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DE700256C - Metallgliederfoerderband - Google Patents

Metallgliederfoerderband

Info

Publication number
DE700256C
DE700256C DE1938Z0024906 DEZ0024906D DE700256C DE 700256 C DE700256 C DE 700256C DE 1938Z0024906 DE1938Z0024906 DE 1938Z0024906 DE Z0024906 D DEZ0024906 D DE Z0024906D DE 700256 C DE700256 C DE 700256C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
link
eyelet
conveyor belt
holding sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1938Z0024906
Other languages
English (en)
Inventor
Ero Zander
Otto Zander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1938Z0024906 priority Critical patent/DE700256C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE700256C publication Critical patent/DE700256C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/08Cartridge belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Metallglied'erförderband Die Erfindung betrifft ein Metallgliederförderband, dessen Glieder, die sich beim Herausstoßen des Werkstückes aus der Haltehülse vom Nachbarglied lösen, aus der Haltehülse und dem in dieser lose oder fest angeordneten Kettenglied bestehen, welches zur Verbindung mit dem Nachbarglied dient. SolcheKettengliederwurden bisher mit einem Ende in einer Haltehülse lösbar verankert, während das andere Ende mit Öse oder Haken am Nachbarglied befestigt wurde. Es sind auch Kettenglieder bekannt, die beiderseits aus der Haltehülse herausragen und dann durch Scharniere mit den benachbarten Kettengliedern verbunden sind, so daß die Haltehülse durch den Zug nicht beeinflußt wird; aber eine Zerfallbarkeit des Bandes gab es bei diesen Gliedern nicht, und die Teile zur Verbindung der einzelnen Glieder bewirken einen oft störenden Abstand von Patrone zu Patrone und demgemäß eine ungewünschte Längenausdehnung des Förderbandes.
  • Die Erfindung löst nun die Aufgabe, die Patrone im Förderband bei großer Gelenkigkeit und leichter Zerfallbarkeit der Glieder enger zusammenzurücken, und diesem Zwecke dient eine Anzahl baulicher Maßnahmen, die anscheinend gering, aber dennoch geeignet sind, den beabsichtigten Zweck in besonderer Weise zu fördern und die Zerfallbarkeit des Bandes zu erlauben.
  • Zu diesem Zweck wird bei einem die Haltehülse beiderseitig durchdringenden Kettenglied, welches einerseits mit einer Öse und andererseits mit einem Haken ausgerüstet ist, erfindungsgemäß in der Öse der zum Halten des Hakens bestimmte Steg halbrund gestaltet und dementsprechend auch die innere Angriffsfläche des Hakens gerundet, so daß letzterer in der Öse gut schwenkbar ist. Zur Erzielung einer noch größeren Beweglichkeit des Hakens in der Öse ist seitlich des Ösenstegs im Kettenglied und in der Haltehülse je ein Ausschnitt vorgesehen, in denen der Haken freies Spiel findet. Erfindungsgemäß sind ferner in der Haltehülse einerseits ein Schlitz zum Durchstecken der Öse und gegenüber ein-so breiter Einschnitt für den Haken vorgesehen, daß die in- diesen eingehängte Öse des Nachbargliedes vollkommen freies Spiel hat.
  • Weiterhin ist der Haken so lang ausgebildet, daß sein freies Ende federnd auf die eingeschobene Patrone drückt und dadurch deren Lagerung in der Hülse sichern hilft.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines solchen Bandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen Fig. i das Kettenglied und Fig. 2 die Haltehülse, beide nach dem Stanzen und vor der Formung.
  • Fig.3 zeigt zwei zusammengesetzte Glieder in Draufsicht und Schnitt, Fig. 4. diese von vorn in Ansicht und Schnitt. Das Kettenglied i ist einerseits mit einem Ansatz 2, der zum Haken umgebogen ist, und andererseits mit einer Öse 3 versehen, die zu einem zweckentsprechend tiefen Ausschnitt ausgebildet ist; der Steg 4. der Öse 3 ist halbrund gestaltet. Der Haken 2 hat an seiner inneren Angriffsfläche 5 halbrunde Form.
  • Die Haltehülse 6 hat einerseits einen breiten und tiefen Einschnitt 7 und andererseits einen Schlitz 8, der .beiderseitig zu einem Ausschnitt 9 verbreitert ist. Aus dem Boden der Haltehülse sind zwei Lappen io ausgestanzt, die hochgebogen und nach Einsetzen des Kettengliedes i auf dieses heruntergebogen werden, so daß letzteres mit der Haltehülse 6 fest verbunden ist; hierbei liegt es in bekannter Weise in einer Vertiefung der Haltehülse, so daß letztere allein das eingeschobene Werkstück federnd festhält.
  • Der ösensteg 4. ist durch den Schlitz 8 geführt, und etwa die Hälfte des ösenausschnittes 3 liegt außerhalb der Haltehülse 6, während seine andere Hälfte sich mit dem inneren Teil des Ausschnittes q deckt.
  • Wenn ein Werkstück in die Haltehülse geschoben wird, halten deren neben und parallel zu dem Ausschnitt 9 liegende Kante sowie die neben dein Einschnitt 7 liegenden Arme i i und das freie Ende des Hakens 2 glas Werkstück federnd fest. Ein zweites Glied i wird nun durch Einführen seines Hakens 2 in die Öse 3 eingehakt und ist nach Einschieben eines Werkstückes mit dem Nachbarglied schwenkbar verbunden.
  • Wird ein Werkstück aus einer Haltehülse herausgeschoben, so liegt die Öse des Nachbargliedes derart lose um den Haken, daß dieser sich leicht aus der Öse ziehen kann, wobei die Erschütterungen des Bandes helfend mitwirken.
  • Es ist für den Zweck des leichten Zerfallens des Bandes wesentlich, daß bei zwei benachbarten leeren Haltehülsen die Öse der einen Hülse sich stark um den Haken schwenken und ihr Steg sogar teilweise sich in den Innenraum der Nachbarhülse hineinbewegen kann, wobei deren Haken in den übereinanderliegenden Ausschnitten 3, 9 freies Spiel hat und sich auch in den Innenraum der Nachbarhülse bewegen kann.

