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DE7005650U - Vorrichtung zur abgabe von nahrungs- und genussmitteln, insbesondere zur abgabe von getraenken. - Google Patents

Vorrichtung zur abgabe von nahrungs- und genussmitteln, insbesondere zur abgabe von getraenken.

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Publication number
DE7005650U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
straw
cup
dispenser
beverage dispensing
dispensing device
Prior art date
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Expired
Application number
DE7005650U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cornelius Co
Original Assignee
Cornelius Co
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Publication date
Application filed by Cornelius Co filed Critical Cornelius Co
Publication of DE7005650U publication Critical patent/DE7005650U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F13/00Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs
    • G07F13/10Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs with associated dispensing of containers, e.g. cups or other articles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Beverage Vending Machines With Cups, And Gas Or Electricity Vending Machines (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

THE CORNELIUS COMPANY
Unser Zeichen: C 2752 χ
Münzbetätigte Getränkeabgabevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine münzbetätigte Getränkeabgabevorrichtung mit einer Einrichtung, die auf einen richtiger. Münzeinwurf anspricht, um aus einem ineinandergesetzten Stapel einen Pappoder Kunststoffbecher unter Einwirkung der Schwerkraft in eine feste Getränkeabgabestation abzugeben und mit weiteren Einrichtungen, die auf den Münzeinwurf ansprechen und danach eine Getränkeportion in den Becher abgeben.
Es ist oft erwünscht, daß derartige Getränkeabgabevorrichtungen gleichzeitig einen Strohhalm abgeben. Es wurde nun gefunden, daß wenn man einen leeren Papp- oder Kunststoffbecher verwendet und einen Strohhalm in dieser leeren Becher abgibt, der Boden des Bechers wie ein Trommelfell wirkt und der Strohhalm durch einen Pralleffekt wieder aus dem Becher herausgeworfen wird. Bei münzbetätigten Abgabeautomaten ist dies außerordentlich unerwünscht, da der Strohhalm nach der Abgabe im Becher stehenbleiben sollte. Falls andererseits das Getränk bereits in den Becher abgegeben ist und der Strohhalm erst nach Abgabe des Getränkes zugeführt wird, so kann sehr oft der Strohhalm in das Produkt nicht in ausreichendein Maße eindringen und der Strohhalm fällt praktisch aus dem Produkt heraus. Wenn Eis abgegeben werden soll, kann der Stroh-
3 e
halm auf das Eis auftreffen und ebenfalls aus dem Becher herausspringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, Strohhalme vollautomatisch in derartigen Anlagen in Papp- oder Kunststoffbecher einzugeben, ohne daß diese aus den Bechern wieder herausspringen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß eine an sich bekannte Strohhalmabgabevorrichtung vorgesehen ist, die auf den Münzeinwurf anspricht, um einen einzelnen Strohhalm unter Einwirkung der Schwerkraft in den einen abgegebenen Becher während der Getränkeabgabe abzugeben. In vorteilhafter Weise kann dadurch eine gewisse Menge des Produktes zuerst abgegeben werden, um den Boden des Bechers zu bedecken und das Vorhandensein dieser Produktmenge bremst mechanisch den Strohhalm ab, und zwar derart, daß er nicht mehr durch Rückprall aus dem Becher herausspringen kann. Ferner wird der Strohhalm lediglich unter Einwirkung der Schwerkraft in den Becher abgegeben, nachdem eine gewisse Getränkemenge in dem Becher abgegeben ist, jedoch ehe die gesamte gewünschte Getränkemenge abgegeben wurde. Die physikalischen Eigenschaften des abgegebenen Produktes bestimmen den Zeitpunkt im Abgabezyklus, zu dem die Strohhalmabgäbe am besten erfolgen kann. Bei sogenannten schweren Produkten, wie. beispielsweise gemalzter Milch oder halbgefrorenen karbonisierten Getränken u. dgl., kann der Strohhalm verhältnismäßig früh abgegeben werden. Falls lediglich eine Flüsbigkeit oder ein wässriges Produkt abgegeben werden soll, kann der Strohhalm zu einem späteren Zeitpunkt abgegeben werden.
Bei einer Getränkeabgabevorrichtung mit einem elektrischen Zeitgeber, dessen Betrieb durch den Münzeinwurf ausgelöst wird, kann mit Vorteil mittels dieses Zeitgebers die Strohhalmabgabeeinrichtung während der Getränkeabgabe betätigt werden. Bei einer Getränkeabgabevorrichtung mit von dem Zeitgeber gesteuerten Einrichtungen, die Eis in einem zugeführten Becher abgeben, kann dieser Zeitgeber mit Vorteil noch derart ausgebildet sein, daß dieser die
