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DE7006610U - Geraet zur dar- oder schaustellung von faserbuescheln. - Google Patents

Geraet zur dar- oder schaustellung von faserbuescheln.

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Publication number
DE7006610U
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE7006610U
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English (en)
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Mathai Co KG Eduard GmbH
Original Assignee
Mathai Co KG Eduard GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Mathai Co KG Eduard GmbH filed Critical Mathai Co KG Eduard GmbH
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Publication of DE7006610U publication Critical patent/DE7006610U/de
Priority to FR7105219A priority patent/FR2078656A5/fr
Priority to ITTO1971U52916U priority patent/IT7152916U1/it
Priority to GB20777/71A priority patent/GB1282844A/en
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F5/00Means for displaying samples
    • G09F5/04Cards of samples; Books of samples
    • G09F5/042Cards of samples; Books of samples in paper, paperboard, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/02Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

DIPL.- ίNG. HDRST ROSE DIPL-ING. PETER KOSEL PATE NTANWXLTE
3353 Bad GMMtoniwi^ 23· Februar 197O
HohanhofenS
Tatefon: (05382328«
Tetopamm-AdraM·: Stodpatant GsmterBhefan
Unsere AJcten-Nr · 2 3 01 /1 1
Eduard Mathai (imbH. & Co. KG.
Sintragungsgesuch vom ?3. 2.1970
Eduard Mathai GmbH. & Co. KG.
Himmelsthür b. Hildesheim Carl-Zeiss-Straße 6-8
Gerät zur Dar- oder Schaustellung von Faserbüscheln
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf ein Gerät zur Dar- oder Schaustellung von Faserbüschoxn, insbesondere von Kaarmusterbüscheln, bei dem die 3ürchel durch jeweils einen Durchbruch in einer Trägerplatte hindurchgeführt und mit ihren gerafften Enden an dieser durch Kleben o.dgl, gehalten sind.
Es sind die verschiedensten Geräte dieser Art bekanntgeworden. Im allgemeinen bestehen die Trägerplatten aus einem Kartonblatt, auf dam eine Vielzahl von Faserbüscheln, insbesondere von Haarmust^-rbüscheln, gehalten sind. Diese Geräte, die im allgemeinen die Form von Musterkarten aufweisen, bei denen also verschiedene Trägerplptten durch eine Ringheftung o.dgl. miteinander verbunden sind, dienen zur Demonstration von unterschiedlichen Fasertönungen, insbesondere zur Demonstration der verschiedenen Farbtönungen an Haarmusterbüscheln, die von den Friseurgeschäften benötigt werden. Dabei εϊηά dann eine Vielzahl von Musterbüscheln aus künstlichem Haar, insbesondere aus Kunststoffasern, in den unterschiedlichsten Tönungen auf einer Musterkarte behalten, damit der i'riseurkunde
Bankkonto: BraurudiwetolKhe Staatahenk, Filiale Bad Gandenhelm, Kto. Nr. 22.118.970 ■ Poetedwcfckonto : Hannover «8715 t<-Ö/-Rg.
die jeweils gewünschte Farbtönung aussuchen kann.
Bel den bekannten Geräten dieser Art sind die Haarmusterbüacriel an einem Ende zusammengerafft und mit diesem Ende auf der Trägerplatte gehalten, so daß das freie .rinde auf('osnr°izt wird und sich fächerförmig dem Auge darbietet. Es hat sich nun gezeigt, daß diese Art der Dar- oder Schaustellung noch nicht den ausreichend natürlichen Eindruck des menschlichen Haares und damit der endgültigen Y/irkung des so getonten Haares erzeugt, vielmehr wirkt das gerade aufgefächerte Büschel vielfach noch zu künstlich. Entsprechendes kann gelten für die Demonstration ähnlicher fasern, die bei ihrer Verwendung einen lockeren Fall haben.
Dem Cfebraucnsmuster liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der einsanrs angegebenen Art zu schaffen, bei dem eine möglichst natürliche V/irkung der Faserbüschel, insbesondere der Haarmusterbüschel erzielt wird, die dem natürlichen Fall der Fasern und insbesondere des menschlichen Haares möglichst nahe kommt. Dabei soll ,iedoch eine möglichst einfache Halterung auf den Trägerplatten erzielt werden, da die Trägerplatten im allgemeinen eine sehr große Anzahl von Faserbüscheln tragen, so daß die Einfachheit der Halterung von besonderer Bedeutung wird. Diese Aufgabe wird nach dem G-ebrauchsmuster dadurch gelöst, daß die Faserbüschel an beiden Enden gerafft und unter Zusammenfuhren der Enden zu einer Schlaufe gelegt sind und beide gerafften Enden durch den Durchbruch der Trägerplatte derart hindurchgeführt und an dieser gehalten sind, daß die Schlaufe lockenartig auf der Trägerplatte aufliegt. Hierdurch wird in sehr einfacher Weise eine besonders natürliche Wirkung des Faserbüschels und insbesondere des Haarmusterbüschels erzielt, da das Haarmusterbüschel in der natürlichen Fallv/irkung einer Locke auf der Trägerplatte demonstriert werden kann. Die Anfertigung des Faserbüschels ist außerordentlich einfach, da lediglich beide Enden mithilfe von
