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DE7006507U - Schraubgeraet. - Google Patents

Schraubgeraet.

Info

Publication number
DE7006507U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
cord
loop
buckle
screwdriver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7006507U
Other languages
English (en)
Inventor
Hoffmann Alfred
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE7006507U priority Critical patent/DE7006507U/de
Publication of DE7006507U publication Critical patent/DE7006507U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0823Straps; Tighteners
    • B60P7/083Tensioning by repetetive movement of an actuating member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B25/00Implements for fastening, connecting or tensioning of wire or strip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

'WUppe'rtai-Barmen, den 21.Februar 1970
Gebrauchsmusteranmeldung Alfred Hoffmann, Wuppertal
Schraubgerät
Das vorliegende Gerät dient dazu, Verschraubungen anzuziehen oder zu lösen. Bei großen Schraubobjekten kann es bspw. für Rohre, Muffen, Kappen, die miteinander verbunden oder voneinander getrennt werden sollen, Verwendung finden; bei kleinen Objekten dient es in erster Linie dem Offnen von Schraubgläsern.
Es ist üblich, Verschraubungen mit Hilfe von Zangen vorzunehmen. Unter vielerlei Spezialzangen, bspw. Rohrzangen, sind auch Zangen zum Öffnen und Verschließen von Schraubgläsern bekannt. Mit der Herstellung dieser Zangen sind relativ hohe Unkosten verbunden. Der Vorteil des vorliegenden Gerätes ist, daß es wenig aufwendig ist, und daß es bilüig zu beschaffen ist; weil es schmiegsam ist, kann es bequem und raumsparend aufbewahrt werden.
Zunächst folgen allgemeine Angaben. Der Hauptbestandteil des Gerätes ist ein Band, oder sind zwei oder mehr Bänder aus sehr biegsamem, möglichst wenig dehnbarem Material, bspw. Leder-, Flecht- oder Webriemen oder Kunststoffbänder; es kann aber auch eine Schnur oder Kordel ähnlicher Beschaffenheit Verwendung finden. Falls die Bänder selbst nicht rutschfest sind, muß ihre dem Schraubobjekt aufzulegende Seite mit einem Haftmittel versehen sein, bspw. mit einer Haftschicht, welche eine gummiartige Masse sein kann, oder mit Aufrauhungen, mit Auflagerungen, Randverstärkungen oder mit saugnäpfchen- oder rillenartigen Vertiefungen. Das Spannen der Bänder wird durch einen Spanngriff, entweder einen Dreh- oder einen Zuggriff, erleichtert. Das Schraubgerät kann bis zur größten Spannweite der Bänder für verschiedengroße Schraubobjekte Verwendung finden. Da jedes der Schraubgeräte in zwei verschiedenen Lagen auf dem Schraubobjekt angelegt werden kann, ist
jeweils auf einem Band die Drehrichtung bspw. durch die Bezeichnung "auf" und "zu" angegeben.
Das erste Ausführungsbeispiel bezieht sich auf Schraubgläser oder ähnliche Schraubobjekte. Zwei Bänder (Abb. 1, 1), von denen jedes an einem seiner Enden mit einer Rollenschnalle (Abb. 1, 2) und am anderen Ende mit einer vom Band selbst gebildeten Schlaufe (Abb. 1, 3) oder mit einer röhrenartigen Oese ausgestattet ist, sind wechselseitig so miteinander verbunden, daß das Schlaufenende eines der Bänder durch die Rollenschnalle des anderen Bandes geführt ist. Die Bandlänge ist etwas mehr als der Umfang eines größeren Schraubdeckels. Sollen kleinere Gläser geöffnet werden, dann wird der überschüssige Bandteil angespannt um den Schraubdeckel herumgeführt. Die Bandbreite ist hierbei et-^a 12 - 15 mm . Die Bänder, eine Schlinge bildend, werden dem Rand eines Schraubdeckels eng angelegt, und die Schlaufenenden der Bänder werden in rückläufiger Richtung etwas angezogen. Das weitere Spannen, das schließlich zum Lösen des Deckels vom Glase führt, erfolgt durch einen Drehgriff (Abb. 2 ). Dieser Drehgriff besteht aus einem handgerechten "Griff" (Abb. 2, 4), der mit zwei Zapfen (Abb. 2, 5) oder Stiften versehen ist, welche in die Schlaufen der Bänder einzuführen sind. Damit das Gerät für verschieden große Schraubobjekte Verwendung finden kann, muß der Abstand der Zapfen regulierbar sein; es muß wenigstens einer der Zapfen verstellbar sein, bspw. durch Einfügen in verschiedene Löcher des Griffs, oder durch Verschieben einer Hülse (Abb. 2, 6) auf dem Griff, auf der ein Zapfen angebracht ist. Der Drehgriff ist von den Bändern abnehmbar, oder er ist bei fester Verbindung mit Zapfen versehen, welche nietenartige Verdickungen an ihren Enden besitzen. Bei großen Schraubobjekten, z.B. Rohren, kann statt des Drehgriffs an jeder der Schlaufen ein bspw. hakenförmiger Zuggriff (Abb. 3) angeschlossen sein.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist das Gerät für große Schraubobjekte vorgesehen, bei denen das Anziehen oder Lösen der Schraubteile einen größeren Kraftaufwand erfordert. Dazu finden
drei oder mehr Bänder Anwendung, die in ähnlicher Weise miteinander verbunden sind, wie es zu den beiden Bändern im vorstehenden Beispiel beschrieben wurde (Abb. 4·, vereinfacht gezeichnet). Für drei Bänder bspw. ist ein dreiteiliger Drehgriff (Abb. 5) erforderlich, oder aber es ist entsprechend der Anzahl der Bänder einzeln an je einer Schlaufe oder Öse ein Zuggriff (Abb. 3) anzubringen; die Griffe müssen einzeln angebracht, aber gleichzeitig angezogen werden. Dabei ist es zweckmäßig, in die Schlaufen Haken einzuführen, die vermittels eines Schnur- oder Seilzwischenstücks mit dem eigentlichen Zuggriff verbunden sind.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ergibt sich bei der Verwendung nur eines Bandes der beschriebenen Form (Abb. 6, vereinfacht gezeichnet). Dazu kann ein Zuggriff (Abb. 6, 7) in der Schlaufe, die sich durch Umlegen des Bandes um den Griff ergibt, fest angebracht sein.
An Stelle des Bandes ist auch eine einfach geführte oder eine doppelt gelegte (Abb. 7) Schnur oder Kordel anwendbar. Eine einfach geführte Schnur erhält dazu eine Rollenschnalle, deren Rolle mit einer Führungsrille für die Schnur versehen ist (Abb. 8);die Rollenschnalle für die doppelt gelegte Schnur besitzt eine Rolle mit zwei Führungsrillen (Abb, 9)· Eine solche Schnalle ist an einem Schnurende fest angebracht. Es ist aber auch möglich, eine Rollenschnalle (Abb. 7, 8 und Abb. 10) beweglich einfach auf die Schnur zu schieben. Diese Rollenschnalle muß dann an die Biegungsstelle (Abb. 7, 9 und Abb. 10, 9) der doppelt gelegten Schnur gebracht werden, und die Enden der Schnur werden über die Rolle (Abb. 10, 10) der Schnalle geführt.
Soll das Gerät besonders billig hergestellt werden, dann kann, wenn auch zu seinem Nachteil, an Stelle der Rollenschnalle eine einfache Schnalle oder Rolle, oder nur eine Schlaufe oder Schlinge Anwendung finden.
Schutzansprüche