Strohhalmabgabevorrichtung betätigt, ehe die Eisabgabevorrichtung betätigt wird.
Bei einer Getränkeabgabevorrichtung mit einer Tür und einer Becherhalterung an der Getränkeabgabestation können mit Vorteil die Strohhalmabgabevorrichtung und die Becherhalterung in fester Lage zueinander durch die Tür gehalten sein. Mit besonderem Vorteil kann eine an sich bekannte Strohhalmrutsche in der Bewegungsbahn angeordnet sein, in der sich der Strohhalm zu dem einen abgegebenen Becher bewegt und der Auslaß dieser Strohhalmrutsche kann ober- /-Λ halb des Auslasses der Abgabeeinrichtung liegen. Dabei kann mit besonderem Vorteil der Auslaß der Strohhalmrutsche seitlich und nach unten zur inneren Seitenwandung des einen abgegebenen Bechers hin gerichtet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene und teilweise schematische
Seitenansicht einer.gemäß der Erfindung ausgebildeten
Getränkeabgabevorrichtung
und
Fig. 2 eine Schaltung zur Steuerung der in Fig. 1 dargestellten
Getränkeabgabevorrichtung.
Eine Abgabevorrichtung, wie beispielsweise eine Getränkeabgabevorrichtung, ist allgemein mit 10 bezeichnet. Die Abgabevorrichtung weist eine Becherabgabeeinrichtung 11 auf, um einen Becher einer Abfüllstation 12 zuzuführen. Ferner ist eine Strohhalmabgabevorrichtung 13 vorgesehen, um einen Strohhalm in den Becher m an der Abfü]lstation 12 abzugeben. Ferner ist eine Abfülleinrichtung für ein Nahrungs- oder Genußmittel vorgesehen, welche die Form von G tränkezapfventilen 15, 16 hat, mit denen Getränke oder andere Nahrungs- oder Genußmittel in den Becher I1I an der
Abfüllstation 12 abgegeben werden. Bei bestimmten Ausführungsformen kann es vorteilhaft sein, daß die Abfülleinrichtung 10
einen Eisspender 17 aufweist, der derart ausgebildet und angeordnet ist, daß dieser Eis in den Becher 14 an der Abfüllstation 12 abgibt. Um die im Vorstehenden erwähnten Punktionen zu steuern,
ist eine Schaltung vorgesehen, die noch beschrieben werden soll.
Die Abgabevorrichtung 10 weist ein übliches Gehäuse 18 auf, welches eine vordere Tür 37 hat. Diese Tür 37 trägt den Strohhalmspender 13, wobei die Abfüllstation 12 an dieser Tür 37 befestigt s Λ ist. Der Strohhalmspender 13 weist einen Tragflansch 38 auf, der über einer horizontalen Tragstange 39 sitzt, die an der Tür 37
befestigt ist.
Innerhalb des Gehäuses 18 ist die Becherabgabeeinrichtunc 11 angeordnet, die den üblichen Aufbau haben kann. Der Auslaß dieser
Einrichtung ist direkt oberhalb der Abfüllstation 12 angeordnet. Wenn die Becherabgabevorrichtung 11 betätigt wird, so gibt diese einen Becher ab und zwar einen Becher 14 durch das Auslaßende oder das untere Ende hindurch. Dieser Becher wird von einer Becherrutsche 19 zu einer genau vorherbestimmten Stelle an der Abfüllstation 12 geführt und wird dabei gegen ein Kippen gehalten.
Jedes der Zapfventile 15 und 16 ist mit einem Getränkevorratsbehälter 20, 21 oder mit Vorratsbehältern 20, 21 für andere Nahrungs- oder Genußmittel verbunden. In der schematischen Darstellung ist angezeigt, daß es sich bei den Vorratseinrichtungen um
einen sogenanntem halbgefrorenen Vorrat handelt. Die Zapfventile 15 und 16 weist im Inneren elektrische Solenoide auf, mit denen
diese Zapfventile wahlweise geöffnet oder geschlossen werden.
Der Strohhalmspender 13 weist eine innere Kammer 22 auf, die zur Speicherung von Trinkstrohhalmen dient, die horizontal gespeichert werden, wobei diese Trinkstrohhalme durch einen nicht dargestellten, elektrisch gesteuerten Mechanismus abgegeben werden. Ein
derartiger horizontaler Strohhalm ist im Augenblick der Abgabe durch die gestrichelte Lin U;. \. veranschaulicht. Das Auslaßende des Strohhalrnspenders 13 ίεν. ν,ή.^ dem oberen Ende einer Strohhalmführung 2 4 verbunden und vn e dargestellt schlägt das linke Ende des Strohhalmes 23 zuerst auf die Führung oder Rutsche auf, während das rechte Ende des Strohhalmes 23 nach unten kippen kann und dadurch kann der Strohhalm in Längsrichtung nach unten und seitwärts in einen trichterartigen Abschnitt 25 gleiten und gelangt in einen vollständig geschlossenen Rohrabschnitt 26. Das untere Ende oder der Auslaß dieses Rohrabschnittes 26 ist so gerichtet, daß der Strohhalm seitv/ärts direkt in den Becher 14 abgegeben wird. Das untere Ende 40 der Führung 24 liegt oberhalb und außerhalb des Randes des Bechers 12 und oberhalb des Auslasses 41 des Zapfventils 15-
