinander zu drängen, wobei bei Anwendung eines an den fangen angreifbaren Zugankers bei allen
Verbindungen ein sperrestartiger Eingriff nahezu gleichzeitig
erzielt wird und gesichert ist.
Eine unter Umständen bevorzugte und erfinderische Variante des vorbeschriebenen Gegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, daß
die Wangen zum Eingriff der Nut und Federn federnd vorgespannt sind.
Hierzu kennzeichnet sich eine vorteilhafte und erfinderische Ausführungsform dadurch, daß die Wangen zum Eingriff der Nut
und "redern eine q uer zur Richtung ihrer Längsachse wirksame, federnde Vorspannung aufweisen.
Dies hat zum Vorteil, daß zum Zueinanderdrangen der Wangen und
Halten letzterer in der zueinander gedrängten Lage ein Zuganker entfallen kann. Daraus erwächst eine weitere Vereinfachung der
Montage, derart, daß die Wangenendteile nur noch unter Oberwindung der Federvorspannung der Wangen in die Einstecktaschen
eingesteckt zu werden brauchen, wonach der sperrastartige KIngriff aller Verbindungen, durch die Rückstellkraft der federnd
07621
vorgespannten Wangen selbsttätig erreicht und aufrecht erhalten
wird.
Eine vornehmlich für Möbel aus Metall vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltung des vorbeachriebenen Gegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, da3 an den Streben Kappen angeordnet sind,
die mit den ntrebeDStirnseiten Einstecktaschen bilden, ferner
in den den Streben zugewandten Seiten der Wangen Nuten angeordnet sind, welchen Teile der Strebenendteile als Federn gegenüberstehen.
Hierzu kennzeichnet sich eine bevorzugte und erfinderische Aue—
führungsform des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, daß die Wangen mindestens in den Bereichen ihrer in die Einstecktaschen
der streben eingreifenden Endteile Rinnenprofile aufweisen und
in den zu den Strebenstirnseiten zielenden Flanschen alt den Federn der Streben zusammenwirkende Nuten angeordnet sind, ferner
die Wangen In als Auflauframpen dienenden Verjüngungen enden, und die Streben als Rahmen mit Einrichtungen zur Aufnahme von Einlegeböden ausgebildet sind.
Eine vorteilhafte und erfinderische Weiterbildung des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht darin, daß die Streben aus
zwei mit Abstand voneinander angeordneten Rahmen bestehen, die
Rahmen vorzugsweise ferner mit den die Einstecktaschen bildenden Kappen miteinander verbunden sind, und die den Wangen benachbarten Schenkel mindestens jeweils eines Rahmens mit An den
Wangen angeordneten Nuten korrespondieren·
Hierdurch erübrigt sich die Herstellung gesonderter, mit den
Nuten In den Wangen korrespondierender Federn. Zudem werden durch die rlnnenformige Ausbildung der Wangen mit jeweils In
beiden Flanschen angeordneten Nuten, «ΪΙ*1 ^aweils Zweipunktlagerungen für die Streben ergeben, mit optimal einfachen Mitteln hochformfeate, mühelos und schnell herstellbare Verbindungen «wischen den Wangen und den Streben erzielt.
Eine weiter·, unter umständen bevorzugte und erfinderische
Variante des vorbeschriebenen Gegenstandes kennzeichnet sich dadurch, daß die rlnnenformlge querschnitte aufweisenden Wangen mit zu den Strebenstirnseiten hinzielenden Flanschen, in
welchen mit an strebeneigenen Federn zusammenwirkende Nuten angeordnet sind, jeweils einen gewölbten, federnd nachgiebigen
Steg aufweisen, dessen Außenseite sich zur sperrastartigen Verbindung der Wangen und der treben an der Einstecktasche federnd abstützt.
Hierbei wird jeweils durch die Rückstellkraft des gewölbten Wangensteges, der beim Einstecken in die Tasche einer strebe
federnd vorgespannt wird, ein sperrastartiger Eingriff der Nuten und Federn selbsttätig hergestellt und aufrechterhalten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Teil eines Regals in der Vorderansicht, teilweise im Längsschnitt,
Fig. ? Einzelheiten einer Variante in der Draufsicht, teilweise aufgebrochen.
Das in den Fig. 1+2 gezeichnete Regal besteht im wesentlichen aus zwei Wangen 1, zwei als Drahtrahmenpaare 2+3 ausgebildeten
Streben und einem Zuganker 4« An den Drahtrahmenpaaren 2+3 sind
jeweils zwei Taschen bildende Kappen 5 angeschweißt, in welche
die Endteile der Wangen 1 eingesteckt sind. Letztere besitzen über ihre gesamte Langserstreckung TJ-formige Querschnitte. In
den Wangenflanschen 6 sind Kasten 7 angeordnet, in welche die ihnen benachbarten Schenkel der Drahtrahmen 2 bzw. 3 eingreifen.
Am oberen Drahtrahmenpaar 3 sind noch Handhaben 8 befestigt, während vom unteren Drahtrahmenpaar 2 bügelartige Füße 9 abetreben, die mit Laufrollen oder dergleichen bestückt sein
können. . ,
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Zunächst werden die fangen 1 in die Taschen 5 des unteren
Brehrahmenpaares 2 eingesteckt, alsdann das obere Drahtrahmenpaar 3 aufgesteckt, wonach lediglich nur noch der Zuganker 4· in
die vorgefertigten Löcher in den /Zangen 1 eingeführt und dessen Muttern 10 angezogen werden müssen. Dabei werden die fangen 1
auB der in strichpunktierten Linien dargestellten Lage (oben links) soweit zueinander gedrängt, bis die Rahmenschenkel in
den Rasten 7 der '.Vangen 1 formschlüssig einliegen. Danach ist
nur noch der Einlegeboden 11 anzuordnen.
