DE7006713U - Strahlungspyrometer zum messen in metallurgischen oefen. - Google Patents
Strahlungspyrometer zum messen in metallurgischen oefen.Info
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Description
Beschreibung zu der Gebrauchsmusteranmeldung
< BLOOM ENGINEERING COMPANY, INC., Pittsburgh, Pennsylvania, U.S.A.
betreffend
Strahlungspyrometer zum Messen in metallurgischen öfen
Strahlungspyrometer zum Messen in metallurgischen öfen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einem Strahlungspyrometer
zum Messen der Temperatur der festen metallischen Oberfläche eines einen metallurgischen Ofen
durchlaufenden Werkstücks, insbes. zum routinemäßigen Messen der Oberflächentemperaturen bei sich bewegenden Platten,
Brammen, Knüppeln und anderen Werkstücken in zum erneuten Erhitzen der Werkstücke dienenden Öfen, z.B. Stoßöfen, Öfen
mit sich in senkrechten Ebenen kreisend bewegenden Traggliedern und anderen ähnlichen kontinuierlich arbeitenden Öfen.
Während der letzten Jahre wurden Nachwärmöfen von großem Fassungsvermögen in Betrieb genommen, um sich ständig erhöhenden
Anforderungen bezüglich eines wirtschaftlicheren Betriebes und einer hohen Durchsatzleistung bei der Behandlung
größerer Platten, Brammen, Knüppel, Walzblöcke und von Werkstücken anderer Form zu entsprechen. Bei Nachwärmöfen
ordnet man zu diesem Zweck gewöhnlich Gruppen oder Sätze von 3rennern in der Decke oder den Wänden des Ofens an, und die
Werkstücke werden in getrennten, mit Brennern versehenen Zonen des Ofens möglichst schnell erhitzt, während sie unter
den Brennern hindurch oder an ihnen vorbei und durch die
verschiedenen Zonen dee Ofens hindurch "bewegt werden.
Wenn ein wirtschaftlicher Betrieb gewährleistet sein
soll, maß jedoch die Zufuhr von Wärme zu dem Ofen ständig
geändert werden; dies ist auf Änderungen bezüglich der Abmessungen
der Werkstücke, Verzögerungen bei der Weiterverarbeitung! Erhöhungen der Geschwindigkeit der Weiterverarbeitung»
unterschiedliche metallurgische Erfordernisse oder auf die Beschickung des Cfens mit verschiedenartigen Werkstücken
eurückzufuhren. Für Jedes bestimmte Erzeugnis gibt
es zwar eine ideale Heizkurve, doch sind so zahlreiche verschiedene Betriebsbedingungen zu berücksichtigen, wenn eine
Anpassung an die vorstehend genannten Veränderungen erzielt werden soll, daß lieh bei einer zeichnerischen Darstellung der
Kombination der idealen Ileizkurven ein Gewirr von Linien ergibt,
das eine zweckmäßige Regelung der Wärmezufuhr mit Hilfe der bis jetzt bekannten Einrichtungen auch sehr erfahrenen
Bodienungspersonen praktisch unmöglich macht. Diese unterschiedlichen Kombinationen von Erfordernissen bezüglich des
Betriebes und die Unzulänglichkeit der bis jetzt bekannten £cgeleinrichtungen führen zu unerwünschten Betriebsbedingungen;
als Beispiele seien lediglich die Verschlackung der Oberflächen des zu erhitzenden Metalls, die ungleichmäßige
Temperaturverteilung in den ζ warnenden Werkstücken, die
Schwierigkeiten bei der Wartung des Ofens, unnötige Brennetoffverluste
sowie die Schwierigkeit der Erzielung der gewünschten Qualität beim fertigen Erzeugnis genannt.