Claims (1)

  1. Wuppertal-Barmen,den 21.Februar 1970
    Schutzansprüche
    1.) Schraubgerät dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bänder
    (Abb. 1, 1), Ton denen jedes an einem seiner Enden mit einer Rollenschnalle (Abb. 1, 2) und am anderen Ende mit einer Schlaufe (Abb. 1, 3) oder mit einer röhrenartigen Öse ausgestattet ist, wechselseitig so miteinander verbunden sind, daß das Schlaufenende eines der Bänder durch die Rollenschnalle des anderen Bandes geführt ist, und daß die Schlaufen mit einem Drehgriff (Abb. 2) verbunden sind, der zwei Zapfen (Abb. 2, 5) besitzt, welche in die Schlaufen der Bänder einzuführen sind.
    2.) Schraubgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß drei (Abb. 4) oder mehr Bänder in ähnlicher Weise wie der beschriebenen, miteinander verbunden sind, und daß zum Spannen der Bänder ain drei- (Abb. 5) oder mehrteiliger Drehgriff verwandt wird, oder aber daß einzelne an den Schlaufen oder Ösen der Bänder befestigte Zuggriffe (Abb. 3) Anwendung finden.
    jt) Schraubgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem einzigen Band der beschriebenen Form (Abb. 6) besteht, und daß am Schlaufenende des Bandes ein Zuggriff (Abb. 6, 7) befestigt ist.
    j 4.) Schraubgere.t nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß
    ί an Stelle eines Bandes eine einfach gefährde oder eine dop-
    pelt gelegte (Abb. 7) Schnur oder Kordel Anwendung findet, wobei eine Hollenschnalle auf der Schnur fest (Abb.8 und 9)
    oder beweglich (Abb. 7, 3 und Abb. 10) angebracht ist,wobei die Rollen selbst Führungsrillen für die Schnur (Abb.3, 9 und 10) besitzen.
    5.), Schraubgerät nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Schraubobjekte aufzulegende Seite der Bänder mit Haftmitteln versehen ist, bspw. mit einer Haftschicht, oder mit Auflagerungen o^r mit rillen- oder saugnapf chenart igen Vertiefungen.
    6.) Schraubgerät nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Drehgriff mit Zapfen versehen ist, welche hinsichtlich ^Jires Abstandes voneinander verstellbar sind, bspw. vermittels einer auf dem Griff verschiebbaren Hülse (Abb.2f β) oder durch Umstecken in verschiedene Löcher in dem Griff, und daß der Drehgriff bei gleichförmigen Zapfen (Abb. 2, 5) von den Bändern abnehmbar ist, oder daß er fest angebracht ist, bspw. durch nietenartige Verdickungen an den Enden der Zapfen.
    7.) Schraubgerät nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Zuggriff mit einem Befestiger, bspw. einem Haken, der in eine Schlaufe oder Öse einzuführen ist, und mit einer seilartigen Verlängerung zwischen Hak.- . und Zuggriff, versehen ist, wobei der Griff bspw. stab- oder ringartig geformt ist.
    8.) Schraubgerät nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß an die Stelle der Rollenschnalle eine einfache,rollenlose Schnalle, eine Schlaufe oder eine Schlinge Anwendung findet.
    70065
DE7006507U 1970-02-23 1970-02-23 Schraubgeraet. Expired DE7006507U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7006507U DE7006507U (de) 1970-02-23 1970-02-23 Schraubgeraet.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7006507U DE7006507U (de) 1970-02-23 1970-02-23 Schraubgeraet.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7006507U true DE7006507U (de) 1970-05-21

Family

ID=34171452

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7006507U Expired DE7006507U (de) 1970-02-23 1970-02-23 Schraubgeraet.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7006507U (de)

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