In ähnlicher Weise ist das untere Ende des Eisspenders 17 mit einer Führung 27 versehen, die zum Becher 14 führt wie die Zapfventile 1? und 16.
Der Becher 14, der vollständig leer ist, wird zuerst abgegeben, wonach die verschiedenen anderen Abgabe- und Fülleinrichtungen in der richtigen Reihenfolge betätigt werden und zwar für eine entsprechende Zeitdauer, um eine gewünschte Füllung des Bechers 14 zu erhalten.
Die Schaltung, mit der die beschriebene Getränkeabgabevorrichtung 10 betätigt wird, ist schematisch in Fig. 2 dargestellt.
Ein Münzmechanismus 28 oder eine andere Zahleinrichtung 28 wird durch eine entsprechende Eingabe betätigt und betätigt seinerseits bzw. ihrerseits einen Guthabenmechanismus 29. Wenn ein ausreichendes Guthaben im Guthabenmechanismus 29 registriert ist, wird einer von den Wahlschaltern 30, 31 oder werden die beiden Wahlschalter 30, 31 betätigt. Dies bewirkt die Abgabe des gewünschten Getränkes oder die Abgabe anüerer Nahrungs- und Genußmittel durch eines der Zapfventile 15, 16. Eine derartige Abgabe wird ferner durch einen Zeitgeber 32 gesteuert, der zur Steuerung der drei Spender 11, 13
und 17 niit diesen verbunden ist und der zur Steuerung der Zapfventile 15, 16 mit diesen verbunden ist. Um sicher zu sein, daß der abgegebene Strohhalm nicht aus dem Becher durch das einströmende Getränk herausgestoßen wird, ist es insbesondere für ziemlich viskose Getränke von Bedeutung, daß der Zeitgeber 32 den Strohhalmspender 13 derart betätigt, daß der Strohhalm abgegeben wird, ehe der Becher 14 durch eines der Zapfventile I5, 16 um mehr als die Hälfte gefüllt ist.
Im Betrieb bewirkt der Münzmechanismus 28 eine Betätigung des Gut- r~: haben- oder Kreditmechanismus 29 und dieser gibt eine Spannung über eine Leitung 33 an einen gemeinsamen Anschluß des Wahlschalters 30 ab. Der Wahlschalter 30 und der Wahlschalter 31 können beide Doppelhub-Einpolschalter sein. Die Leitung 33 ist mit dem gemeinsamen Anschluß verbunden und der normalerweise geschlossene Kontakt ist über eine Leitung 33a mit dem gemeinsamen Anschluß des Wahlschalters 31 verbunden, der über eine Leitung 33b mit weiterer. Wahlschaltern verbunden sein kann. Bei einer Betätigung des Wahlschalters 30 wird der normalerweise offene Kontakt geschlossen, um einen Kreis von der Leitung 33 zu einer Leitung 34 zu schließen, die zum Zeitgeber 32 führt. Wenn der Wahlschalter 31 geschlossen ist, wird dessen normalerweise offener Kontakt mit der Leitung 33, 33a verbunden, um eine Spannung der Leitung 35 zuzuführen, die zum Zeitgeber 32 führt. Die Leitungen 34, 35 sind Schaltern zugeordnet, die zu den Zapfventilen 15, 16 führen. Die Leitungen 35, 34 sind ferner mit dem Zeitgeber 32 in einer üblichen Weise verbunden, um den Betrieb dieses Zeitgebers 32 auszulösen, der eine Anzahl von Steuerkreisen aufweist. Zuerst wird die Becherabgabeeinrichtung 11 eingeschaltet, um den Becher 14 abzugeben. Danach wird in einer gewünschten Reihenfolge der Strohhalmspender 13 betätigt, der Eisspender 17 und eines der Zapfventile 15, 16 wird dann für eine vorbestimmte Zeitdauer betätigt, um die richtige Menge abzugeben. Der Zeitgeber 32 führt ein Signal über eine Leitung 36 zum Guthaben- oder Kreditmechanismus 29 zurück, um das Guthaben zu lö-
sehen, welches verwendet wurde, um die Auswahl an dem Auswahlschalter 30 oder 31 durchzuführen.
Wenn lediglich eine Art eines Nahrungs- oder Genußmittels abgegeben werden soll, können die Auswahlschalter 30, 31 und der Kredit- oder Guthabenmechanismus 29 fortgelassen werden und in diesem Fall wird direkt durch den Einwurf der Münze oder eine andere Zahlung anstatt einer Einschaltung des Kreditmechanismus 29 der Zeitgeber 32 eingeschaltet.
/-■-ν Wenn das Nahrungs- oder Genußmittel, welches abgegeben wird, wässrig ist, so wird der Strohhalmspender oder der Hilfsmittelspender 13 vorzugsweise erst gegen Ende der Abgabe des Nahrungs- oder Genußmittels betätigt, beispielsweise genau bei Beendigung einer derartigen Abfüllung. Dann wird der Eisspender betätigt. In Abhängigkeit von der Zeitkonstante eines jeden Spenders und der Zapfventile kann der Zeitgeber derart kompensiert sein, daß das gewünschte Endergebnis erreicht wird.
Für einen Betrieb mit maximaler Präzision sollte der Strohhalmtrichter 26 den Strohhalm gegen die gegenüberliegende Wandung I1I richten, anstatt gegen den Boden des Bechers 14. Wenn ein Strohhalm derart geführt wird, daß dieser direkt auf den Boden des Bechers aufprallt, kann es vorkommen, daß ein Strohhalm aus dem Becher herausspringt.