Claims (6)

  1. PATENTANS1'1:(ICIII's: z. Metallgliederförderband, dessen Glieder aus einer Haltehülse für das Werkstück und einem in der Haltehülse fest angeordneten, diese beiderseitig durchdringenden Kettenglied bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenglied (i) einerseits mit einer Öse (3) und andererseits mit einem Haken (2) versehen ist, wobei der Haken im Querschnitt halbrund und dementsprechend auch die Innenkante der Öse (3) halbrund gestaltet ist.
  2. 2. Metallgliederförderband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (2) so lang gehalten und so gekrümmt ist, daß er mit seinem freien Ende dem Durchmesser der Patrone angepaßt ist und diese federnd hält.
  3. 3. Me;allgliederförderband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Angriffsfläche (5) des Hakens (2) halbrund ausgebildet ist.
  4. 4. Me:allgliederförderband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Öse (3) des Kettengliedes (i) so weit ausgeschnitten ist, daß in diesem Ausschnitt der Haken (2) des Nachbargliedes freies Spiel hat.
  5. 5. Metallgliederförderband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltehülse (6) einen Schlitz (8) zum Durchstecken des ösensteges (4) trat und der Schlitz beiderseitig zu einem Ausschnitt (9) verbreitert ist, in welchem der Haken des Nachbargliedes freies Spiel hat und durch den sich der Haken des Nachbargliedes zum Teil in den Innenraum der leeren Haltehülse hineinbewegen kann.
  6. 6. Metallgliederförderband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltehülse (6) gegenülLer dem Schlitz (8) zur Durchführung des ösensteges (4) einen so breiten und tiefen Einschnitt (7) hat, daß die um den in diesem Einschnitt liegenden Haken (2) greifende öse (3) des Nachbargliedes freies Spiel hat und sich zum Teil in den Innenraum der leeren Haltehülse bewegen kann.
DE1938Z0024906 1938-11-23 1938-11-23 Metallgliederfoerderband Expired DE700256C (de)

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DE700256C true DE700256C (de) 1940-12-16

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DE1938Z0024906 Expired DE700256C (de) 1938-11-23 1938-11-23 Metallgliederfoerderband

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