Bei mehrere Zonen umfassenden E&chwännöfen wird die
Ofentemperatur in deü verschiedenen .Regelungszonen gewöhnlich
mit Hilfe von Thermoelementen oder automatisch auf die
Wärmestrahlung ansprechenden Pühlvorrichtungen geregelt, die
in der Decke und/oder den Wänden jeder Temperaturregelungszone oder in deren liähe ,angeordnet sind; diese Anordnung
führt dazu, deß die Temperaturfühl vorrichtung einen Mittelwert
für alle Temperaturen innerhalb der betreffenden Zone bzw. des von der Vorrichtung überwachten Bereichs anzeigt. Daher
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kann z.B. zwar das feuerfeste Material der Ofenwände sehr L?iß sein, doch kann das Nachwärmgut erheblich kalter sein,
und die Fühl vorrichtung bewirkt das Anzeigen und/oder die Regelung der Brennstoffzufuhr zu den Ofenzonen auf der Basis
des Einflusses dieser verschiedenen Temperaturen. Bei einer Eegelzone, in der die Flammentemperatur über 1650° C9 die
Temperatur der feuerfesten Decke der Ofenuiaschließung
1100° C die Temperatur der feuerfesten fcände der Umschließung
1J00° C und die Temperatur des %chwärxagutea etwa 550° C
betragen kann, liegt es daher auf der Hand, daß die Temperaturregelung einer solchen Zone unter Benutzung der erwähnten
bekannten Vorrichtungen lediglich auf einer relativen Messung
beruht, und daß eine solche Regelung in keiner ISeise
ausreicht, um die Temperatur des Hachwärmgutes innerhalb enger
Toleranzen genau einzuhalten.
Die ideale Lösung der Aufgabe, die Temperatur in wärmöfen genau zu regeln, besteht daher darin, daß die tatsächliche
Temperatur des hachwärmgutes gemessen wird. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, die Temperatur des Stahls in
allen Teilen des Ofens genau und regelmäßig zu messen, Hierbei ergibt sich eine damit in Zusammenhang stehende Aufgabe,
die gemäß der Erfindung gelöst werden soll; diese Aufgabe beeteht darin, ein genaues und regelmäßiges Messen der Temperatur
von mit Zunder überzogsnem Werkstoff in einer Atmosphäre
au ermöglichen, in der Flammen, Rauch, suspendierte Fremdstoffteilchen
und dergleichen vorhanden sind. Es ist beispielsweise
bekannt, daß der gesamte Ltrahlungspegel in einer relativ geschlossenen Zone oder Kammer jede Messung innerhalb
'einer solchen Zone entscheidend beeinflußt» Ferner ist bekannt, daß in einer solchen Zone halbleuchterde Flammen zu
Änderungen der Temperaturanzeige im mehrere hindert Grad führen, und daß sich beim Messen der Temperatur einer verzunderten Oberfläche ebenfalls erhebliche Fehler ergeben,
insbesondere während der letzten Stadien des Vorwärm- und Glühvorgangs, d.h. wenn die Zunderschicht ihre größte Sicke
erreicht hat· %enn man jedoch genau das richtige erforder-
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liehe Temperaturprofil für die Platten über die ganze Länge des
Ofens ermittelt hat, kann man bekannte automatische Verfahren anwenden, um die Wärmezufuhr über die verschiedenen Gruppen
von Brennern so zu regeln, daß unter dan jeweiligen Produktionsbedingungen annähernd die ideale Heizkurve aufrechterhalten
wird.
Es ist für die Messung der Temperatur von Schmelzen eine Vorrichtung mit einem metallurgischen Ofen durchlauf enden Werkstücks
mi einem Strahlungspyrometer, das in Richtung auf ein Γ" im Ofen befindliches Werkstück durch ein kühlbares Sehrohr
blicken kann, welches mittels einer in einer Wand des Ofens" anbringbaren
Führungsvorrichtung mit Hilfe einer Betätigungsvorrichtung
in den Ofen hinein an das Werkstück herangeführt und :von diesem hernach zurückgezogen werden kann, bekannt (US-Patentschrift
2 576 514).