Claims (6)

Gei. THE CORNELIUS COMPANY Unser Zeichen: C 2752 χ Schutzansprüche
1. Münzbetätigte Geträr.keabgabeyorrichtung mit einer Einrichtung, die auf einen richtigen Münzeinwurf anspricht, um aus einem ineinandergesetzten Stapel einen Papp- oier Kunststoffbecher unter Einwirkung der Schwerkraft in eine feste Getränkeabgabestation abzugeben und mit weiteren Einrichtungen, die auf den Münzeinwurf ansprechen und danach eine Getränkeportion in den Becher abgeben, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte Strohhalmabgabevorrichtung (13j 32) vorgesehen ist, die auf den Münzeinwurf anspricht, u-n einen einzelnen Strohhalm (23) unter Einwirkung der Schwerkraft in den einen abgegebenen Becher (14) während der Getränkeabgabe abzugeben.
2. Getränkeabgabevorrichtung nach Anspruch 1 mit einem elektrischen Zeitgeber, dessen Betrieb durch den Münzeinwurf ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß mittels dieses Zeitgebers (32) die Strohhalmabgabevorrichtung (13, 32) während der Getränkeabgabe betätigt wird.
3. Getränkeabgabevorrichtung nach Anspruch 2 mit vom Zeitgeber gesteuerten Einrichtungen, die Eis in einen zugeführten Becher abgeben, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitgeber (32) derart aus-
gebildet ist, daß dieser die Strohhalmabgabevorrichtung (13, 32) betätigt, ehe dieser die Eisabgabevorrichtung (17) betätigt.
4. Getränkeabgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einer Tür und einer Becherhalterung an der Getränkeabgabestation, dadurch gekennzeichnet, daß die Strohhalmabgabevorrichtung (13) und die Becherhalterung (12) in fester Lage zueinander durch die Tür (37) gehalten sind.
5· Getränkeabgabevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte Strohhalmrutsche (24) in der Bewegungsbahn angeordnet ist, in der sich der Strohhalm (23) zu dem einen abgegebenen Becher (14) bev/egt und daß der Auslaß (40) dieser Strohhalmrutsche (24) oberhalb des Auslasses (41) der Abgabeeinrichtung (15, 16) liegt.
6. Getränkeabgabevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (40) der Strohhalmrutsche (24) seitlich und nach unten zur inneren Seitenwandung des einen abgegebenen Bechers (14) hin gerichtet ist.
DE7005650U 1969-02-19 1970-02-18 Vorrichtung zur abgabe von nahrungs- und genussmitteln, insbesondere zur abgabe von getraenken. Expired DE7005650U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US80042169A 1969-02-19 1969-02-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7005650U true DE7005650U (de) 1973-06-07

Family

ID=25178337

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702007281 Pending DE2007281A1 (de) 1969-02-19 1970-02-18 Vorrichtung zur Abgabe von Nahrungsund Genußmitteln, insbesondere zur Abgabe von Getränken
DE7005650U Expired DE7005650U (de) 1969-02-19 1970-02-18 Vorrichtung zur abgabe von nahrungs- und genussmitteln, insbesondere zur abgabe von getraenken.

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702007281 Pending DE2007281A1 (de) 1969-02-19 1970-02-18 Vorrichtung zur Abgabe von Nahrungsund Genußmitteln, insbesondere zur Abgabe von Getränken

Country Status (6)

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DE (2) DE2007281A1 (de)
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GB (1) GB1254266A (de)

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GB1254266A (en) 1971-11-17
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FR2035631A5 (de) 1970-12-18
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