DE7006610U - Geraet zur dar- oder schaustellung von faserbuescheln. - Google Patents
Geraet zur dar- oder schaustellung von faserbuescheln.Info
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Description
3353 Bad GMMtoniwi^ 23· Februar 197O
HohanhofenS
Tatefon: (05382328«
Tetopamm-AdraM·: Stodpatant GsmterBhefan
Eduard Mathai (imbH. & Co. KG.
Sintragungsgesuch vom ?3. 2.1970
Sintragungsgesuch vom ?3. 2.1970
Eduard Mathai GmbH. & Co. KG.
Himmelsthür b. Hildesheim
Carl-Zeiss-Straße 6-8
Gerät zur Dar- oder Schaustellung von Faserbüscheln
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf ein Gerät zur
Dar- oder Schaustellung von Faserbüschoxn, insbesondere
von Kaarmusterbüscheln, bei dem die 3ürchel durch jeweils
einen Durchbruch in einer Trägerplatte hindurchgeführt und mit ihren gerafften Enden an dieser durch Kleben
o.dgl, gehalten sind.
Es sind die verschiedensten Geräte dieser Art bekanntgeworden. Im allgemeinen bestehen die Trägerplatten
aus einem Kartonblatt, auf dam eine Vielzahl von Faserbüscheln, insbesondere von Haarmust^-rbüscheln, gehalten
sind. Diese Geräte, die im allgemeinen die Form von Musterkarten aufweisen, bei denen also verschiedene Trägerplptten
durch eine Ringheftung o.dgl. miteinander verbunden sind, dienen zur Demonstration von unterschiedlichen
Fasertönungen, insbesondere zur Demonstration der verschiedenen Farbtönungen an Haarmusterbüscheln, die von den
Friseurgeschäften benötigt werden. Dabei εϊηά dann eine
Vielzahl von Musterbüscheln aus künstlichem Haar, insbesondere aus Kunststoffasern, in den unterschiedlichsten Tönungen
auf einer Musterkarte behalten, damit der i'riseurkunde
Bankkonto: BraurudiwetolKhe Staatahenk, Filiale Bad Gandenhelm, Kto. Nr. 22.118.970 ■ Poetedwcfckonto : Hannover «8715 t<-Ö/-Rg.
die jeweils gewünschte Farbtönung aussuchen kann.
Bel den bekannten Geräten dieser Art sind die Haarmusterbüacriel
an einem Ende zusammengerafft und mit diesem
Ende auf der Trägerplatte gehalten, so daß das freie .rinde
auf('osnr°izt wird und sich fächerförmig dem Auge darbietet.
Es hat sich nun gezeigt, daß diese Art der Dar- oder Schaustellung
noch nicht den ausreichend natürlichen Eindruck des menschlichen Haares und damit der endgültigen Y/irkung
des so getonten Haares erzeugt, vielmehr wirkt das gerade
aufgefächerte Büschel vielfach noch zu künstlich. Entsprechendes
kann gelten für die Demonstration ähnlicher fasern, die bei ihrer Verwendung einen lockeren Fall haben.
Dem Cfebraucnsmuster liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät
der einsanrs angegebenen Art zu schaffen, bei dem eine
möglichst natürliche V/irkung der Faserbüschel, insbesondere
der Haarmusterbüschel erzielt wird, die dem natürlichen Fall der Fasern und insbesondere des menschlichen Haares möglichst
nahe kommt. Dabei soll ,iedoch eine möglichst einfache Halterung auf den Trägerplatten erzielt werden, da die Trägerplatten im
allgemeinen eine sehr große Anzahl von Faserbüscheln tragen, so daß die Einfachheit der Halterung von besonderer Bedeutung
wird. Diese Aufgabe wird nach dem G-ebrauchsmuster dadurch gelöst,
daß die Faserbüschel an beiden Enden gerafft und unter Zusammenfuhren der Enden zu einer Schlaufe gelegt sind und
beide gerafften Enden durch den Durchbruch der Trägerplatte derart hindurchgeführt und an dieser gehalten sind, daß die
Schlaufe lockenartig auf der Trägerplatte aufliegt. Hierdurch wird in sehr einfacher Weise eine besonders natürliche
Wirkung des Faserbüschels und insbesondere des Haarmusterbüschels erzielt, da das Haarmusterbüschel in der natürlichen
Fallv/irkung einer Locke auf der Trägerplatte demonstriert
werden kann. Die Anfertigung des Faserbüschels ist außerordentlich einfach, da lediglich beide Enden mithilfe von
7CC6610
Klammern, Draht- oder Padenbewicklungon o.dgl. gerafft
werden müssen. Ferner ist die Schlaufenbildung und iia] teruri;!