Der Erfindung liegt die Verbesserung einer solchen Vorrichtung zur Verwendung bei der Messung der Oberilächentemperatur
von metallurgische öfen durchlaufender fester Werkstücke zugrunde, so daß sie es ermöglicht, die Temperatur der Oberfläche
der Werkstücke aus Stahl innerhalb des ganzen Ofens regelmäßig zu messen, damit die idealen Temperaturkurven genau eingehalten
\J werden können. Diese Aufgabe ist für eine solche Vorrichtung
gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Sehrohr als mit einem Kühlflüssigkeitseinlaß und Kühlflüssigkeitsauslaß versehenes
doppel- oder hohlwandiges, einen Kühlflüssigkeitskanal aufweisendes und wenigstens weitgehend aus dem Ofen in die
Führungseinrichtung zurückziehbares Rohr ausgebildet ist. Die Temperaturfühlvorrichtung - gewöhnlich ein Strahlungspyrometer
mit offenem Ende - ist gegenüber allen äußeren Einflüssen innerhalb des Ofens mit Ausnahme der Temperatur des Nachwärmgutes abgeschirmt
und das Sehrohr kann ausreichend lange an der heißen Meßstelle bleiben. Die Temperaturmessung wird an einer geschützten
Stelle und in unmittelbarer Nähe des Werkstücks durchgeführt,
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Eine vorteilhafte Forbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sieht vor, daß das Sehrohr an seinem vorderen, dem Werk-
stUck zugewandten Ende einen Zunderbrecher aufweist, damit es
ermöglicht ist, eine mechanische Berührung mit dem Werkstück herbeizuführen, um die Zunderschicht zu zerkleinern und sie von
der Oberfläche der Platte bzw. des Werkstücks zu entfernen, bevor die Temperatur des Werkstücks gemessen wird, so daß eine genaue
Messung gewährleistet ist·
Der Zunderbrecher ist rohrförmig mit einer durchgehenden
(^ öffnung ausgebildet. Gemäß einer wesentlichen Fortbildung der
Erfindung ist vorgesehen, daß das Sehrohr eine von seinem rückwärtigen Ende zu seinem vorderen Ende führende Druckgasleitung
aufweist, an die Gasauslaß-Öffnungen am Umfang des Stirnendes des Zunderbrechers angeschlossen sind. Dabei ist es zweckmäßig
zwischen dem Sehrohr und dem Zunderbrecher eine Verteilerplattc vorzusehen, in oder an der die Druckgasleitung endet und die das
Gas auf über den Umfang des Zünderbreehers verteilte und zu den
Gasauslaßöffnungen führende Kanäle verteilt. Die Kanäle münden schräg nach innen auf die Oberfläche des Werkstücks gerichtet,
um Druckgas auf die vom Pyrometer beobachtete Stelle zu richten. Das Sehrohr ist in einem sich durch die Wand des Ofens erstrecken-:;
den kühlbaren Führungsrohr abdichtend geführt. Das Führungsrohr V-/ soll so lang sein, daß das Sehrohr ganz aufgenommen werden kann
und das Pyrometer auf dem rückwärtigen Ende des Führungsrohrs angeordnet ist. Ein Verfahren zur Betätigung der Vorrichtung
nach-der Erfindung sieht vor, daß das an das Werkstück herangeführte
Sehrohr vor einer Messung mit dem Zunderbrecher auf das Werkstück zum Loslösen von Zunder wenigstens einmal aufgeschlagen
und währenddessen oder anschließend, nachdem das Sehrohr ein kurzes Stück zurückgezogen wurde, zum Forttragen aller Veruureinjgingen
kurzzeitig Druckgas ausgeblasen wird.