7CC6610
Klammern, Draht- oder Padenbewicklungon o.dgl. gerafft werden müssen. Ferner ist die Schlaufenbildung und iia] teruri;! auf der Trägerplatte sehr einfach, da lediglicn beide rinden des Paserbüschels durch den Durchbrucn hindurchgeführt und an der Rückseite der Trägeriolatte gehelten werden, während dann bereits ^.ie Schlaufe auf der Vorderseite der Trägerplatte lockenartig fällt. Der Steck- und Halterungsvorgang ist sehr einfach, so daß auch bei einer großen Anzahl von Faserbüscheln auf einer Trägerplatte die Herstellung einfach bleibt.
Nach einer Ausführun^sfcm des Gebrauchsmusters sind die Durebbrüche in der Trägerplatte durch vorgestanzte zungenförmire Lappen vorgofertist, die bein einführen der Büschelenden ausbrechbar oder abbiegbar sind. Die Trägerplatte wird im allgemeinen aus einen Xartonmaterial gefertigt. Ss kann dann der zungenfö'rmige Lappen ,ieweils gestanzt werden. Die zungenförmigen Lappen werden zu" Einführen -'er beiden Büschelenden lediglich mit dem Finger nach hinten ausgebrochen oder abgebogen, so daß bereits der Durchbruch gebildet ist. Der zungenförnige Lappen hat ferner den Vorteil, daß er eine verstärkte Druck- und rialterunfrswirKunr auf die Büschelenden ausübt, die dadurch leichter auf der Rückseite der Trägerplatte festgelegt v/erden können. Zv/eckmä?i £ weiten dabei die Lappen halbrunden Verlauf mit zu den 3üschelenden gerichtetem Scheitel auf. Hierdurch wird der locxenartige Fall der Büschelschlaufe auf der Vorderseite der Trägerplatte begünstigt und gleichzeitig das Ausbringen des zungenf örmigen Lappens erleicitert.
Nach einer weiteren Ausführungsforn des Gebrauchsmusters sind die Büschelenden an der Trägerplattenrückseit^ durch einen Selbstklebestreifen gehalten, hierdurch wird eine sehr einfache, jedoch sehr wirksame Befestigung der Büschelenden nach ihrem Durchstecken erreicht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gebrauchsmusters dargestellt. Dabei ist lediglich ein Abschnitt einer Musterkarte dargestellt, der ein /aserbüscnel bzw. iiar:rrnusterbüsohel trägt. Es wandelt sich um den Ausschnitt eines Streifens einer Musterkarte zur Darstellung von unterschiedlich getönten Haarinusterbüscheln. Es zeigen:
i?ig. 1 den i.'iusterkartenabschnitt in der Vorderansicht, also mit der zum Betrachter gewandten Vorderseite,
xvig. 2 den l.iusterkartenabschnitt nach Pig. 1 von der Rückseite her.
Das Gierät oder die Musterkarte weist eine Trägerplatte i auf, die im allgemeinen aus eine::; Kartonstreifen gebildet ist. Das zu demonstrierende Faserbüschel oder Haarmusterbüschel 2 ist an seinen beiden Enden 3 und 4 gerafft, z.B. mitiiilfe von Drahtklaramern 5.
In der Trägerplatte ist ein Durchbruch 6 gebildet, und zwar ist dieser Durchbruch durch den vorgestanzten zungenförmigen Lappen 7 vorgefertigt, der beim Hindurchführen der -Büschelenden 3 und 4 ausbrech- oder abbiegbar ist, wie sich aus der Zeichnung ergibt. Der Lappen 7 weist halbrunden Verlauf mit zu den Büschelenden 3 und 4 gerichtetem Scheitel auf.
Das Faserbüschel 2 ist mit seinen beiden gerafften Enden 3 und 4 unter Zusammenführen dieser Enden zu einer Schlaufe gelegt, wie die Zeichnung deutlich zeigt, und es sind beide gerafften Enden 3 und 4 durch den Durchbruch 6 derart hindurchgeführt und an der Trägerplatte 1 gehalten, daß die Schlaufe lockenartig auf der Trägerplatte aufliegt, wie ebenfalls die Zeichnung demonstriert. Zum Halten der gerafften Enden 3 und 4 des Faser- oder Haarmusterbüschels 2 dient zweckmäßig ein Selbstklebestreifen 8, der hier durchsichtig dargestellt ist. W ie insbesondere Fig. 1 erkennen läßt, fördert der halbrunde Verlauf des zungenförmigen Lappens 7 den lockenartigen und damit natürlichen Fall des Haarmusterbüschels 2 auf der Vorderseite der Trägerplatte.
7C0661Ö