auf der Trägerplatte sehr einfach, da lediglicn beide rinden
des Paserbüschels durch den Durchbrucn hindurchgeführt und
an der Rückseite der Trägeriolatte gehelten werden, während
dann bereits ^.ie Schlaufe auf der Vorderseite der Trägerplatte
lockenartig fällt. Der Steck- und Halterungsvorgang ist sehr einfach, so daß auch bei einer großen Anzahl von
Faserbüscheln auf einer Trägerplatte die Herstellung einfach
bleibt.
Nach einer Ausführun^sfcm des Gebrauchsmusters sind
die Durebbrüche in der Trägerplatte durch vorgestanzte
zungenförmire Lappen vorgofertist, die bein einführen der
Büschelenden ausbrechbar oder abbiegbar sind. Die Trägerplatte
wird im allgemeinen aus einen Xartonmaterial gefertigt.
Ss kann dann der zungenfö'rmige Lappen ,ieweils gestanzt werden.
Die zungenförmigen Lappen werden zu" Einführen -'er beiden
Büschelenden lediglich mit dem Finger nach hinten ausgebrochen oder abgebogen, so daß bereits der Durchbruch gebildet
ist. Der zungenförnige Lappen hat ferner den Vorteil,
daß er eine verstärkte Druck- und rialterunfrswirKunr auf die
Büschelenden ausübt, die dadurch leichter auf der Rückseite der Trägerplatte festgelegt v/erden können. Zv/eckmä?i £ weiten
dabei die Lappen halbrunden Verlauf mit zu den 3üschelenden gerichtetem Scheitel auf. Hierdurch wird der locxenartige
Fall der Büschelschlaufe auf der Vorderseite der Trägerplatte
begünstigt und gleichzeitig das Ausbringen des zungenf örmigen Lappens erleicitert.
Nach einer weiteren Ausführungsforn des Gebrauchsmusters
sind die Büschelenden an der Trägerplattenrückseit^ durch einen Selbstklebestreifen gehalten, hierdurch wird eine sehr
einfache, jedoch sehr wirksame Befestigung der Büschelenden nach ihrem Durchstecken erreicht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gebrauchsmusters dargestellt. Dabei ist lediglich ein Abschnitt
einer Musterkarte dargestellt, der ein /aserbüscnel bzw. iiar:rrnusterbüsohel trägt. Es wandelt sich um den Ausschnitt
eines Streifens einer Musterkarte zur Darstellung von
unterschiedlich getönten Haarinusterbüscheln. Es zeigen:
i?ig. 1 den i.'iusterkartenabschnitt in der Vorderansicht,
also mit der zum Betrachter gewandten Vorderseite,
xvig. 2 den l.iusterkartenabschnitt nach Pig. 1 von der
Rückseite her.
Das Gierät oder die Musterkarte weist eine Trägerplatte i
auf, die im allgemeinen aus eine::; Kartonstreifen gebildet
ist. Das zu demonstrierende Faserbüschel oder Haarmusterbüschel
2 ist an seinen beiden Enden 3 und 4 gerafft, z.B. mitiiilfe von Drahtklaramern 5.