Bei einer vorteilhaften anderen Ausführungform dos Sehrohrs ist vorgesehen, daß es an seinem vorderen Ende ein es verlängerndes
Sehrohr aus feuerfestem, insbes. keramischen Werkstoff aufweist, das mit einer feuerfesten Stirnplatte abgeschlossen ist,
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- 5a -
mit dem Werkstück in Berührung zu bringen ist, und daß das Pyrometer mit dem rückwärtigen Endes des Sehrohrs unter
Zwischenanordnung eines Stoßdämpfers, insbes. eines Faltenbalges verbunden ist. Diese Vorrichtung ermöglicht ein genaues
Messen der relativen Strahlung der Stirnplatte an einem dem Werkstück unmittelbar benachbarten Punkt.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung
werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Vorderseite eines erfindungsgemäßen Strahlungspyrometers
mit einer vor- und zurückschiebbaren Abschirmung und einem Zunderbrecher, der in seiner ausgefahrenen Stel-
lung gezeigt ist.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 1 nach dem Zurückziehen des Zunderbrechers im Längsschnitt.
Fig. 3 ist ein vergrößerter Schnitt längs der Linie
III - III in Fig. 2.
Fig. 4 ist ein vergrößerter Schnitt längs der Linie
IV - IV in Flg. 2.
O Fig. 5 ist ein vergrößerter Schnitt längs der Linie
V a V In Flg. 2.
Fig. 6 zeigt im Längsschnitt ein zurückziehbares Strahlungspyrometer
mit geschlossenem Ende.
Fig. 7 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 6 in einem Schnitt "längs der Linie VII - VII in Fig. 6.
Zwar kann man die erfindungsgemäße Vorrichtung zahlreichen verschiedenen metallurgischen Öfen und Werkstückformen
anpassen, doch zeigt Fig. 1 die insgesamt mit 10 bezeichnete Temperaturmeßvorrichtung als in die Decke 12 eines
nicht dargestellten Nachwärmofens für warm zu walzende
Werkstücke, der von einer Platte 11 aus Stahl durchlaufen
wird. Die Temperaturmeßvorrichtung 10 umfaßt ein im folgendoa
als Führungsrohr bezeichnetes wassergekühltes äußeres Gehäuse 14 aus Metall, das in die Decke 12 des Nechwärmofens eingebaut
ist· Das Führungsrohr 14 ist mit der Ofendecke 12 durch Schrauben.15 verbunden, die durch glatte Öffnungen eines mit
dem Führungsrohr verschweißten, nach außen ragenden Flansches 16 ragen und gemäß Fig. 2 in Gewindebohrungen einer mit der .
Ofendecke 12 fest verbundenen i-Ietallplatte 17 eingeschraubt
sind. Gleichachsig mit dem Führungsrohr 14 ist in diesem ein zurückziehbares Seh- oder Visierrohr 20 verschiebbar gelagert·
Das Seh- oder Zielrohr 20 ist mit einer nicht dargestellten
Betätigungsvorrichtung durch einen an dem Itohr nahe
seinem oberen Ende angebrachten Ansatz 24 verbunden· Die Betätigungsvorrichtung ermöglxcht es, das Sehrohr mit Hilfe
des Ansatzes 24 längs seiner Achse zu bewegen und es in den Ofen einzuführen und es wieder zurückzuziehen. Der Ansatz 24
oder eine andere Verbindungsvorrichtung kann auf beliebige bekannte fceise betätigt v/erden, z.B. durch einen einen
Zylinder und einen Kolben umfassenden Stößel, der in vorbestimmten Zeitabständen mit der iAand oder automatisch betätigt
werden kann. In Fig. 2 ist bei 24' der Ansatz 24 mit gestrichelten
Linien in der Stellung tngedeutet, die er einnimmt, wenn das Sehrohr 20 in der aus Fig. 1 ersichtlichen
i/eise nach unten ausgeschoben ^orden ist.
