DE700426C - Handgeraet zum Messen der Helligkeit bildwichtiger Teile des projizierten Bildes beim photographischen Vergroessern - Google Patents
Handgeraet zum Messen der Helligkeit bildwichtiger Teile des projizierten Bildes beim photographischen VergroessernInfo
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- DE700426C DE700426C DE1934G0089378 DEG0089378D DE700426C DE 700426 C DE700426 C DE 700426C DE 1934G0089378 DE1934G0089378 DE 1934G0089378 DE G0089378 D DEG0089378 D DE G0089378D DE 700426 C DE700426 C DE 700426C
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-
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01J—MEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
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- G01J1/10—Photometry, e.g. photographic exposure meter by comparison with reference light or electric value provisionally void
- G01J1/12—Photometry, e.g. photographic exposure meter by comparison with reference light or electric value provisionally void using wholly visual means
- G01J1/122—Visual exposure meters for determining the exposure time in photographical recording or reproducing
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Description
- Handgerät zum Messen der Helligkeit bildwichtiger Teile des projizierten Bildes beim photographischen Vergrößern Die Erfindung bezieht sich auf ein Handgerät zum Messen der Helligkeit bildwichtiger Teile des projizierten Bildes beim photographischen Vergrößern mit einer dem Gerät vorgebauten, auf den Bildschirm (das ist die Projektionsebene) aufsetzbaren Blende zum Abgrenzen eines kleinen Meßfeldes und einer im Gehäuse des Gerätes angeordneten ab dunkelbaren Vergleichsfläche.
- Bei den bekannten Lichtmessern dieser Art ist die Belichtungseinrichtung verhältnismäßig hoch, so daß die Ausblendung des zu beurteilenden Bildpunktes in beträchtlicher Entfernung von der Projektionsebene stattfinden muß.
- Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist nach der Erfindung die vorgebaute Meßfeldblende mit einem durchscheinenden Streuschirm und einem dicht unter diesem liegenden Spiegel versehen, der das Licht des Meßfeldes dem Vergleichsfeld zuführt. Diese Durchbildung ermöglicht, die Helligkeit einer im durchfallenden Licht gesehenen, in die Nähe des Bildschirmes gebrachten besonderen Meßfläche zu messen.
- Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gerätes nach der Erfindung beispielsweise in seinen wesentlichen Teilen dargestellt.
- Fig. I zeigt das Ger,ät im senkrechten Schnitt.
- Fig. 2 ist ein waagerechter Schnitt etwa nach Linie I-I der Fig. I.
- Fig. 3 zeigt als Einzelheit in größerem Maßstab die Meßfeldblende im Schnitt.
- Dem Gerät vorgebaut ist ein -m6glichst punktförmiges Meßfeld mit einer Meßfeldblende a, einem darunter befindlichen, als Opalscheibe o. dgl. ausgeführten StYeuschirm b und einem dicht unter diesem liegenden oberflächenversilberten Refiexionsspiegel c. Dieser wirft die Lichtstrahlen I, 2, 3, 4, 5 usw. zu einem unten im Gerät befindlichen zweiten Reflezionsspiegel d. In einem darüber befindlichen oberflächenversilberten Spiegel befindet sich eine kreisrunde Aussparungf, durch die der Lichtstrahl zum Auge g durch das Rohrh weitergeleitet wird. Eine Lupe i läßt die Helligkeit der Punktmeßstelle a als gut erkennbaren, stark vergrößerten Helligkeitskreis erscheinen.
- Im oder am Gerät ist eine Vergleichslichtquelle k angeordnet, deren Licht durch Spiegelm und n zum Vergleichsfeld, d. h. auf den Spiegel e konzentrisch zur Aussparung f geworfen wird. Die Helligkeit der Vergleichslichtquelle kann in bekannter Weise durch einen Graukeil o beliebig verändert werden.
- Die L.ichtstrahlen der Vergleichslichtquelle gehen durch eine Streu- oder Opalscheibe p und eine Blende q zum Vergleichsfeld und ebenfalls zum Augeg, dem sie durch die Lupe stark vergrößert in Form eines Helligkeitsringes erscheinen, mit dem die Helligkeit des von der Meßstellen kommenden, in der Aussparung j erscheinenden Meßkreises verglichen werden kann.
- Nachdem man die Vergrößerung in der gewünschten Größe scharf eingestellt hat, bringt man das vorgebaute Punktmeßfeld a, b an die hellste bildsvichtige Stelle der Projektionsebene. Durch Drehen eines nicht gezeigten IIandrades bringt man die Helligkeitsvergleichsfelder auf gleiche Helligkeit, was dann erreicht wird, wenn der innere Helligkeitskreis in der Aussparung f zum vollständigen Verschwinden gebracht ist.
- Um m den Helligkeitskreis des Punktmeßfel des a, b sowie den Helligkeitsring der Vergleichslichtquelle k als lückenlosen konzentrischen Helligkeitskreis wahrzunehmen, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: 1. Das Punktmeßfeld a, b mul3 die Spiegel aussparungf konzentrisch überdecken.
- 2. die Blende q der Vergleichslichtquelle muß konzentrisch um die Spiegelaussparungf einen ausreichend großen Helligkeitsring bilden.
- Ist der innere Helligkeitskreis zum vollständigen Verschwinden gebracht worden, dann bringt man das Punktmeßfeld a, b an die bildwichtigste dunkelste Stelle der Projektionsebene und stellt wiederum die Helligkeitsgleichheit des Vergleichskreises mit dem ihn umgebenden Vergleichsring her. Dann kann man an nicht dargestellten Skalenscheiben u. dgl. die Papiergradation ablesen, die dem so gemessenen Helligkeitsumfang des Projektionsbildes entspricht. Sodann kann man wieder durch Drehen von Skalenscheiben o. dgl. die für das gewählte Papier bestimmte Belichtungszeit ablesen.
- Damit ist die Messung vollzogen, und eine neue Messung kann, nachdem die Skalenscheiben in Nullstellung zurückgestellt sind, vorgenommen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Handgerät zum Messen der Helligkeit bildwicliüger Teile des projizierten Bildes beim photographischen Vergrößern mit einer dem Gerät vorgebauten, auf den Bildschirm (das ist die Projektionsebene) aufsetzbaren Blende zum Abgrenzen eines kleinen Meßfeldes und einer im Gehäuse des Gerätes angeordneten abdunkelbaren Vergleichsfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgebaute Meßfeldblende (a) mit einem durchscheinenden Streuschirm (b) und einem dicht unter diesem liegenden Spiegel (c) versehen ist, der das Licht des Meßfeldes dem Vergleichsfeld zuführt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1934G0089378 DE700426C (de) | 1934-12-18 | 1934-12-18 | Handgeraet zum Messen der Helligkeit bildwichtiger Teile des projizierten Bildes beim photographischen Vergroessern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1934G0089378 DE700426C (de) | 1934-12-18 | 1934-12-18 | Handgeraet zum Messen der Helligkeit bildwichtiger Teile des projizierten Bildes beim photographischen Vergroessern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE700426C true DE700426C (de) | 1940-12-19 |
Family
ID=7139024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1934G0089378 Expired DE700426C (de) | 1934-12-18 | 1934-12-18 | Handgeraet zum Messen der Helligkeit bildwichtiger Teile des projizierten Bildes beim photographischen Vergroessern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE700426C (de) |
-
1934
- 1934-12-18 DE DE1934G0089378 patent/DE700426C/de not_active Expired
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