Claims (4)

DIPL-ING. HORSTRDSE DIPL-ING. PETER KOSEL PATE NTANWXLTE 3353 Bad Gandereheim, 23. .Februar 1 Hohenhöfen 5 Telefon: CO5382)2842 Telegramm-Adresse: Siedpatent Gandershelm Unsere Akten-Nr.: 2 3 01 /1 1 Eduard Ma.thai GmbH, co Co. KG. intr°.gungsgesuch vcm 23. 2. 1970 Schutzaneprache
1. Gerät zur Dar- oder Schaustellung von Faserbüscheln, insbesondere von Haarmusterbüscheln, "hei dem die Büschel durch jeweils einen Durchbrucr. in einer Trägerplatte hindu.rchgeführt und mit ihren gerafften Enden an dieser durch Eleoen o.dgl. gehalten sind, dadurch gekennzeich.net, daß die Faserbüschel (2) an beiden Enden (.3,4) gerafft und unter Zusammenführen der Enden zu einer Schlaufe gelegt sind und beide gerafften Enden O>4) durch den Durchbruch (6) der Trägerplatte (1) derart hindurchgeführt und an dieser gehalten sind, daß die Schlaufe lockenartig auf der Trägerplatte aufliegt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (6) in der Trägerplatte (1) durch vorgestanzte zungenförmige Lappen (7) vorgefertigt sind, die beim Einführen der Büschelenden ausbrech-oder abbiegbar sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeicnnet, da3 die Laopen (7) halbrunden Verlauf mit zu den Büschelenaen (3,4) gerichtetem Scneitel aufweisen.
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bus cnelenden (3,4) an der Trägerplattenrückseite durch einen Selbstf.lebestreifen (8) gehalten sind.
Patentanwälte Dipl.-Ing. Horst Rös· Dipl.-Ing. Peter Kasel
Bankkonto: Braunscl.Melgitche Staatsbank, Filiale Bad Ganderehelm, Ktcy4|^2J1V89^V ' liiJ»*,iAkonti! Hanover 68715 7M
'MvtjfTfsf\ w*fln· Ha/r
DE7006610U 1970-02-24 1970-02-24 Geraet zur dar- oder schaustellung von faserbuescheln. Expired DE7006610U (de)

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FR7105219A FR2078656A5 (de) 1970-02-24 1971-02-16
ITTO1971U52916U IT7152916U1 (it) 1970-02-24 1971-02-17 Attrezzo per la presentazione o messa in mostra di fiocchi o ciuffi di fibre
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DE3513134C1 (en) * 1985-04-12 1987-02-26 Mathai Gmbh Co Kg Eduard Method for manufacturing a card like support for displaying bunches of fibre and card like supports

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