Dv-s obere Ende des Führungsrohrs 14 trägt ein Strahlungspyrometer
26, dessen nicht dargestellter iemperaturfühlteil
so angeordnet ist, daß seine Stirnfläche über das offene Sehrohr 20 der den Ofen durchlaufenden Stahlplatte 11 zugewandt
ist. Das Pyrometer 26 iat mit einer zylindrischen Buchse 27 versehen, die sich von dem Pyrometer aus parallel zu dem
Temperaturfühlteil nach unten erstreckt. V.'onn das Gehrohr 20 .
gemäß Fig. 2 zurückgezogen ist, ist die Buchse 27 konzentrisch mit dem Sehrohr in diesem angeordnet,
Das Sehrohr 20 ist an seinem unteren Lnde mit Gewinde
versehen und trägt einen mit einem dazu pessenden G. winde
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versehenen Zunderbreci^er 28, bei dem es sich um ein relativ
dickwandiges Bauteil aus einem harten Metall handelt, daß
eine gleichachsig mit dem Sehrohr 20 angeordnete Öffnung aufweist· Wie ira folgenden erläutert, wird der Zunderbrecb^r
in Berührung mit der Platte 1ΐ gebracht, um die auf der
Platte entstandene Zunderschicht zu zertrümmern,
Sowohl das Führungsrohr 14 als auch das Sehrohr 20 wird mit Wass r gekühlt. Dps Kühlwasser wird dem Führungsrohr
über einen Einlaß 30 zugeführt, es strömt längß eines Kanals
31 durch das Führungsrohr, und es entweicht über einen Auslaß 32, der gemäß Fig;. 2 und 3 ebenfalls in Verbindung mit dem
Kanal 31 steht. lerner tritt Kühlgas sex in das Sehrohr 20
über einen Einlaß 33 ein, es strömt durch einen mit dem Einlaß
verbundenen Kanal 34 des Sehrohrs, und es entweicht aus
dem Kanal über einen sich daran anschließenden Auslaß 35· Gemäß Fig. 3 ist das Führungsrohr 14 co geformt, daß es oberhalb der Ofendecke 12 eine Aussparung 36 abgrenzt, so daß sich
der Ansatz 24 zusammen mit den nicht dargestellten Leitungen, z.B. flexiblen Schläuchen, zum Zu- und Abführen des Kühlwassers
für das ein- und ausschiebbcre »Sehrohr 20 nach unten
bewegen kann»
Zusätzlich zu dem Kühlwasserkanal 34 ist das Sehrohr
mit einer Druckluftleitung 37 versehen, die sich gemäß Fig· von einem Einlaß 43 am oberen £.nde des Sehrohrs aus nach,
unten durch den Kühlwasserkanal 34 zu einer gemäß Fig. 2 -mit dem unteren JLnde des Sehrohrs 20 verschweißten Abgabe—
oder Vfjrteilerplatte 38 erstreckt. Die Verteilerplatte 38
ist kreisrund, sie weist auf ihrer Unterseite eine Eingnut 39 auf, und sie ist mit einem in Fluclitung mit der Druckluftlcitung
37 stehenden Kanal 42 Versehen, der sich durch die Verteilerplatte zu der Kingnut erstreckt. Gemäß Fiß. 2 und
4 kann somit Druckluft der l^incnut 39 zugeführt werden·
Der am unteren x.nde des Sehrohr» 20 "befestigte Zunderbrecher 28 weist einen katz von senkrechten Kanälen 40 auf,
dxe sich vom oberen Linde des Zunderbrechers aus nach unten
1 I.
zu mehreren öffnungen oder Düsen 41 erstrecken, die jeweils unter einem Winkel geneigt sind und gemäß Fig. 2 und 5 in
der Öffnung 29 des Zunderbrechers münden. Wenn der Zunderbrecher 28 an dem Sehrohr 20 befestigt ist, stehen die
senkrechten Kcnäle 40 in Fluchtung mit der i'ingnut 59 der
Verteilerplatte 38, so daß ein zusammenhängender Strömungcweg
vorhanden ist, und daß Druckluft ströme unmittelbar unter der öffnung 29 des Zunderbrechers auf die Platte 11 geleitet
werden können. Bei dieser Anordnung läßt sich der Zunderbrecher 28, der gemäß der folgenden Beschreibung wiederholt
kräftig gegen die Stahlplatte 11 gestoßen wird, leicht erneuern.