In den Flg. 3+4 hat die rinnenförmige Wange 1 einen gewölbten,
federnd nachgiebigen Steg 12, der beim Einstecken eines Wangenendteiles
in eine Tasche 5 federnd vorgespannt wird und nach
Erreichen der aus der Fig. 4 ersichtlichen Stellung sich nahezu völlig entspannt. Dabei greifen die Hasten 7' über die Rahmenachenkel
und halten diese spiellos fest. Um das Einstecken der
Wangen 1' in die Taschen 5 zu erleichtern,enden die Wangen 1'
in als Auflauframpen dienenden Verjüngungen 13· Als Besonderheit haben die Rasten 7' spitzwinklig zueinander verlaufende
Flanken.
Fig. 5 zeigt einen Servierwagen, an dessem korbartigen Fahrgestell 13· zwei Wangen 1 angeschraubt sind, die ein Drahtrahmen—
paar 3 tragen. Letzteres ist in der aus den Fig. 1+2 ersichtlichen Weise an den fangen 1 befestigt. Dabei dient der Zuganker
4 gleichzeitig zur Halterung des enen Endteiles einer Textilbahn 15 oder dergleichen zur Bildung einer Zeitungsablage.
Im Fahrgestell 14 sind noch Gefacht 16 zur Aufnahme von
Flaschen vorgesehen.
Alle neuen in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel— und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesent—
lieh angesehen.
Claims (1)
- Schutzansprüche :1. Möbel, wie Pagal, Bank und dergleichen, bestehend aus mindestens zwei mit Abstand voneinander angeordneten Wangen und zwei mit Abstand angeordneten, letztere miteinander verbindenden streben, dadurch gekennzeichnet, daß an den Streben Einstecktaschen für die Endteile der fangen (1,1·) angeordnet sind, ferner in ^eder Tasche und an den Wangenendteilen jeweils mindestens ein quer zur Längserstreckung der Zangen verlaufendes Nut- und Federpaar (7) angeordnet ist, zu deren Eingriff die wangen (1,1') zueinander drückbar gehalten sind.2. ?«3bel nach Anspruch 1t dadurch gekennzeichnet, daß an den Mangan (1) zur sperrastartigen Verbindung mit den Streben mindestens ein die ..angen (1) zueinander drängender Anker (4) angreift.3. Möbel nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (1*) zum Eingriff der Nut und Federn federnd vorgespannt sind·4·. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (V) zum Eingriff der Nut und Federn eine quer zur Richtung ihrer Längsachse wirksame, federnde Vorspannung aufweisen.215. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Streben Kappen (5) angeordnet sind, die mit Cen strebenatirnseiten Einstecktaschen bilden, ferner in den den Streben zugewandten Seiten der Wangen (1,1*) Nuten (7) angeordnet sind, welchen Teile der Streben— endteile als Federn gegenüberstehen·6. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (1,1*) mindestens In den Bereichen ihrer in die Einstecktaschen der Streben eingreifenden Endteile Rinnenprofile aufweisen, und in den sn den Strebenstirnseiten zielenden Flanschen (6) mit den Federn der Streben su3ammenwirkende Nuten (7) angeordnet sind·7. Möbel nach einem oder mehreren der vorher ;;st«»nden Anspruch·, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen ('i,1') in als Auflauframpen dienenden Verjüngengen (13) * Aden.8· Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch rahmenartige Streben (2,3) «it Einrichtungen zur Aufnahme von Einlegeböden (11)·9· Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben aus zwei mit Abstand voneinander angeordneten Rahmen (2,3) bestehen, die Rahmen (2,3) vorzugsweise ferner mit den die Einstecktaschen bildenden Kappen (5) miteinander verbunden sind, und die den Wangen (1,1f) benachbarten Schenkel mindestens Jeweils eines Rahmens mit in den Wangen (1,1*) angeordneten Nuten G!) korrespondieren·0762110. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die rinnenförmige Querschnitte aufweisenden Wangen (1*) mit zu den otrebenstirnseiten hinzielenden Flanschen (6), in welchen mit an strebeneigenen Federn zusammenwirkende Nuten (7) angeordnet sind, jeweils einen jrewolbten, federnd nachgiebigen "te^ (12) aufweisen, dessen Außenseite sich zur aperrastarticen Verbindung der .«anpen (11) und der :>treben an der Einstecktasche federnd abstützt.dI.-!ng. Corrrd Ko:hling Patentanwalt21
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7007621U DE7007621U (de) | 1970-03-03 | 1970-03-03 | Moebel, wie regal, bank und dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7007621U DE7007621U (de) | 1970-03-03 | 1970-03-03 | Moebel, wie regal, bank und dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7007621U true DE7007621U (de) | 1970-06-18 |
Family
ID=34171681
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7007621U Expired DE7007621U (de) | 1970-03-03 | 1970-03-03 | Moebel, wie regal, bank und dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7007621U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2709285A1 (de) * | 1976-03-03 | 1977-09-15 | Asahi Glass Co Ltd | Plattengestell |
-
1970
- 1970-03-03 DE DE7007621U patent/DE7007621U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2709285A1 (de) * | 1976-03-03 | 1977-09-15 | Asahi Glass Co Ltd | Plattengestell |
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