In der Trägerplatte ist ein Durchbruch 6 gebildet, und
zwar ist dieser Durchbruch durch den vorgestanzten zungenförmigen Lappen 7 vorgefertigt, der beim Hindurchführen der
-Büschelenden 3 und 4 ausbrech- oder abbiegbar ist, wie sich aus der Zeichnung ergibt. Der Lappen 7 weist halbrunden Verlauf
mit zu den Büschelenden 3 und 4 gerichtetem Scheitel auf.
Das Faserbüschel 2 ist mit seinen beiden gerafften Enden 3 und 4 unter Zusammenführen dieser Enden zu einer Schlaufe
gelegt, wie die Zeichnung deutlich zeigt, und es sind beide gerafften Enden 3 und 4 durch den Durchbruch 6 derart hindurchgeführt
und an der Trägerplatte 1 gehalten, daß die Schlaufe lockenartig auf der Trägerplatte aufliegt, wie
ebenfalls die Zeichnung demonstriert. Zum Halten der gerafften Enden 3 und 4 des Faser- oder Haarmusterbüschels 2 dient
zweckmäßig ein Selbstklebestreifen 8, der hier durchsichtig dargestellt ist. W ie insbesondere Fig. 1 erkennen läßt,
fördert der halbrunde Verlauf des zungenförmigen Lappens 7
den lockenartigen und damit natürlichen Fall des Haarmusterbüschels 2 auf der Vorderseite der Trägerplatte.
7C0661Ö
Claims (4)
1. Gerät zur Dar- oder Schaustellung von Faserbüscheln, insbesondere von Haarmusterbüscheln, "hei dem die Büschel
durch jeweils einen Durchbrucr. in einer Trägerplatte hindu.rchgeführt
und mit ihren gerafften Enden an dieser durch Eleoen o.dgl. gehalten sind, dadurch gekennzeich.net, daß
die Faserbüschel (2) an beiden Enden (.3,4) gerafft und unter Zusammenführen der Enden zu einer Schlaufe gelegt sind
und beide gerafften Enden O>4) durch den Durchbruch (6)
der Trägerplatte (1) derart hindurchgeführt und an dieser gehalten sind, daß die Schlaufe lockenartig auf der Trägerplatte
aufliegt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (6) in der Trägerplatte (1) durch vorgestanzte
zungenförmige Lappen (7) vorgefertigt sind, die beim Einführen der Büschelenden ausbrech-oder abbiegbar sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeicnnet, da3 die Laopen (7) halbrunden Verlauf mit zu den Büschelenaen
(3,4) gerichtetem Scneitel aufweisen.
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bus cnelenden (3,4) an der Trägerplattenrückseite
durch einen Selbstf.lebestreifen (8) gehalten sind.
Patentanwälte Dipl.-Ing. Horst Rös· Dipl.-Ing. Peter Kasel
Bankkonto: Braunscl.Melgitche Staatsbank, Filiale Bad Ganderehelm, Ktcy4|^2J1V89^V ' liiJ»*,iAkonti! Hanover 68715
7M
'MvtjfTfsf\ w*fln· Ha/r
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|---|---|---|---|
| DE7006610U DE7006610U (de) | 1970-02-24 | 1970-02-24 | Geraet zur dar- oder schaustellung von faserbuescheln. |
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| GB20777/71A GB1282844A (en) | 1970-02-24 | 1971-04-19 | Improvements in or relating to devices displaying one or more bundles of filamentary or fibrous material |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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| GB (1) | GB1282844A (de) |
| IT (1) | IT7152916U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3513134C1 (en) * | 1985-04-12 | 1987-02-26 | Mathai Gmbh Co Kg Eduard | Method for manufacturing a card like support for displaying bunches of fibre and card like supports |
Families Citing this family (3)
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| ES1034081Y (es) * | 1996-04-26 | 1997-05-01 | Ind Kimu S A | Portamechas para expositores de peluqueria. |
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1970
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3513134C1 (en) * | 1985-04-12 | 1987-02-26 | Mathai Gmbh Co Kg Eduard | Method for manufacturing a card like support for displaying bunches of fibre and card like supports |
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|---|---|
| IT7152916U1 (it) | 1972-08-17 |
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