Da die Ofenatmosphäre heiße Gase enthält, sind zwischen dem äußeren lührungsrohr 14 und dem Sehrohr 20 mehrere Dichtungen
44 angeordnet % die das Hochsteigen heißer G:. se zwischen
den beiden Eohren und eine Beschädigung der '-i-emperaturfühlvorrichtung
bzw. des Pyrometers 26 verhindern.
Wenn die Vorrichtung nach Fig. 1 betätigt vdrd, wird
das Sehrohr 20 n#ch unten ausgeschoben, und hierbei stößt
der Zunderbrecher 28 mit einer ausreichenden Kraft gegen die Oberfläche der Platte bzw. des Werkstücks 11, so daß die Zunderschicht
auf der Oberseite der Platte zertrümmert wird· Sofort danach oder gleichzeitig hiermit wird Druckluft zugeführt,
εο daß die Zunderteilchen von der Oberfläche der
Platte im Bereich des Aufschlagpunlctes heruntergcblasen werden,
wenn das Sehrohr 20 um einen kleinen betrag zurückgezogen wird.
Der nur während einer kurzen Zeit zugeführte--Druckluft«
ctrom übt keine bemerkbare Kühlwirkung auf die Oberfläche der
Platte aus. Dann wird die iciuperatur gemessen, wobei das
untere Ende des Sehrohrs in unmittelbarer Sähe der Platte
angeox'dnet ist. In seiner ausgefahrenen Stellung nach Fig*
wirkt dac SehiOhrs20 als eine Abschirmung, die verhindert,
daß die Genauigkeit der 'lonpcraturmessung innerhalb des
Ofens durch die weiter oben genannten Faktoren beeinträchtigt wird.
Die in Tig. 2 mit H bezeichnete Strecke, längs dex-en
das Sehrohr 20 nach unten ausgeschoben werden kann, hängt von der Art der Betätigung des Ansatzes 2A- ah und ist eine
Funktion des gesamten Abctandes zwischen dem unteren Ende des Zunderbrechers 26 und der Oberseite der Platte 11. Daher
ändert sich der wirksame Abstand H in Abhängigkeit von der Dicke der Platte 11, und der Abstand bzw. die Strecke H kann
leicht eingestellt werden, um sie Platten von unterschiedlicher Dicke anzupassen»
Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform der
Erfindung, bei der ein Strahlungspyrometer mit geschlossenem Ende so gelagert istf daß es bewegt werden kann, um die
relative Temperatur einer Stahlplatte an einem der Platte unmittelbar benachbarten Punkt zu messen. In iig. 6 und 7
gezeigte B uteile, die bereits an Hcnd von Fig. 1 bis 5
beschriebenen Bauteilen entsprechen, sind jeweils mit den gleichen Bezugszahlen unter Beifügung eines i-ennstrichs bezeichnet.
Die Unterstützung für das ein geschlossenes Bnde aufvieisende Strahlungspyrometer umfaßt drei senkrecht angeordnete
Fuhrungsteile 55» die auf der Ofendecke 12' angeordnet
sind. Die Führungsteile 55 sind durch Schrauben 57
mit einer in die Ofend cke eingebauten Stahlplatte 17' verbunden.
Ferner umfassen die Führungsteile senkrecht verlaufend3
Verstärkungsrippen 65. In den Führungstcilen 55 sind mit
Hilfe von Schrauben 64 befestigte Führungsschienen 5^ eus i£etall
angeordnet.
Das Strahlungspyrometer 50 ist auf dem oberen !Ende eines
am Ende offenen Sehrohrs 51 angeordnet. Bin als Faltenbalg
ausgebildetes Trsgstück 52 ist zwischen dem Pyrometer
50 und dem Sehrohr 51 vorgesehen, um Stöße zu dämpfen, denn
bei dieser Ausführungsform ist das Pyrometer bewegbar» Das Sehrohr 51 trägt drei senkrecht angeordnete, mit ihm verbundene
Gleit schienen 55» die gemäß Fig. 7 mit den aus Liotall
bestfchcnden Führungsschienen 54- der Führungsteile 55 gleitend
zusammenarbeiten. An dem Sehrohr 5I ist ein Ansatz 48
- 10 -
befestigt, der ebenso wie bei der Vorrichtung nach I'ig. 1 auf
beliebige bekannte Weise betätigt werden kann·
Das Sehrohr 51 kann mit V.'ssser geldihlt werden, das dem
Sehrohr nahe seinem oberen Ende über einen Ein .aß 59 zugeführt wird, um längs eines Kanals 61 des Sehrohrs zu zirkulieren
und das Sehrohr über einen Ausliiß 60 v/ieder zu verlassen.
Das Sehrohr 51 ist an seinem unteren linde mit Innengewinde
versehen. Ein an seinem oberen Ende offenes und mit Außengewinde versehenes Bohr 58 aus einem keramischen Werkstoff
ist in das untere Ende des ß.hrohrs eingeschraubt. Das
untere Ende des Rohrs 58 aus keramischem Werkstoff ist durch I
eine daran befestigte, ebenfalls aus einem keramischen Werkstoff bestehende Platte 62 abgeschlossen» Die Platte 62 kann
aus den verschiedensten bekannten keramischen Massen bestehen, z.B. aus Siliziumkarbid, und das geschlossene Ende
ei$es Strahlungspyrometers mit geschlossenem Ende bilden*
Das Sehrohr 51 wird zusaranen mit dem keramischen liohr 58 in
den Ofen eingeführt, und die Temperatur wird dadurch ermittelt, daß der Strahlungspegel der Platte gemessen wird, während
die Abschlußplatte 62 des keramischen Iiohrs 58 in unmittelbarer
Kähe der Oberfläche der Platte 11' angeordnet iet. Die
ausgefahrene Stellung des Ansatz.es 48 und der Platte 62 ist in Fig. 6 bei 48' bzw. 62' mit strichpunktierten Linien
angedeutet·
Die Durchführung des Verfrxhrens zua Kessen der Temperatur
von Stahl mit Hilfe des Strahlungspyrometers nach Γig. 1
wird dadurch eingeleitet, daß men die Platte 11 unter der Fühlvorrichtung des Pyrometers 26 anordnet. Die Betätigungsvorrichtung
bewirkt mit Hilfe des Ansatzes 24, daß das SeIirohrs20
aus dem Führungsrohr 14 ausgeschoben und in den Ofen eingeführt wird. Hierbei ragt das Sehrohr 20 nach unten, und
es trifft mit einer ausreichenden Stoßwirkung auf die Platte 11 auf, daß der am unteren Lnde des Sehrohrs angebrachte
Zunderbrecher 28 die Zunderschicht auf der Oberfläche der Platte im Bereich des Zunderbrechers zertrümmert. Dann wird
- 11 -
Druckluft im gleichen Zeitpunkt zugeführt, in dem das Sehrohr 20 etwas angehoben wird, so daß die Druckluft die Zun—
derteilchen fortbläst. Sofort danach führt die T'enperaturfühlVorrichtung
eine Temporatumessung durch, und dann wird
das Sehrohr 20 wieder in das Führungsrohr 14 zurückgezogen·
Der Keßwert ksiin dann automatisch mit den idealen Il^izkurven
verglichen werden, woraufhin die Heizleistung der Brenner automatisch auf den richtigen Wert eingestellt wird. Bei ein
und demselben metallurgischen Ofen kann man verschiedene Kombinationen
solcher Temperaturmeßvorrichtungen benutzen. Beispielsweise
ist der Zunderbrecher während der letzten Stadien /T] des litLcliwärmvorgangs, d.h. wenn sich eine dicke Zunderschicht
auf der Oberfläche der Platte gebildet hat, am wirksamsten·
Während der anfänglichen Stcdien des Kachwurnvorgangs
odex· in der ITäho des Lint ritt sende s des Ofens kann nan daher
■ein gewöhnliches einziehbares Sehrohr benutzen, das nicht mit
einem Zunderbrecher versehen ist, und ein vollständiges Sehrohr mit einem Zunderbrecher kann während der letzten
Stadien des liachwärmvorgangs bzw. nahe dem Austritt sende des
Ofens verwendet werden. Ferner kann das wassergekühlte Seh-' rohr durch ein F.ohr aus dauerhaften keramischen Werkstoffen
ersetzt werden·
C1 Zxiax wurde vorstehend davon ge£prochen, daß Druckluft;
benutzt wird, um die zertrümmerte Zunderschicht von der
Oberfläche der Platte au entfernen, doch sei bemerkt, daß man
zu diesem Zweck auch Dejapf oder andere unter hohem Druck
- stehende Gase verwenden kann«
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Messen der Temperatur der Oberfläche eines einen metallurgischen Ofen durchlaufenden Werkstücks
mit einem Strahlungspyrometer, das in Richtung auf ein im Ofen befindliches Werkstück durch ein kühlbares Sehrohr blicken
kann, welches mittels einer in einer Wand des Ofens anbringbaren Führungsvorrichtung mit Hilfe einer Betätigungsvorrichtung
in. den Ofen hinein an das Werkstück herangeführt und von
diesem hernach zurückgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Sehrohr (20, 51) als mit einem
Kühlflüssigkeitseinlaß (33, 59) und Kiihlflüssigkeitsauslaß (35, 60) versehenes doppel- oder hohlwandiges, einen Kühlflüssigkeitskanal
(34, 61) aufweisendes und wenigstens weitgehend aus dem Ofen in die Führungseinrichtung (14, 53) zurückziehbares
Rohr ausgebildet ist«,
2. Vc richtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sehrohr (20, 51) an seinem vorderen,
dem Werkstück (11) zugewandten Ende einen Zunderbrecher (28) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zunderbrecher (28) rohrförmig mit
einer durchgehenden öffnung (29) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Sehrohr (20) eine von seinem rückwärtigen
Ende zu seinem vorderen Lade führende Druckgasleitung
(37) aufweist, an die Gasauslaß-Öffnungen (41) am Umfang des Stirnendes des Zunderbrechers (28) angeschlossen sind.
7OÜ6713?6.8.71
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η —
ζ eich ix et, daß zwischen dem Sehrohr (20) und dem
Zuriderbrechex-" (28) eine Verteilerplatte (38) vorgesehen ist,
in oder an der die Druckgasleitung (37) endet und die das Gas auf über den Umfang des Zunderbrechers verteilte und zu den
Gasauslaßöffnungen (41) führende Kanäle (40) verteilt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß die Kanäle (40) schräg nach innen auf die Oberfläche des Werkstücks (11) gerichtet münden, um Druckgas
auf die vom Pyrometer {2.6) beobachtete Stelle zu richten.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ,6, dadurch
gekenn zeich η e t , daß das Sehrohr (20) in einem
sich durch die Wandung des Ofens erstreckenden kühlbaren Führungsrohr
(14) abdichtend geführt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7j dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrohr (14) zu seinem rückwärtigen
Ende so lang ist, daß das Sehrrohr (20) ganz aufgenommen
werden kann und das Pyrometer (26) auf dem rückwärtigen Ende des Führungsrohrs angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß das Sehrohr (51) an seinem vorderen Ende ein es verlängerndes Sehrohr (58) aus feuerfestem, insbes.
keramischen Werkstoff aufweist, das mit einer feuerfesten Stirnplatte (62) abgeschlossen ist, die mit dem Werkstück in Berührung
zu bringen ist. *
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 9, dadurch g e k e η η
zeichnet, daß da,s Pyrometer (50) mit dem rückwärtigen Ende des Sehrohrs (51) unter Zwischenanordnung eines Stoßdämpfers,
insbes. eines Faltenbalgs (52), verbunden ist.
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